Interior Scholarship

Das Interior Scholarship – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung ist entschieden!

Die Jury des diesjährigen Interior Scholarship (v.l.n.r.: Maria Sieben, Ralf Pasel, Karin Sander, Kristina Bacht, Simon Ulfstedt. Foto: GIULIANI | VON GIESE

Das mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Interior Scholarship – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung wurde in diesem Jahr zum elften Mal vergeben. Wie auch in den letzten Jahren war die Beteiligung mit 60 Bewerber*innen aus 13 Ländern und 21 Nationalitäten europaweit. Durchgesetzt haben sich in diesem Jahr Sophia Janna Dinkel (Hochschule Düsseldorf, pbsa, DE-Düsseldorf), Christian Kellner (Technische Universität Wien, AT-Wien), Franziska Kocks (Muthesius Kunsthochschule, DE-Kiel) und Nobuyoshi Yokota (HEAD – Genève, Haute école d’art et de design, CH-Genf).

Während der Jurysitzung am 13. August 2021 im AIT-ArchitekturSalon Hamburg bewerteten und diskutierten Prof. Ralf Pasel (pasel.künzel architects/CODE | Construction + Design/Technische Universität Berlin, DE-Berlin), Prof. Karin Sander (Technische Hochschule Rosenheim, DE-Rosenheim), Simon Ulfstedt (Stipendiat des Interior Scholarship 2011/12, DE-Hamburg) und Maria Sieber (BAID Architektur, DE-Hamburg), die kurzfristig für Sabine Keggenhoff (KEGGENHOFF | PARTNER, DE-Arnsberg-Neheim) eingesprungen war, sowohl die Qualität der eingereichten Studienarbeiten als auch die kreativen Entwürfe zur diesjährigen Stegreifaufgabe, die zum siebten Mal ein Kriterium der Bewerbung darstellte.

In diesem Jahr sollten die Studierenden sich mit dem Thema „People‘s Places. Die Rückeroberung des öffentlichen Raumes auseinandersetzen“. Nach einem Verfahren aus drei Runden und ausgiebiger Diskussion entschied sich die Jury einstimmig für die Gewinner*innen, die vor allem durch eine eigene Haltung und kreative Denkweise herausstachen. Das zur Verfügung stehende Preisgeld von 24.000 Euro wurde auf vier Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeteilt, die sich nun über einen monatlichen Zuschuss von je 500 Euro freuen dürfen.

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