Ausstellung “Grüße aus Südtirol! – Zeitgenössische Architektur und Kunst aus Südtirol gehen auf Reisen” – im AIT-ArchitekturSalon Hamburg

Ausstellungslaufzeit: 31. Mai bis 4. Juli 2024 im AIT-ArchitekturSalon Hamburg
Vernissage: 30. Mai 2024, 19 Uhr

 
Anmeldung Vernissage

“Grüße aus Südtirol!” – Der Ausspruch, der nostalgisch an die Postkartenidylle von steilen Berggipfeln vor himmelblauem Hintergrund, satten Wiesen, weidenden Kühen und spitzen Kirchtürmen erinnert, will jedoch diese in unseren Köpfen eingefrorenen Bilder aufbrechen und bewusst die Schnittstellen zwischen Tradition und Innovation thematisieren. Dabei steht das im letzten Jahrzehnt eingeleitete und aktuell spürbare Umdenken und die Sensibilisierung im Umgang mit dem Alpenraum aus der Sicht der zeitgenössischen Architektur und Kunst im Fokus.

Sechs führende Architekturbüros der Region verpacken ihre Bauprojekte gemeinsam mit ihrer kreativen Vision von Südtirols Landschaft und Kultur in jeweils einem von ihnen entworfenen Objekt, das an einen Reisekoffer erinnert. Jedes Büro wird dabei von einer Künstlerin oder einem Künstler begleitet, um gemeinsam die Grenzen zwischen Architektur und Kunst verschwimmen zu lassen. Durch das Zusammenspiel in Form von Kunst am Bau oder integrativen Kunstprojekten werden neue Perspektiven auf Südtirol eröffnet. Die gefüllten Koffer beinhalten mehr als Pläne und Fotos von realisierten Bauwerken – sie transportieren eine zeitgenössische Ästhetik, die Qualität, Innovation und Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Natur hinterfragt und neu verhandelt. Die sechs Koffer, die in Form und Größe gleich sind, gehen anschließend als Transportbehälter und Manifestationen Südtiroler Architektur- und Kunstprojekte auf Reise.

“Grüße aus Südtirol!” ist eine Reflexion über die Verantwortung, die mit dem Reisen, dem Tourismus, dem Transit und den ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen einhergeht. Ein zusätzlicher leerer Koffer begleitet die Reise und wird während der verschiedenen Stationen mit Erinnerungen, Eindrücken und Souvenirs gefüllt. Diese Ausstellung erzählt die Geschichte einer Reise, die mehr ist als nur eine physische Bewegung von einem Ort zum anderen – es ist eine Reise der Begegnungen, des Austauschs und der Inspiration. Mit jeder Reise nimmt man in irgendeiner Form ein Stück vom besuchten Ort mit und lässt ein Stück von sich zurück. Jede Reise ist anders, jede erzählt ihre eigene Geschichte, und doch basieren alle Reisen auf dem gleichen Ablaufschema von Abfahrt, Aufenthalt und Rückfahrt. Hier lassen sich Parallelen zur Entstehung von Bauwerken ziehen. Die Abfahrt ist mit einer ersten Kontaktaufnahme und der Planung vergleichbar. Diese Phase macht neugierig und schafft Erwartungshaltungen. Der eigentliche Aufenthalt entspricht der Konstruktionsphase, wo Bindungen und Zugehörigkeiten aufgebaut bzw. Grenzen ausgelotet werden. Das Zurückreisen ist gleichzustellen mit dem Ankommen, mit dem Abschluss eines eigenen Projektes und der Kraft, die das Fernweh, das Verlangen nach neuen Reisen, neuen Herausforderungen antreibt.

Ausstellende Architekturbüros und Künstler
bergmeisterwolf, IT-Brixen bergmeisterwolf.it mit Michael Fliri michaelfliri.com
CeZ Architetti, IT-Bolzano mit Josef Rainer josefrainer.net
MARKUS SCHERER, IT-Meran architektscherer.it mit Manfred Alois Mayr
pedevilla architects, IT-Bruneck pedevilla.info mit Gustav Willeit guworld.com
weber+winterle architetti, IT-Trento weberwinterle.com mit Arnold Mario Dall’O @arnoldmariodallo
Werner Tscholl, IT-Morter werner-tscholl.com

