Blog Interior Scholarship

Interior Scholarship 2020 – Das AIT Stipendium der Sto-Stiftung

Interior Scholarship 2020 – Das AIT Stipendium der STO-Stiftung

Interview mit den Stipendiat*innen Catalina Dumitru, Marie Jõgi, Eff Libilbéhéty und Lauritz Bohne

Mit dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung werden Studierende der Innenarchitektur für ihre Ideen und kreativen Denkweisen ausgezeichnet. Das mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Interior Scholarship erhalten im Studienjahr 2020/2021 Catalina Dumitru (University of Architecture and Urbanism ION MINCU, RO-Bukarest), Marie Jõgi (Estonian Academy of Arts, EE-Tallinn), Eff Libilbéhéty (Gerrit Rietveld Academie, NL-Amsterdam)und Lauritz Bohne (TU Delft, NL-Delft).

Uwe Koos, Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Sto-Stiftung, und Kristina Bacht, Verlagsleiterin AIT-Dialog, sprachen mit den Vieren bei einem – in diesem Jahr digitalen – Treffen am 23. Oktober 2020.

Catalina, stell dich bitte kurz vor

Catalina Dumitru: Es begeistert mich, Ideen in den Raum zu übersetzen. Ich möchte, dass meine Arbeit auf subtile Weise Mehrdeutigkeit transportiert, sodass die Menschen die Möglichkeit haben, nicht nur zu fühlen, sondern auch selbst zu denken. Raumgefühl war mir schon immer wichtig. Meine bedeutendsten Erfahrungen haben mit Räumen zu tun. Ich interessiere mich leidenschaftlich für das Material, mit dem ich arbeite, und für die Ideen, die ich damit umsetzen kann. Meine Hoffnung ist, dass meine Arbeit eines Tages jemanden zu Gefühlen und Gedanken anregt, die weder Musik noch Sprache hervorrufen konnten, sondern nur das Vorhandensein in diesem, von mir geschaffenen Raum.

 

Was genau studiert ihr an den unterschiedlichen Hochschulen?

Eff Libilbéhéty: Ich studiere Architektur und Design an der Rietveld Academie. In unserem Fachbereich konzentrieren wir uns darauf, einen Kontext zu schaffen, in dem Subjekte (Menschen, Natur, Technologie, Güter) existieren können. Es geht darum, zu leben, zu interagieren, sich zu bewegen, sich zu verhalten, etc. Wir nehmen einen philosophischen, soziologischen und politischen Standpunkt ein, um die Beziehung zwischen den Subjekten zu untersuchen. Dabei liegt der Schwerpunkt mal in der Architektur, mal in der Skulptur, manchmal aber auch darin, neue Regeln oder Systeme zu schaffen. Dennoch geht es im Fokus immer darum, einen Kontext für die Lebenden zu schaffen.

Was begeistert euch an eurem Studium?

Lauritz Bohne: Die Freiheit meine Gedanken voll ausleben zu dürfen sowie der Aha-Effekt nach tagelanger Auseinandersetzung mit den Bedingungen, die den Design-Prozess beeinflussen, begeistert mich.Letzteres erlebe ich wie einen Rausch, der mich süchtig macht, wie einen Spieler an einem Automaten, der immer wieder enttäuscht wird und schließlich doch gewinnt.

Catalina Dumitru: Vor meinem Wechsel zur Innenarchitektur habe ich Philologie studiert. Vielleicht ist das der Grund, weshalb meine Erfahrung mit Design am Intensivsten ist, wenn das Gestaltete Gedanken über Geschichte, über unsere Lebensweise oder unsere Vorurteile hervorruft und nicht nur die „Architektur“ an sich betrachtet („Das ist eine gute Komposition“, usw.). Ich bin immer auf der Suche nach effektiver Beleuchtung, räumlicher Organisation und ungewöhnliche Möglichkeiten, mit dem Material umzugehen, denn gutes Innenraumdesign fordert unser Denken aus einem primär physischen Erleben heraus – es bietet eine multisensorische Erfahrung, die gelebt und nicht nur gesprochen werden muss.

Marie Jõgi: In meinem Studium lasse ich mich von vielen Dingen inspirieren. Vor allem von der Natur, denn ich glaube, dass alles in gewisser Weise zu den natürlichen Mustern, Texturen und Funktionen zurückführt. Auch inspirieren mich andere Künstler und Architekten, ihre Werke und Lebensgeschichten. Das motiviert mich weiter zu arbeiten und das zu tun, was ich für meinen Lebensinhalt halte. Eine weitere Sache, die mich inspiriert, sind die Menschen, für die ich meine Kunst mache. Die glücklichen und dankbaren Gesichter und das Feedback. Und natürlich die Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Ideen auszutauschen und gemeinsam kreativ zu werden, ist eines der erhebenden Gefühle, und durch Zusammenarbeit kann man so viel mehr erreichen.

Eff Libilbéhéty: Innenarchitektur und Architektur sind der Schauplatz des Theaterstücks des Lebens. Es ist erfüllend, sich vorzustellen, dass ich/wir versuche(n), den präzisesten Kontext zu schaffen, in dem ein Mensch leben kann. Außerdem sind die Menschen buchstäblich IN ihrem Werk. Sie sehen es nicht nur an, sie erleben es mit ihrem Körper und ihrer Seele.

Was bedeutet für euch das Studium der Innenarchitektur?

Lauritz Bohne: Mit Innenarchitektur verbinde ich eine Auseinandersetzung höchsten Detaillierungsgrads, die den Menschen im Fokus sieht. Während man sich im Studium der Architektur oft aus einer städtebaulichen Situation heraus der „Lösung“ annähert – also versucht, von gesellschaftlichen Gegebenheiten Form zu deduzieren – glaube ich, dass in der Innenarchitektur andersherum Form aus den Bedürfnissen des Einzelnen induziert werden kann. Beides sind meiner Meinung nach Herangehensweisen, die einander bedingen und nicht voneinander zu trennen sind. Genauso wie sich das Innen und Außen gegenseitig voraussetzt, während das eine stets der Kontext des anderen ist.

Eff Libilbéhéty: Es gibt eine ethische Verantwortung für die Arbeit als Designer. Daher ist meine Arbeit als Instrument zum Hinterfragen von Gewohnheiten nicht zum Anschauen, sondern zum Erleben gedacht. Indem ich Theorie, Militanz und Design verbinde, beobachte und seziere ich die Welt mit soziologischen und philosophischen Mitteln, um die Dynamiken zu verstehen, die sie beherrschen. Dann konfrontiere ich diese Erkenntnisse durch räumliches oder grafisches Eintauchen. Hauptsächlich interaktiv, schlage ich nie eine direkte Antwort vor, sondern einen freien Fluss (extrinsischer Effekt), in den sich die Öffentlichkeit einbringen kann, um sich ihre eigene Meinung zu bilden (intrinsischer Effekt). Er hat keinen Selbstzweck, sondern ist vielmehr ein Instrument, das hilft, die Grenzen zu verstehen. Schließlich lernen wir durch die Ausübung unserer Vernunft, vernünftig zu denken. Meine Arbeit vervollständigt sich mit den anderen, da ich glaube, dass die Menschen unterschiedliche Ressourcen in sich tragen. Durch meine Beiträge biete ich nur Vorschläge und rege sie dazu an, ihre eigene kritische Meinung zu entwickeln.
Gestalten, nicht für Benutzer, sondern mit Menschen!

Was sind eure Zielsetzungen und wo zieht es euch beruflich hin?

Lauritz Bohne: Mein Ziel ist es, in meinem zukünftigen Beruf meine gedankliche Freiheit bewahren zu können. Wie ich möglichst selbstbestimmt (oder Teil einer selbstbestimmten Gruppe) arbeiten kann, ist eine Frage, der ich nachgehe. Gestaltung bedeutet abstrakt nicht nur ein Endobjekt zu entwickeln, sondern beinhaltet auch den Prozess, den es bedarf, um Gestalt anzunehmen. In dieser Prozesshaftigkeit und Auseinandersetzung mit dem Problem, findet Gestaltung vor allen Dingen, so denke ich, oft Antworten auf gesellschaftliche Fragestellungen. Die Arbeitsweise ist stets ein maßgebender Teil des Prozesses, die immer wieder hinterfragt werden muss. So will ich in Zukunft auch neue, der Zeit entsprechende, Arbeitsweisen ergründen, um adäquate Lösungen erbringen zu können.

Catalina Dumitru: Mein Hauptziel ist es, Design zu schaffen, das nicht nur ästhetisch befriedigend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt. Hiervon angetrieben möchte ich mein Studium noch weiter fortführen: Ich plane, mich für einen Masterstudiengang im Ausland zu bewerben und vielleicht auch zu promovieren. Außerdem möchte ich meinen praktischen Sinn durch ein Praktikum entwickeln. All dies sind nur einzelne Schritte, von denen ich hoffe, dass sie eines Tages dazu führen werden, Innenarchitektur in einer komplexeren und sensibleren Weise zu praktizieren.

 

Wie seid ihr auf das Interior Scholarship aufmerksam geworden?

Lauritz Bohne: Meine Freundin abonniert die Fachzeitschrift AIT und erhält den Newsletter, der das Scholarship bewirbt. Sie hat mich schlussendlich darauf hingewiesen.

Catalina Dumitru: Ich erfuhr durch ein Plakat an meiner Universität vom Interior Scholarship.

 

Was hat euch motiviert, euch für das Stipendium zu bewerben?

Catalina Dumitru: Die finanzielle Unterstützung war ein wichtiger Faktor, denn ein Innenarchitekturstudium kann teuer sein. Aber die Aussicht, die Menschen, die Juroren und die anderen Stipendiaten zu treffen, war für mich wirklich wichtig. Ich schaute mir die Portfolios der Stipendiaten der vergangenen Jahre an und las die Kommentare der Juroren, und ich wusste, dass ich die Chance haben wollte, solche Leute zu treffen und von ihnen zu lernen. Es ist ein einzigartiges Forum für die Interaktion mit Spezialisten, die mit Interessen arbeiten, die meinen sehr nahe stehen.

Marie Jogi: Ich war motiviert, weil mich das Thema der Stegreifaufgabe inspiriert hat. Ich interessiere mich schon seit vielen Jahren für Gemeinschaften und es war eines meiner Studienthemen in meiner Freizeit. Ich war auch deshalb motiviert, weil ich denke, dass das Stipendium eine großartige Gelegenheit ist, etwas mehr finanzielle Freiheit zu haben und sich nicht so sehr um Geld zu sorgen.

Wofür nutzt ihr primär das Stipendium?

Lauritz Bohne: Ich bin gerade auf Wohnungssuche in Rotterdam, Delft oder Den Haag. Das Stipendium wird mir sicherlich dabei helfen ein dem Studium adäquates Zimmer zu mieten. Durch Covid-19 werden die Besuchszeiten an den Universitäten eingeschränkt sein. In meiner Arbeit brauche ich viel Platz zum Werken. Im Endeffekt bedeutet das Stipendium aber vor allem Zeit, die ich nicht fürs Arbeiten aufbringen muss.

