AIT Serien

Schmuckdesignerin (AIT 04 | 2019)

Schmuckdesignerin (AIT 04 | 2019)

Felicitas Seidler hat Architektur studiert und anschließend – ja richtig, in dieser Reihenfolge! – eine Ausbildung zur Goldschmiedin absolviert. 2006 gründete sie ihr eigenes Schmucklabel Felicious in Berlin. Die architektonische Prägung ist ihren Schmuckserien deutlich anzusehen. Warum dieser Weg für sie der richtige war, was es braucht, um als Schmuckdesignerin erfolgreich zu sein, und warum sie Wachstum nicht um jeden Preis will, erklärt Felicitas Seidler in diesem Interview.
Weinarchitekturen (AIT 04 | 2019)

Weinarchitekturen (AIT 04 | 2019)

Ob vollmundig, trocken oder fruchtig – der Markt ist bestückt mit Weinen jeder Preisklasse und Geschmacksrichtung. Um einen Kaufimpuls auszulösen, setzen Händler in der Vermarktung deshalb längst auf Eventmarketing und Emotionalisierung, denn fest steht: Der Kunde möchte mehr als nur das Produkt. Er möchte begeistert werden, Teil einer Community sein und auf möglichst unterhaltsame Weise etwas lernen. Wir zeigen drei Weinarchitekturen, die aufzeigen, wie der Verkauf von edlen Tropfen heute funktionieren kann.
Airport Hotel (AIT 06 | 2019)

Airport Hotel (AIT 06 | 2019)

Fast schon eine Fallstudie: 13 Innenarchitektur-Studierende befassen sich in diesem Projekt alle mit demselben realen Hotelzimmergrundriss des Globana Airport Hotels am Flughafen Leipzig/Halle. In Bezug auf die existenten Bestandteile ergaben sich dabei zwei grundsätzliche Herangehensweisen: von einem signifikanten Möbel ein Raumkonzept abzuleiten oder über die Raumdetaillierung ein Möbel zu konstruieren. Pascal Fabian Rätzel zeigt seinen Weg von und mit seinem Konzept „Aloof“ zu einem „schweren Diener“.
Kultur aufgelegt (AIT 05 | 2019)

Kultur aufgelegt (AIT 05 | 2019)

Die Aufgabenstellung „Ministry of Sound Dreispitz“ beinhaltete ein fiktives Bespielungs-Konzept und eine räumliche Umsetzungsidee für die ehemalige Lagerhalle der Burkhardt-Jundt AG auf dem Dreispitzareal in Basel. Die Institutionen vor Ort, wie das RadioX, das Haus der elektronischen Künste und die HGK selbst, schaffen eine interessante Ausgangslage mit viel Potenzial, um das Zentrum zu einem Hotspot elektronischer Kunst und Musik zu machen. Sarah Frey zeigt uns ihre Interpretation des Spieles von und mit Kulturen.
Keramikfabrik (AIT 04 | 2019)

Keramikfabrik (AIT 04 | 2019)

Intensiv haben sich die Master-Studentinnen der TU Berlin Sina Pauline Riedlinger und Franziska Käuferle mit dem Thema Keramik auseinandergesetzt. Für den Hersteller B.O.S. Keramik entwarfen sie ein neues Fabrikgebäude am Standort Velten und machten sich darüber hinaus Gedanken, wie sich das Unternehmen zeitgemäß positionieren kann. Der eindrucksvolle Entwurf und die tief greifende Beschäftigung mit dem Werkstoff Ton brachte ihnen außerdem den Studentenpreis des Caparol-Wettbewerbes FSO 2018 ein.
Landlabor Wiehe (AIT 03 | 2019)

Landlabor Wiehe (AIT 03 | 2019)

In diesem studentischen Realprojekt galt es, innerhalb des sanierungsbedürftigen Schlosses Wiehe in Thüringens einen ästhetischen Schlafraum zu entwickeln, der in sich funktioniert, fließend Strom und Wasser führt sowie allen gängigen Vorschriften eines Hotelzimmers entspricht. Die Studenten hatten sechs Wochen Zeit, um eine abgeschlossene Werkplanung für die Umsetzung eines solchen Raumes zu erbringen. Nikolai Gemmecke berichtet über Erfahrungen, die er als Bachelorand mit seinen Kommilitonen in diesem Projekt sammeln konnte.
Volvo XC60 (AIT 01/02 | 2019)

Volvo XC60 (AIT 01/02 | 2019)

Der schicke Flitzer entspricht genau dem Beuteschema von Katja Neumann – entsprechend gespannt war sie, ob sich ihre Erwartungen während der Testfahrten erfüllen. Das Fazit: Selbst den außerordentlichen Ansprüchen einer Hunde- und Pferdebesitzerin konnte der Volvo XC60 gerecht werden. Sowohl beim Transport von Hundebox und Pferdeanhänger, als auch bei Fahrten zur Baustelle und einem Wochenendausflug nach Bozen überzeugten der dynamische Auftritt, die sportlich-elegante Innenausstattung und der spritzige Dieselmotor.
Gemeindehäuser (AIT 07/08 | 2017)

Gemeindehäuser (AIT 07/08 | 2017)

Es ist kein Geheimnis: Die Kirchengemeinden schrumpfen. Mit den abnehmenden Mitgliederzahlen schwindet vielerorts auch die Notwendigkeit von großen Raumstrukturen für Gebet und Gemeindeleben. Doch was passiert, wenn renovierungsbedürftige, im Unterhalt kostspielige Kirchen und Gemeindehäuser nicht mehr zu ihren Gemeindegrößen passen? Wir zeigen drei Lösungsansätze, die sich sehen lassen können: einen Gemeindesaal in Mosbach, ein Pfarrzentrum in Passau und einen Gemeindepavillon in Basel.
Work To Go (AIT 01/02 | 2019)

Work To Go (AIT 01/02 | 2019)

Welche Forderungen stellt die junge Generation an das Arbeiten in der Zukunft? Diese Frage war der Ursprung der Idee, sich zusammen mit jungen Studierenden in einem realen Projekt mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Das Gesamtprojekt geht zurück auf die Initiative und Idee von Susanne Bandherm und Sabine Krumrey, brandherm + krumrey interior architecture, Joachim Müller Wedekind, Steelcase, und Kristina Bacht, AIT-Dialog. Susanne Brandherm und Sabine Krumrey geben ei nen Einblick von der Idee bis zur Umsetzung.
Can Lis – Die Texte (AIT 12 | 2018)

Can Lis - Die Texte (AIT 12 | 2018)

Um Bauherren, Kritiker und Jurys zu überzeugen, können Architekten nicht allein auf ihre Bilder und Zeichnungen vertrauen, son dern sie müssen dafür auch mit den Mitteln der Sprache arbeiten. Geübt wird das Schreiben über Architektur im Studium allerdings nur sehr selten. Das Institut für öffentliche Bauten der Universität Stuttgart hat deshalb den Sommerkurs „Über Architektur schreiben“ ins Leben gerufen. Eine Woche verbrachten die Teilnehmer, begleitet von unserem Redakteur Uwe Bresan, auf Mallorca. Wir stellen Auszüge aus ihren Texten vor.
Badehaus (AIT 03 | 2018)

Badehaus (AIT 03 | 2018)

Für eine neue Form der Entspannung mitten in der Stadt hat Hannah Tholen, Absolventin der Technischen Hochschule Köln, im Rahmen ihrer Masterarbeit ein Bad ganz im Sinne der hohen Badekunst im alten Rom entworfen. Im Düsseldorfer Medienhafen wird in einer vertikalen Gebäudestruktur von heiß nach kalt, von innen nach außen, von unten nach oben gebadet. Verschieden große Räume und die unterschiedlichen Aggregatzustände des Wassers tragen zu einer entspannten wie kommunikativen Atmosphäre bei.
Tre Cime (AIT 06 | 2019)

Tre Cime (AIT 06 | 2019)

1929 entstand im norditalienischen Sexten – auf 1.345 Metern Höhe und umringt von den Gipfeln der Dolomiten – das Hotel Drei Zinnen. Clemens Holzmeister, der Übervater der österreichischen Architektur des 20. Jahrhunderts, hatte den Auftrag durch seinen Bruder, den Gemeindearzt von Sexten, vermittelt bekommen. Der Architekturgeschichte gilt das Haus bis heute als Lehrstück für das Bauen der Moderne im alpinen Raum. Der Stuttgarter Architekt Michael Ragaller war nun zu Gast im Drei Zinnen. Hier erzählt er von seinem Besuch.
Tomas-Mann-Haus (AIT 03 | 2019)

Tomas-Mann-Haus (AIT 03 | 2019)

Mit Pauken und Trompeten wurde im vergangenen Sommer in Los Angeles das Thomas-Mann-Haus als Residenz der Bundesrepublik Deutschland für Intellektuelle eröffnet. Die Architekturhistorikerin Dr. Lilian Pfaff lebt seit 2007 in Los Angeles und arbeitet aktuell an einem Buch über den Architekten des Hauses Julius Ralph Davidson. Sie nimmt uns mit zurück in jene Zeit, als der deutsche Schriftsteller mit seiner Familie ins Exil in die USA geht und sich von Davidson ein Domizil im Stil der kalifornischen Moderne bauen lässt.
Can Lis – Das Haus (AIT 12 | 2018)

