Wettbewerbe

Rund 50 Studierende und Lehrende von 10 Hochschulen kamen im Rahmen der Architekturbiennale in Venedig für die Summer School „Designing Change“ der Sto-Stiftung zusammen.

Summer School 2025: Designing Change – die Gestalt der Transformation


Im Rahmen der 19. Architekturbiennale in Venedig fand vom 8. bis 12. Oktober 2025 das Venice Biennale Lab der Sto-Stiftung statt. Die von AIT-Dialog kuratierte Summer School für Studierende und Lehrende von zehn europäischen Hochschulen befasste sich mit dem Thema „Designing Change – die Gestalt der Transformation“. Ein anschaulicher Workshop vor Ort, mehrere Vorträge namhafter Architekten sowie Besichtigungen der Biennale-Ausstellungen standen auf dem Programm.

Schöck Hochschulpreis 2024/2025 „Urban Roof Space“


Im Sommersemester 2022 lobte AIT-Dialog in Kooperation mit Schöck erstmals einen studentischen Ideenwettbewerb aus, der sich dem Element der Treppe widmete. Drei Hochschulen – Universität Stuttgart, BTU Cottbus und Leibniz Universität Hannover – wurden eingeladen, im Rahmen eines Entwurfsprojekts im Bachelorstudium die Treppe in besonderem Maße als Raum zu thematisieren. Durch den Wettbewerb sollte ein Anreiz geschaffen werden, sich der konstruktiven Planung von Treppen spielerisch zu nähern.

Schöck Hochschulpreis 2023/2024 „Urban Living Space“


Im Sommersemester 2022 lobte AIT-Dialog in Kooperation mit Schöck erstmals einen studentischen Ideenwettbewerb aus, der sich dem Element der Treppe widmete. Drei Hochschulen – Universität Stuttgart, BTU Cottbus und Leibniz Universität Hannover – wurden eingeladen, im Rahmen eines Entwurfsprojekts im Bachelorstudium die Treppe in besonderem Maße als Raum zu thematisieren. Durch den Wettbewerb sollte ein Anreiz geschaffen werden, sich der konstruktiven Planung von Treppen spielerisch zu nähern.

Schöck Hochschulpreis 2022 „Urban Stair Space“ ist entschieden


Im Sommersemester 2022 lobte AIT-Dialog in Kooperation mit Schöck erstmals einen studentischen Ideenwettbewerb aus, der sich dem Element der Treppe widmete. Drei Hochschulen – Universität Stuttgart, BTU Cottbus und Leibniz Universität Hannover – wurden eingeladen, im Rahmen eines Entwurfsprojekts im Bachelorstudium die Treppe in besonderem Maße als Raum zu thematisieren. Durch den Wettbewerb sollte ein Anreiz geschaffen werden, sich der konstruktiven Planung von Treppen spielerisch zu nähern.

Helmut-Rhode-Förderpreis 2020


THINK. DRAW. WIN.

Als Hommage an die große Leidenschaft ihres Bürogründers Helmut Rhode für das architektonische Entwerfen loben RKW Architektur + bereits zum fünften Mal den mit insgesamt 5000€ dotierten studentischen Helmut-Rhode-Förderpreis aus. Ganz nach dem Motto „Zeichnet, aber zeichnet nicht ab! Zeichnet, um eure Entwürfe zu entwickeln!“ können grobe, unvollkommene Skizzen genauso wie detaillierte, ausführende Zeichnungen, die Teil des Entwurfsprozesses sind, eingereicht werden.

Stipendiatin Janna Radlow


In Partnerschaft mit der Sto-Stiftung
Aufgewachsen ist Janna Radlow an einem Ort, an dem andere ihren Urlaub verbringen: auf der Nordseeinsel Juist. Diese hat sie verlassen, um in Hannover ihren Bachelor-Abschluss in Innenarchitektur zu absolvieren.

Interior Scholarship – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung 2020/21


Mit dem „Interior Scholarship“ erhalten auch im Jahr 2020/2021 bis zu vier begabte Studierende der Innenarchitektur ein Jahr lang monatlich bis zu 1.000 Euro (Fördersumme gesamt: rund 24.000 Euro) zur Förderung ihrer akademischen Ausbildung. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Unterstützung der Sto-Stiftung. Interessierte Studierende ab dem 4. Fachsemester, die in einer Hochschule in Europa immatrikuliert sind, können ihre Bewerbung bis zum 19. Juni 2020 einreichen.

Stipendiatin Alfiia Koneeva


In Partnerschaft mit der Sto-Stiftung

Alfiia Koneeva ist eine der vier Stipendiatinnen, die in diesem Jahr vom Interior Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, profitieren. 2014 wurde sie an die Stieglitz Akademie für Kunst und Design in Sankt Petersburg aufgenommen. Hier lernte Alfiia Koneeva die Grundlagen der Innenarchitektur kennen.

Stipendiatin Karolin Kull


In Partnerschaft mit der Sto-Stiftung

„Die analytische Herangehensweise, die Karolin Kulls Arbeit zugrunde liegt, lässt ihre Entwürfe am Ende gleichermaßen abstrakt und konkret erscheinen“, befand die Jury im August in ihrem Urteil über die Arbeiten von Karolin Kull. Dabei setze sie stets den Maßstab in Bezug zum Menschen. Außerdem attestierten die Juroren ihr eine „durchgängig klare Handschrift“ sowie einen „poetischen Minimalismus“. Karolin Kull studiert Innenarchitektur an der Estnischen Kunstakademie und ist eine der vier diesjährigen Stipendiatinnen des Interior Scholarship. Aufgewachsen in der kleinen estnischen Stadt Tartu studiert sie im Augenblick im Rahmen eines Studienaustauschprogramms an der US-amerikanischen Rhode Island School of Design.

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