Eff Libilbéhéty: Das Stipendium wird zur Deckung der finanziellen Kosten für die Vergrößerung von Projekten (vom Modellbau bis zu Strukturen im Maßstab 1:1) und als extrinsische Motivation zur Weiterentwicklung der Projekte verwendet.

 

Welche Möglichkeiten eröffnet euch das Stipendium?

Catalina Dumitru: Es wird eine großartige Chance sein, talentierte Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen kennen zu lernen. Als Studentin macht es mir wirklich Spaß, zu erfahren, wie Innenarchitektur in verschiedenen Institutionen auf unterschiedliche Weise gelehrt wird. Es wird großartig sein, Feedback von Menschen zu erhalten, deren Sichtweisen mir weniger vertraut sind: Das würde ich in dieser Phase meiner Karriere sehr zu schätzen wissen.

Eff Libilbéhéty: Die durch das Stipendium ermöglichte Sichtbarkeit kann Kollektive oder Organismen davon überzeugen, mit mir bei der Entwicklung der Projekte im wirklichen Leben zusammenzuarbeiten, weil es mehr Legitimität bietet.

 

Was könnte man am Stipendium insgesamt noch verbessern, so dass es Studenten optimal fördert?

Catalina Dumitru: Mir gefiel die Möglichkeit, an diesem Stipendium teilnehmen zu können. Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch irgendwelche Ratschläge zur Verbesserung hinzufügen kann. Alle Informationen waren klar dargestellt und leicht zugänglich. Ich bin sehr zufrieden, zu den Gewinnern dieses Jahres zu gehören.

 

Wie geht es bei euch in der nächsten Zeit weiter?

Catalina Dumitru: Wegen der Pandemie habe ich einige Planänderungen vornehmen müssen. Workshops wurden abgesagt, Praktika nicht mehr angeboten und so weiter. Im Moment versuche ich, das Beste aus dem Fernstudium zu machen und Inspiration für mein Dissertationsprojekt zu finden. Ich bin zwar eingeschränkter, habe aber im Austausch viel Zeit gewonnen.

Eff Libilbéhéty: Ich konzentriere mich auf meine Abschlussarbeit mit dem Thema „Ich gehöre hierher, du gehörst zu mir, das sind meine Sachen“. Ich interessiere mich für die Idee von Eigentum und Selbstbesitz im 21. Jahrhundert und das Finden der inneren Ruhe, um den eigenen Instinkt zu erreichen.

 

Wofür möchtest du das Stipendium?

Catalina Dumitru: Mehr als alles andere wünsche ich mir einen Mentor, einen Fachmann, an den ich mich wenden kann, um mich in Fragen der Karriere und der Architektur beraten lassen zu können. Ansonsten werde ich viele Bücher, Lernressourcen und Materialien kaufen, die mir helfen, neue Ausdrucksformen für mich zu entdecken.

Eff Libilbéhéty: Das Stipendium bietet mir ein finanzielles Privileg. Ich kann mich jetzt zu 100 Prozent auf meine Arbeit und Forschung konzentrieren und muss nicht, wie in den vergangenen Jahren, Vollzeit arbeiten. Es ist eine geistige und körperliche Erleichterung, und es macht mich glücklich, in meine Arbeit eintauchen zu können.

Alle Blog-Einträge von Curators

Hebammenhaus, Peter Behrens School of Arts / Hochschule Düsseldorf, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Unter dem Motto “Build Together – Learn Together” haben etwa 50 internationale Studierende gemeinsam mit deutschen Handwerksauszubildenden und Ghanaischen Berufsschülern ein Hebammenwohnheim Havé Etoe in Ghana entworfen und gebaut. Für die Hebammen und ihre Familien der Geburtsstation mit der angebundenen Krankenstation wurde ein Hebammenhaus mit vier Mini-Einheiten mit je 30 m2 Wohnraum erbaut, die über einen innenliegenden gemeinschaftlichen Hof miteinander verbunden sind. Mit dem Hebammenhaus ist ein Ort entstanden, wo Ghanaische und deutsche Hebammen sowie -schülerinnen in unmittelbarer Nähe zur Geburtsstation und der Klinik mit ihren Familien in einer Wohngemeinschaft leben, arbeiten, lernen und ausbilden.

New Correctional Facility, Schmidt Hammer Lassen Architects mit FRIIS & MOLTKE Architects, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Mit der Ny Anstalt ist in Grönlands Küstenhauptstadt Nuuk ein Pionierprojekt entstanden. Inmitten der zerklüftete Landschaft hat das dänische Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen Architects gemeinsam FRIIS & MOLTKE Architects eine neue Justizvollzugsanstalt entworfen, die für eine progressive Rehabilitation steht. Die 8.000 Quadratmeter große Anlage ist als kleines Dorf organisert und besteht aus Wohnblöcken, Arbeitsräumen, Bildungs- und Sporteinrichtungen, einer Bibliothek, einem Gesundheitszentrum sowie einer Kapelle, die sich über drei Ebenen erstrecken. Das Projekt verdeutlicht, welche Stärke Architektur besitzt, menschliches Verhalten zu beeinflussen.

Betonoase, GRUBER + POPP ARCHITEKTEN, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Mit der „Betonoase“ des Büros GRUBER + POPP ARCHITEKTEN ist im Berliner Stadtteil Lichtenberg das erste öffentliche Gebäude mit warmen Wänden aus Infraleichtbeton entstanden. In dem eingeschossigen Pavillon mit grünem Dach und großem Garten hat das Jugendzentrum, das vormals nur hundert Meter entfernt untergebracht war, ein neues Zuhause gefunden – ergänzt wird das Angebot nun außerdem durch ein neu eingerichtetes Familienzentrum. Getrennte Zugänge sowie gemeinschaftliche Nutzungsflächen ermöglichen für alle Generationen einen eigenen Raum und gleichzeitiges Miteinander.

`t Atelier, dmvA architecten, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Das belgische Architekturbüro dmvA architecten realisierte mit dem gemeinnützigen ‚t Atelier im belgischen Mechelen ein besonderes soziales Projekt. Realisiert wurde der Neubau aus Holz, Glas und Beton, der das Bestandgebäude erweitert, in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn. Die Holzarbeiten wurden so entworfen, dass sie in der hauseigenen Tischlerwerkstatt ausgeführt werden konnten.

Stapferhaus, pool Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Mit dem neuen Standort am Bahnhof Lenzburg erhält das Stapferhaus eine adäquate räumliche Präsenz, sowohl für seine inhaltlichen Werte wie auch für seine nationale, kulturelle Bedeutung. Das Zürcher Büro pool Architekten integriert in ihrem Entwurf die drei programmatischen Komponenten Stapferbühne, Betriebshaus und Ausstellungshalle in einem kubisch geprägten Haus. Der blau schwarze Holzbau vereint innovative Holzbautechnologie mit einer duldsamen Holzkonstrukt. Eine Tragstruktur mit modular aufgebauten Wand- und Deckensystemen im Inneren des Haus ermöglicht je nach Anforderung eine flexible Inszenierung.

Historische Eisbahn in “Planten un Blomen”, rimpf Architektur & Generalplanung, Paul Schüler – Architekten und plp Architekten Generalplaner, Finalist AIT-Award 2020

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Januar 2021
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Die Baugeschichte der historischen Eisbahn “Planten un Blomen“ in Hamburg reicht zurück bis in die 1930er Jahre. Bereits 1935 wurde die Kunsteisbahn anlässlich einer Hamburger Gartenschau gebaut und zur internationalen Gartenschau 1973 ergänzt sowie in die Wallanlage integriert. Im Zusammenhang mit der dringenden baulichen Sanierung des eingetragenn Garten-Kulturdenkmals sollte auch ein Konzept für die wirtschaftlich verbesserte Nutzung, insbesondere auch für den Sommer entwickelt werden. Dieser Aufgabe nahmen sich das interdisziplinäre Team der Architekturbüros rimpf Architektur & Generalplanung, Paul Schüler – Architekten und plp Architekten Generalplaner an.

tmSN House and Work Space, BLAF Architecten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Mit dem Ziel, industrielle Gebäude aus dem 19. und 20. Jahrhundert einer neuer Nutzung zuzuführen, ohne ihren besonderen Charakter zu missachten, machte das Architekturbüro BLAF mehrfach auf sich aufmerksam. Erfolgreich modifizierten die Architekten auch das L-förmige Grundstück in Sint-Niklas bei Antwerpen – beließen aber weitestgehend die Aufteilung in Wohn- und Gewerbeflächen.

Kálida Sant Pau Centre, Miralles Tagliabue, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Für das skulpturale Kálida Sant Pau Centre – das erste Maggie‘s Centre auf dem europäischen Festland – zeichnet Benedetta Tagliabue verantwortlich. Mit seiner einprägsamen Formensprache fügt es sich harmonisch zwischen einer Krebsstation aus dem Jahr 2009 und dem modernistischen Hospital de Sant Pau ein, das von 1902 bis 1930 erbaut wurde. Die floralen Keramikmosaiken des Jugendstil-Krankenhauses inspirierten zur organischen Kubatur des Backsteinbaus mit glasierten Keramikeinschlüssen.

Studio Cascina Garbald, Ruinelli Associatti Architetti, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Die Cascina befindet sich auf der Wiese hinter dem Gebäudekomplex Villa Garbald. Das Projekt setzt sich mit der Tradition auseinander und interpretier diese neu. Das Gebäude, vorgesehen für einen zeitlich begrenzten Aufenthalt von Forschern, ist in seinen Abmessungen und Funktionen auf das Wesentliche begrenzt, es setzt sich auf einer zeitgenössischen Ebene mit dem Handwerk auseinander.

Frische Schale – reifer Kern, Barbara Gschwend Architektur, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Motiviert vom Potential des Bestands interpretierte die Architektin Barbara Gschwend die vorhandene Struktur des traditionellen Appenzeller Bauernhauses in Form einer modernen Holzbaukonstruktion neu. Die Gliederung des Gebäudes in Stall, Tenne und Wohnhaus wurde beibehalten, den einzelnen Bereichen wurden allerdings neue Funktionen zugewiesen.

Landlab Schloss Wiehe, Fachhochschule Erfurt, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Für das leerstehende Schloss Wiehe im nördlichen Thüringen entwickelten Studierende der Fachhochschule Erfurt im Studiengang Architektur ein Gesamtkonzept für die Umnutzung des Bestands zum Tagungs- und Klausurhau. Um die Gemeinde bei der Verwirklichung des Projekts zu unterstützen, ist die Hochschule eine Partnerschaft mit der Gemeinde eingegangen. Die Studierenden entwickelten Raumkonzepte für einzelne Musterzimmer, planten diese bis zur Baureife und setzten sie im Rahmen ihrer Bachelor-Thesis 1:1 vor Ort um.

