Newcomer-Profile

H3T Architekti, Prag

H3T Architekti, Prag

Warum haben Sie sich eigentlich entschieden Architektur zu studieren?
Vít Šimek: Mein Onkel ist Architekt, und als ich klein war, war ich gerne mit ihm zusammen. Štepáns Eltern sind beide selbst Architekten.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Schon während der Schulzeit haben wir damit begonnen, kleine Gebäude zu bauen (in unserer Freizeit und auf eigene Kosten), und dieser Ansatz hat unser Büro die ganzen Jahre geprägt.

Was bedeutet der Büroname? … ein Geheimnis

Wer war ein Mentor?
Es gibt viele Persönlichkeiten, die wir schätzen. Wichtig sind für uns inspirierende Persönlichkeiten, mit denen wir uns austauschen.
da architecture, Hamburg

da architecture, Hamburg

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Ich hatte mich schon während der Schulzeit für Architektur interessiert und „Traumhäuser“ entworfen. Somit lag es nah, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Der Anstoß war der Schinkel-Wettbewerb in Berlin, an dem ich 2008 teilgenommen und gewonnen hatte. Es war mein erster Wettbewerb, der damals unter dem Titel „Neue alte Mitte in Berlin“ stand. Aufgabe war es, die „Neue alte“ Mitte Berlins als einen öffentlichen Ort der Stadt mit einem Kulturzentrum zu stärken, das verschiedene Institutionen aus dem Bereich Bildung und Kultur vereinte.
Max Otto Zitzelsberger, Architekt München

Max Otto Zitzelsberger, Architekt München

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung? Weil ich unbedingt bauen wollte und zwar anders als das, was man üblicherweise als „Architektur“ bezeichnet.

Was macht ihr Büro besonders? Ich baue wenig, lasse mir viel Zeit und versuche nach Möglichkeit einen gesellschaftlichen Mehrwert mit den Projekten zu erreichen.

Wodurch wird Ihre Arbeit inspiriert? Vom Banalen und vom Opulenten, vom Widerspruch.
Naumann Wasserkampf Architekten, Weimar

Naumann Wasserkampf Architekten, Weimar

Wann haben Sie sich entschieden, Architektur zu studieren??
Es klingt vielleicht merkwürdig, aber wir sind beide nur mit vagen Vorstellungen ins Studium gestartet. Erst nach einiger Zeit kam das „Schlüsselprojekt“, bei dem alles wunderbar leicht und wie von selbst von der Hand ging. Von da an wussten wir, dass wir diesen Weg weiter gehen wollen.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Ein erster Preis in einem internationalen, offenen Wettbewerb zum Ende der Elternzeit unseres ersten Kindes. Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können.
asdfg Architekten, Hamburg

asdfg Architekten, Hamburg

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Gemein ist uns allen der Wille zur Gestaltung. Der Grund für die Entscheidung war bei uns unterschiedlich, von familiärem Bezug bis hin zur Unkenntnis dessen, worauf man sich einlässt. Bereut hat es aber bis heute keiner von uns.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Motivation und Möglichkeit. Nach vielen Jahren der Mitarbeit bei Herzog & de Meuron war das Interesse groß, die Energie und Leidenschaft auch für eigene Projekte einzusetzen. Ein erstes gemeinsames Projekt gab dann den Anstoß.

Wie kamen Sie auf Ihren Büronamen?
asdfg steht auf der Tastatur und ist damit im Alltag allgegenwärtig. Wir reihen uns in die Tradition der Buchstabenbüros ein, ohne dass sich das Kürzel jedoch aus unseren Initialen zusammensetzt. Als Zeichenfolge von fünf auf der Tastatur hintereinanderliegenden Buchstaben ist asdfg zunächst einmal ein Kürzel ohne festgelegte Bedeutung. Genau darum ging es uns, um eine Offenheit für Personen und Inhalte.
illiz architektur, Wien

illiz architektur, Wien

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?

Sabrina: Ich hatte Vorbilder in meiner Familie und die Arbeit hat mich schon früh in ihren Bann gezogen – rollenweise Papier und viele bunte Stifte.

Stefanie: Was mich heute an Architektur begeistert war damals gar nicht der Grund, um das Studium zu beginnen. Ich habe mich sehr für Kunst und Restaurierung interessiert und hatte ursprünglich vor, einmal in Richtung Denkmalpflege zu gehen. Der Plan hat sich allerdings bereits in der Einführungswoche für Erstsemester, im Kloster La Tourette von Le Corbusier, schlagartig geändert. Hier sind wir uns auch begegnet und seitdem unzertrennlich.

