Blog AIT-ArchitekturSalon März 2022 Blogger Curators
Nachhaltigkeit und Innovation prägen das neue Projekt „11 Decks“ von DC Development, bei dem Björn Dahler und Lother Schubert federführend wirken. Der Hamburgische Architekt Prof. Carsten Roth durfte die Architektur entwerfen und ihm ist ein besonderer Bau als Teil des Westfield Überseequartiers Hamburgs gelungen.
Blog AIT-ArchitekturSalon März 2022 Blogger Curators
Nachhaltigkeit und Innovation prägen das neue Projekt „11 Decks“ von DC Development, bei dem Björn Dahler und Lother Schubert federführend wirken. Der Hamburgische Architekt Prof. Carsten Roth durfte die Architektur entwerfen und ihm ist ein besonderer Bau als Teil des Westfield Überseequartiers Hamburgs gelungen.
GROHE Digital Talks, Upcoming Architects Facing New Conditions März 2022 Blogger Curators, Grohe
„Auf der einen Seite steht die Tatsache, dass wir wirklich große klimatische und gesellschaftliche Herausforderungen meistern müssen und auf der anderen Seite eine Überregulierung, die eine kreative, schnelle und ernsthafte Reaktion auf diese Herausforderungen unterminiert. Sich hier für neue Rahmenbedingungen einzusetzen, ist ganz wichtig. Darin liegt eine Verantwortung unserer Disziplin – und eine Chance, dieser wieder mehr Relevanz zu verschaffen.“ Sebastian Kofink & Simon Jüttner
Blog AIT-ArchitekturSalon März 2022 Blogger Curators
Am 25. Februar 2022 fand der dritte Baulückenspaziergang des AIT-ArchitekturSalon München statt. Vor 60 interessierten Gästen stellten Planer*innen, Verantwortliche und Betreiber des Kreativquartiers Ihre Projekte, Wirkungsbereiche und Herausforderungen vor.
Blog Interior Scholarship März 2022 Blogger Sophia Dinkel
Der Entwurf beschäftigt sich mit dem Umbau der Burg in Kempen. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und gilt als die besterhaltene kurkölnerische Landesburg. In der Geschichte diente sie als Wohnsitz für Adel, Sitz des Gerichts und einige Zeit auch als Ort eines Gymnasiums. Die Burg wird derzeit als Räumlichkeit für das Stadtarchiv genutzt, soll nun aber den Bürgern Kempens und Touristen öffentlich zugänglich gemacht und konzeptionell umgeplant werden. Es soll eine Bürger-Burg für Kempen entstehen. Sie soll zu einem attraktiven Ort für Aufenthalt und Unterhaltung werden. Sie soll ein Ort der Kommunikation und ein Treffpunkt sein. Seither bestand die Errichtung einer Burg mit der Absicht des Schutzes. Heute soll es eine Möglichkeit zur Öffnung des Gebäudes geben. Der historische Kern der Burg soll erhalten bleiben und restauriert werden. Altes Gemäuer soll wieder zum Vorschein treten und durch neue Raumkonzepte und moderne Elemente, wie einer Dachaufstockung, ergänzt werden.
Blog Interior Scholarship Februar 2022 Blogger Franziska Kocks
Eine der wichtigsten Schnittstellen in der für die Methode aufgegriffenen Disziplinen stellen die Eingänge am Gebäude dar, an denen sowohl räumliche, farb- und materialtechnische als auch typologische Grenzen spürbar werden. Die Analyse richtet dabei ihren Fokus auf die Außenwirkung dieser Schwellenbereiche in den Stadtraum. Eine sequenzielle Unterteilung des Bereiches von ‚Erkennen‘ bis ‚Ankommen‘, ermöglicht es, konkret auf die menschliche Perspektive und Wahrnehmung beim Erreichen der Eingänge einzugehen. Durch eine abstrahierte und interaktive Darstellung der Raumkörper mithilfe bedruckter Folien stellte ich gestalterische Möglichkeiten dar und zog diese als Diskussionsgrundlage für den Entwurf heran. Mein Ziel war es, einen fließenden Übergang von der Analyse zur Gestaltungspraxis zu finden.
Blog AIT-ArchitekturSalon Februar 2022 Blogger Curators
Auf den Veranstaltungen der Reihe “Dialog nach 6” diskutieren internationale Gäste je eine Fragestellung der Baukultur und beleuchten diese in ihren Kurzvorträgen. Am Dienstag, den 1. Februar 2022 ab 18 Uhr sprachen Karola Groeger und Anne-Sophie Schwarz (Matteo Thun & Partners, München), Oliver Seidel (baubüro in situ, Basel) und Andreas Reeg (rundzwei, Berlin) über Projekte zum Thema “Die Tiefe der Oberfläche: ökologisch, funktional, emotional”.
Blog AIT-ArchitekturSalon Februar 2022 Blogger Curators
Der höhenverstellbare ess.tee.tisch ist der bekannteste Entwurf vom Schweizer Architekt, Innenarchitekt und Gestalter Jürg Bally aus den 50er Jahren. Dessen Markenzeichen waren die Entwicklung und Wandelbarkeit, sowie Leichtigkeit der damaligen Möbel.
In this article, I would like to present my expedition to design with plants. It is neither a dualistic division between nature and humans, nor a design in which humans overly control nature. I sought a perspective on plant-centric design rather than human-centric design that would allow humans and plants to truly live together in the future. Specifically, I made a bowl-like object using the shape of the plant generated by temperature and humidity without my control.