Can Lis - Das Haus (AIT 12 | 2018)

Eine Woche lang begleitete Uwe Bresan Studenten der Universität Stuttgart auf ihrem Sommerkurs „Über Architektur schreiben“. Die Kulisse dafür bildete Can Lis, das 1971 fertiggestellte Wohnhaus von Jørn Utzon auf Mallorca. Hierher zog sich der weltbekannte Architekt, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, enttäuscht zurück, als man ihm Ende der 1960er-Jahre den Auftrag für den Bau der Oper in Sydney nach Streitigkeiten über Kosten und Bau zeit entzog. Das Haus gilt als Utzons heimliches Meisterwerk.
Lunuganga (AIT 11 | 2018)

Lunuganga (AIT 11 | 2018)

Die Münchner Architekturjournalistin Katharina Matzig ist in Sri Lanka auf den Spuren Geoffrey Bawas gewandelt. Er gilt als der Erfinder des Tropical Modernism. Übernachtet hat Matzig in Bawas posthum fertiggestellten Hotelresort Anantara Kalutara. Und sie hat Tee getrunken in Lunuganga, dem ehemaligen Landsitz des Architekten. Seit Bawas Tod kann das Landhaus samt dem großen Garten besichtigt werden. Zudem verfügt die Anlage über sechs geräumige Gästezimmer und wird als Country-Hotel geführt.
Weinhandlungen (AIT 03 | 2018)

Weinhandlungen (AIT 03 | 2018)

Vermutlich hat es jeder schon einmal gemacht: einen Wein nach dem Etikett – in Unkenntnis des Geschmacks – ausgewählt. Der Ausweg aus dieser Supermarkt-Misere ist die Beratung beim Weinhändler. Im besten Fall handelt dieser ganz im Sinne des Weingenusses und setzt auf Werte wie Qualität, Service und Gestaltung. Wir zeigen drei Weinhandlungen von BEHF, bauAtelier12 und CBA, die den Verkaufsraum zu einer erlebnisorientierten Verkostungsland schaft machen, in der Weinliebhaber gerne möglichst viel Zeit verbringen.
Nachwuchs 2018 (AIT 07/08 | 2018)

Nachwuchs 2018 (AIT 07/08 | 2018)

„Das Herz der Stadt – Gesellschaftliche Vielfalt gestalten“. So lautet das Motto des Hugo-Häring-Nachwuchspreises 2018, den der BDA-Landesverband Baden-Württemberg an zwei Studentengruppen verlieh: Das realisierte Projekt „Begegnungsraum“ schafft mitten in Stuttgart einen Treffpunkt für Einheimische und Geflüchtete. „Breathing Monument“ dagegen erweckt ein längst vergessenes Überwerfungsbauwerk am Stuttgarter Hauptbahnhof zu neuem Leben. Beide Studentengruppen berichten nachfolgend über ihre Entwürfe.
Fahrradbauer (AIT 01/02 | 2018)

Fahrradbauer (AIT 01/02 | 2018)

Der ausgebildete Architekt Daniel Pleikies betreibt in Berlin seine eigene Fahrradschmiede wheeldan. Dort entstehen ausschließlich Unikate – immer aus Titan. Wie Pleikies von der statischen Architektur auf die mobilen Zweiräder kam und wie viel Gemeinsames im Hoch- und Fahrradbau steckt, verrät der Titan-Verfechter in diesem Interview. Alleine ein Blick auf die Details, die Bauteile und deren Fügung zeigt die vielen verwandtschaftlichen Beziehungen der beiden kreativen Disziplinen.
Citroën C4 Cactus (AIT 01/02 | 2018)

Citroën C4 Cactus (AIT 01/02 | 2018)

Ein ungewöhnliches Testgespann: Der Stuttgarter Innenarchitekt Alexander Fehre nimmt „The Pioneer“ unter die Lupe. Das Konzeptfahrzeug auf der Basis des Citroën C4 Cactus wurde von der Hornschuch-Gruppe mit deren innovativen Oberflächenprodukten ausgestattet. Das Experiment soll einen Blick in die Zukunft des autonomen Fahrens bieten und eine Antwort auf neue Anforderungen im Automobilbereich geben. Das Porsche Museum von Delugan Meissl stellt den perfekten Rahmen als Foto-Location.
Bielefeld (AIT 06 | 2019)

Bielefeld (AIT 06 | 2019)

Vielen dürfte die Stadt aufgrund der 1993 in die Welt gesetzten Verschwörungstheorie bekannt sein. Sie besagt, Bielefeld gäbe es gar nicht. In seinem Beitrag tritt Hendrik Bohle nicht nur den Beweis an, dass seine Heimatstadt am Teutoburger Wald durchaus existiert, sondern auch, dass sie einiges zu bieten hat – architektonisch, kulturell wie kulinarisch. Selbst Philipp Johnson und Max Dudler haben ihre Spuren hinterlassen. Hinzu kommt eine aktive Museumsszene, die an einem Wochenende längst nicht erfasst ist. Bielefeld lebt!
Valetta (AIT 05 | 2019)

Valetta (AIT 05 | 2019)

Wer Valletta zu beschreiben versucht, läuft Gefahr, weit ausholen zu müssen: Denn in der nur 6.000 Einwohner zählenden Hauptstadt verbinden sich zahlreiche Kultureinflüsse zu einer in Europa einzigartigen Identität. So sind die Malteser sizilianischen Ursprungs, sprechen einen arabisch-nordafrikanischen Dialekt, haben ein britisches Verkehrssystem und verbinden in der Küche spanische, italienische und arabische Einflüsse. Henriette Steuer schlägt eine ihrer liebsten Urlaubsdestinationen für einen Wochenend-Trip vor.
Tel Aviv (AIT 04 | 2019)

Tel Aviv (AIT 04 | 2019)

Tel Aviv ist nicht nur eine pulsierende Metropole am Mittelmeer, sondern auch Schauplatz von über 4.000 im Geiste des Bauhauses errichteten Bauten. Entworfen von Architekten, die in den 1930er-Jahren vor den Nationalsozialisten aus Deutschland flohen, waren die Gebäude zeitweise in Vergessenheit geraten. Seit 2000 setzt sich das Bauhaus Center Tel Aviv für den Erhalt dieser Schmuckstücke ein. Der Schweizer Micha Gross ist einer der Gründer des Cen ters, er nimmt uns mit auf eine Tour durch die „Weiße Stadt“.
Rom (AIT 03 | 2019)

Rom (AIT 03 | 2019)

Ein Erasmus-Stipendium ermöglichte Lorena Stephan ein Auslandssemester an der Sapienza Università di Roma. Mit ihrem Bruder Leonardo und ihrer Kommilitonin Anna Lenz verbrachte sie das Sommersemester 2018 in Rom. Gut, dass es in der gemeinsamen Wohnung genügend Platz für die zahlreichen Freunde gab, die die Gelegenheit für einen Rom-Besuch nutzten. Aus den jeweiligen Sightseeing-Touren hat sie für uns einen bunten Mix aus klassischen Sehenswürdigkeiten und coolen Locations zusammengestellt.
Münster (AIT 07/08 | 2018)

Münster (AIT 07/08 | 2018)

Zwischen Bauernhöfen, Gestüten und Mastbetrieben bildet Münster eine unerwartet urbane Abwechslung vom landwirtschaftlich geprägten westfälischen Flachland. Dank der 55.000 Studierenden, die hier leben, besitzt die Stadt eine rege Kunst- und Kulturlandschaft und lässt alteingesessenes Bürgertum auf alternative Szenen prallen. Der Urban Sketcher Till Lenecke hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die interessantesten Ecken von Münster ausfindig zu machen und sie zusammen mit Autor Till Schröder als illustrierten Spaziergang festzuhalten.
Van de Velde (AIT 01/02 | 2018)

Van de Velde (AIT 01/02 | 2018)

Architektur-Ikonen hautnah erleben und selbst bewohnen – das ist nun im Schloss Lauterbach von Henry van de Velde möglich: Die im Hochparterre des Westflügels des Schlosses in Neukirchen jüngst fertiggestellte „Wohnung Gretl“ bedeutet de facto das Finale der mehr als 13-jährigen Renovierungsarbeiten. Zwischen 1907 und 1909 durch den belgischen Architekten prägend umgebaut, hat Claus Lämmle von Büroplasz in den vergangenen Jahren auch einer Ferienwohnung neues Leben im Sinne van de Veldes eingehaucht.
Studio Fuskas (AIT 01/02 | 2019)

Studio Fuskas (AIT 01/02 | 2019)