Petra: Meine Stärken lagen in mathematischen und künstlerischen Fächern und ich habe das Architekturstudium als eine gute Kombination empfunden. Einmal angefangen, war natürlich alles ganz anders als gedacht, aber das Studium hat mich sofort mitgerissen und ich bin damit sehr glücklich geworden.
Maximilian Hartinger, München

Maximilian Hartinger, München

Wann haben Sie sich entschieden, Architektur zu studieren? Maximilian Hartinger: Ich fand es gut, dass es eine angewandte Kunst ist. Was gab den Anstoß zur Bürogründung? Der stärker werdende Wunsch, unabhängig zu sein, aber auch verantwortlich. Welche Philosophie verfolgen Sie bei Ihrem Tun? Vielleicht: Die diversen Ebenen eines Projekts so in Beziehung zu bringen, dass aus ihrem Zusammenspiel aber auch aus ihren Widersprüchen Architektur entsteht.
LXSY Architekten, Berlin

LXSY Architekten, Berlin

Wann haben Sie sich entschieden, Architektur zu studieren? Margit Sichrovsky: ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr, die richtigen Dinge entscheiden sich von allein Kim Le Roux: Ich bin zum Teil in Südafrika aufgewachsen und möchte mit Architektur meinen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit auf der Welt leisten. Großes Thema... Was gab den Anstoß zur Bürogründung? Wir wurden als Finalisten für den „Better Living Challenge“ ausgewählt und durften unsere Masterarbeit „informexchange – an urban renewal concept for poor neighbourhoods in CapeTown“ in Kapstadt ausstellen. Die Idee war dann, das Ganze mit Hilfe von Spendengeldern umzusetzen.
In Praise of Shadows Arkitektur, Stockholm

In Praise of Shadows Arkitektur, Stockholm

Why did you study architecture?
Fredric: I was on to becoming an Architect since upper secondary school when I was encouraged by a teacher important to me that introduced architecture and art as a common field and encouraged me to study the works of Le Courbusier . Katarina: Because of a lust to build and create physical environments evoked by activities at the my familys summer house.

What was the impetus for founding your office?
We were paired as teachers at the School of Architecture in Stockholm already in 2003 and taught together in the bachelor program for three years. For both of us teaching means personal and professional research through investigations together with students.
naemas Architekten, Bozen

naemas Architekten, Bozen

Wann haben Sie sich entschieden, Architektur zu studieren? Nadia Erschbaumer: Es war vermutlich bereits von meinen Genen so vorhergesehen: Mein Großvater war Bauträger mit einer Baufirma, mein Vater hat eine Ausbildung zum Bauleiter gemacht, ist nebenbei leidenschaftlicher Hobbytischler. Meine Großmutter mütterlicherseits hat als Witwe einen kleinen Bauernhof zu einer Residence aufgebaut. Planer hat sie damals keinen gebraucht, denn sie hat am Boden einfach die Ziegel ausgelegt, somit die Abmessungen bestimmt und dann den Handwerkern Anweisungen gegeben. Das Bauen und Gestalten faszinierte mich von Anfang an. Martin Seidner: Zusammenhänge, komplexe Reaktionen - egal ob räumlich, politisch oder sozial - fand ich immer schon spannend. Der Wunsch, diese Fragen in einer kreativen Weise zu beantworten, war Ursprung für die Berufung Architekt.
June14, Berlin, Deutschland / New York, USA

June14, Berlin, Deutschland / New York, USA

Why did you study architecture?
Johanna: The decision was purely about fashion. I wanted to study law, since that seemed to fit me best, but when I visited a campus to check it out, I couldn’t see myself wearing barbour jackets and scarfs with horse prints. Architects looked a bit more stylish (on that day at least.)

Sam: Before I wanted to study architecture I thought that I wanted to become a banker because it seemed to me that they had the most interesting houses. (This is not to say that bankers all have good houses I just happened upon some as a kid.) Later, it was pointed out that I could make those houses and so here we are.
Leupold Brown Goldbach Architekten

Leupold Brown Goldbach Architekten

Warum haben Sie sich eigentlich entschieden Architektur zu studieren?
Wir haben alle drei einen ähnlichen Werdegang, Andreas ist Schreiner, Wyly war Bauunternehmer in den USA, Christian ist Zimmermann. Nach der Handwerkslehre und den ersten Berufsjahren hat sich jeder von uns für ein Architekturstudium als nächsten logischen Schritt entschieden. Heute stellen wir fest, dass wir durch die beiden Ausbildungen eine sehr breite Basis haben.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Viel Neugier und Mut nach 10 spannenden Jahren in verschiedenen Büros im In- und Ausland, zuletzt alle gemeinsam bei Behnisch Architekten. Vor allem aber auch der persönliche Aspekt: Wir hatten Lust, genau in der Konstellation zu dritt ein Büro zu gründen. Das hat man ja nicht so oft in seiner Karriere, dass man sich denkt derjenige ist der richtige Partner dafür. Wir freuen uns noch immer darüber
JOM Architekten, Zürich