Gästehaus in Saarlouis, CBAG.studio, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Das neue Gästehaus vergrößert das Design­hotel von LAMAISON um zehn Zimmer, zwei Suiten und einen Seminarbereich. Die Erweiterung liegt mitten im Park, sodass Natur und Gebäude eng miteinander verbunden sind. CBAG.Studio verfolgt einen sehr reduzierten Ansatz. Die Holzfassade aus natürlichem sägerauen Holz ist auf die Farbigkeit der Hauptgebäude abgestimmt und verbindet sich so mit den Bäumen im Park.

Pacherhof – neuer Keller, bergmeisterwolf architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Wichtiges Zeugnis für die Winzertradition des Weinguts in Eisacktal bei Brixen ist der denkmalgeschützte Hof aus dem 11. Jahrhundert, der fortwährend erweitert wurde. bergmeisterwolf architekten schufen neue Kellerräume für den historischen Säulenkeller von 1450.

Grundschule Freiham II Quartierszentrum, wulf architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Grundlage für die Gestaltung der fünfzügigen Grundschule war für Wulf Architekten das „Münchner Lernhaus“: ein Haus zum Lernen für Kinder von 6 bis 10 Jahren und ein vielfältig bespielbarer Ort für den ganzen Tag. Die dreigeschossige Grundschule wird über einen zentral gelegenen Eingang erschlossen. Im Foyer empfängt vis-à-vis des Eingangs eine gerundete, zweiläufige Treppe die Schüler – direkt angrenzend zeigt sich der offene Speisesaal.

Johann – Hotel und Gasthaus am Alten Markt, Ludescher + Lutz Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Mit dem einprägsamen Neubau leiten Ludescher + Lutz Architekten in Lauterach eine Wiederbelebung des Ortszentrums ein. Der Holzbau soll dem Alten Markt und damit dem historischen Kern der Rheintalgemeinde ein neues Gesicht verleihen und bezieht sich in seiner Volumetrie auf historische Bauten der Altstadt.

Stadtelefant, Franz & Sue, PLOV und SOLID, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Die Idee des gemeinsamen Bürohauses mit öffentlicher Erdgeschoss-Zone wurde in der Kerngruppe des Fight Clubs – einer seit über zehn Jahren monatlich stattfindenden Veranstaltung – geboren, bei der Architekturschaffende in Entwicklung befindliche Projekte präsentieren und diskutieren. Eine reduzierte Formsprache, langlebige Materialien und Konzepte prägen das Haus, das mit fabrikfertigen Sandwichelementen aus Beton realisiert wurde.

FHNW-Campus Muttenz, pool Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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„Das aus einem anonymen Wettbewerb unter dem eingängigen Namen Kubuk hervorgegangene Projekt für den neuen Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz fasst fünf Hochschulen in einem überdimensionierte Kubus zusammen. Das knapp 70 Meter hohe Hofhaus, das faktisch ein Hochhaus ist, schafft es unterschiedlichste Nutzungen und Gebäudetypen in einem einzigen Gebäude zu einem vertikal organisierten Campus zusammenzufassen. Eine Vielfalt von Nutzungen gruppieren sich auf eine spektakuläre Art und Weise um einen grossen Innenhof und zwei über 60 Meter hohe Lichthöfe.“

Schubert Apotheke, raumkontor Innenarchitektur, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Bei der Modernisierung der Schubert Apotheke im bayrischen Pullach legte raumkontor aus Düsseldorf sein Hauptaugenmerk auf die formale Gestaltung und die Auswahl der Materialien. Die gestreiften und gebürsteten Holzstrukturen der Eiche sowie der im nahen Umland abgebaute Kalkstein vermitteln Wärme. Die Gestaltung ist dabei nicht nur formales Spiel, sondern unterstützt durch die unterschiedlichen Höhen und Tiefen die Warenpräsentation.

Mensa-Neubau für den Campus Zug, Büro Konstrukt Architekten & Manetsch Meyer Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Der Mensa-Neubau für die Hochschule Luzern in Rotkreuz komplettiert das Angebot des Hochschulcampus. Die Architekten entschieden sich für eine Holzhybrid-Bauweise und betonten das Material durch die dunklen Akustiksegel. Die linearen Strukturen, die die Fassade gliedern, werden über die dunklen Holzlamellen wieder aufgenommen. Diese prägen nicht nur den Raum, sondern lassen auch die unabdingbare Haustechnik elegant in den Hintergrund treten.

Gesundheitseinrichtung Josefhof, Dietger Wissounig Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Mit der Gesundheitseinrichtung Josefhof von Dietger Wissounig Architekten ist ein Kompetenzzentrum für stationäre Gesundheitsförderung und Prävention am ruhigen, idyllischen Stadtrand von Graz entstanden. Drei schmale, langgestreckte Baukörper betten sich in die Topografie ein und verflechten sich mit ihr. Bei den 120 Zimmern sowie dem Seminar- und Ambulanzbereich wurde großen Wert gelegt, einen Bezug zur umliegenden Natur zu schaffen.

Frankfurt Pavillon, schneider+schumacher, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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Der Entwurf sieht eine temporäre solide Konstruktion vor, die unkompliziert zwischengelagert und wieder aufgebaut werden kann, um eine nachhaltige Nutzung innerhalb des Messegeschehens über die nächsten Jahre hinweg zu garantieren. Hierfür musste schneider+schumacher eine Geometrie finden, die einen ikonischen Raum und ein besonderes Raumgefühl entstehen lässt.

Decantei – das Wirtshaus, Pedevilla Architects, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
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„Ein Ort mit einer Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht wird zu einem ansprechend modernen Gasthaus, mit ganz eigenem Charakter, sowohl durch die fein herausgearbeitete Unterschiedlichkeit der Räume, als auch durch die speziell dafür gestalteten Einrichtungselemente. Alle Zeitschichten verbindend, durchziehen die Räume eine halbhohe Verkleidung aus Lärchenholz, die genauso funktional wie raumbildend agiert, Licht und Akustik aufnimmt und Klarheit ausstrahlt.“

Meditationshaus im Wald, Studio lois Architektur mit Kengo Kuma AA, Finalist AIT-Award 2020

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Dezember 2020
Blogger Curators

Wie ein Stapel Holz fügt sich das Meditationshaus im Wald in die Natur ein. Auf einem Waldgründstück des Hotels Kranzbach in Krün haben Studio lois Architektur gemeinsam mit dem japanischen Architekturbüro Kengo Kuma AA eine Ruheoase erschaffen. Der behutsame Umgang mit der Natur sowie der Einsatz von natürlichen Baumaterialien und die reduzierten Formensprache zeichnen die Architektur aus.

Pflegeheim St. Peter & Paul, atelier ww Architekten SIA AG, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Dezember 2020
Blogger Curators

Mit dem Pflegeheim St. Peter & Paul in Mauren ist es dem Zürcher Büro atelier ww gelungen, einen Ort zu schaffen, an dem man zu Hause ist und angemessen und würdevoll lebt. Der Grundriss in Form einer „Kompakten Acht“ umschließt die beiden zentralen Lichthöfe, die von den angrenzenden Funktionen flankiert werden. Das Bauwerk ist geprägt von einer offenen Gebäudestruktur, die durch Durchblicke, Räume zum Verweilen und Begegnungszonen sowie ein räumlich qualitätsvolles Angebot an Rundlauf-Möglichkeiten entsteht.

Gerling Quartier, 25hours hotel, O&O Baukunst, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Dezember 2020
Blogger Curators

Im Rahmen der Umbestimmung des Versicherungsgebäudes in ein modernes Hotel, wurden O & O Baukunst auch dem Anspruch einer denkmalgerechten Wiederherstellung gerecht. Sie verhalfen so nicht nur der historischen Steinfassade mit ihrer starken Reliefierung zu neuem Glanz, sondern hauchten auch den vorhandenen Wasserbecken und Wasserspeiern neues Leben ein. Auf die Geometrie des Rundbaus bezogen, verteilen sich die 200 Zimmer auf sieben Stockwerke sowie einen „Inner-“- und „Outercircle“.

Im Fokus: Unser SalonPartner Porcelaingres – Ilona Peters im Gespräch

Blog AIT-ArchitekturSalon
November 2020
Blogger Curators

Porcelaingres ist ein Teil der Iris Ceramica Group und produziert seit 2003 am Firmensitz in Vetschau in einer der modernsten Produktionsstätten Europas hochqualitative Feinsteinzeugplatten, wobei ein besonderer Fokus auf der Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgrundsatzes liegt. Wir haben mit Objektberaterin Ilona Peters über ihre Arbeit und aktuelle Innovationen gesprochen.

Guga S‘Thebe Children‘s Theatre

Blog AIT-ArchitekturSalon
Oktober 2020
Blogger Curators

Seit seiner Fertigstellung im Jahr 2015 förderte das Guga S’Thebe Theatre in Langa bei Kapstadt als Kultur- und Nachbarschaftszentrum lokale und globale Gemeinschaft –  als einzigartige Plattform, die sowohl den Bewohner von Langa als auch Menschen aus der ganzen Welt offen steht. So konnte das Guga S’Thebe Theatre das Leben vieler Menschen aus ganz Südafrika verbessern und ihnen Aussicht auf eine verbesserte wirtschaftliche Lage geben. Nun wurde das Zentrum durch einen Brand schwer beschädigt.

„Dialoge Japan : Europa“ – Virtuelle Ausstellungsführung

Blog AIT-ArchitekturSalon
Oktober 2020
Blogger Curators

Ausstellung „Dialoge Japan : Europa – Virtuelle Ausstellungsführung Die Baukultur Japans ist zu einer weltweiten Inspirationsquelle für Architekten geworden. Auch heute scheint die Faszination an der Eigenständigkeit und den Ideen hinter der auf dem Inselstaat entstehenden Architektur mehr denn je zu wachsen. Es ist faszinierend, wie viele der führenden, jungen europäischen Architekturbüros sich auf essenzielle Weise diesem Land und seiner Baukultur verbunden fühlen. In ihren Entwürfen für die Gruppenschau „Dialoge Japan: Europa“ stellten sich die Architekten den Fragen, inwiefern und mit welchen Mitteln architektonische Gestaltungsprinzipien aus der japanischen in die europäische Kultur überführt werden können und wie ein verinnerlichtes Thema oder eine architektonische Idee aus einer persönlichen Auseinandersetzung mit der japanischen Baukultur zum Ausdruck gebracht werden kann. Welche Verbindung die ausstellenden Architekturbüros zu Japan haben und wie sich diese Prägung in ihrer Architektur widerspiegelt, erläutert Ihnen Nils Rostek in einer virtuellen Ausstellungsführung.

Alpin Sport Zentrum, bernardo bader architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Oktober 2020
Blogger Curators

Beim Entwurf für das neue Alpin Sport Zentrum leitete bernardo bader architekten der städtebauliche Leitgedanke einer solitären Baukörpersetzung, die im Zusammenspiel mit der umgebenden Bebauung in einer kleinen Gemeinde in Vorarlberg einen neuen, gefassten Platzraum schafft. Das neue Haus funktioniert als eine Art Scharnier, das Raumgefäße am Ort in ihrer Semantik wie auch stadträumlich miteinander verzahnt. Das wiederum sichert qualitativ die langfristige, raumplanerische Binnenentwicklung der Gemeinde Schruns.