Fällt der Name Studio Fuksas, so ploppen vor dem geistigen Auge markante internationale Großprojekte auf: der Shenzhen Bao’an International Airport, die Schule für HJotelmanagement Georges Frêche in Montpellier, die neue Mailänder Messe oder die Tbilisi Public Service Hall in Georgien. So international wie Fuksas ist kaum ein anderes italienisches Architekturbüro. In Rom, am Bürohauptsitz, absolvierte Julius Lutterbüse unlängst ein Praktikum. In AIT verrät der Architekturstudent der Universität Stuttgart, wie dort gearbeitet wird.
Coop Himmelb(l)au (AIT 12 | 2018)

Coop Himmelb(l)au (AIT 12 | 2018)

„Wenn wir von schwarzen Panthern sprechen, denken andere an Raubtiere. Wir aber an die ungezähmte Gefährlichkeit von Architektur. Wenn wir von springenden Walen reden, denken andere an Saurier. Wir aber an das Fliegen von 30 Tonnen Gewicht ...“ In eigenwilligen Großprojekten, wie dem Musée des Confluences in Lyon, manifestieren sich die Gestalt gewordenen Visionen von Coop Himmelb(l)au. In diesem Jahr wurde das unangepasste Wiener Architekturbüro 50! Marco Feil hat dort ein Praktikum absolviert.
pool Architekten (AIT 12 | 2017)

pool Architekten (AIT 12 | 2017)

pool Architekten in Zürich stehen für mehr als 30 Jahre Wettbewerbs-, Bau-, Büro- und Diskussionskultur. Das von acht Partnern gegründete und geleitete Architekturbüro deckt ein breites Spektrum an Bauaufgaben ab. Michael Riker, Absolvent der Universität Stuttgart, arbeitet seit drei Jahren als Architekt bei pool Architekten. Zuvor hatte er sich in einem Praktikum die Gewissheit verschafft, dass dieses Zürcher Büro genau das Richtigte für ihn ist, um in die Berufspraxis einzusteigen.
Manifantatsisch (AIT 12 | 2017)

Manifantatsisch (AIT 12 | 2017)

Die Analyse eines neu errichteten Wohn- und Gewerbeviertels in Stuttgart brachte Lena Engelfried und Tara Hariri dazu, ein Manifest „Zur Rettung der Architektur“ aufzustellen. Darin widmen sich die Studentinnen den ethischen und ökonomischen Problemen, mit denen sie die zeitgenössische Architektur konfrontiert sehen. Sieben Tage lang wurde die Universität zur Bühne, um täglich einen Punkt aus dem Manifest darzustellen und Kommilitonen wie Professoren aufzurufen, ihr Verhalten zu ändern, um gemeinsam etwas zu bewegen.
Wien (AIT 11 | 2018)

Wien (AIT 11 | 2018)

Die österreichische Hauptstadt Wien bietet von allem, was das Herz begehrt, etwas und davon nur das Beste. Das findet nicht nur Architekt Armin Ebner, sondern auch der „Economist“. Jüngst hat die britische Wochenzeitung ihre jährliche Rangliste veröffentlicht und Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt erklärt. Am 11. November beginnt hier traditionell die Ballsaison und läuft den ganzen Winter über bis Faschingsdienstag. Was es in Wien neben Walzertanzen noch zu erleben gibt, verrät Armin Ebner nachfolgend.
Bäckereien (AIT 01/02 | 2018)

Bäckereien (AIT 01/02 | 2018)

Backwerk in die Theke legen und der Verkauf läuft dann wie von alleine? Von wegen! Wer Kunden von den eigenen Produkten überzeugen möchte, muss heute auch im Bäckereifachgeschäft mehr zu bieten haben als einen schnöden Verkaufstresen und eine immer gleiche Franchise-Standardausstattung. Wir zeigen drei bemerkenswerte Bäckerei-Projekte von B.L.U.E. Architecture Studio aus Peking, Dyer-Smith Frey aus Zürich und FiveCell aus Warschau, die äußerst ideenreich Appetit auf frisches Backwerk machen.
Filmemacher (AIT 09 | 2017)

Filmemacher (AIT 09 | 2017)

Der finnisch-schweizerische Filmemacher Tapio Snellman hat in Stuttgart und London Architektur studiert und lebt in der britischen Kapitale. So international und vielfältig wie er selbst ist auch sein Portfolio. Neben Dokumentarfilmen über Megacities und die Gebäude namhaftester Archi tekten finden sich darin Film- und Video installationen. Stadt und Architektur spielen immer eine Rolle, auch wenn Snellman im Auftrag anderer Genres, für Tanz, Theater und Oper, aktiv ist. Nicht zuletzt reizt ihn die soziale Dimension von Architektur.
Bibliotheken (AIT 09 | 2018)

Bibliotheken (AIT 09 | 2018)

Ob Literaturklassiker, Freizeitschmöker oder Fachzeitschrift – trotz der zunehmenden Bedeutung digitaler Medien behält das Printmedium seinen Reiz und ebenso die Bibliothek als städtischer Treffpunkt. Schon lange dienen Bibliotheken nicht mehr ausschließlich der Buchaufbewahrung und dem -verleih. Heute sind sie vielmehr Attraktionen im städtischen Kontext, Orte der Ruhe, aber auch der Kommunikation. Ihr Bezug zum öffentlichen Raum ist von Bedeutung und ihre Aufenthaltsqualität wird wertgeschätzt. Drei Bibliotheken im Fokus.
Marco Polo (AIT 09 | 2017)

Marco Polo (AIT 09 | 2017)

Modernes Auftreten und hochwertige Verarbeitung – das war der erste Eindruck des Testfahrers Andreas Witte von Scope Archtekten vom Mercedes Marco Polo. Auf seine Reisetauglichkeit bei einem Tessin-Urlaub getestet, gefiel die umfangreiche Ausstattungsliste, die wertige Materialität, die Funktionalität und Gebrauchs tüchtigkeit. Fazit nach der zweiwöchigen Test phase: der Marco Polo ist ein rundum gelungenes Fahrzeug, das durch hohe Qualität und ausgezeichnetes Fahrverhalten überzeugt.
Ostseeheilbad (AIT 09 | 2018)

Ostseeheilbad (AIT 09 | 2018)

Am Südstrand auf Fehmarn steht eines der jüngsten Werke das dänischen Ausnahmearchitekten und Designers Arne Jacobsen. Der Bau des Ostseeheilbades jährt sich 2018 zum 50. Mal. Die Anlage ist umstritten. Dabei ist die Architektur von Jacobsen und Otto Weitling trotz Umbauten und Amputationen fein, detailliert und luftig. Als Gesamtkunstwerk ist es jedoch erheblich bedroht. Der Architekturjournalist Hendrik Bohle hat in einem der Hotelhochhäuser eingecheckt, um sich ein Bild der Ferienanlage zu machen.
Rotterdam (AIT 07/08 | 2017)

Rotterdam (AIT 07/08 | 2017)

Seit der Auslagerung des größten europäischen Seehafens aus der Innenstadt von Rotterdam in den 1980er-Jahren verändert sich das Bild der niederländischen Stadt stetig. Im Zweiten Weltkrieg gänzlich zerstört, hat sie sich zum architektonischen Experimentierfeld entwickelt – eine anregende Mischung aus Nachkriegsmoderne und zeitgenössischer Architektur. Nach dem Architekturstudium in Delft ist Wouter IJssel de Schepper zum Arbeiten an die Maas gekommen und führt uns kundig zu vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten.
Altes Logierhaus (AIT 11 | 2018)

Altes Logierhaus (AIT 11 | 2018)

Der demografische Wandel stellt ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Klassische Familienstrukturen, in denen mehrere Generationen in räumlicher Nähe leben und arbeiten, zerbrechen zusehends. Mit seiner Arbeit „Neue Begegnungen im alten Logier haus“ ist Christian Rühlmann auf der Suche nach Formen des Mitein anders, die insbesondere Perspektiven für das Leben älterer Menschen bieten. Ein seit Jahren leer stehendes Gebäude – das Logierhaus in Alexisbad – liefert Ausgangspunkte eines neuen lebendigen Begegnungsortes.
Spreeblick (AIT 07/08 | 2017)

Spreeblick (AIT 07/08 | 2017)

Zweifelsohne – es ist ein Filetgrundstück in bester Wasserlage mitten in Berlin! Östlich der Schillingbrücke liegt das vier Hektar große Areal und beflügelt die Fantasien der Investoren. Zuletzt versuchte sich hier ein Immobilienunternehmer aus Stuttgart mit Wohnungen, die weitgehend abgeschottet vom übrigen Kiez gebaut werden sollten. Weil das aber weder dem Bezirk noch dem Senat gefiel, versucht nun die Stadtentwicklung mit einem Konzeptverfahren an neue Ideen zu kommen. Miriam Knass hat dafür eine brauchbare Alternative entwickelt.
Schmuckdesignerin (AIT 05 | 2017)

Schmuckdesignerin (AIT 05 | 2017)