JOM Architekten, Zürich

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Die weltweit größten Emissionen von CO2 stammen aus der Erstellung und dem Betrieb von Bauten. Wenn die Menschheit die Reduktion von CO2 ernst nimmt, dann ist Architektur extrem relevant. Wir sehen es als Aufgabe, Gebäude und Städte für ein postfossiles Zeitalter zu entwickeln – das erfordert viel Kreativität.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Wir drei arbeiteten bereits selbstständig im Basislager, einem Kreativkomplex aus Schiffscontainern am Rande der Stadt Zürich, und begannen, uns lose auszutauschen. Daraus entstand schrittweise eine Partnerschaft, die mit der Gründung von JOM Architekten verbindlich wurde.

Wie funktioniert Ihr Büro?
Jeden Montagmorgen besprechen wir alle Projekte im Team und bringen uns auf den neusten Wissensstand. Dabei werden oft neue Ideen geboren.
LYRA / Lara Yves Reinacher Architekten, Zürich

LYRA / Lara Yves Reinacher Architekten, Zürich

GKT: Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren? Lara: Meine Eltern sind viel mit mir gereist und ich habe von klein auf verschiedene Städte, Kulturstätten, Museen und Kirchen besucht. Architektur hat mich immer schon fasziniert!

Yves: Ich fand das breitgefächerte Angebot an der ETH sehr reizvoll. Es interessiert mich komplexe Zusammenhänge zu analysieren und in einfache Systeme zu bringen.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Yves: Ich wollte schon immer mein eigenes Büro. Nach einigen lehrreichen Jahren bei agps in Zürich war der Moment perfekt!
pfeiffer sachse architekten, Berlin

pfeiffer sachse architekten, Berlin

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Katja Pfeiffer: Als Kind wurde in der Nähe meines Zuhauses eine Bungalowsiedlung erstellt. Am Wochenende bin ich oft auf die Baustellen gegangen und habe mir vorgestellt, wie die Räume später aussehen werden. Als wir im Kunstunterricht unser „Traumhaus“ entwerfen sollten, habe ich viel von diesen Eindrücken verarbeitet.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Als wissenschaftliche MitarbeiterInnen an der TU Berlin beschlossen wir, an einem Wettbewerb mit einer sehr offenen Aufgabenstellung teilzunehmen: einer Haldenskulptur zum Ende des Kohlebergbaus im Saarland. Wir konnten die Jury überzeugen und erhielten den 1. Preis und die Gelegenheit zur Umsetzung.
NAICE, Berlin

NAICE, Berlin

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Uns reizt das disziplinübergreifende Arbeiten, vereint der Beruf des Architekten doch Aspekte der Kunst und Bautechnik. Zudem ist die Auswirkung der Architektur auf den Menschen unmittelbar. Die gebaute Umwelt umgibt uns überall, formt und beeinflusst ihre Nutzer und Betrachter.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Wir haben beide den klassischen Weg als Angestellte in einem Berliner Büro eingeschlagen. Nach vielen Jahren der Berufserfahrung wurde der Reiz, eigene Projekte zu entwickeln immer größer, sodass wir 2018 endlich unser eigenes Büro gegründet haben.
MIND Architects, Bischofsheim

MIND Architects, Bischofsheim

Warum haben Sie sich eigentlich entschieden Architektur zu studieren?
Julia: Mein Vater ist bereits Architekt gewesen und ich bin mehr oder weniger seit Kindestagen mit dem Bauen groß geworden. Zudem hat er mir davon abgeraten, Architektur zu studieren, was mich vermutlich noch mehr angespornt hat Architektin zu werden.
Jan: Ich habe die künstlerische Ader von meiner Mutter und das technische Interesse meines Vaters vererbt bekommen das war vermutlich die entscheidende Grundlage. Zudem habe ich nach einem Schulpraktikum in der 9. Klasse bei einem Architekten das Interesse am Beruf vertieft.
jack be nimble, Berlin

jack be nimble, Berlin

Warum haben Sie sich entschieden, Architektur zu studieren?
Hi, ich bin jack, jack be nimble. Die Studiengänge meiner Gründer haben alle mit Architektur und Gestaltung angefangen. Inspiriert von ihren Eltern und einer Faszination des Bauens haben sie schnell begriffen, dass erfolgreiche Architektur nur mit Licht gesehen und verstanden werden kann. Nach einem zusätzlichen Master in Architectural Lighting Design, bei dem sie sich kennengelernt haben, war klar: Licht ist Ihre Berufung! Der Umgang mit Licht verlangt eine interessante Mischung aus Gestaltung und technischem Können. Das macht die Arbeit jeden Tag abwechslungsreich, spannend und inspirierend!
Justies / Rünzi Architekten, Freiburg / Zürich

