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Jan Störmer – Architekt

Jan Störmer - Architekt

Jan Störmer (*1942) gehört zu den produktivsten deutschen Architekten. In den fünf Jahrzehnten seines Berufslebens gründete und führte er mit unterschiedlichen Partnern insgesamt fünf Büros; Störmer Murphy and Partners in Hamburg ist sein jüngstes. Diese zweibändige Monografie verknüpft das Werk und die Biographie Jan Störmers, stellt beides in einen übergreifenden Kontext und zeigt die wichtigsten Projekte, Bauten, Objekte, Orte und Menschen. Die zahlreichen Facetten dieses besonderen Architektenlebens werden in einem Bild- und einem Textband veranschaulicht.

Die Geschichten hinter den Bauten spielen dabei eine gewichtige Rolle. Geschichten wie die des Schiffsjungen Jan Störmer, der abenteuerlustig zur See gefahren ist, oder aber solche von den Lehrjahren in Delft, von der Phase der Hamburger Bauforen, Kein Zufall ist es, dass das Buch in Zusammenarbeit mit AIT-Dialog entstanden ist, hat die gemeinsame Reise von AIT und dem Büro Störmer Murphy Partner doch bereits vor mehr als 25 Jahren begonnen. Den Anfang machte ein Architektursymposium. Später kamen Exkursionen und gemeinsame Charity-Projekte hinzu. Und als der Stuttgarter Verlag der AIT eine zweite Niederlassung im Norden etablieren wollte, wurde diese auf der Fleetinsel in den Büroräumen von Störmer Murphy and Partners eröffnet – als einsamer Schreibtisch neben der Tischtennisplatte. Einige Jahre später wurden dank der Unterstützung von Jan Störmer als Schirmherr die AIT-ArchitekturSalons ins Leben gerufen.

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YOUNG YOUNGER FOREVER YOUNG – Publikation zur Roadshow

YOUNG YOUNGER FOREVER YOUNG - Publikation zur Roadshow

Die Roadshow „Young Younger Forever Young“ machte im Herbst 2017 mit großem Erfolg in sechs deutschen Großstädten Station. Die Abendveranstaltungen von AIT-Dialog und Object Carpet vollzogen den Brückenschlag zwischen den Generationen. 25 etablierte Architekten und Innenarchitekten übernahmen eine Patenrolle und nominierten jeweils einen Newcomer, der aus ihrer Sicht auf Grund seiner Arbeit heraussticht. Unter dem Motto „Shaping Spaces“ bekamen die jungen Planer von ihren etablierten Kollegen eine individuelle Stegreifaufgabe gestellt, für die sie einen textilen Raum gestalteten. An sechs mitreißenden Abenden in Stuttgart, Hamburg, München, Düsseldorf, Berlin und Frankfurt am Main konnte sich das Fachpublikum einen Eindruck vom kreativen Elan machen, der hier zu Tage trat. Dazu gab es kontroverse Podiumsdiskussionen, in denen Themen wie Generationenwechsel und Digitalisierung debattiert wurden.

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