Architekten entwickeln im Laufe ihres Studiums und ihrer beruflichen Laufbahn ein ausgeprägtes Gespür für Materialien, deren Fügung und Einsatzmöglichkeiten. Die Österreicherin Carin Fürst war jahrzehntelang als Architektin aktiv, bevor sie sich endgültig von der Baustelle verabschiedete, um fortan aus Reststoffen Schmuck herzustellen. Ihr Upcycling-Schmuck liegt ganz im Trend der Nachhaltigkeit und weist viele Parallelen zu architektonischen Grund sätzen auf.
Schenker Salvi Weber (AIT 03 | 2017)

Schenker Salvi Weber (AIT 03 | 2017)

Schenker Salvi Weber – 2009 gegründet – ist ein noch junges, sehr ambitioniertes Architekturbüro. In ihren Niederlassungen in Wien und Bern beschäftigen Andres Schenker, Michael Salvi und Thomas Weber mittlerweile mehr als 25 Mitarbeiter. 2013 klopfte Martin Maidl, seinerzeit Architekturstudent an der TU Dresden, als Praktikant bei Schenker Salvi Weber an. Aus diesem Trainee-Programm resultierte ein Job in freier Mitarbeit und ein Hochschulwechsel an die TU Wien.
Trauerräume (AIT 12 | 2017)

Trauerräume (AIT 12 | 2017)

Am Schluss zählt ein neutraler Ort, der für jede Form von Trauer Platz hat: Der Tod ist ein sensibles Thema und wird häufig verdrängt. Doch wenn es so weit ist, sind Angehörige dankbar für einen geschützten Rahmen, in dem würdevoll Abschied genommen werden kann. Architekten stehen hier in der Pflicht, Räume zu gestalten, in de nen dies ganz unabhängig von Religion und sozialer Herkunft geschehen kann. Wir zeigen drei eindrucksvolle Gebäude – in St. Gallen, Oberriet und Igualada – die mit maßvoll-intimen Trauerräumen überzeugen.
Bäckereien (AIT 10 | 2018)

Bäckereien (AIT 10 | 2018)

In Zeiten industrieller Fertigung von Brot und Gebäck sowie von Aufback-Abteilungen in Supermärkten und Discountern haben es Bäckereien mit der Wahrung ihrer traditionellen Handwerkskunst schwer. Inzwischen schätzen immer mehr Verbraucher das Qualitätsprodukt, wie aktuelle Bewegungen wie „Slowbaking“ signalisieren. Wir zeigen drei Bäckereien von Hannes Zieher in Wien, John Pawson in Mailand und B.L.U.E. Architecture Studio in Peking, die es verstehen, die Ware und handwerkliche Arbeit in den Fokus zu rücken.
Museen (AIT 06 | 2017)

Museen (AIT 06 | 2017)

Ob Skurriles oder Weltbewegendes – Museen und Sammlungen sind die Wissensspeicher unserer Gesellschaft, doch das allein macht sie nicht per se zu interessanten Orten. Es gilt, mit spannungsvollen Konzepten vor allem die jüngere Generation für Kunst und Geschichte zu begeistern. Wir zeigen drei Beispiele, die unterschiedlicher nicht sein könnten: ein Puppenmuseum im koreanischen Seoul, ein militärgeschichtliches Museum im belgischen Mons und ein Naturkundemuseum im schweizerischen St. Gallen.
Fotokünstlerin (AIT 09 | 2018)

Fotokünstlerin (AIT 09 | 2018)

Sie hat an der TU München Architektur studiert. Laura Zalengas Ausdrucksmedium ist seit vier Jahren aber die Fotografie. In dieser Zeit ist es der selbstständigen Fotokünstlerin gelungen, international auf sich aufmerksam zu machen. Laura Zalengas ästhetisch-emotionale Selbstporträts berühren und sie lassen tief blicken. Wie die 27-Jährige arbeitet, wo sie ihre Inspirationen findet, welche Gefahren die Selbstdarstellung im Netz birgt und welches Projekt als Nächstes ansteht, verrät sie in AIT.
Granada (AIT 05 | 2018)

Granada (AIT 05 | 2018)

Granada im Süden Spaniens besitzt eine besondere Anziehungskraft: Millionen Besucher lockt die Stadt jährlich an, und wer einmal in ihren Bann gezogen wurde, verlässt sie nur schweren Herzens. Die Geschichte Spaniens ist in jedem Winkel spürbar, zugleich pulsiert hier das Leben. Menschen aus aller Welt bevölkern die Straßen, darunter auch viele Studenten aus dem Ausland – Theresa Schmid, die ein Semester an der Universidad de Granada Architektur studierte, nimmt uns für ein Wochenende mit auf eine kleine Zeitreise.
Weingüter (AIT 01/02 | 2016)

Weingüter (AIT 01/02 | 2016)

Auf dem Gebiet des heutigen Österreichs ist der Weinbau seit Jahrtausenden verwurzelt, was sowohl die Landschaft als auch die Kultur des Landes stark geprägt hat. Nicht nur bei den Weinen wird großer Wert auf die Qualität gelegt. Immer mehr gewinnt die Gestaltung der Weingüter, jener Orte, an denen die Weine hergestellt oder verkostet werden, an Bedeutung. Wie traditioneller Weinbau und zeitgenössische Architektur miteinander verschmelzen können, demonstrieren drei Weingüter in Niederösterreich und der Südsteiermark.
Messeauftritt (AIT 09 | 2018)

Messeauftritt (AIT 09 | 2018)

Zehn Studierende des Bachelorstudienganges Innenarchitektur der Hochschule Coburg entwickelten innerhalb des Projektes „Pop-up Luxury“ ein Messekonzept für den Projektpartner Vedder GmbH auf der Monaco Yacht Show 2017. Die Vedder GmbH ist spezialisiert auf den Innenausbau von Luxusyachten, Privatjets und Residenzen. Stephanie Kloß konnte mit ihrem parametrisch orientierten Entwurf überzeugen und berichtet hier über die Entwicklung und Umsetzung desselben auf 36 Quadratmetern Grundfläche.
Athos (AIT 10 | 2017)

Athos (AIT 10 | 2017)

Der Architekturjournalist Oliver Herwig ist am östlichen Finger der griechischen Halbinsel Chalkidiki in eine andere Welt getaucht. Als einer von zehn nicht orthodoxen Männern, denen der Zutritt zur autonomen Mönchsrepublik um den heiligen Berg Athos pro Tag gewährt wird, ist er durch die wilde Natur von Kloster zu Kloster gewandert. Außer auf das reiche bauhistorische Erbe der insgesamt 20 Kloster anlagen – die älteste 963 n. Chr gegründet, die jüngste 1765 – ist Herwig dabei auf wichtige Erkenntnisse gestoßen.
Tesla X 100D (AIT 10 | 2018)

Tesla X 100D (AIT 10 | 2018)

Norbert Berghof ist begeisterter Citroën-DS-Fahrer und Auto-Connaiseur, kein Wunder, dass ihn der Tesla X 100D fasziniert. Während eines einwöchigen Urlaubs nahm er die Gelegenheit wahr, beide Fahrzeuge einander gegenüberzustellen. Sein Fazit: Nach architektonischen Maßstäben – Bauweise und Erscheinungsbild – ähneln sich beide Fahrzeuge sehr. Der Tesla überzeugte mit subtilen und schönen Details, edler Ausstattung, praktischen Stauräumen und viel praktischer „Eigeninitiative“ – eben rundum durchdacht!
Meijs Motorman (AIT 06 | 2017)

Meijs Motorman (AIT 06 | 2017)

„Alles weglassen, was nicht nötig ist“, beschreibt Ronald Meijs seine Gestaltungsphilosophie. Der Industriedesigner aus Maastricht hatte bereits zahlreiche Fahrräder und Kinderwagen entworfen, bevor er nun ein minimalistisches, elektrisches Zweirad auf den Markt brachte. Jan Kliebe aus dem Architekturbüro MGF war nur allzu gerne bereit, die Mischung aus Fahrrad und Mofa in und um Stuttgart zu testen, und konnte sich für die liebevollen Retro-Designs und das lautlose, entspannte Dahingleiten mit dem Meijs Motorman begeistern.
Poetry of light (AIT 05 | 2018)

Poetry of light (AIT 05 | 2018)

Prototypen für zukünftige Lichtkonzeptionen und Leuchten zum Thema mobiles Licht haben Studierende der Schweizer Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel entworfen. Fachlich unterstützt wurden sie dabei von der Schweizer Lichtmanufaktur Ribag. Zur Mailänder Möbelmesse im April durften die angehenden Designer ihre Werke im Rahmen der Nachwuchs-Plattform Salone Satellite präsentieren. Darja Studer berichtet über den Weg von der Idee zum eigens angefertigten und funktionstüchtigen Prototyp.
Bauhaus Dessau (AIT 10 | 2018)

Bauhaus Dessau (AIT 10 | 2018)

