Vortragsabend mit NKBAK & Studiospazio im Rahmen der Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“

Im Rahmen der Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“ laden wir Sie herzlich am Donnerstag, den 8. Oktober 2020 um 19 Uhr zu unserem Vortragsabend in den AIT-ArchitekturSalon Hamburg ein. Wir freuen uns darauf, die ArchitektInnen Nicole Berganski, NKBAK (DE-Frankfurt) und Samuele Squassiba (IT-Mantova) zu begrüßen und auf inspirierende Kurzvorträge sowie anregende Gespräche.

Im Fokus ihrer Kurzvorträge stehen die Entwürfe, die sie eigens für die Ausstellung entworfen haben und die dort als großformatige Rauminstallationen gezeigt werden, sowie weitere Arbeiten der Büros. Inwiefern sie von der japanischen Architektur geprägt sind, wie sich dieser Einfluss in ihrem Schaffen widerspiegelt und mit welchen Mitteln architektonische Gestaltungsprinzipien aus der japanischen in die europäische Kultur überführt werden können – diesen und anderen Fragen stellen sich die beiden ArchitektInnen im anschließenden Gespräch.

Bitte melden Sie sich zum Vortragsabend mit unten stehendem Formular an.

Die ReferentInnen

Nicole Kerstin Berganski, NKBAK (DE-Frankfurt)
Das Architekturbüro NKBAK wurde 2007 gemeinsam von Nicole Kerstin Berganski und Andreas Krawczyk in Frankfurt am Main gegründet. Die realisierten Projekte von NKBAK zeugen jeweils sowohl von großem, räumlichem Gespür, als auch von tiefem Verständnis um die Anwendung modernster Bautechniken. Der Holzbau mit seinen zahlreichen Möglichkeiten ist zentrales Element ihrer Baukunst, das sie facettenreich weiterentwickelt haben.

Nicole Kerstin Berganski studierte Architektur an der TU Berlin, an der sie 1999 ihr Studium erfolgreich abschloss. Zunächst arbeitete sie bei Sauerbruch Hutton Architekten in Berlin und im Anschluss für einige Jahre bei Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa / Sanaa in Tokio. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland ließ sie sich als freie Architektin in Frankfurt am Main nieder. Sie lehrte an der TU Darmstadt und hatte bis 2018 eine Gastprofessur an der FH Erfurt inne.

Samuele Squassabia, Studiospazio (IT-Mantova)
Studiospazio wurde 2014 von Samuele Squassabia, Tao Baerlocher und Eugenio Squassabia in Mantua und Zürich gegründet. Das Architekturbüro setzt sich in seinen Projekten, Wettbewerben, Publikationen und ihrer akademischen Lehrtätigkeit mit der Beziehung zwischen Architektur und der zeitgenössischen Realität auseinander.

Samuele Squassabia (*1984) studierte Architektur am Politecnico di Milano und an der Accademia di Architettura di Mendrisio, wo er 2011 sein Diplom erhielt. Bereits während seines Studiums sammelte er Erfahrungen in international renommierten Architekturbüros wie Go Hasegawa & Associates in Tokio. Neben anderen Lehrtätigkeiten arbeitete Squassabia in den letzten Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Go Hasegawa an der Accademia di Architettura di Mendrisio. Von 2016 bis 2017 betreute er als lokaler Architekt den Bau der Marble Chapel in Verona von Go Hasegawa & Associates.

Anmeldung zum Vortragsabend

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