Studentenarbeit

Flooring Lab (AIT 10 | 2018)

Flooring Lab (AIT 10 | 2018)

Innovative Bodenbeläge haben angehende Innenarchitektinnen und Innenarchitekten der Hochschule Hannover im Rahmen des Projektes „Innovative Flooring“ entwickelt. Die Bionik beeinflusste dabei die Kreativitätsprozesse. Alle naturinspirierten Bodenbeläge wurden anschließend auf der Domotex 2018 auf einem Messe stand präsentiert, der in dem Projekt „The Biomimetic Flooring Lab“ ebenfalls selbst entwickelt wurde. Die Studentinnen Sarah Gerner und Johanna Luise Kolb geben uns einen Einblick in beide spannende Projektbereiche.
Messeauftritt (AIT 09 | 2018)

Messeauftritt (AIT 09 | 2018)

Zehn Studierende des Bachelorstudienganges Innenarchitektur der Hochschule Coburg entwickelten innerhalb des Projektes „Pop-up Luxury“ ein Messekonzept für den Projektpartner Vedder GmbH auf der Monaco Yacht Show 2017. Die Vedder GmbH ist spezialisiert auf den Innenausbau von Luxusyachten, Privatjets und Residenzen. Stephanie Kloß konnte mit ihrem parametrisch orientierten Entwurf überzeugen und berichtet hier über die Entwicklung und Umsetzung desselben auf 36 Quadratmetern Grundfläche.
Nachwuchs 2018 (AIT 07/08 | 2018)

Nachwuchs 2018 (AIT 07/08 | 2018)

„Das Herz der Stadt – Gesellschaftliche Vielfalt gestalten“. So lautet das Motto des Hugo-Häring-Nachwuchspreises 2018, den der BDA-Landesverband Baden-Württemberg an zwei Studentengruppen verlieh: Das realisierte Projekt „Begegnungsraum“ schafft mitten in Stuttgart einen Treffpunkt für Einheimische und Geflüchtete. „Breathing Monument“ dagegen erweckt ein längst vergessenes Überwerfungsbauwerk am Stuttgarter Hauptbahnhof zu neuem Leben. Beide Studentengruppen berichten nachfolgend über ihre Entwürfe.
Badehaus (AIT 03 | 2018)

Badehaus (AIT 03 | 2018)

Für eine neue Form der Entspannung mitten in der Stadt hat Hannah Tholen, Absolventin der Technischen Hochschule Köln, im Rahmen ihrer Masterarbeit ein Bad ganz im Sinne der hohen Badekunst im alten Rom entworfen. Im Düsseldorfer Medienhafen wird in einer vertikalen Gebäudestruktur von heiß nach kalt, von innen nach außen, von unten nach oben gebadet. Verschieden große Räume und die unterschiedlichen Aggregatzustände des Wassers tragen zu einer entspannten wie kommunikativen Atmosphäre bei.
Manifantatsisch (AIT 12 | 2017)

Manifantatsisch (AIT 12 | 2017)

Die Analyse eines neu errichteten Wohn- und Gewerbeviertels in Stuttgart brachte Lena Engelfried und Tara Hariri dazu, ein Manifest „Zur Rettung der Architektur“ aufzustellen. Darin widmen sich die Studentinnen den ethischen und ökonomischen Problemen, mit denen sie die zeitgenössische Architektur konfrontiert sehen. Sieben Tage lang wurde die Universität zur Bühne, um täglich einen Punkt aus dem Manifest darzustellen und Kommilitonen wie Professoren aufzurufen, ihr Verhalten zu ändern, um gemeinsam etwas zu bewegen.
Poetry of light (AIT 05 | 2018)

Poetry of light (AIT 05 | 2018)

Prototypen für zukünftige Lichtkonzeptionen und Leuchten zum Thema mobiles Licht haben Studierende der Schweizer Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel entworfen. Fachlich unterstützt wurden sie dabei von der Schweizer Lichtmanufaktur Ribag. Zur Mailänder Möbelmesse im April durften die angehenden Designer ihre Werke im Rahmen der Nachwuchs-Plattform Salone Satellite präsentieren. Darja Studer berichtet über den Weg von der Idee zum eigens angefertigten und funktionstüchtigen Prototyp.
Modular Working (AIT 04 | 2018)

Modular Working (AIT 04 | 2018)