Am 1. April 1919 wurde in Weimar das Staatliche Bauhaus gegründet. Unter Walter Gropius machte sich die Schule auf, dem 20. Jahrhundert ein neues Gesicht zu geben. Bis heute prägen die Arbeiten des Bauhauses unser Bild von der Moderne und unsere Vorstellung von Modernität. Bevor 2019 der 100. Geburtstag „der berühmtesten Kunstschule der Welt“ gefeiert wird, waren wir in Dessau. Hier bezog die Schule 1926 ihren weltberühmten Neubau. Für unsere Rubrik „Ikonen bewohnen“ haben wir eine Nacht im ehemaligen Ateliertrakt verbracht.
VOLVO XC90 (AIT 11 | 2017)

VOLVO XC90 (AIT 11 | 2017)

Wohlgeformten Linienfluss und ausgewogene Proportionen bescheinigen Uta Beißert und Hendrik Gruß ihrem Testfahrzeug Volvo XC90. Außen wie innen konnten die Hamburger Architekten eine hohe Gestaltungsqualität ausmachen. Die Mischung aus wohnlichem und wertigem Interieur und wohldosierter Geländegängigkeit lässt den Volvo XC90 gar zum perfekten Bau stellenfahrzeug werden. Einzig der Diesel-Durst wirft die Frage auf, ob es – trotz einzigartigem Kühlergrill – wirklich ein SUV sein muss.
Augenoptiker (AIT 09 | 2017)

Augenoptiker (AIT 09 | 2017)

Egal ob Hipster oder Otto Normalverbraucher — die Brille liegt dieser Tage voll im Trend und ist vor allem eines: modisches Accessoire. Ob Holz, Aluminium oder Kunststoff, die Optik entscheidet — sowohl beim Brillenkauf als auch bei der Ladengestaltung. Wir zeigen mit Külling Optik in St. Gallen, Binder Optik in Stuttgart und Nill Optik in Mössingen drei Augenoptiker-Geschäfte, die dem Online-Shopping-Wahn trotzen und mit Kompetenz, Qualität und einer trendbewussten Beratungs- und Verkaufsumgebung konkurrenzfähig bleiben.
Flooring Lab (AIT 10 | 2018)

Flooring Lab (AIT 10 | 2018)

Innovative Bodenbeläge haben angehende Innenarchitektinnen und Innenarchitekten der Hochschule Hannover im Rahmen des Projektes „Innovative Flooring“ entwickelt. Die Bionik beeinflusste dabei die Kreativitätsprozesse. Alle naturinspirierten Bodenbeläge wurden anschließend auf der Domotex 2018 auf einem Messe stand präsentiert, der in dem Projekt „The Biomimetic Flooring Lab“ ebenfalls selbst entwickelt wurde. Die Studentinnen Sarah Gerner und Johanna Luise Kolb geben uns einen Einblick in beide spannende Projektbereiche.
Kubota & Bachmann (AIT 06 | 2018)

Kubota & Bachmann (AIT 06 | 2018)

Kubota & Bachmann Architects – das sind Toshihiro Kubota, Yves Bachmann und Francisco Martinez. Ein Japaner, ein Schweizer und ein Spanier. Vor ihrer Selbstständigkeit arbeiteten die drei Büropartner in äußerst renommierten internationalen Büros – bei Jean Nouvel, Shigeru Ban und OMA. 2011 gründeten Toshihiro Kubota und Yves Bachmann ihr gemeinsames Studio in Paris, ein Jahr später kam Francisco Martinez dazu. Marie Menninger, Architekturstudentin an der TU Dresden, absolvierte ein Praktikum in diesem Büro.
Tunnelflieger (AIT 11 | 2017)

Tunnelflieger (AIT 11 | 2017)

Das Projekt Tunnelflieger ist in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz und Studierenden des Studiengangs Kommunikation im Raum entstanden. 16 Studierende haben es sich zur Aufgabe gemacht, den unterirdischen Weg von der Kinderchirurgie zum OPSaal für die kleinen Patienten beruhigend und positiv zu gestalten. In einem 1:1-Modell wurde der Entwurf auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung realisiert. Nina Nöth beschreibt die Auseinandersetzung mit diesem Thema und die Suche nach angstfreien Lösungsansätzen.
Leipzig (AIT 05 | 2017)

Leipzig (AIT 05 | 2017)

Aktuell gilt Leipzig als die am schnellsten wachsende Großstadt Deutschlands. Neben unzähligen Baudenkmälern und Zeugnissen der DDR-Vergangenheit – durchzogen von Grünflächen und Wasserstraßen – wird die Stadt von einer umtriebigen Kreativ-Szene geprägt. In stillgelegten Fabrikhallen und verlassenen Häusern haben sich atmosphärische Galerien, Ateliers, Cafés, Restaurants und Clubs etabliert. Auch die kreativen Köpfe von Studio Oink fühlen sich hier wohl und führen uns an bekannte und weniger bekannte Lieblingsorte.
Kinderbuchautorin (AIT 04 | 2018)

Kinderbuchautorin (AIT 04 | 2018)

Sie heißen „Kleines Afrika“, „Regenwurmtage“, „Ist 7 viel?“ oder „Frag mich!“... Rund 20 Kinderbücher hat die Architektin Antje Damm geschrieben und selbst illustriert. Nach Erfolgen auf dem deutschen Literaturmarkt erschienen einige auch bei englischen, italienischen, spanischen und portugiesischen Verlagen. Der architekturimmanente Anspruch, in sich schlüssige, spannende Konzepte zu entwickeln, ist auch in Antje Damms Lektüre ablesbar. Ihre Bücher sind für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant!
Schlachthof (AIT 06 | 2017)

Schlachthof (AIT 06 | 2017)

Die Geiz-ist-geil-Mentalität in Bezug auf Lebensmittel scheint sich zu wandeln. Das hat zumindest die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie fest gestellt. So achtet heute jeder vierte Verbraucher bei der Auswahl Lebensmittel nicht mehr vorrangig auf den Preis. Stattdessen moralisch-ethische Kriterien und die Frische im Vordergrund. Dies sieht Barbara Kiesel als Chance für den alten Schlachthof in Bad Kissingen und hat dafür ein Revitalisierungskonzept entwickelt.
Atelier Pro (AIT 10 | 2018)

Atelier Pro (AIT 10 | 2018)

Unbürokratisch, offen, bürgernah und serviceorientiert: Das Rathaus im niederländischen Deventer hatten wir in AIT 12/2016 vorgestellt. „Public“ wurde bei diesem Projekt neu gedacht. Für das bemerkenswerte Innenraumkonzept zeichneten die Planer von Atelier Pro verantwortlich. Hannah Wehrle, die unlängst ein Praktikum bei Atelier Pro absolvierte, kann das Engagement der Den Haager Architekten im öffentlich-sozialen Bereich nur bestätigen. Mitwirken durfte sie an vielen Projekten – den hier gezeigten und weiteren.
Esrawe (AIT 10 | 2017)

Esrawe (AIT 10 | 2017)

2018 ist Mexico City World Design Capital. Ein Jahr lang werden sich in der mexikanischen Hauptstadt Vorträge, Events und Ausstellungen um nachhaltiges Industriedesign drehen. Jan Müller ist bereits vor Ort. Der Absolvent der TU Braunschweig arbeitet seit Mai 2015 im Studio des Industriedesigners Héctor Esrawe. Dieser realisiert seit rund 25 Jahren erfolgreich Innenarchitektur- und Möbelkonzepte. Jan Müller gestattet uns einen Einblick in Esrawes Büro und in die Millionen-Metro poleMexico City.
CaraTwo 390 (AIT 04 | 2018)

CaraTwo 390 (AIT 04 | 2018)

Mit dem Wohnwagen in den Campingurlaub? „Nein, danke — so alt bin ich noch nicht!”, war die erste Reaktion unserer Kollegin Henriette Sofia Steuer. Nach eineinhalb Wochen im CaraTwo von Weinsberg muss sie ihre Aussage dann doch revidieren und gibt zu, dass Gestaltung und Ausstattung sie positiv überrascht haben. Abgesehen davon: Bei einem Urlaub in Schweden haben ein wetterfestes Dach, eine zuverlässige Heizungsanlage und ein paar kalt gestellte Getränke aus der Heimat noch keinem Camper geschadet!
Matteo Thun & Partners (AIT 12 | 2016)

Matteo Thun & Partners (AIT 12 | 2016)

Felix Constantin Graf absolvierte während seines Architekturstudiums an der Technischen Universität München ein Praktikum bei Matteo Thun & Partners in Mailand. Damit war der gebürtige Bayer nicht nur in einem der renommiertesten Büros für Architektur, Innenarchitektur und Design in Italiens gelandet, sondern auch in einer der Designhochburgen Europas. In Matteo Thuns Büro im Herzen Mailands lernte er es zu schätzen, interdisziplinär zu arbeiten, vor allem am Beispiel eines bedeutenden Healthcare-Projekts.
Utrecht (AIT 10 | 2018)

Utrecht (AIT 10 | 2018)