Justies / Rünzi Architekten, Freiburg / Zürich

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Nic Rünzi: Zunächst war ich nicht sicher, ob ich Architektur, Design oder etwas ähnliches studieren sollte. Nach einem Volontariat beim Vitra Design Museum habe ich festgestellt, dass viele Designer, die ich schätze, auch Architekten sind oder waren. So habe ich mich für das Studium der Architektur entschieden. Christoph Justies: Ich bin über den klassischen Weg mit einer Lehre als Hochbauzeichner zur Architektur gekommen. Die Begeisterung für den Beruf des Architekten ist auf diesem Weg stetig gestiegen und die Entscheidung zum Studium der Architektur war für mich gefallen.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Wir arbeiteten in Zürich im gleichen Büro und hatten beide den Wunsch, etwas Eigenes zu machen. Also entschlossen wir uns, das Büro zu verlassen und an einem offenen Wettbewerb in Zürich teilzunehmen. Für uns damals ein großer Erfolg, denn einerseits belegten wir gleich den 5. Rang unter 70 Teilnehmern und – was weitaus wichtiger war – es wurde der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit gelegt.

why the friday, Darmstadt

why the friday, Darmstadt

Warum haben Sie sich entschieden Innenarchitektur / Industriedesign zu studieren? Annika Jung / Ruben Löbbert:
Why not?

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Wir haben beide nach dem Studium als Freelancer für verschiedene Design- und Architekturbüros gearbeitet, um Erfahrungen zu sammeln. Und an einem Abend bei ein paar Flaschen Bier haben wir dann gemeinsam festgestellt, dass es viel cooler wäre, wenn wir unsere eigenen Projekte machen würden. Also haben wir hart daran gearbeitet und uns mit viel Motivation und Enthusiasmus in die Selbstständigkeit gestürzt!

Wen sehen Sie als Mentor?
Einen direkten Mentor haben wir nicht – wir haben viel Erfahrung durch unsere ehemaligen Agenturchefs sammeln können und sehen uns immer im Austausch mit anderen Gestaltern – aber vor allem pushen wir uns gegenseitig in dem was wir machen!
hehnpohl architektur, Münster

hehnpohl architektur, Münster

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Wegen der Kombination aus Kreativität und Rationalität.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Der Wunsch nach freiem und unabhängigem Handeln.

Philosophie des Tuns?
Wir halten es mit einem Zitat von Alvar Aalto: „Es gibt nur zwei Dinge in der Architektur: Menschlichkeit oder keine.“ Der menschliche Maßstab sollte jede Architektur bestimmen. Architektur darf sich nicht über den Menschen stellen. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema ist für uns von zentraler Bedeutung.

HGA Henning Grahn Architektur, Mainz

HGA Henning Grahn Architektur, Mainz

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Henning Grahn: Von klein auf wollte ich Architektur studieren, obwohl es in der Familie keinerlei Bezug zum Architektenberuf gab. Ich wollte einfach bauen.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Schon während der Jahre als Mitarbeiter in Wiener Büros war eigentlich immer klar, dass ich eigene Projekte verfolgen möchte – bei denen man zwar die gesamte Verantwortung, aber auch die finale Entscheidungskompetenz hat und seine eigene Handschrift entwickeln kann.

f m b architekten, Stuttgart

f m b architekten, Stuttgart

Warum haben Sie sich entschieden Architektur zu studieren?
Norman Binder: In einer Architektenfamilie aufgewachsen, konnte ich mir ehrlich gesagt gar nichts anderes vorstellen. Im Gymnasium war eines meiner Lieblingsfächer Kunst. Andreas-Thomas Mayer: Ich hatte schon in der Schule große Freude an technischen und handwerklichen Dingen, aber auch einen Hang zum Künstlerischen und Gestalten. Aus der Familie kommt das sicher auch, mein Vater ist ebenfalls Architekt.

Was gab den Anstoß zur Bürogründung?
Mayer: Ein Wettbewerb, den ich 2007 gewinnen konnte und weitere bei Norman in Aussicht stehende Projekte. Da ich zu dieser Zeit mit Dieter Faller eine Bürogemeinschaft hatte, gründeten wir dann gemeinsam das Büro „f m b architekten“ als Bürogemeinschaft mit Dieter, der ja bis heute auch noch mit seinen Projekten auf unserer Website präsent ist. Norman und ich hatten uns aber schon Ende der 1990er Jahre im Büro Lederer Ragnarsdóttir Oei kennengelernt.