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Im Fokus: Die seley Familie von horgenglarus

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Flexibel, bequem, leicht zu bewegen: Das sind die Merkmale der seley Familie von horgenglarus. Sie besteht aus einem kleinen Sessel, einer zierlichen Bank und zwei Hockern und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Schweizer Designers Frédéric Dedelley mit der Glarner Möbelmanufaktur. Die seley Familie knüpft an die Tradition von horgenglarus an und setzt zugleich Akzente. Während viele Möbel in den vergangenen Jahren immer mehr Platz beanspruchen, zeigt die seley Familie: Sitzkomfort hängt nicht von der Größe ab.

Die Stadt als Selbstbauprojekt – Rückblick auf die Ausstellung “Nadogradnje”

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

»Nadogradnje« bezeichnen informelle Dachaufbauten im ehemaligen Jugoslawien, die bereits historisch im architektonischen Gedächtnis der Region verankert sind. Sie zeigen Strategien für eine Resilienz im Wohnungsbau, meist geprägt von niederschwelligen Low-Tech-Verfahren jenseits staatlich reglementierter Planung. Der Kölner Architekturfotograf Gregor Theune nahm sich diesem urbanen Phänomen an und dokumentierte es in großformatigen Fotografien, die in den AIT-ArchitekturSalons zu sehen waren.

Serie Architects Jameel Arts Centre| Dubai | UAE

Die Partner des AIT-Award 2020: Euramax

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 Projekten der Finalisten und der Jury auch die Partner des AIT-Award | Best in Interior and Architecture. Heute stellen wir Ihnen das Unternehmen Euramax vor, den Premiumhersteller von spulenbeschichteten Aluminium, das bei der Herstellung von Metallfassadenplatten verwendet wird.

Wohnsiedlung Toblerstrasse, BS+EMI Architektenpartner, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Das Züricher Quartier Fluntern ist durch eine homogene, städtebauliche Körnung von „Punktbauten in Gärten“ geprägt, die über eine repräsentative Gestalt und straßenseitige Eingänge verfügen. Hier haben BS+EMI Architektenpartner 13 kompakte Solitärbauten mit eindeutiger Straßenfassade realisiert, die trotz einer deutlich höheren Bebauungsdichte typologisch und stimmungsmäßig an den Bestand anknüpfen. Die einzelnen Gebäude weisen im Wesentlichen eine dreieckige Grundrissform auf, wodurch kabinettartige Außenräume im Innern der Siedlung geschaffen werden.

Frank Barkow: The liminale Façade

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Frank Barkow

Die Fassade eines Gebäudes, jener Bereich, der zwischen einem architektonischen “Innen” und “Außen” unterscheidet, ist zunehmend zu einem eigenständigen architektonischen Feld geworden, betont Frank Barkow (Barkow Leibinger). Frei von Flächenverhältnissen oder Effizienzmaximen: Eine Fassade, oder Gebäudehülle, definiert und begrenzt die Form eines Gebäudes, sein Erscheinungsbild (oder Aussehen) und zunehmend auch die Leistungsfähigkeit eines Gebäudes (Sonnenschutz, Heizung und Kühlung, Transparenz oder Opazität, Energieerzeugung usw.). Dies ist sowohl zu einem technologischen als auch zu einem ästhetischen Auftrag geworden.

Euramax exklusiv: Im Fokus – bandbeschichtetes Aluminium

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Die Verwendung von Metallverkleidungen für Dächer und Fassaden hat seit den 1980er-Jahren stark zugenommen. Dabei begann die Anwendung von Metallen für Dächer bereits viel früher. So vertrauten die Baumeister des antiken Roms bereits 27 v. Chr. auf Kupfer bei der Dacheindeckung des Pantheons. In Deutschland war der Hildesheimer Dom ein sehr frühes europäisches Beispiel für das erfolgreiche Bauen mit Kupfer. Das Dach überdauerte beinahe 700 Jahre und blieb bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erhalten. Heute kann Kupfer als High-End-Nischenprodukt angesehen werden.

Bachelorabschluss unter neuen Studienbedingungen – Alfiia Koneeva, Stipendiatin 2019/20

Blog Interior Scholarship
Juni 2020
Blogger Alfiia Koneeva

Noch kurz vor meinem Studienabschluss war es für mich möglich, die neuen Lehrformate, die aufgrund der Coronakrise entwickelt wurden, kennen zu lernen und auch zu testen. Wie fühlt es sich in Zeiten sozialer Distanzierung und Digitalisierung an zu studieren und was hat sich in meinem Leben in den letzten Monaten geändert?
Trotz der offensichtlichen Nachteile der neuen, digitalen Studienformate – unkommunikatives und teilweise auch unpersönliches Arbeiten, Beschränkungen in der Darstellung und Begrenzung in den Materialien sowie Mangel im Austausch zwischen den Studenten – konnte ich für mich selbst einiges Positives daraus ziehen.

Im Fokus: Hermann’s mit Porcelaingres

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Berlin hat eine neue trendige und nachhaltige Anlaufstelle für alle, die selbstverständlich gesundes Essen und Trinken genießen wollen, darüber hinaus aber Raum für Kreativität und Innovation suchen. Hermann’s – entworfen von Freehaus Design – befindet sich in der Torstraße, inmitten der digitalen Start-Up-Szene Berlins und zeigt ein helles und freundliches Ambiente, dank des “urbanen” Stils der Platten von Porcelaingres.

Rückblick auf die Ausstellung “João Filgueiras Lima – Lelé”

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

2015 zeigte der AIT-ArchitekturSalon die beeindruckende Ausstellung „João Filgueiras Lima – Lelé. A Culture of Materials and the Art of Production“, die vom Museu de Casa Brasileira in São Paulo in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der TU-Delft kuratiert wurde. Die Werkschau konzentrierte sich auf die Fußgängerbrücken in der Stadt Salvador sowie die richtungsweisenden Planungen und Realisierungen einer Reihe von Krankenhäusern und Reha-Zentren für Menschen mit Behinderung im Nordosten Brasiliens. Präsentiert wurden die Projekte anhand von Plänen, großformatigen Fotografien und Modellen.
In unserem Virtuellen Salon blicken wir noch einmal auf diese vielschichtige Ausstellung zurück.

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