Eigentlich wollte Uwe Bresan nur kurz das Haus Schröder sehen und dann schnell weiterfahren. Am Ende blieb er fast eine ganze Woche – fasziniert vom Flair der Stadt und der Qualität ihrer Architektur! So begann vor fünf Jahren seine Liebe zu Utrecht. Seither verbringt er einmal im Jahr ein verlängertes Wochen ende in der Stadt, die für ihn jeweils das Beste von Amsterdam und Rotterdam, den beiden großen niederländischen Metropolen, verbindet. Für uns hat er nun eine Liste mit Empfehlungen für ein Wochenende in Utrecht zusammengestellt.
MVRDV (AIT 10 | 2016)

MVRDV (AIT 10 | 2016)

Jonathan Schuster kam bereits in seiner Jugend mit MVRDV in Berührung. Der Niederländische Pavillon für die EXPO 2000 in Hannover hatte den gebürtigen Lüneburger seinerzeit schwer beeindruckt. Zu diesem Zeitpunkt konnte er noch nicht ahnen, dass er später einmal für genau jenes Architekturbüro arbeiten und sich voll und ganz mit diesem identifizieren würde. Dafür gibt es gute Gründe: Winy Maas, Jacob van Rijs und Nathalie de Vries überzeugen nicht nur durch charakterstarke Entwürfe, sondern auch durch eine äußerst nutzer- und kontextbezogene Architektur.
Modular Working (AIT 04 | 2018)

Modular Working (AIT 04 | 2018)

In Kooperation mit der Handwerkskammer zu Köln haben Architekturstudenten der TH Köln und Tischlerlehrlinge ihre Idee vom Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt und realisiert. Mithilfe von computergestützten Entwurfs- und Fertigungsmethoden ist dabei das modulare Raumkonzept „Randomize Box/Co-Working Space“ entstanden, in dem beide Disziplinen Raum zum Arbeiten finden. Timo Stürmer und Klara Maria Keller, Bachelorstudenten der TH Köln, berichten über den Prozess und dabei gewonnene Erfahrungen.
Mobil-Home (AIT 10 | 2017)

Mobil-Home (AIT 10 | 2017)

Seit 2015, dem Beginn der massiven Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland, änderte sich die Situation für wohnungslose Menschen in Großstädten – 35.000 sind von Obdachlosigkeit betroffen. Auch Jobnomaden und Studierende leiden unter der wachsenden Wohnungsknappheit und können sich oft die über teuerten Wohnun gen in den Metropolen nicht mehr leisten. Angelika Plessow, Studierende der Innenarchitektur in Rosen heim, beschreibt die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Suche nach Lösungsansätzen.
Lärchenhof (AIT 06 | 2018)

Lärchenhof (AIT 06 | 2018)

Als Lehrer an der Technischen Hochschule in Stuttgart gehörte Paul Schmitthenner (1884–1972) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Architektur. Daneben machten ihn vor allem seine Gartenstadtplanungen und seine zahlreichen Wohnhaus-Bauten im süddeutschen Raum bekannt. Für sich selbst entwarf Schmitthenner 1932 ein Ferienhaus in Tirol, das bis heute auf einer einsamen Bergwiese über der Stadt Imst thront. Uwe Bresan hat es in den vergangenen Jahren immer wieder besucht.
Ford S-Max 2.01 (AIT 04 | 2017)

Ford S-Max 2.01 (AIT 04 | 2017)

Noch lieber hätte sich Volker Vogel den blauen Ford Mustang geschnappt – aber es war der rote S-Max, den es zu testen galt. Nach etlichen absolvierten Kilometern hatten sich Testfahrer und -fahrzeug jedoch soweit angefreundet, dass das Team von Steam Architekten dem roten Minivan nicht nur alle Qualitäten einer komfortablen Familienkutsche, sondern auch „viel Raum, Sicherheit und jede Menge Technik für verhältnismäßig wenig Geld“ bescheinigten – ganz im Sinne des Ford-Slogans von 1955 „Mehr Auto fürs Geld“.
Lexus NX 300h (AIT 01/02 | 2017)

Lexus NX 300h (AIT 01/02 | 2017)

Ein gemütlicher Museumsbesuch verbunden mit einer Testfahrt? Keine schlechte Lösung für einen verregneten Sonntag, dachte sich Claus Zimmermann von Nextspace Interior Design aus Kassel und chauffierte sich und seinen Sohn mit dem Lexus NX 300h ins niederländische Zwolle. Dort gab es genügend Muße für die Begutachtung des Testfahrzeuges und des Museum de Fundatie. Derart inspiriert von den dortigen Exponaten, griff Claus Zimmermann gleich selbst zum Stift und wurde ebenfalls künstlerisch tätig.
Moderatorin (AIT 06 | 2018)

Moderatorin (AIT 06 | 2018)

Seit 13 Jahren moderiert Eva Brenner die Fernsehserie „Zuhause im Glück“ und zaubert dabei regelmäßig ein Lächeln in die Gesichter ihrer vom Schicksal gebeutelten Bauherren. Denn Eva Brenner und ihr Team verwandeln in Rekordzeit Wohnungen und Häuser von in Not geratenen Familien zu lebenswerten Domizilen mit individueller Note. Begleitet von der Kamera packen alle mit an und beweisen so auch den Zuschauern, dass es für jede noch so marode Ecke im Haus eine gestalterische wie funktionale Lösung gibt.
Brenzkirche (AIT 05 | 2017)

Brenzkirche (AIT 05 | 2017)

Zwischen der Weißenhof- und der Kochenhofsiedlung steht seit 1933 der Kirchenbau der Nordgemeinde am Killesberg. Dass sich dieser Sakralbau nicht nur geografisch, sondern auch architektonisch zwischen den Stühlen – den beiden Wohnsiedlungen – befindet, zeigt sich bis heute an dem Gebäude. Mit dieser zwiespältigen Situation ist die Gemeinde unzufrieden und wünscht sich die klare Haltung des ursprünglichen Zustandes zurück. Der rekonstruktive Gedanke wurde zum hinterfragten Ausgangspunkt des Entwurfs.
Sporthallen (AIT 06 | 2018)

Sporthallen (AIT 06 | 2018)

In Zeiten, in denen eine gesunde Lebens weise samt aktiver Freizeitgestaltung hoch im Kurs stehen, sind schäbig-miefige Turn hallen nicht mehr angesagt. Stylish oder zumindest stilvoll soll es zugehen und das auch beim gemeinschaftlichen Schwitzen. Wer Turnhallen plant, entwirft demnach bei häufig kleinem Budget für eine immer anspruchsvoller werdende Sportler-Klientel. Wir zeigen drei Sporthallen in Clamart, Pegnitz und Curitiba, die mit Ästhetik, Funktionalität und einer Portion eigensinniger Gestaltungsweise überzeugen.
Adolf Loos (AIT 04 | 2017)

Adolf Loos (AIT 04 | 2017)

Können Innenarchitekturstudenten heute noch von Adolf Loos´ Werk lernen? Theresia Maria Hug ist in ihrer Masterthesis an der HfT Stuttgart der Frage nachgegangen, ob Loos – der Persönlichkeiten aus Musik, Kunst, Literatur und Politik zu seinem Bekanntenkreis zählte – nach wie vor eine relevante Position für die zeitgenössische Innenarchitektur darstellt. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Analyse seiner Interieurs in Pilsen, die 2015 im Rahmen des Titels „Europäische Kulturhauptstadt“ restauriert und öffentlich zugänglich gemacht wurden.
Feuerwachen (AIT 04 | 2017)

Feuerwachen (AIT 04 | 2017)

Jede Sekunde zählt! Feuer wachen zu planen ist eine komplexe Bauaufgabe mit besonders hohen Anforderungen an die Logistik. Dass die Gebäude zugleich durchaus anspruchsvoll gestaltet sein können, hat Zaha Hadid 1993 mit der Betriebsfeuerwehr auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein unter Beweis gestellt. Wir zeigen drei aktuell entstandene Feuerwehrstationen mit Alleinstellungsmerkmal: In Sand in Taufers von Pedevilla Architects, in Chamonix-Mont-Blanc von Studio Gardoni Architectures und in Winnenden von Drei Architekten.
Wohntürme (AIT 03 | 2017)

Wohntürme (AIT 03 | 2017)

Wohnhochhäuser erleben derzeit ein Revival – Verdichtung lautet das aktuelle Zauberwort. Doch während die Hochhausansiedlungen in den 1960er- und 1970er-Jahren vor allem bezahlbares Wohnen generieren sollten, locken die neuen Türme mit hochwertiger Ausstattung, unkonventionellen Zuschnitten und exponierter Lage. Der Garden Tower nahe Bern steht mitten im Grünen, das Axis Wohnhochhaus in Frankfurt am Main am ruhigen Stadtrand und The Metropolitans in Zürich bietet urbanes Wohnen in der Peripherie.
Frisörsalons (AIT 01/02 | 2017)

Frisörsalons (AIT 01/02 | 2017)

Schneiden und Färben, aber auch Lifestyle und Kreativität sind gefordert, wenn es um das Thema Haare geht. Wer sich heute erfolgreich auf dem Markt behaupten will, muss mehr zu bieten haben als das Friseur-Einmaleins. Ein ansprechendes wie funktionales Raumkonzept kann da ein erster Schritt sein, um ein attraktives Serviceangebot zu gestalten und eine starke Kundenbindung zu erreichen. Die Planer von Betty und Betty, Innocad Architektur und Serrano + Baquero arquitectos zeigen anhand ihrer Projekte, wie so ein Salon aussehen kann.
Busbahnhöfe (AIT 12 | 2016)