Im Fokus: Die Neuheit von Continental – skai® Toronto EN mit staynu Technologie

Blog AIT-ArchitekturSalon
Oktober 2020
Blogger Curators

Wenn es noch nach Jahren intensiver Nutzung wie neu wirkt, ist es staynu. Diese revolutionäre Technologie macht Continental Polsterbezugsstoffe besonders schmutzresistent und unempfindlich. staynu ist die neue, unsichtbare und haptisch angenehm weiche Schutzschicht für zahlreiche skai® Interior-Materialien. Wie gemacht für das echte Leben. Neben zahlreichen Produkten und Lösungen für die Automobilbranche stellt Continental auch Folien und Kunstleder für den Interior Bereich her. Besonders im Objektbereich kommen Produkte der Marke skai als Bezugsmaterialien für Möbel, Polster und Wände zum Einsatz.

Ecolé Primaire Santiguyah – Bau einer Grundschule (2)

Blog AIT-ArchitekturSalon
Oktober 2020
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Die Grundschule Ecolé Primaire Santiguyah wurde vor kurzem in einem kleinen Dorf in Guinea eröffnet. Prof. Judith Reitz (Peter Behrens School of Arts, Hochschule Düsseldorf) stellt das Projekt vor, das Teil eines Design-Build-Programms ist. Der Entwurf sah einen Campus mit zwei Unterrichtsgebäuden mit insgesamt sechs Klassenzimmern, zwei Latrinen mit Wasserstationen, einem Lehrerhaus sowie einem Fußballfeld und Wohnungen für die Lehrer vor. Etwa 300 Kinder aus acht Dörfern werden die neue Schule besuchen.

Termalija Family Wellness, ENOTA, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
September 2020
Blogger Curators

Termalija Family Wellness ist das neueste Projekt aus einer Reihe von Projekten, die das slowenische Architekturbüro ENOTA in den letzten fünfzehn Jahren innerhalb der Therme Olimia durchgeführt hat und schließt die vollständige Umgestaltung des Spa-Komplexes ab.

Spreestudios, Thomas Baecker Bettina Kraus Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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September 2020
Blogger Curators

Auf dem östlichen „Baufeld A“ der Berliner Spreestudios realisierten Thomas Baecker Bettina Kraus Architekten durch die Aufstockung der ehemaligen Garagen und Werkhallen der DDR-Zollverwaltung stark differenzierte und individualisierbare Gewerbeeinheiten von 50 bis 650 Quadratmetern. Im Kontrast zur ruppigen Bestandsstruktur sind die neuen Baukörper der Aufstockungen mit einer diffus reflektierenden Außenhaut aus edelstahlkaschierten Bitumenbahnen abstrakt und fein detailiert. Die rohen Strukturen und industriellen Artefakte der bestehenden Sockelbauten konnten so bewahrt und durch reduzierte Ergänzungsbauteile statisch und energetisch qualifiziert werden.

Porten-, Servicegebäude und Auditorium, Nissen Wentzlaff Architekten, Finalist AIT-Award 2020

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September 2020
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Mit dem „Masterplan Kaiseraugst Ost“ von Nissen Wentzlaff Architekten erweiterten Nissen Wentzlaff Architekten das bestehendeHoffmann-La Roche Forschungs- und Produktionsareal am Standort Kaiseraugst Richtung Osten und verdoppelten es in seiner Grundfläche. Eine zentral angeordnete Parkanlage dient als Erholungs- und Begegnungsraum und beherbergt ausschließlich Gebäude mit arealbezogenen Dienstleistungen.

Seniorenwohnheim, Gasparin Meier, Finalist AIT-Award 2020

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August 2020
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Ein besonderer Bauplatz: Mitten in der ausgedehnten Parklandschaft mit Blickkontakt zur Hohensalzburg ein gut 100-jähriges denkmalgeschütztes „Versorgungsheim“, in dessen Nahbereich ein neues Wohnkonzept für Seniorinnen und Senioren umgesetzt werden sollte. Überlegungen bezüglich Denkmalpflege und Landschaftsschutz schränkten den gestalterischen Spielraum im 2014 ausgelobten Wettbewerb stark ein. Mit ihrer Entwurfsidee verfolgte das Architekturbüro Gasparin Meier eine angenehme, wohnliche Atmosphäre –  möglichst viele Zimmer sollten vom Blick in den Park profitieren.

Lebensmittelmarkt, LAAC, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
August 2020
Blogger Curators

Das Innsbrucker Architekturbüro LAAC hat für das Unternehmen MPREIS im österreichischen Weer einen neuen Markt entworfen, der Engagement für Nachhaltigkeit und das Bewusstsein für lokale Belange unterstreichen sollen. Der Lebensmittelmarkt ist in die umgebende Landschaft eingebunden, um die Herkunft und die Qualität der Produkte in den Mittelpunkt zu stellen. Der lokale Kontext und Landschaftsmerkmale wie Felder, Bäume und Gras werden mit Hilfe natürlicher und künstlicher Techniken in Oberfläche und Raum übersetzt.

Traditionscafé, Reimann architecture, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
August 2020
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Einem Traditionscafé mit angeschlossener Bäckerei und Konditorei im oberbayerischen Neuburg an der Donau hat das Hamburger Büro Reimann architecture neues Leben eingehaucht – inspiriert vom Mid-Century Stil, der Funktionalität und klare Formen in den Mittelpunkt stellt. Lamellentäfelungen aus amerikanischem Nussbaum geben dem Grundriss durch ihre Dynamik aus gebogenen Elementen eine unverwechselbare Eigenständigkeit und vermitteln zudem Wärme und Behaglichkeit.

Bezahlbarer Wohnraum für alle in Zürich, gus wüstemann architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
August 2020
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Die I+B Baechi Stiftung hat das Büro gus wüstemann architects beauftragt, günstigen und qualitativ guten Wohnraum in der Stadt Zürich zu erstellen – gute Architektur für alle. Das Projekt Langgrütstrasse 107 soll beweisen, dass mit gezielten Interventionen in Licht und Raum, bei gleichzeitiger Reduktion der Standards, großzügige Wohnräume möglich sind – ohne wirtschaftlichen Mehraufwand.

Im Fokus: Unser SalonPartner Pfleiderer – Volker Niepel im Portrait

Blog AIT-ArchitekturSalon
August 2020
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Pfleiderer vereint Design und Funktionalität für den Möbel- und Innenausbau und ist ein führender Partner für konstruktive und veredelte Holzwerkstoffe. Im Fokus stehen dabei funktionale Oberflächen, Dekore und Strukturen für segmentspezifische Materiallösungen, die je nach Anwendungsgebiet passendend zugeschnitten sind.
Volker Niepel verrät uns im Interview mehr über sich und seine Arbeit.

Aus dem Archiv: Charity Chair

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
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„Pimp up my chair“ – so forderte AIT gemeinsam mit dem Schweizer Möbelhersteller Dietiker im Jahr 2008 europäische Architekten und Innenarchitekten auf, sich am Projekt „AIT.CHARITY CHAIR“ zu beteiligen. Anlässlich des 120. Geburtstag der AIT machten sich 120 namhafte Architekten und Innenarchitekten daran, einen klassischen weißen Massivholzstuhl umzuarbeiten, zu verfremden und ganz nach Belieben zu verändern. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen und das Nebeneinander der Entwürfe in ihrer ganzen Bandbreite machte dieses Projekt so außergewöhnlich und sehenswert. Die zu Kunstobjekten weiterentwickelten Stühle wurden versteigert. Der Erlös kam dem Guga S‘Thebe Childrens Theatre im südafrikanischen Township Langa bei Kapstadt zugute.

Im Fokus: So farbenfroh wie der Sommer – innovative Outdoor Polsterbezugsstoffe von Continental

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

Elmar Zschau ist Head of Architect Relations bei Continental. Neben zahlreichen Produkten und Lösungen für die Automobilbranche stellt Continental auch Folien und Kunstleder für den Interior Bereich her. Besonders im Objektbereich kommen Produkte der Marke skai als Bezugsmaterialien für Möbel, Polster und Wände zum Einsatz. Im Interview haben wir mit ihm über den breiten Anwendungsbereich der Oberflächen, die besonderen Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Healthcare-Bereich sowie über Design und Funktion gesprochen.

Ein schwebendes Dach aus Papier von Studio Maks

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Im Zentrum der Ausstellung schwebt die Installation des niederländischen Büros Studio Maks. 288 handgeschnittene Papierstreifen wurden dafür vor Ort zusammengefügt, wie das kurze Video zur Installtion eindrucksvoll zeigt. Inspirierend hierfür war das Phänomen der Hanami, der Kirschblütenzeit in Japan, bei dem sich das Stadtbild ändert und unter dem Dach der blühenden Bäume Picknicks und dergleichen veranstaltet werden. Die Installtion mit ihrem schwebenden Dach bietet ebenfalls einen überdachten Raum, einen einladenden Ort für alle, ohne starke Grenzen zu schaffen. Lesen Sie im Interview mit Marieke Kums, was die Gründerin des Rotterdamer Büros Studio Maks, über ihren Entwurf, die japanische Baukuktur und die Einflüsse der japanischen Kultur auf ihr Schaffen sagt.

Healing Architecture

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

Die Ausstellung „Healing Architecture 2004‐2017“ von der Nickl & Partner Architekten, die 2018 im AIT‐ArchitekturSalon Hamburg gezeigt wurde, betrachtete die Zusammenhänge von Architektur und Gesundheit aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der universitären Lehre, Forschung und praktischen Tätigkeit von Frau Prof. Christine Nickl‐Weller. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten ist das Thema präsent wie kaum zuvor. Das Münchner Büro Nickl & Partner Architekten, das sich auf Gesundheitsbauten spezialisiert hat und in den Bereichen der medizinischen Einrichtungen, Kliniken und Forschungsinstitute zu den führenden Büros Deutschlands zählt, haben sich auch in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und sich der an der Diskussion beteiligt: „Wie können wir schnell und flexible auf veränderte Bedingungen und Krisen der Gesundheitsversorgung reagieren?“ Neben einem Rückblick auf die Ausstellung „Healing Architecture“ gibt Prof. Christine Nickl-Weller  einen Ausblick auf die Gesundheitsbauten von morgen.

Aus dem Archiv: Glocal Architecture – Indien 2010

Blog Aus dem Archiv
Juli 2020
Blogger Curators

Angetrieben von der Frage, ob der „Genius Loci“ eigentlich überholt ist, kamen 2010 auf Einladung von AIT und Dorma führener Architekten aus aller Welt in der südindischen Stadt Trivandrum zusammen, um ihre Standpunkte zum Thema Green Building zu definieren und Schnittmengen zu ermitteln. Als gemeinsame Basis diente die These der global-lokalen, der glokalen Architektur. Die komplexen Ergebnisse dieses gemeinsamen Denkens in interkontinental gemischten Gruppen wurden in einer hochwertigen Dokumentation zusammengefasst. Für alle Teilnehmer wurden die Tage in Südindien zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Architekturfakultät in Tournai, Aires Mateus, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juli 2020
Blogger Curators

Mitten im historischen Stadtzentrum der belgischen Stadt Tournai entwickelten die portugiesischen Architekten Aires Mateus die neue Architekturfakultät der Stadt. Der Neubau verbindet dabei Gebäude unterschiedlicher Identitäten und Epochen. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen zwei Industriegebäude und ein Kloster, das als Krankenhaus genutzt wurde. Das neue Gebäude wird positioniert, um jede dieser Strukturen miteinander zu verbinden und neue Außenräume zu definieren.