In Kooperation mit der Handwerkskammer zu Köln haben Architekturstudenten der TH Köln und Tischlerlehrlinge ihre Idee vom Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt und realisiert. Mithilfe von computergestützten Entwurfs- und Fertigungsmethoden ist dabei das modulare Raumkonzept „Randomize Box/Co-Working Space“ entstanden, in dem beide Disziplinen Raum zum Arbeiten finden. Timo Stürmer und Klara Maria Keller, Bachelorstudenten der TH Köln, berichten über den Prozess und dabei gewonnene Erfahrungen.
Spreeblick (AIT 07/08 | 2017)

Spreeblick (AIT 07/08 | 2017)

Zweifelsohne – es ist ein Filetgrundstück in bester Wasserlage mitten in Berlin! Östlich der Schillingbrücke liegt das vier Hektar große Areal und beflügelt die Fantasien der Investoren. Zuletzt versuchte sich hier ein Immobilienunternehmer aus Stuttgart mit Wohnungen, die weitgehend abgeschottet vom übrigen Kiez gebaut werden sollten. Weil das aber weder dem Bezirk noch dem Senat gefiel, versucht nun die Stadtentwicklung mit einem Konzeptverfahren an neue Ideen zu kommen. Miriam Knass hat dafür eine brauchbare Alternative entwickelt.
Tunnelflieger (AIT 11 | 2017)

Tunnelflieger (AIT 11 | 2017)

Das Projekt Tunnelflieger ist in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz und Studierenden des Studiengangs Kommunikation im Raum entstanden. 16 Studierende haben es sich zur Aufgabe gemacht, den unterirdischen Weg von der Kinderchirurgie zum OPSaal für die kleinen Patienten beruhigend und positiv zu gestalten. In einem 1:1-Modell wurde der Entwurf auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung realisiert. Nina Nöth beschreibt die Auseinandersetzung mit diesem Thema und die Suche nach angstfreien Lösungsansätzen.
Schlachthof (AIT 06 | 2017)

Schlachthof (AIT 06 | 2017)

Die Geiz-ist-geil-Mentalität in Bezug auf Lebensmittel scheint sich zu wandeln. Das hat zumindest die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie fest gestellt. So achtet heute jeder vierte Verbraucher bei der Auswahl Lebensmittel nicht mehr vorrangig auf den Preis. Stattdessen moralisch-ethische Kriterien und die Frische im Vordergrund. Dies sieht Barbara Kiesel als Chance für den alten Schlachthof in Bad Kissingen und hat dafür ein Revitalisierungskonzept entwickelt.
Mobil-Home (AIT 10 | 2017)

Mobil-Home (AIT 10 | 2017)

Seit 2015, dem Beginn der massiven Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland, änderte sich die Situation für wohnungslose Menschen in Großstädten – 35.000 sind von Obdachlosigkeit betroffen. Auch Jobnomaden und Studierende leiden unter der wachsenden Wohnungsknappheit und können sich oft die über teuerten Wohnun gen in den Metropolen nicht mehr leisten. Angelika Plessow, Studierende der Innenarchitektur in Rosen heim, beschreibt die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Suche nach Lösungsansätzen.
Brenzkirche (AIT 05 | 2017)

Brenzkirche (AIT 05 | 2017)

Zwischen der Weißenhof- und der Kochenhofsiedlung steht seit 1933 der Kirchenbau der Nordgemeinde am Killesberg. Dass sich dieser Sakralbau nicht nur geografisch, sondern auch architektonisch zwischen den Stühlen – den beiden Wohnsiedlungen – befindet, zeigt sich bis heute an dem Gebäude. Mit dieser zwiespältigen Situation ist die Gemeinde unzufrieden und wünscht sich die klare Haltung des ursprünglichen Zustandes zurück. Der rekonstruktive Gedanke wurde zum hinterfragten Ausgangspunkt des Entwurfs.
Adolf Loos (AIT 04 | 2017)

Adolf Loos (AIT 04 | 2017)

Können Innenarchitekturstudenten heute noch von Adolf Loos´ Werk lernen? Theresia Maria Hug ist in ihrer Masterthesis an der HfT Stuttgart der Frage nachgegangen, ob Loos – der Persönlichkeiten aus Musik, Kunst, Literatur und Politik zu seinem Bekanntenkreis zählte – nach wie vor eine relevante Position für die zeitgenössische Innenarchitektur darstellt. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Analyse seiner Interieurs in Pilsen, die 2015 im Rahmen des Titels „Europäische Kulturhauptstadt“ restauriert und öffentlich zugänglich gemacht wurden.