Busbahnhöfe (AIT 12 | 2016)

Im Gegensatz zum Gleisbahnhof oder Flughafen ist der Busbahnhof eine häufig vernachlässigte Bauaufgabe. Zentral gelegen nimmt er in der Regel einen prominenten Platz im Stadtgefüge ein und wird damit nicht nur zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, sondern auch zum Bestand teil des öffentlichen Lebens. Wie Busbahnhöfe zu Stadt räumen von hoher Qualität und Funktionalität werden können, zeigen wir anhand beispielhafter Projekte von Meta raum Architekten, Cobe und Gottlieb Paludan Architects sowie Architectus.
Kirchen (AIT 09 | 2016)

Kirchen (AIT 09 | 2016)

Kirchen sind prägende Bauten – nicht nur für das Ortsbild, sondern ebenso in ihrer identitätsstiftenden Funktion für eine Gemeinde. Als einem beständigen und besinnlichen Ort haftet ihnen in der schnelllebigen Welt von heute eine besondere Atmosphäre an. Wie unterschiedlich Architekten mit dieser Bauaufgabe umgehen, demonstrieren drei Beispiele auf den folgenden Seiten: Neben der St.-Paulus-Kirche im schwäbischen Balingen zeigen wir die Don-Bosco-Kirche in Maribor (Slowenien) und eine Pfarrkirche in Monterrey (Mexiko).
Stundentenwohnungen (AIT 07/08 | 2016)

Stundentenwohnungen (AIT 07/08 | 2016)

Winziges Zimmer, Gestaltung egal, Hauptsache günstig? Studentenwohnheime dieser Art gehören glücklicherweise immer mehr der Vergangenheit an. Auch wenn das Budget bei dieser Bauaufgabe oftmals keine großen Sprünge zulässt, können aus ungewöhnlichen und pfiffigen Ideen nicht nur zweckdienliche, sondern ebenso inspirierende Lebensräume für junge Menschen entstehen – wie unsere Auswahl von drei Studentenappartements im kanadischen Montreal, in der deutschen Stadt Kamp-Lintfort und im dänischen Odense zeigt.
Sporthallen (AIT 06 | 2016)

Sporthallen (AIT 06 | 2016)

Dass der Sportunterricht an vielen Schulen zu kurz kommt, liegt nicht nur an fehlenden Fachlehrern, sondern oft genug auch am fragwürdigen Zustand der Turnhallen. Damit sollten das Kepler- und Humboldt-Gymnasium in Ulm, die Rudolf Steiner Schule in Berlin und die Hauptschule in Klaus allerdings keine Probleme haben! Alle drei profitieren von ungewöhnlichen Lösungen, die die Architekten für ihre Sporthallen gefunden haben – vom Übereinanderstapeln aus Platzmangel bis hin zu multifunktionalen, flexibel anpassbaren Unterrichtsräumen.
Stille Örtchen (AIT 05 | 2016)

Stille Örtchen (AIT 05 | 2016)

Es sind öffentliche Bauten – aber nicht solche, die wir üblicherweise in dieser Ausgabe vorstellen: Die Rede ist von öffentlichen Toiletten. Bei den meisten wird dieses Thema vermutlich eher negative Assoziationen wecken. Doch dass dadurch die gut gestalteten unter den Einrichtungen umso positiver auffallen, demonstrieren die drei Beispiele auf den folgenden Seiten: Wir zeigen Ihnen zwei Toilettenanlagen in Japan – eine am Flughafen Tokio-Narita und die andere in der Stadt Nakanojo – sowie ein Toilettenhäuschen in Lauterhofen.
Gedenkstätten (AIT 03 | 2016)

Gedenkstätten (AIT 03 | 2016)

Gedenkstätten sind Erinnerungsorte für die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Sie sollen nicht nur den Hinterbliebenen als Ort der Trauer dienen, sondern auch zur Auseinandersetzung mit den Schrecken der Gewalt anregen und an die Bedeutung des Friedens erinnern. Die folgenden drei „Bauwerke der Erinnerung“ – in Form eines Hauses im kolumbianischen Pueblo Bello, eines Rings im französischen Ablain-Saint-Nazaire und eines Waldes in Schwielowsee nahe Potsdam – lassen das Gedächtnis gebaute Wirklichkeit werden.
Forschungsbauten (AIT 11 | 2015)

Forschungsbauten (AIT 11 | 2015)

Gesundheit ist ein wertvolles Gut, und dementsprechend wichtig ist die Gesundheitsforschung. Es gibt kaum einen anderen Bereich, in dem die Menschen so direkt von neuen Errungenschaften profitieren. Dadurch, dass sie Gebäude mit optimalen Forschungsbedingungen schaffen, leisten auch Innen-/Architekten ihren Beitrag zum medizinischen Fortschritt. Mit den Forschungsbauten in München, Paris und Clermont-Ferrand stellen wir Ihnen drei Projekte vor, die modernste Forschung mit innovativer Architektur vereinen.
Bibliotheken (AIT 10 | 2015)

Bibliotheken (AIT 10 | 2015)

Die Bauaufgabe ist die gleiche – und doch könnten die Gebäude oft nicht unterschiedlicher sein. Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl von drei Projekten rund um das Thema Bibliothek: Für die Universität in Falun schufen die Architekten eine „Spirale des Wissens“, das Niedere Kornhaus in Zwickau ist nicht mehr länger ein Getreide-, sondern nun ein Wissensspeicher, während die instand gesetzte Weston Library der University of Oxford seit Kurzem modernste Archivierungs- und Forschungsmöglichkeiten bietet.
Laufstege (AIT 09 | 2015)

Laufstege (AIT 09 | 2015)

Einfach eine Gasse zwischen Stuhlreihen bilden und fertig ist der Laufsteg? Vielleicht würde das sogar schon wieder Aufmerksamkeit erregen. Denn momentan dominieren bei den großen Marken vor allem aufwendig gestaltete Modelaufstege und -schauen. Wer nicht über eine eigene Abteilung für Entwurf und Planung solcher Inszenierungen verfügt, beauftragt externe Architektur- und Innenarchitekturbüros. Im Folgenden zeigen wir drei räumlich spannende Laufstege, die von Architekten und Designern gestaltet wurden.
Bauten für Pferde (AIT 07/08 | 2015)

Bauten für Pferde (AIT 07/08 | 2015)

Immer wieder stoßen wir auf spannende Projekte zu einer Bauaufgabe, die nicht von unseren üblichen Heftthemen abgedeckt wird. Gute Architektur wollen wir Ihnen aber natürlich nicht vorenthalten! Deshalb findet Außergewöhnliches und Ausgefallenes in der Serie „Drei ...“ seinen Platz. Bei den Projekten dieser Ausgabe stehen große Huftiere im Mittelpunkt: Wir zeigen Ihnen zwei Reitanlagen in Mexiko und Portugal, davon Erstere mit Gästehaus, sowie die Erweiterung des Aachener Dressurstadions.
Hostels (AIT 06 | 2015)

Hostels (AIT 06 | 2015)

Die Bauaufgabe ist dieselbe, doch die Ausführung oft ganz unterschiedlich: In der Serie Drei präsentieren wir Ihnen immer drei Projekte zum gleichen Thema. Dass Hostels und Jugendherbergen längst viel mehr als billige Absteigen sind, beweisen diese gelungenen Beispiele, deren Gestaltung von der jeweiligen Umgebung inspiriert ist: Das neue Generator Paris ist so bunt und vielfältig wie die Stadt selbst, während sich die zwei jüngsten Bauten der Schweizer Jugendherbergen ideal in ihren ländlichen Kontext einfügen.
Sakralbauten (AIT 05 | 2015)

Sakralbauten (AIT 05 | 2015)

In der Serie Drei... zeigen wir stets ausgewählte Projekte zu einer gemeinsamen Bauaufgabe – passend zum Heftthema sind es diesmal drei Sakralbauten: Während die Gestaltung der Shonan Christ Church in Kanagawa von der Schöpfungsgeschichte inspiriert ist, haben heiratswillige Romantiker mit der Ribbon Chapel in Onomichi vielleicht demnächst ein neues Reiseziel. Die älteste Kirche Deutschlands, die Trierer Konstantin-Basilika, ist dagegen seit Kurzem im Besitz einer neuen Orgel – übrigens der größten in Trier!
Ferienhäuser (AIT 04 | 2015)

Ferienhäuser (AIT 04 | 2015)

Häufig stoßen wir auf spannende Projekte, die nicht so recht in die Themen unserer Ausgaben passen. Gute Architektur wollen wir Ihnen natürlich dennoch nicht vorenthalten! Deshalb finden in der Serie Drei ... stets ausgewählte Projekte zu einer übergreifenden, oft ausgefallenen oder außergewöhnlichen Bauaufgabe ihren Platz. Drei Feriendomizile – am thailändischen Strand, in der Schweizer Alpenlandschaft und im norwegischen Skigebiet – lassen Sie nun hoffentlich vom nächsten Urlaub träumen!
Schönheit (AIT 03 | 2015)