Spooning, Zentralnorden, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juli 2020
Blogger Curators

Keksteig macht glücklich, aber nicht gesund. Er fällt durch alle Flexi-Lowcarb-Paleo-Lifestyles heutiger Ernährungsgurus. Egal! Keksteig ist eine Hommage an fröhliche Kindheitserinnerungen und eine Liebesbekundung an ein unbeschwertes, leichtes Leben ohne Meetings, Effi zienz und Rendite. Diese Leichtigkeit findet sich in jeder Teigflocke des Corporate Designs für Spooning wieder. Den räumlichen Grundstein setzt die Kreativagentur Zentralnorden mit dem Interior Design der ersten Cookie Dough Bar Deutschlands.

House of Roofs, behet bondzio lin architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juli 2020
Blogger Curators

behet bondzio lin architekten aus Münster haben in Taiwan ein Gebäude für zwei Mehrgenerationenfamilien mit jeweils acht Einheiten entwickelt. Es befindet sich in der tropischen Region der Gemeinde Pingtung und erstreckt sich in einem langen linearen Volumen mit 16 gestapelten und verschobenen Dächern und Terrassen. Form, Tiefe und Lichteinfall eines jeden Überhangs stehen im Verhältnis zum dahinter liegenden Innenraum.

Schloss Prossen, Bad Schandau, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juli 2020
Blogger Curators

Das Schloss Prossen in der Sächsischen Schweiz ist ein Landsitz, der in seiner langen Geschichte seit dem 16. Jahrhundert höchst unterschiedlich genuzt wurde: Herrensitz mit eigener Gerichtsbarkeit, Familiensitz, Ideenschmiede einer Maschinenfabrik, Grundschule, Kindergarten. Das Büro schoper.schoper aus Dresden nutzte die großräumige bauliche Struktur des historischen Gebäudes, um das Schloss durch eine Sanierung in eine hochwertige Ferienresidenz zu verwandeln.

Eagles of Architecture: Fusion zweier Kulturkreise

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Das belgische Architekturkollektiv Eagles of Architecture entschied sich, bei ihrem Entwurf für die Gruppenschau „Dialoge Japan : Europa“ den Fokus auf ein einzelnes architektonisches Element zu legen: Die Stütze. Ihre Installation ist eine Fusion der beiden Kulturkreise: Zum einen die gekreuzte Stütze von Mies van der Rohe in der Neuen Nationalgalerie, zum anderen eine Hommage an die japanische Holzbaukunst. Über die Idee hinter ihrem Entwurf und ihre Inspirationsquellen hat das Büro Eagles of Architecture mit uns in einem kurzen Interview gesprochen – lesen Sie mehr dazu.

Im Fokus: Design-Rost Voronoi von ACO

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

Als das sichtbare Element des Entwässerungssystems setzen Abdeckungen gestalterische Akzente und können das Gesamtbild von Gebäude und Umgebung entscheidend beeinflussen. Der Voronoi Gussrost für ACO Entwässerungssysteme ist inspiriert von der Schönheit der Natur. Durch die scheinbar zufällige Anordnung geometrischer Formen entsteht ein einzigartiges Design.

Aus dem Archiv: Ausstellung „NØRÐÍC. Ein Kaleidoskop skandinavischer Architektur“

Blog Aus dem Archiv
Juli 2020
Blogger Curators

2017 zeigte der AIT-ArchitekturSalon in Köln, Hamburg und München die Gruppenschau „NØRÐÍC. Ein Kaleidoskop skandinavischer Architektur“. Mit großformatigen Fotografien präsentierten renommierte und aufstrebende skandinavische Büros  ihre Bauwerke und gaben nicht selten einen Einblick in die Innenräume der Architektur. Zusammengesetzt, wie eine Art Kartenhaus, fügten sich die einzelnen Bilder zu Clustern in Form von architektonischen Rauminstallationen zusammen. Sie zeigt Positionen junger und etablierter Architekturbüros aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen sowie Schweden und gibt einen Einblick in Wohnmodelle des Nordens.

Im Fokus: Unser SalonPartner MHZ – Alexandre Lebreton und Thomas Pollworth im Portrait

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juli 2020
Blogger Curators

MHZ produziert seit 90 Jahren maßgefertigten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz – innen und außen. Das MHZ-Team berät und unterstützt Architekten und Innenarchitekten kompetent bei ihren Projekten. Das Ergebnis: maßgefertigte Produkte, die viele Jahre lang Freude bereiten. In unserem Interview haben uns Alexandre Lebreton und Thomas Pollworth einen Einblick in seine Tätigkeit als Key Account Manager gegeben und mit uns über aktuelle Innovationen von MHZ, ihre Lieblingsprodukte und erfolgreiche Architekturberatung gesprochen.

Forum Groningen, NL Architects with ABT Engineering, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juli 2020
Blogger Curators

Mit dem Forum Groningen entwickelten NL Architects ein multifunktionales Gebäude – ein mit Büchern und Bildern gefülltes kulturelles „Kaufhaus“, das Ausstellungsräume, Kinosäle, Versammlungsräume und Restaurants bietet. Die Architekten wollten mitten im Zentrum der niederländischen Stadt eine Plattform für Interaktion und Debatte schaffen – ein urbanes „Wohnzimmer“ für die Bürger Groningens. Dabei sollte betont werden, dass es sich bei dem Forum um keine Bibliothek, Museum oder Kino handelt, sondern um eine neue Art von öffentlichem Raum, in dem sich die traditionellen Grenzen zwischen kulturellen Instituten auflösen.

Aus dem Archiv: Wool in Architecture – Neuseeland 2010

Blog Aus dem Archiv
Juli 2020
Blogger Curators

Im Mai 2010 traf eine von AIT-Dialog eingeladene Gruppe in Neuseeland ein, um mehr über die besonderen Qualitäten des Materials Wolle zu erfahren und neue Potenziale zu entdecken. Stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen in der Heimat machten sie überraschende Materialerfahrungen mit einem der ältesten Werkstoffe der Welt. Nach den intensiven Workshoptagen und mehreren Trips durchs Land kehrten sie mit der Erfahrung zurück, dass Wolle völlig ungeahnte architekturaffine Eigenschaften hat – und vor allem eine große Zukunft. Die Resultate dieses Workshops wurden in einem aufwändig produzierten Buch dokumentiert und dienten Gestaltern als Anregung, Wolle einmal ganz anders zu verwenden als lediglich in der  gewohnten textilen Form. 

Die Partner des AIT-Award 2020: Light & Building

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 Projekten der Finalisten und der Jury auch die Partner des AIT-Award | Best in Interior and Architecture. Heute stellen wir Ihnen heute die Messe Light & Building vor, eine der weltweit führenden Architekturmessen und objektbezogene Messe für Architekturbeleuchtung, Elektro- und Haustechnik.

Terrassenhaus Berlin, Brandlhuber+ Emde, Burlon / Muck Petzet Architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Mit dem Terrassenbau / Lobe Block im Berliner Bezirk Wedding haben Brandlhuber+ Emde, Burlon / Muck Petztet Architekten ein Update der Typologie des Terrassenhauses vorgenommen.

Olympic House, 3XN, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Das neue Hauptquartier des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne, Schweiz kombiniert höchste Standards in der architektonischen Gestaltung mit einem ganzheitlichen Ansatz von Nachhaltigkeit. Für die Architekten von 3XN steht das neue Gebäude für Bewegung, Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit und soll insgesamt die Grundwerte der Olympischen Bewegung vermitteln.

Im Fokus: Salon-Partner FSB

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Die Kupfer-Zinn-Legierung Bronze verfügt über eine Reihe von bemerkenswerten Eigenschaften: Hervorzuheben ist die antimikrobielle Wirkung des Materials, die einen aktiven Schutz vor Keimen bietet. In Sachen Korrosionsschutz warten die Bronze-Produkte der Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG zudem mit großer Härte auf und überzeugen mit einer im Zuge des Gebrauchs und unter Einwirkung von Umwelteinflüssen entstehenden natürlichen Patina auch optisch in jedem Anwendungsbereich.

Euramax exklusiv: Local

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Das Hallenbad mit einem 50-Meter-Becken bietet im Osten der Niederlande sowohl Leistungsschwimmern als auch Freizeit- und Schulschwimmern ein außergewöhnliches Sportumfeld, dem ein ausgefeiltes Akustik-, Klima- und Logistikkonzept zu Grunde liegt. Das einladende Gebäude der niederländischen Architekten slangen+koenis gibt durch die Verwendung von viel Glas Besuchern das Gefühl, im Freien zu schwimmen. Die goldfarbene, funkelnde Fassade verleiht dem ganzen Komplex ein besonderes und facettenreiches Erscheinungsbild.

Euramax exklusiv: Im Fokus – maßgeschneidert

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Durch das langjährige technische Know-how kann Euramax alle Aluminiumverarbeiter effektiv dabei unterstützen, Fassaden- und Dachverkleidungen zu realisieren, die auf die jeweiligen Bedingungen und Ansprüche optimal zugeschnitten sind. Euramax bietet eine große Bandbreite an mannigfaltigen Lacksystemen, die nicht nur einen hohen Korrosionsschutz sondern insgesamt hochwertige, langlebige Aluminiumverkleidungen garantieren, sondern auch optisch überzeugen. Auch die besonders beanspruchenden klimatischen Bedingungen in Neuseeland, Australien und dem Süd-Pazifik stellen dabei keine Hürde dar. Dies beweist eine Reihe von Projekten, die dort mit Euramax-Beschichtungen entstanden sind.

Die Partner des AIT-Award 2020: GIRA

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 Projekten der Finalisten und der Jury auch die Partner des AIT-Award | Best in Interior and Architecture. Heute stellen wir Ihnen das Unternehmen Gira vor. Gira steht für ganzheitlicheund intelligente Gebäudetechnik und bietet benutzerfreundliche Geräte für die komfortable Steuerung von Beleuchtung, Heizung und Jalousien sowie Türkommunikations-, Multimedia- und Sicherheitssystemen.