Mehr über die Architekt*innen und Künstler

bergmeisterwolf, IT-Brixen und Michael Fliri

bergmeisterwolf
Das Atelier bergmeisterwolf zielt in seinen Projekten auf ein integratives Verhältnis zwischen Gebäude und Umgebung. Dabei werden die lokalen Traditionen Südtirols und deren Nähe zum Handwerk berücksichtigt, ganz im Sinne einer Werkstatt, in der Ideen und Raumlösungen maßgeschneidert werden. Die Bauten des Büros streben danach, den räumlichen Kontext mit einer neuen zeitgemäßen Formensprache zu infizieren und die Identität des jeweiligen Ortes zu offenbaren. Die Arbeiten von bergmeisterwolf wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. die Ernennung zum Architetto Italiano 2018, Dedalo Minosse Prize 2019 und mehrfach der best architects Award. Im Rahmen von Forschungs- und Lehrtätigkeiten experimentiert das Atelier zudem mit Entwurf, Raum und Material.

Gerd Bergmeister absolvierte sein Studium der Architektur an der Università Iuav di Venezia und an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck.

Michaela Wolf studierte ebenfalls Architektur an der Leopold-Franzens-Universität sowie an der Architectural Association in London und am Politecnico di Milano. Sie ist Professorin an der Technischen Hochschule Rosenheim und leitet dort den Studiengang Architektur. Seit 2022 ist sie Mitglied der Stadtgestaltungskommission München und seit 2023 im Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg vertreten.

Michael Fliri
Michael Fliri studierte Kunst an der Accademia di Belle Arti in Bologna, der Akademie der Bildenden Künste in München und der Academy of Art and Design KHiB in Bergen. Weitere Studienaufenthalte führten ihn nach New York und Como. Er arbeitet und lebt zwischen Italien, Österreich und der Schweiz. In seinen Arbeiten verwendet er Medien wie Fotografie, Video, Skulptur und Performance. Seine Werke befinden sich in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen und wurden u. a. mit dem Künstlerpreis der Stadt Wien, dem Martin-Rainer-Preis und VAF Foundation Preis in Italien ausgezeichnet. Einzel- und Gruppenausstellungen mit seinen Arbeiten fanden in internationalen Galerien und Museen statt, wie dem Centre Pompidou, der Kunsthalle Düsseldorf und dem Museo Reina Sofia in Madrid.

 
CeZ Calderan Zanovello Architetti, IT-Bozen und Josef Rainer

CeZ Calderan Zanovello Architetti
Das Bozener Architekturbüro CeZ wurde von Carlo Calderan und Rinaldo Zanovello gegründet. Der Schwerpunkt des Büros sind öffentliche Gebäude. Sie gehören als solche jeder und jedem, werden gemeinschaftlich genutzt und sind deswegen von ihrer Natur her eine Besonderheit im Vergleich zu anderen Gebäuden, die unsere gebaute Umwelt ausmachen. Der hervorgehobene Charakter ihrer Nutzung führt jedoch nicht zu einem Streben nach Extravaganz. Es sind Architekturen, die eine Spannung erzeugen – innerhalb eines Kontextes, innerhalb einer formalen oder konstruktiven Tradition – sie sind eine Abweichung, aber diese bleibt messbar. Sie inszenieren Metamorphosen, nicht Verzerrungen.

Carlo Calderan studierte Architektur an der Studium an der Università Iuav di Venezia und an der TU Darmstadt. Nach dem Studium war er Mitarbeiter im Büro Stankovic + Bonnen Architekten in Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin. Seit 2003 leitet er gemeinsam mit Rinaldo Zanovello das Büro CeZ Calderan Zanovello Architetti in Bozen. Zwischen 2006 und 2014 war er Chefredakteur von Turris Babel, der Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol. Von 2014 bis 2021 war er zudem Präsident der Architekturstiftung Südtirol.

Rinaldo Zanovello absolvierte sein Studium der Architektur an der Università Iuav di Venezia. Im Anschluß war er in den Büros von A5 Architekten Angonese und Scherer und Architekt Peter Plattner tätig. Seit 2003 leitet er gemeinsam mit Carlo Calderan das Büro CeZ Calderan Zanovello Architetti in Bozen. Von 2001 bis 2008 war er als Vertragsprofessor an der Universität Bologna, Fakultät für Architektur in Cesena tätig.

Josef Rainer
Josef Rainer studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Er lebt und arbeitet in Brixen, Stipendien und Arbeitsaufenthalte führten ihn nach London und Wien. Seine Werke wurden international ausgestellt und er erhielt Auszeichnungen wie den Südtiroler Kunst am Bau Preis. Er ist Vorstandsmitglied von AR/GE Kunst, Bozen.

