Im Rahmen unseres Blogs AIT-Award at 6 präsentieren wir Ihnen in den nächsten Wochen neben dem 83 Finalisten auch die neun-köpfige Jury, die im Januar in der Hamburger St. Katharinenkirche aus insgesamt 877 Arbeiten in 14 Kategorien die Finalisten des diesjährigen AIT-Award 2020 l Best in Interior and Architecture auszuwählten. Heute stellen wir Ihnen Kim Marc Bobsin vor.
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In Partnerschaft mit Pfleiderer
Bauen für Pflege und Gesundheit spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle, besonders aktuell sind neue Ansätze im Health-Care-Bereich gefragt. Im Bereich der Care Spaces gewinnt die Fragestellung nach der „Healing Architecture“ und dem Einfluss auf die Gesundheit an Relevanz. Bereits in den letzten Jahren hat ein Wandel stattgefunden, bei dem Gestaltung und Materialität eine essentielle Aufgabe zukommt.
Ästhetische und funktionale Anforderungen in Medizin und Pflege sind außergewöhnlich. Mit dem durchdachten Sortiment von Trägern, Oberflächen und Dekoren ermöglicht Pfleiderer Lösungen für Praxisräume, Labore und Kliniken, die wirtschaftlich, hygienisch und gestalterisch überzeugen.
Der Neubau des „Hotels Bauhofstraße“ an der Stadtterrasse soll mehr als nur ein Hotel sein. Durch seine exponierte Lage, in einem seit Jahren städtebaulich vernachlässigten Gebiet, setzt das Gebäude insbesondere Akzente in architektonischer, bautechnischer und ökologischer Sicht und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zur Revitalisierung und Aufwertung des Umfeldes. Der neue Baukörper fügt sich städtebaulichen in die umgebende historische Bebauung ein und nimmt Bezug auf die bestehenden Gebäudehöhen und deren Maßstäblichkeit.
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Iwan Baan ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Architekturfotografen unserer Zeit und ständig auf Reisen. In einer Art visuellen Tagebuch hielt er 52 Stationen, die er in 52 Wochen bereiste, fest. 2014 entstand daraus in Zusammenarbeit mit dem MARTa Herford die beeindruckende Ausstellung „52 Wochen, 52 Städte“, die der AIT-ArchitekturSalon im Sommer 2015 präsentierte.
„Wild Wild West – Junge Architekten aus Belgien“ so das Thema, unter welchem sich eine Ausstellung im Jahr 2011 unserem sehr interessanten, aber immer noch viel zu unbekannten direkten Nachbarn im Westen widmete. Rund 20 junge belgische Architekturbüros präsentieren Fotos, Renderings, Zeichnungen und Modelle realisierter Projekte, aber auch visionäre unrealisierte Ideen.
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Elmar Zschau ist Head of Architect Relations bei Continental. Neben zahlreichen Produkten und Lösungen für die Automobilbranche stellt Continental auch Folien und Kunstleder für den Interior Bereich her. Besonders im Objektbereich kommen Produkte der Marke skai als Bezugsmaterialien für Möbel, Polster und Wände zum Einsatz.
Im Interview haben wir mit ihm über den breiten Anwendungsbereich der Oberflächen, die besonderen Einsatzmöglichkeiten der Materialien im Healthcare-Bereich sowie über Design und Funktion gesprochen.
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Als Key Account Manager bei Gira ist Marco Stark einerseits für die Koordination von Großprojekten im süddeutschen Raum verantwortlich, aandererseits ist er Ansprechpartner und Berater für Architekten, Planer und Projektentwickler. Wir haben wir mit ihm über sein Lieblingsprodukt, Design und Formensprache sowie über erfolgreiche Architekturberatung gesprochen.
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Ausstellung “Dialoge Japan : Europa
Der Entwurf “Nine symbolic spaces” des portugiesischen Büros Fala Atelier ist als einiziger keine begehbare Rauminstallation. Viermehr haben sie die zentrale Fragestellung der Ausstellung, inwiefern und mit welchen Mitteln architektonische Gestaltungsprinzipien aus der japanischen in die europäische Kultur überführt werden können, in den Fokus ihrer Arbeit gestellt und analytisch reflektiert. Illustriert wird dies in Form von Fotos und Modellen.
Die neuen Bürogebäude in Stockholmer Stadtteil Huvudsta wurden um die Idee herum entwickelt, dass jene Gebäude die nachhaltigsten sind, die am längsten in Betrieb bleiben. Robustheit erschien den Architekten von Tham & Videgård dabei als entscheidender Faktor – solide und verlässliche Konstruktionsmethoden sollten eine nachhaltige Bauweise garantieren. Der Maßstab, die Orientierung und Materialität der neuen Gebäude wurden als Antwort auf die heterogene Nachbarschaft entwickelt – ein semi-urbaner Kontext aus Gebäuden in Ziegelbauweise, die in der Größe variieren und aus verschiedenen Perioden stammen.