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Aktuelle AIT-Ausgabe

AIT 7/8.2026 Wohnen – im Bestand, auf kleiner Fläche, intelligent!

Es ist müßig zu wiederholen, dass der andauernde, akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu sozialen und politischen Verwerfungen führt – es sollten Taten folgen! Wir haben in der aktuellen AIT zum Thema Wohnen vielmehr nach Lösungen Ausschau gehalten! Attraktiver Wohnraum entsteht im Untergeschoss einer viktorianischen Doppelhaushälfte, in einem 100 Jahre alten Reihenhaus, einem 200 Jahre alten Bauernhaus, in Bauten aus den 1930er- und 1970er-Jahren, in einem ehemaligen Kloster, in einer alten Backstube oder in einem „Schweizer Schwaben-Haus“, das unsere AIT-Kollegin Henriette Steuer-Heinle und ihr Mann selbst umgebaut haben. Wenn neu gebaut wird, dann bitte ein Wohnhochhaus auf kleinster Grundfläche, Häuser in ökologischer und nachhaltiger Bauweise oder als verdichtetes Gemeinschaftswohnen mit 14 Parteien! Dass man sogar auf einem Parkplatz wohnen kann, beweisen die Studierenden Ruonan Wang und Moritz Mayer von der National University of Singapore. Allen Lösungen gemein ist das „Spiel mit der Schönheit“. Diese Form der artgerechten“ Haltung hält AIT-Kolumnist Dominik Reding für die einzig wahre – für Mensch und Tier gleichermaßen. Dass dazu eine Entwurfshaltung gehört, die sich auch des Eklektizismus´ bedient, hat Sarah Christin Busch untersucht und beschrieben. In Frankfurt, der World Design Capital 2026, dreht sich noch bis Dezember alles um gute Gestaltung und Design. Während eines von Martina Metzner geführten Wochenendes können Sie beides vor Ort aufsaugen!

Aktuelles

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