Ein hölzener Monolith von UNULAUNU

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Die Rauminstallation des jungen rumänisch-schweizerischen Büros UNULAUNU in der Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“ ist ein aus Holzstäben geflochtener Monolith. Das Ausgangsmaterial, die Holzstäbe, wurden auf eine zugleich poetische als auch pragmatische Art und Weise zu einer architektonischen Rauminstallation in Form eines geflochtenen Monoliths zusammengefügt. Lesen Sie, was die fünf Gründer von UNULAUNU auf unsere Fragen zu ihrer Installation, ihren architektonischen Inspirationen und über unterschiedliche Kulturen geantwortet haben:

Euramax exklusiv: Global

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Der Curragh Racecourse im irischen County Kildare ist ein Mekka des Pferderennsports. Nach Umbauarbeiten und Erweiterungen wurde im Mai 2020 eine neue, vom Architekturbüro Grimshaw gestaltete Haupttribüne eingeweiht. Zum Blickfang wird das charakteristische, geschwungene Dach, das der Sportstätte nicht nur visuelle Dramatik und Eleganz verleiht, sondern auch zur visuellen Klammer für die neu entstandenen Bereiche wird.

Im Fokus: Die neue TECEsolid WC-Elektronik

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

TECE vervollständigt die robuste Betätigungsplattenserie TECEsolid mit einer rein elektronischen Variante. Die berührungslos auslösende Edelstahlplatte ist ein Novum, denn sie kombiniert hohe Widerstandsfähigkeit mit umfangreichen Programmierfunktionen und einer klar erkennbaren Zweimengentechnik und ist zudem verdeckt verschraubbar. Konzipiert ist sie, um den harten Beanspruchungen hochfrequentierter öffentlicher und halböffentlicher Bereiche zuverlässig standzuhalten.

Die Jury des AIT-Award 2020: Ester Bruzkus (ester bruzkus architekten, DE‑Berlin)

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 ausgezeichneten Projekten auch die neun-köpfige Jury. Heute stellen wir Ihnen die Berliner Architektin Ester Bruzkus vor.

Aus dem Archiv: AquaTektur – Das Bad im Dialog der Kulturen – Japan 2008

Blog Aus dem Archiv
Juni 2020
Blogger Curators

Das Konzept der AquaTektur Workshopreisen beruhte darauf, renommierten internationalen Architekten und Axor in interkulturellen Gruppen einen kreativen Dialog zu ermöglichen, in dem der architektonische Umgang mit Wasser neu und grundlegend ausgelotet werden sollte. Dieser sollte keinesfalls beim Produkt stehen bleiben oder sich durch Fragen der Realisierbarkeit der Ideen beschränken lassen, sondern, ganz im Gegenteil, offen genug sein für Ansätze, die weit darüber hinausgehen – wenn möglich sogar ins Visionäre hinein.

Im Fokus: Die seley Familie von horgenglarus

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Flexibel, bequem, leicht zu bewegen: Das sind die Merkmale der seley Familie von horgenglarus. Sie besteht aus einem kleinen Sessel, einer zierlichen Bank und zwei Hockern und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Schweizer Designers Frédéric Dedelley mit der Glarner Möbelmanufaktur. Die seley Familie knüpft an die Tradition von horgenglarus an und setzt zugleich Akzente. Während viele Möbel in den vergangenen Jahren immer mehr Platz beanspruchen, zeigt die seley Familie: Sitzkomfort hängt nicht von der Größe ab.

Die Stadt als Selbstbauprojekt – Rückblick auf die Ausstellung „Nadogradnje“

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

»Nadogradnje« bezeichnen informelle Dachaufbauten im ehemaligen Jugoslawien, die bereits historisch im architektonischen Gedächtnis der Region verankert sind. Sie zeigen Strategien für eine Resilienz im Wohnungsbau, meist geprägt von niederschwelligen Low-Tech-Verfahren jenseits staatlich reglementierter Planung. Der Kölner Architekturfotograf Gregor Theune nahm sich diesem urbanen Phänomen an und dokumentierte es in großformatigen Fotografien, die in den AIT-ArchitekturSalons zu sehen waren.

Die Partner des AIT-Award 2020: Euramax

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 Projekten der Finalisten und der Jury auch die Partner des AIT-Award | Best in Interior and Architecture. Heute stellen wir Ihnen das Unternehmen Euramax vor, den Premiumhersteller von spulenbeschichteten Aluminium, das bei der Herstellung von Metallfassadenplatten verwendet wird.

Wohnsiedlung Toblerstrasse, BS+EMI Architektenpartner, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Juni 2020
Blogger Curators

Das Züricher Quartier Fluntern ist durch eine homogene, städtebauliche Körnung von „Punktbauten in Gärten“ geprägt, die über eine repräsentative Gestalt und straßenseitige Eingänge verfügen. Hier haben BS+EMI Architektenpartner 13 kompakte Solitärbauten mit eindeutiger Straßenfassade realisiert, die trotz einer deutlich höheren Bebauungsdichte typologisch und stimmungsmäßig an den Bestand anknüpfen. Die einzelnen Gebäude weisen im Wesentlichen eine dreieckige Grundrissform auf, wodurch kabinettartige Außenräume im Innern der Siedlung geschaffen werden.

Euramax exklusiv: Im Fokus – bandbeschichtetes Aluminium

Blog AIT-ArchitekturSalon
Juni 2020
Blogger Curators

Die Verwendung von Metallverkleidungen für Dächer und Fassaden hat seit den 1980er-Jahren stark zugenommen. Dabei begann die Anwendung von Metallen für Dächer bereits viel früher. So vertrauten die Baumeister des antiken Roms bereits 27 v. Chr. auf Kupfer bei der Dacheindeckung des Pantheons. In Deutschland war der Hildesheimer Dom ein sehr frühes europäisches Beispiel für das erfolgreiche Bauen mit Kupfer. Das Dach überdauerte beinahe 700 Jahre und blieb bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erhalten. Heute kann Kupfer als High-End-Nischenprodukt angesehen werden.

Im Fokus: Hermann’s mit Porcelaingres

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Berlin hat eine neue trendige und nachhaltige Anlaufstelle für alle, die selbstverständlich gesundes Essen und Trinken genießen wollen, darüber hinaus aber Raum für Kreativität und Innovation suchen. Hermann’s – entworfen von Freehaus Design – befindet sich in der Torstraße, inmitten der digitalen Start-Up-Szene Berlins und zeigt ein helles und freundliches Ambiente, dank des “urbanen” Stils der Platten von Porcelaingres.

Rückblick auf die Ausstellung „João Filgueiras Lima – Lelé“

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

2015 zeigte der AIT-ArchitekturSalon die beeindruckende Ausstellung „João Filgueiras Lima – Lelé. A Culture of Materials and the Art of Production“, die vom Museu de Casa Brasileira in São Paulo in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der TU-Delft kuratiert wurde. Die Werkschau konzentrierte sich auf die Fußgängerbrücken in der Stadt Salvador sowie die richtungsweisenden Planungen und Realisierungen einer Reihe von Krankenhäusern und Reha-Zentren für Menschen mit Behinderung im Nordosten Brasiliens. Präsentiert wurden die Projekte anhand von Plänen, großformatigen Fotografien und Modellen. In unserem Virtuellen Salon blicken wir noch einmal auf diese vielschichtige Ausstellung zurück.

Im Fokus: Unser Salonpartner FMG – Iris Ceramica – Diesel Living

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Die 1961 gegründete Iris-Gruppe ist führend im Design und in der Produktion von Keramik- und Feinsteinzeugfliesen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen legen sie besonders großen Wert auf Innovation und ökologische Verantwortung. Michaela Lind ist als Architektin in ihrer Funktion als Objektberaterin für FMG und Iris Ceramica tätig. In unserem gemeinsamen Gespräch hat Sie uns die innovative Neuheit von FMG, die Serie Venice, vorgestellt, die aktuell zu Ihren Favoriten zählt.

Im Fokus: Unser SalonPartner Fabromont – Kugelgarn in der Kooperativen Regionalleitstelle West

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn vereint die polizeiliche und die kommunale Leitstelle unter einem Dach. Mitte 2018 wurde ein moderner Neubau, entworfen von Trapez Architektur GmbH aus Hamburg und gestaltet mit Kugelgarn®, bezogen. Seitdem nutzen beide Bereiche auch ein gemeinsames Einsatzleitsystem. Für den 24-Stunden-Betrieb wurden höchste Anforderungen an die Lichtverhältnisse, an Akustik, Ergonomie der Arbeitsplätze und auch an die optische Gesaltung gestellt.

Installation von Atelier Amont

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Ausstellung „Dialoge Japan : Europa
Die Installation von Studio Amont aus Basel ist eine Hommage an traditionelle japanische Bauernhäuser: Das Spiel mit Licht und Anklänge an vom Feuer geschwärzten Dachbalken, die in einer additiven Überlagerungen einen überraschenden und sehr atmosphärischen Raum ausbilden, machen die Faszination seiner Installation in der Ausstellung aus. Als Sänfte ausgebildet, ist die Installation nicht nur begehbar, sondern auch mobil.

Aus dem Archiv: „Behind the Curtains – 19 Projects of Neutelings Riedijk Architects“

Blog AIT-ArchitekturSalon, Blog Aus dem Archiv
Mai 2020
Blogger Curators

Der AIT-Architektur-Salon zeigte Anfang 2013 „Behind the Curtains – 19 Projects of Neutelings Riedijk Architects“. Präsentiert in einem völlig abgedunkelten Raum und von innen beleuchtet, entführten die Arbeiten in die Welt der international tätigen Architekten. Zu sehen waren, wie in einer modernen Juwelenkammer, die Schätze: 19 Architekturmodelle realisierter oder geplanter Gebäude des niederländischen Architekturbüros Neutelings Riedijk.

Magyizin Hospital, a+r Architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
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Abgelegen an der Südwestküste Myanmars liegt das Urwald-Dorf Magyizin mit seinen vielen kleinen Nach­barorten. Dörfer, wie sie ursprünglicher nicht sein könnten: Bambushütten im Sand unter Palmen ohne Strom und Wasser, keine befestigte Straße, die in die Region führt, die nächstgelegene medizinische Versorgung mehrere Stunden entfernt. a+r Architekten aus Stuttgart verbessern mit dem Neubau des Hospitals die Lebensqualität der ansässigen Bevölkerung.

Harvard ArtLab, Barkow Leibinger, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
Blogger Curators

Das ArtLab entstand nach Plänen von Barkow Leibinger für die Harvard University an der North Harvard Street im Allston Campus. Der Bildungsbau trägt zur Aktivierung des Universitätsgeländes bei und schafft dringend benötigten Raum für die Vielfalt der auf dem Campus vertretenen künstlerischen Sparten. Die programmatische Idee des Projekts besteht in dessen Hybridität: Studierenden, Lehrenden und Visiting Artists stehen Räume für künstlerische Aktivitäten zur Verfügung, während Flächen für Ausstellungen und Performances auch öffentlich genutzt werden können.

Ecolé Primaire Santiguyah – Bau einer Grundschule

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Die Design-Build-Studios an der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts in Düsseldorf und der RWTH Aachen experimentieren seit langen mit innovativen Lernmethoden, die den praktischen Unterricht als Konzept in den meist theoretischen akademischen Lehrplan integrieren. Im Rahmen des akademischen Studiums lernen Bachelor- und Master-Studierende, ihre Ideen 1:1 umzusetzen und von der Theorie in die Praxis zu gelangen.