 
MARKUS SCHERER und Manfred Alois Mayr

Markus Scherer
Markus Scherer studierte Architektur an der TU Wien und der Università Iuav di Venezia. Im Jahr 1992 erfolgte die Gründung des Büros A5 Architekten, für das er ab 2001 unter seinem Namen die alleinige Leitung übernahm. Der Bürositz ist seit 2005 in Meran. In den Jahren 2012 und 2014 übernahm er Gastdozenturen zum Thema Bauen im Bestand an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und der Technischen Hochschule Augsburg. Das Büro hat seine Arbeiten in internationalen Vorträgen und Ausstellungen präsentiert und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, u. a.  Österreichischer Preis für Bauten 2000 für die Restaurierung der Festung Kufstein und best architects 2013 für das Projekt Festung Franzenfeste.

Manfred Alois Mayr
Manfred Alois Mayr studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo er im Anschluss einen Lehrauftrag inne hatte. Arbeitsaufenthalte führten ihn nach Spanien und Berlin. Seit 2006 betreibt er eine Studiowerkstatt in Bozen. Mayr arbeitet im Spannungsfeld von Bildkunst und Baukunst, auch in Kooperation mit verschiedenen Architekten. Sein Werke umfassen zahlreiche Projekte und künstlerische Interventionen an öffentlichen und privaten Bauten und im öffentlichen Raum. Der Raum und sein Inventar, die Vergegenwärtigung der sich darin abspielenden Handlungen, Geschichten und Erinnerungen stehen im Zentrum der Untersuchung.

 
pedevilla architects und Gustav Willeit

pedevilla architects
Seit der Bürogründung durch die Brüder Armin und Alexander Pedevilla im Jahr 2005 haben sich pedevilla architects einen Namen in der Architekturszene gemacht und zählen mittlerweile zu den renommierten Büros im europäischen Raum. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, publiziert und waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Es folgten Vorträge an Hochschulen und Institutionen im In- und Ausland sowie Jurytätigkeiten. Sie erhielten 2021 den österreichischen Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit und wurden zum Architetto Italiano 2023 gekürt.

Armin Pedevilla studierte Architektur an der TU Graz. Nach seiner Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros bildete er die Arbeitsgemeinschaft Dreiplus in Graz. Seit 2005 leitet er zusammen mit seinem Bruder Alexander das Büro pedevilla architects in Bruneck, Südtirol. Im Zuge von Wettbewerben und Awards wird er regelmäßig zum Fachpreisrichter oder Preisgerichtsvorsitzenden berufen sowie als Gastkritiker für universitäre Abschlussarbeiten eingeladen. Gespräche und Interviews mit ihm und seinem Bruder zu aktuellen Themen und Arbeitsweisen erscheinen in diversen Fachzeitschriften. Als Vortragender und Diskussionspartner ist Armin Pedevilla international gefragt.

Alexander Pedevilla studierte Architektur an der TU Graz. Nach seiner Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros bildete er mit Thomas Lechner die Bürogemeinschaft LP Architektur in Altenmarkt im Pongau, Salzburg. Seit 2005 leitet er zusammen mit seinem Bruder Armin das Büro pedevilla architects in Bruneck, Südtirol, dessen Bauten vielfach ausgezeichnet und international publiziert wurden. Im Zuge von Wettbewerben und Awards wird er regelmäßig zum Fachpreisrichter oder Preisgerichtsvorsitzenden berufen.

Gustav Willeit
Gustav Willeit studierte an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich, einer unabhängige Kunst- und Gestaltungsschule. Dort erwarb er die technischen Fähigkeiten, die heute in den formalen Strukturen zu finden sind, die seine angeborene poetische Vision der Welt untermauern. Er arbeitete als Assistent in den Ateliers verschiedener Fotografen in Zürich und ist seit 2006 freiberuflich als Fotograf tätig. Seine Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in verschiedenen Ländern, vor allem in Italien und der Schweiz ausgestellt.

 
weber+winterle architetti und Arnold Mario Dall’O

weber+winterle architekten
Das 1998 von Lorenzo Weber und Alberto Winterle gegründete Studio weber+winterle befasst sich mit vielfältigen Themen der architektonischen und städtebaulichen Gestaltung – vom materiellen Aspekt von Museumsausstellungen und Innenraumgestaltung bis hin zu gestalterischen Erkundungen von Stadträumen. Die Designtätigkeit wird von Forschungsarbeiten begleitet, die sich auf die Phänomene der aktuellen Landnutzung und die Einführung von Elementen der zeitgenössischen Architektur in “fragile” territoriale Kontexte konzentrieren.

