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Zeitsprünge – Schöck 1962 bis heute

Zeitsprünge - Schöck 1962 bis heute

1962 gründet der Diplom-Ingenieur Eberhard Schöck ein kleines Bauunternehmen. Unter dem Namen »Schöck Bautrupps« spezialisiert man sich zunächst auf den Bau von Kellern für Fertighäuser. Sein Credo: »Das Bauen moderner machen!« Im April dieses Jahres kann das mittlerweile global agierende Unternehmen mit über 1.100 Mitarbeitenden sein 60. Jubiläum feiern. Das Unternehmen beliefert heute mehr als 40 Märkte. Dabei setzt Schöck Maßstäbe in der Baubranche und nimmt auch bei den relevanten Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle ein. Das Jubiläum kann der Firmengründer leider nicht mehr mitfeiern, er verstarb im Januar 2022. Doch seine Vision und seine Innovationsfreude sind weiter präsent und beleben die Ausrichtung des Unternehmens auch künftig. Auf über 100 Seiten tauchen die Leser*innen ein in die Geschichte des Unternehmens, wir unterhalten uns mit  langjährigen Mitarbeiter*innen und zeichnen auf, wie sich die Firma weiterentwickeln wird.
Jan Störmer – Architekt

Jan Störmer - Architekt

Jan Störmer (*1942) gehört zu den produktivsten deutschen Architekten. In den fünf Jahrzehnten seines Berufslebens gründete und führte er mit unterschiedlichen Partnern insgesamt fünf Büros; Störmer Murphy and Partners in Hamburg ist sein jüngstes. Diese zweibändige Monografie verknüpft das Werk und die Biographie Jan Störmers, stellt beides in einen übergreifenden Kontext und zeigt die wichtigsten Projekte, Bauten, Objekte, Orte und Menschen. Die zahlreichen Facetten dieses besonderen Architektenlebens werden in einem Bild- und einem Textband veranschaulicht.
YOUNG YOUNGER FOREVER YOUNG – Publikation zur Roadshow

YOUNG YOUNGER FOREVER YOUNG - Publikation zur Roadshow

Die Roadshow „Young Younger Forever Young“ machte im Herbst 2017 mit großem Erfolg in sechs deutschen Großstädten Station. Die Abendveranstaltungen von AIT-Dialog und Object Carpet vollzogen den Brückenschlag zwischen den Generationen. 25 etablierte Architekten und Innenarchitekten übernahmen eine Patenrolle und nominierten jeweils einen Newcomer, der aus ihrer Sicht auf Grund seiner Arbeit heraussticht. Unter dem Motto „Shaping Spaces“ bekamen die jungen Planer von ihren etablierten Kollegen eine individuelle Stegreifaufgabe gestellt, für die sie einen textilen Raum gestalteten. An sechs mitreißenden Abenden in Stuttgart, Hamburg, München, Düsseldorf, Berlin und Frankfurt am Main konnte sich das Fachpublikum einen Eindruck vom kreativen Elan machen, der hier zu Tage trat. Dazu gab es kontroverse Podiumsdiskussionen, in denen Themen wie Generationenwechsel und Digitalisierung debattiert wurden.

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