Im Fokus: Unser Salon Partner Euramax

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Designfreiheit gehört zu den wichtigsten Stärken von Euramax. Mit seinen hochwertigen Beschichtungen ist es dem Unternehmen möglich, jede Farbe und jeden Glanzgrad in einer Vielzahl unterschiedlicher Beschichtungstypen zu entwickeln. Das Know-how, die professionelle Beratung die sich nicht nur auf die Auswahl der Beschichtung beschränkt, sondern auch auf die Möglichkeiten der Fassadenverkleidung erstreckt, ist für Architekten von größtem Wert. Euramax ist für sein Wissen über verschiedene Verkleidungslösungen seiner Kunden bekannt und teilt diesbezüglich mit Begeisterung Informationen.

Zalando Beauty Station, Batek Architekten, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
Blogger Curators

Zurückhaltend, aber mit einem stringenten Look, der viele spannende Kulissen bietet, mit denen als Hintergrund sich auch ein Selfie auf Instagram sehen lassen kann, entwarfen Batek Architekten diesen Beauty Store, der flexibel und anpassbar Raum schafft für Warenpräsentation, Pop-Up Events, Veranstaltungen, Beautyservices und Videodrehs. Verschiebbare Kuben aus Edelstahl, die frei im Raum platziert werden können, bieten die Möglichkeit für kuratierte Warenpräsentation und freie Zonierung des Raumes im Store.

Ihr Kontakt zu Euramax: Vorstellung Philipp Dierkes

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Euramax Coated Products unterstützt Architekten dabei, die richtige Wahl für die Gestaltung von Metallfassaden zu treffen. Mit über 50-jähriger Erfahrung in der Lieferung von beschichteten Metallen an Premium-Hersteller von Fassadenpaneelen auf der ganzen Welt, basiert ihr Wissen auf einer langen Marktpräsenz. Euramax berät Architekturbüros seit über einem Jahrzehnt bei der Entwicklung von Metallfassaden mit dem EuramaxLab, dem speziellen Support-Team für Spezifikationen.

Sanpou Nishimuraya, Ryo Matsui Architects, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
Blogger Curators

Kinosaki Onsen, einer der traditionellen Kurorte Japans, ist um sieben heiße Quellen angelegt. Der Wohlstand der Stadt basiert auf dem Tourismus und der Kultur der Gastfreundschaft. In dem Maße, in dem die Besucher zunahmen, wurden neue Funktionen nötig: „Erfrischungsstationen“ etwa als Ruhestätten auf den Weg zu den sieben Quellen oder ein Restaurant, das die lokale kulinarische Kultur pflegt. Die Architekten entwickelten eine neue öffentliche Einrichtung, die diese beiden Funktionen vereinigt und gleichzeitig das nachhaltige Wachstum der Stadt unterstützt.

Die Jury des AIT-Award 2020: Kim Marc Bobsin (Seel Bobsin Partner, DE-Hamburg)

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
Blogger Curators

Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben dem 83 Finalisten auch die neun-köpfige Jury, die im Januar in der Hamburger St. Katharinenkirche aus insgesamt 877 Arbeiten in 14 Kategorien die Finalisten des diesjährigen AIT-Award 2020 l Best in Interior and Architecture auszuwählten. Heute stellen wir Ihnen Kim Marc Bobsin vor.

Räumliche Ansätze für Health & Care

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

In Partnerschaft mit Pfleiderer

Bauen für Pflege und Gesundheit spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle, besonders aktuell sind neue Ansätze im Health-Care-Bereich gefragt. Im Bereich der Care Spaces gewinnt die Fragestellung nach der „Healing Architecture“ und dem Einfluss auf die Gesundheit an Relevanz. Bereits in den letzten Jahren hat ein Wandel stattgefunden, bei dem Gestaltung und Materialität eine essentielle Aufgabe zukommt. Ästhetische und funktionale Anforderungen in Medizin und Pflege sind außergewöhnlich. Mit dem durchdachten Sortiment von Trägern, Oberflächen und Dekoren ermöglicht Pfleiderer Lösungen für Praxisräume, Labore und Kliniken, die wirtschaftlich, hygienisch und gestalterisch überzeugen.

Hotel Bauhofstraße, von M, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
Blogger Curators

Der Neubau des „Hotels Bauhofstraße“ an der Stadtterrasse soll mehr als nur ein Hotel sein. Durch seine exponierte Lage, in einem seit Jahren städtebaulich vernachlässigten Gebiet, setzt das Gebäude insbesondere Akzente in architektonischer, bautechnischer und ökologischer Sicht und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zur Revitalisierung und Aufwertung des Umfeldes. Der neue Baukörper fügt sich städtebaulichen in die umgebende historische Bebauung ein und nimmt Bezug auf die bestehenden Gebäudehöhen und deren Maßstäblichkeit.

Rückblick auf die Ausstellung „52 Wochen, 52 Städte – Fotografien von Iwan Baan“

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
Blogger Curators

Iwan Baan ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Architekturfotografen unserer Zeit und ständig auf Reisen. In einer Art visuellen Tagebuch hielt er 52 Stationen, die er in 52 Wochen bereiste, fest. 2014 entstand daraus in Zusammenarbeit mit dem MARTa Herford die beeindruckende Ausstellung „52 Wochen, 52 Städte“, die der AIT-ArchitekturSalon im Sommer 2015 präsentierte.

Aus dem Archiv: Wild Wild West – Junge Architekten aus Belgien

Blog Aus dem Archiv
Mai 2020
Blogger Curators

„Wild Wild West – Junge Architekten aus Belgien“ so das Thema, unter welchem sich eine Ausstellung im Jahr 2011 unserem sehr interessanten, aber immer noch viel zu unbekannten direkten Nachbarn im Westen widmete. Rund 20 junge belgische Architekturbüros präsentieren Fotos, Renderings, Zeichnungen und Modelle realisierter Projekte, aber auch visionäre unrealisierte Ideen.

Im Fokus: Unser Salonpartner Gira – Im Gespräch mit Marco Stark

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
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Als Key Account Manager bei Gira ist Marco Stark einerseits für die Koordination von Großprojekten im süddeutschen Raum verantwortlich, aandererseits ist er Ansprechpartner und Berater für Architekten, Planer und Projektentwickler. Wir haben wir mit ihm über sein Lieblingsprodukt, Design und Formensprache sowie über erfolgreiche Architekturberatung gesprochen.

Im Fokus: Unser Salonpartner Continental – Im Gespräch mit Elmar Zschau

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
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Elmar Zschau ist Head of Architect Relations bei Continental. Neben zahlreichen Produkten und Lösungen für die Automobilbranche stellt Continental auch Folien und Kunstleder für den Interior Bereich her. Besonders im Objektbereich kommen Produkte der Marke skai als Bezugsmaterialien für Möbel, Polster und Wände zum Einsatz. Im Interview haben wir mit ihm über den breiten Anwendungsbereich der Oberflächen, die besonderen Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Healthcare-Bereich sowie über Design und Funktion gesprochen.

Fala Atelier: Nine symbolic spaces

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
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Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Der Entwurf „Nine symbolic spaces“ des portugiesischen Büros Fala Atelier ist als einiziger keine begehbare Rauminstallation. Viermehr haben sie die zentrale Fragestellung der Ausstellung, inwiefern und mit welchen Mitteln architektonische Gestaltungsprinzipien aus der japanischen in die europäische Kultur überführt werden können, in den Fokus ihrer Arbeit gestellt und analytisch reflektiert. Illustriert wird dies in Form von Fotos und Modellen.

Stenhöga, Tham & Videgård, Finalist AIT-Award 2020

Blog AIT-Award at 6
Mai 2020
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Die neuen Bürogebäude in Stockholmer Stadtteil Huvudsta wurden um die Idee herum entwickelt, dass jene Gebäude die nachhaltigsten sind, die am längsten in Betrieb bleiben. Robustheit erschien den Architekten von Tham & Videgård dabei als entscheidender Faktor – solide und verlässliche Konstruktionsmethoden sollten eine nachhaltige Bauweise garantieren. Der Maßstab, die Orientierung und Materialität der neuen Gebäude wurden als Antwort auf die heterogene Nachbarschaft entwickelt – ein semi-urbaner Kontext aus Gebäuden in Ziegelbauweise, die in der Größe variieren und aus verschiedenen Perioden stammen.

Die Partner des AIT-Award 2020: Artemide

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Mai 2020
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Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den 83 Projekten der Finalisten und der Jury auch die Partner des AIT-Award | Best in Interior and Architecture. Heute stellen wir Ihnen den weltweit führender Hersteller von Design-Leuchten und Architekturbeleuchtung, Artemide vor.

Das Schwarze Haus, Buero Wagner, Finalist AIT-Award 2020

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Mai 2020
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Das Schwarze Haus errichteten die ortsansässigen Architekten von Buero Wagner  am Ammersee ohne jegliche chemische Behandlung seiner Oberflächen. Die Holzverkleidung der Fassaden ist durch ein präventives Verkohlungsverfahren wasserabweisend und resistent gegen Pilze. Die Innenwände, Böden und Decken aus Stahlbeton mit einer eingegossenen Flächenheizung sind roh belassen und lediglich sandgestrahlt oder geschliffen, um die Textur der Gesteinszuschläge hervorzuheben.

Im Fokus: Zwei Wohnhäuser mit XTerior compact von Pfleiderer

Blog AIT-ArchitekturSalon
Mai 2020
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Die Holzfassaden der traditionellen Kotten aus der Region Vechta waren Vorbild für zwei Einfamilienhäuser. Als stilbrechendes Element dient dabei ein großer schwarzer Monolith aus dem matten XTerior compact von Pfleiderer, der wie eingeschoben wirkt und die beiden Häuser auf spannungsvolle Weise miteinander verbindet.

Im Fokus: Unser SalonPartner Gira

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Mai 2020
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Carsten Ritter ist als Key Account Manager bei Gira einerseits für die Koordination der Großprojekte im norddeutschen Raum verantwortlich. Auf der anderen Seite ist er Ansprechpartner und Berater für Planer, Architekten und Projektentwickler. Wir haben mit ihm über sein Lieblingsprojekt und die neuesten Produkte von Gira gesprochen.

Anandaloy, Studio Anna Heringer, Finalist AIT-Award 2020

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Mai 2020
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Im Anandaloy Gebäude wurde ein Zentrum für Menschen mit Behinderung mit einem Textil-Workshop kombiniert. Die Architektin Anna Heringer bleibt ihrem Ansatz treu, indem sie auch hier auf einen Know-how-Transfer setzte und folglich Einheimische in den Bauprozess mit einbezog. Ursprünglich als reines Therapiezentrum gedacht, entschied man sich den Bewohnern zusätzlich eine Möglichkeit zum Arbeiten und Lernen zu bieten. Das Ergebnis war ein textiler Workshop-Bereich im zweiten Geschoss.