Lorenzo Weber hat sein Architekturstudium an der Università Iuav di Venezia abgeschlossen. Von 1994 bis 1997 arbeitete er als selbständiger Architekt und gründete anschließend mit Alberto Winterle das Büro weber+winterle architekten. Er ist im Orden der Architekten der Provinz Bozen eingetragen. Seit 2005 ist er Herausgeber von Turris Babel, der Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol.

Alberto Winterle hat einen Abschluss in  Architektur von der Università Iuav di Venezia und wurde in den Orden der Architekten der Provinz Trient aufgenommen. Von 2011 bis 2015 war er Präsident der Architektenkammer der Provinz Trient. Von 2016 bis 2021 war er zudem Präsident der Vereinigung Architetti Arco Alpino. Seit 2015 ist er Chefredakteur von Turris Babel, der Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol.

Arnold Mario Dall’O
Arnold Mario Dall’O studierte an der Accademia di Belle Arti in Venedig. Er lebt als Maler, Grafiker und Zeichner in Meran und Skibbereen. Sein Werk umfasst seit den 1980er-Jahren Gruppen- und Einzelausstellungen in Galerien und Museen in Wien, Salzburg, Freiburg, Rom, Florenz, Ravenna, Bozen, Meran, u.v.a. Zudem ist er Autor zahlreicher Bücher, u. a. gemeinsam mit Raoul Schrott Sub Rosa (1993), Das Geschlecht der Engel (2001) und Hundert Heiligenlegenden (2002).

 
Werner Tscholl Architekt
Das Architekturbüro Werner Tscholl wurde 1983 in Morter, Vinschgau gegründet. In den Projekten des Büros ist die Beziehung zwischen dem Neuen und dem bereits Vorhandenen von zentraler Bedeutung, sowohl in Bezug auf historische Bauten als auch die umgebende Landschaft. Mit Kohärenz und Glaubwürdigkeit umgesetzt, treten die Werke in einen Dialog mit dem Ort und finden stets das harmonische Gleichgewicht zwischen Tradition und Erneuerung. Die Bauwerke zeichnen sich durch äußerste Sorgfalt und Detailgenauigkeit aus – von der Entwurfsphase bis zur Bauleitung.

Werner Tscholl studierte Architektur in Florenz und gründete im Anschluss ein eigenes Architekturbüro. Seine Arbeiten wurden in italienischen sowie internationalen Zeitschriften und Büchern veröffentlicht, darunter 2013 eine Monografie von Electa mit dem Titel Werner Tscholl architetture, und in Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit präsentiert. Werner Tscholl war mehrfach an der Architekturbiennale in Venedig beteiligt und seinem Werk wurden verschiedene Fernsehportraits und Filme gewidmet, u. a.  Rai Bozen, SMG, Servus TV und Deutsche Welle. Auszeichnungen umfassen u. a. die Ernennung zum Architetto Italiano 2016 und den Dedalo Minosse Prize 2006 und 2008.

Programm Vernissage 30. Mai 2024
19 Uhr – Begrüßung und Einführung in die Ausstellung Kristina Bacht (AIT-ArchitekturSalon) und Dr. Lisa Trockner (Südtiroler Künstlerbund) kuenstlerbund.org
19.30 Uhr – Salongespräch mit den ausstellenden Architekturbüros

Eine Ausstellung des AIT-ArchitekturSalon in Kooperation mit dem Südtiroler Künstlerbund

Ausstellungspartner

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    Oder Anmeldung per E-Mail an: hamburg@ait-architektursalon.de

     

    Teilnahme
    Die Veranstaltung richtet sich an Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planer*innen im Bereich der Baukultur. Sollten Unternehmen aus der Objektindustrie (mit Ausnahme der Premiumpartner der AIT-ArchitekturSalons) Interesse an einer Teilnahme an dem Veranstaltungsprogramm der AIT-ArchitekturSalons haben, bitten wir um eine E-Mail an die Verlagsleiterin Kristina Bacht (kbacht@ait-online.de). Wir behalten uns vor entsprechend der Interessen der Premiumpartner oder bei Überschreiten der Teilnehmerzahl Absagen zu erteilen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

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