Die Jury des AIT-Award 2020: Walter Angonese (Walter Angonese Architekt, IT‑Kaltern)

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Mai 2020
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Am 23. und 24. Januar 2020 kam die hochkarätig besetzte Jury in der Hamburger St. Katharinenkirche zusammen, um aus insgesamt 877 Arbeiten in 14 Kategorien die 83 Finalisten des diesjährigen AIT-Award 2020 l Best in Interior and Architecture auszuwählen. Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben den ausgezeichneten Projekten auch die neun-köpfige Jury. Als Auftakt stellen wir Ihnen Walter Angonese vor.

Wohnatelierhaus „Altes Weinlager“, lilitt bollinger studio, Finalist AIT-Award 2020

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April 2020
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Das alte Weinlager der Schnapsbrennerei Urs Saladin AG von 1956 war früher ein reines Lagerhaus. Mit seinem markanten Volumen ist es ein Teil der städtebaulichen und kulturellen Geschichte der Gemeinde Nuglar. Durch eine Umzonung in W2 war das bestehende Gebäudevolumen aufgrund der neuen Ausnützungsziffer zu groß, sodass das Gebäude zum Abriss freigegeben wurde. Mittels einer Arealüberbauung konnten jedoch die Behörden überzeugt und eine Ausnahmebewilligung errungen werden, um daraus ein Wohnhaus für sechs Parteien zu bauen.

„Nennt uns euren ,Kiosk‘!“ – Architektonische Alltagsjuwelen und Orte der Begegnung | Vol I


April 2020
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Wir haben Architektinnen und Architekten darum gebeten, uns unter dem Thema Thema „Kiosk – architektonischen Alltagsjuwelen“ Orte zu nennen, die sie gerade in Zeiten von Corona in einem neuen Licht sehen. Wo kann auch im Moment soziales Leben stattfinden? Wo kann der Passant Kraft tanken? Dionys Ottl des Münchner Büros Hild und K hat uns seine Krafttankstelle genannt, das zur Zeit seinen Kulturhunger stillt: „Das KloHäuschen“ – ein ehemaliges Herrenpissoir am Münchner Großmarkt, das 2009 zu einer kleinen Kulturstädte transformiert wurde.

Natureisstadion Schierke, Graft, Finalist AIT-Award 2020

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April 2020
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Das denkmalgeschützte Natureisstadion in Schierke, ein Ortsteil der Stadt Wernigerode am Fuße des Brockens im Harz, erfuhr einen Umbau.  2013 konnte GRAFT die europaweite Ausschreibung für die Reaktivierung des ehemaligen Eisstadions für sich entscheiden und die Jury mit einer unverwechselbaren Dachkonstruktion überzeugen.

Im Fokus: Unser SalonPartner Pfleiderer – Robert Gräbner im Portrait

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April 2020
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Pfleiderer vereint als führender Partner für konstruktive und veredelte Holzwerkstoffe Design und Funktionalität und bietet ein komplettes Angebot von Produkten und Serviceleistungen für den Möbel- und Innenausbau. Robert Gräbner berät und unterstützt als Objektberater bei Pfleiderer Architekten- und InnenarchitektenInnen sowie Bauherrn bei den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von dekorativen Holzwerkstoffen. In unserem Interview hat uns er uns einen Einblick in seine Tätigkeit gegeben und mit uns über erfolgreiche Architekturberatung, aktuellen Innovationen und seine privaten Leidenschaften gesprochen.

Gartenhaus, Aretz Dürr Architektur, Finalist AIT-Award 2020

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April 2020
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Für ein Ferienhaus im niederländischen Küstenort Oostkapelle gestalteten Aretz Dürr Architektur aus Köln ein Gartenhaus zum Verstauen von Fahrrädern und Gartengeräten. Vorgaben waren ein natürlicher Baustoff wie Holz, der ohne Pflege auskommt. Gleichzeitig sollte die ohnehin schon kleine Gartenfläche nicht noch weiter minimiert werden.

Installation von frundgallina

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April 2020
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Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Das Schweizer Architekturbüro frundgallina stellt in ihrem Entwurf für die Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“ die Reflexion ihres eigenen Arbeitsprozess in den Fokus, der geprägt ist von zahlreichen Themen und Ideen aus der japanischen Baukultur. Die Büropartner Jean-Claude Frund und Antonio Gallina haben uns zu ihrer Installation, ihrem Schaffen und den Einfluss der japanischen Architektur auf ihr eigenes Oeuvre fünf Fragen beantwortet.

Im Fokus: Unser SalonPartner Euramax – im Gespräch mit Paul van der Vijgh

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Euramax unterstützt Architekten dabei, die richtige Wahl für die Gestaltung von Metallfassaden zu treffen. Mit über 50-jähriger Erfahrung in der Herstellung von beschichteten Metallen, die zu Fertigung von Fassadenpaneelen eingesetzt werden, können sie schon in der Konzeptionsphase gezielte Beratung hinsichtlich verschiedener Plattentypen aus technischer, nachhaltiger und natürlich ästhetischer Sicht bieten.

Rückblick – Zaha Hadid Architects | Parametric Tower Research

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Mit einem bisher unveröffentlichten Video, das Eindrücke der Ausstellung und der Vernissage zeigt, lassen wir die großartige Ausstellung Zaha Hadid Architects | Parametric Tower Research noch einmal Revue passieren. Exklusiv präsentierte der AIT-ArchitekturSalon 2012 eine Auswahl der Arbeiten von Zaha Hadid Architects. Modelle, Pläne und multimediale Präsentationen verdeutlichten eine neue Hochhaustypologie, angelehnt an die Konzepte und Ambitionen des Parametrismus.

Bildungscampus, querkraft / skyline, Finalist AIT-Award 2020

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April 2020
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Im Wiener Bildungsbauprogramm sieht das Konzept „Campus plus“ eine enge Verknüpfung zwischen Kindergarten und Schule vor, um den Übergang zwischen den Institutionen zu erleichtern. Dazu werden mehrere Schulklassen und Kindergartengruppen zu Bildungsbereichen zusammengefasst und nutzen gemeinsame Multifunktionsflächen. Der erste Bau nach diesem Modell in Wien beherbergt zudem auch eine Musikschule.

Im Fokus: Moderne Lernorte flexibel gestalten

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Die Middle School in Wiesbaden von Romanowski Architekten ist ein Beispiel für den Paradigmenwechsel in der Schularchitektur: differenzierte Lernlandschaften statt starrer Flur- und Klassenräume. Das Zentrum der Schule bildet ein multifunktionales, flexibel teilbares Begegnungszentrum. Die Räumlichkeiten sind für die speziellen Anforderungen unterschiedlicher Lerngruppen teilbar oder können miteinander verbunden werden – umgesetzt mit dem Trennwandsystem Variflex von Dorma Hüppe.

Ausstellungsrundgang Swim City

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung: Eine raumgreifende Filmprojektion macht das Flussschwimmen aus der Perspektive des Schwimmers erlebbar – über Wasser genauso wie unter der Wasseroberfläche. Die Städte Basel, Bern, Zürich und Genf werden mit ihrer ganz individuellen Badekultur betrachtet und ein weiterer Teil der Ausstellung stellt Flussbadprojekte aus der ganzen Welt mit Initiativen in Berlin, Paris, Brüssel, London, New York und Boston vor.

Im Fokus: Unser Salonpartner GROHE

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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GROHE ist eine führende globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen. Seit vielen Jahrzehnten setzen sie auf die Markenwerte Technologie, Qualität, Design und Nachhaltigkeit, um „Pure Freude an Wasser“ zu bieten. Sabine Gotthardt, verantwortlich für den Bereich Business Development Architecture & Real Estate in Zentraleuropa für das Unternehmen GROHE, hat uns mit uns über Ihre Lieblingskollektion GROHE Spa Colours gesprochen.

Studiospazio: Composition with a Tilted Wall

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Im Zentrum der aktuellen Gruppenschau „Dialoge Japan : Europa“ im AIT-ArchitekturSalon München stehen zehn wunderbare und kreative Rauminstallationen, die eigens für diesen Anlass von europäischen Architekturbüros entworfen wurden. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle die zehn Entwürfe im Detail vorstellen. Den Auftakt macht das junge in Mantova und Zürich ansässige Architekturbüro studiospazio, mit seiner Installation „Composition with a Tilted Wall“.

Studiospazio: Composition with a Tilted Wall

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April 2020
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Ausstellung „Dialoge Japan : Europa

Im Zentrum der aktuellen Gruppenschau „Dialoge Japan : Europa“ im AIT-ArchitekturSalon München stehen zehn wunderbare und kreative Rauminstallationen, die eigens für diesen Anlass von europäischen Architekturbüros entworfen wurden. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle die zehn Entwürfe im Detail vorstellen. Den Auftakt macht das junge in Mantova und Zürich ansässige Architekturbüro studiospazio, mit seiner Installation „Composition with a Tilted Wall“.

Im Fokus: Werksbesichtigung horgenglarus

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Im vergangenen Winter besuchte der AIT-ArchitekturSalon die ag möbelfabrik horgenglarus in der Schweiz. Bei einem spannenden Rundgang durch die Manufaktur beeindruckte die Tiefe der Produktion und die vielen manuellen Arbeitsschritte, die nötig sind, um ein Möbelstück zu fertigen. Bevor wir im hauseigenen Showroom die vielen Klassiker der letzten 140 Jahre in Augenschein nehmen konnten, bekamen wir einen Einblick in das Archiv mit vielen Dokumenten, Katalogen, Zeichnungen und Fotos sowie der „Schablonen“-Wand. Wir laden Sie zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Im Fokus: Cosentino

Blog AIT-ArchitekturSalon
April 2020
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Die Cosentino Gruppe ist ein Familienunternehmen aus Andalusien im Süden Spaniens, das weltweit tätig ist und hochwertige, innovative Oberflächen für die Welt des Designs und der Architektur herstellt und vertreibt. Cosentino entwickelt, produziert und vertreibt Designlösungen von hoher Wertigkeit, die eine Inspiration im Leben vieler Menschen sind. Die Premiummarken SILESTONE® und DEKTON® by Cosentino® überzeugen durch technologisch fortschrittliche Oberflächen, die die Schaffung einzigartiger Umgebungen für den privaten und öffentlichen Raum ermöglichen.

Haus in Monsaraz, Aires Mateus, Finalist AIT-Award 2020

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April 2020
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Monsaraz gilt als einer der ältesten historischen Orte im Süden Portugals. Heute leben kaum etwas mehr als 700 Menschen an den Ufern des weitverzweigten  Alqueva-Stausees. Hier hat das Lissabonner Architekturbüro Aires Mateus ein eindrucksvolles Ferienhaus realisiert, das durch seine massive Betonstruktur charakterisiert ist und sich förmlich in die Landschaft duckt.

AIT-Award 2020 | Best in Interior and Architecture

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April 2020
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Bereits seit 2012 vereint der AIT-Award l Best in Interior and Architecture internationale Innenarchitektur und Architektur in einem einzigen Preis. Prämiert werden herausragende Hochbauprojekte, die nicht vor mehr als zwei Jahren fertig gestellt wurden und deren Fokus auf Innenräume liegt. Mittlerweile werden Preise in 14 Kategorien vergeben, und auch in diesem Jahr war die Resonanz ausgesprochen hoch.