Schönheit (AIT 03 | 2015)

Häufig stoßen wir auf spannende Projekte, die nicht so recht in die Themen unserer Ausgaben passen. Gute Architektur wollen wir Ihnen natürlich dennoch nicht vorenthalten! Deshalb finden in der Serie Drei... stets ausgewählte Projekte zu einer übergreifenden, oft ausgefallenen oder außergewöhnlichen Bauaufgabe einen Platz. In dieser Ausgabe lautet das Thema Schönheit: Wir zeigen Ihnen zwei Friseursalons in der französischen Hafenstadt Marseille und dem belgischen Genk sowie ein Nagelstudio in Osaka (Japan).
Boston (AIT 01/02 | 2017)

Boston (AIT 01/02 | 2017)

Zahlreiche Reisen und die Zeit, ein fremdes Land intensiv kennenzulernen: Diese Möglichkeiten eröffnen sich, wenn der Partner von seinem Arbeitgeber für einige Zeit ins Ausland entsendet wird. Das gilt auch für Simone Hübener, die derzeit in regelmäßigen Abständen in die USA reist und das vielseitige Land erkundet. Architektonisch besonders reizvoll findet Hübener die Stadt Boston mit den beiden bedeutenden Universitäten – Harvard und MIT – in unmittelbarer Nähe. Nachfolgend berichtet sie von ihren Entdeckungen und Highlights.
Taschenlabel (AIT 01/02 | 2017)

Taschenlabel (AIT 01/02 | 2017)

Die Lust am Entwerfen, die Freude am Handwerk und hochwertigem Design sowie das Glück, auf familiäres Fachwissen zurückgreifen zu können, boten ideale Voraussetzungen für die Gründung von Tsatsas. Seit 2012 betreiben die Architektin Esther Schulze-Tsatsas und ihr Mann, der Industriedesigner Dimitrios Tsatsas, ihr gleichnamiges Ledertaschenlabel. Entworfen werden die edlen Taschen in Frankfurt am Main, gefertigt in Offenbach am Main und vertrieben in ausgesuchten, internationalen Stores.
Belgrad (AIT 11 | 2016)

Belgrad (AIT 11 | 2016)

In der serbischen Hauptstadt Belgrad lassen sich Geschichte und Gegenwart besonders eindrucksvoll erleben. Die strategisch günstige Lage an zwei Flüssen – Donau und Save – brachte wechselnde Herrscher mit sich, die unterschiedliche Baustile und Monumente hinterließen. Heute zeigt sich Belgrad weltoffen und ist für ein florierendes Nacht leben bekannt. Mira Divac, die im Auftrag der Architekturvermittlung unterwegs ist, zeigt uns ihre Stadt, allerdings nicht ohne zu betonen, dass ein Wochenende eigentlich viel zu kurz ist.
Wolfsburg (AIT 07/08 | 2016)

Wolfsburg (AIT 07/08 | 2016)

Unsere Redakteurin Christine Schröder ist regelmäßig in Wolfsburg zu Gast und erkundet dabei die facettenreiche Stadt. Die unterschiedlich geprägten Stadtteile reichen von ehemaligen Fachwerkdörfern und Schlössern über Wohnviertel im Heimatstil bis hin zu Bauwerken und Trabantenstädten der Nachkriegsmoderne. Für ein Wochenende begeben wir uns in die Stadt des Volkswagens und besuchen neben den baulichen Hinterlassenschaften von Alvar Aalto, Hans Scharoun und Zaha Hadid auch weniger bekannte Orte mit viel Flair.
Bremen (AIT 05 | 2016)

Bremen (AIT 05 | 2016)

Hansestadt ohne Hafen, Fischköppe ohne Fischmarkt oder gar PISASchlusslicht sind Klischees, denen die Stadt immer wieder ins Auge sehen muss. Die Bremer selbst nehmen es gelassen, schließlich hat man mehr zu bieten als Schmuddelecken und Hanseatentum. Freigestrampelt vom Image der „kleinen Schwester Hamburgs“ konnte Bremen sich mit neuen Stadtentwicklungsprojekten und einer vielfältigen Kultur- und Kneipenszene ein neues Selbstbild zulegen. Henriette Sofia Steuer schlägt uns ihre Heimatstadt für ein Wochenende vor.
Tiflis (AIT 04 | 2016)

Tiflis (AIT 04 | 2016)

Seit Peter Sägesser während seines Architekturstudiums an der ETH Zürich ein Praktikum im damals noch kommunistisch regierten Ungarn absolviert hat, erkundet und dokumentiert er die Architektur in Mittel- und Osteuropa mit viel Leidenschaft. Seine Entdeckungen teilt er im Rahmen von Architekturreisen. Nachfolgend nimmt er uns mit auf eine Tour durch die georgische Hauptstadt Tiflis. Neben Ikonen der Sowjetmoderne finden sich hier sakrale Bauwerke und historische Holzbauten, aber auch spannende Gebäude der Gegenwart.
Essen (AIT 03 | 2016)

Essen (AIT 03 | 2016)

Essen liegt mitten in Deutschlands größter Industrieregion, dem Ruhrgebiet. In der einstigen Bergbaustadt, in der die Kumpel noch bis 1986 Kohle gefördert haben, ist die industrielle Vergangenheit bis heute spürbar. Spätestens mit der Umwandlung des Industriedenkmals Zeche Zollverein in ein weitläufiges Kunst- und Kulturareal wurde eine neue Ära für das Image der Stadt eingeleitet. Welche sehenswerten Ecken es außerdem zu entdecken gibt, verraten die Büropartner Axel Koschany und Wolfgang Zimmer.
Reykjavík (AIT 12| 2015)

Reykjavík (AIT 12| 2015)

Der Inselstaat Island auf der größten Vulkaninsel der Erde hat einiges zu bieten: Aktive Vulkane, Wasserfälle, Gletscher, Fjorde und reichlich Grün prägen die Landschaft. Hinzu kommt die Überzeugung der Bewohner, dass die Insel mit Elfen, Feen, Gnomen und Trollen geteilt wird. Es gibt sogar Experten, die bei Bauvorhaben zunächst prüfen, ob da durch eines der mystischen Wesen gestört werden könnte. Die in der Hauptstadt Reykjavík lebende Architektin Soffía Valtýsdóttir hat für uns ein abwechslungsreiches Wochenende zusammengestellt.
Amsterdam (AIT 11 | 2015)

Amsterdam (AIT 11 | 2015)

„Komm, wir fahren nach Amsterdam“, sang Cora 1984 und schuf damit eines der traurigsten Liebeslieder der deutschen Popgeschichte. Für unseren Redakteur Uwe Bresan ist der Song hingegen ein Sehnsuchtslied: Er liebt die niederländische Metropole, ihre Architektur, ihre Museen und auch ihr Nachtleben. Von seinem aktuellen Besuch in der Stadt hat er einige Tipps mitgebracht und für unsere Leser ein Wochenendprogramm zusammengestellt. Für die Kolleginnen in der Redaktion gab es hingegen – na, was wohl – „Tulpen aus Amsterdam“.
Zürich (AIT 10 | 2015)

Zürich (AIT 10 | 2015)

Rechtzeitig zur 15. Wohn- und Möbelausstellung „neue räume“ vom 18. bis 22. November in Zürich-Oerlikon, hat der en Initiator Stefan Zwicky ein Wochenende in der Schweizer Design-Metropole zusammengestellt. In Zürich geboren, führt er hier seit 1983 sein eigenes Innen-/Architekturbüro. Die größte Stadt der Schweiz ist inspirierend und pulsierend, dabei trotzdem gemütlich: Beim Baden im Zürichsee oder der Limmat sowie beim Wandern in den nahen Bergen lässt es sich wunderbar von den vielen gestalterischen Eindrücken erholen.
Frankfurt (AIT 9 | 2015)

Frankfurt (AIT 9 | 2015)

Frankfurt – auch „Mainhattan“ genannt – ist allgemein als Finanzhauptstadt mit faszinierender Skyline bekannt. Tatsächlich ist die Stadt am Main bereits seit dem Mittelalter eine bedeutende Messe- und Handelsstadt, in der es so einiges zu entdecken gibt. Die Architektin Marie-Theres Deutsch hat sich hier niedergelassen. Sie führt an einem Wochenende zu den historischen und architektonischen Schätzen der Metropole und zeigt uns dabei auch die gemütlichen Ecken der bunten Stadt mit reichlich Grünflächen.
Timisoara (AIT 07/08 | 2015)

Timisoara (AIT 07/08 | 2015)

Ganz im Westen Rumäniens, in der drittgrößten Stadt des Landes, begann 1989 die rumänische Revolution, die schließlich zur Befreiung von der kommunistischen Diktatur Ceausescus führte. Rudolf Gräf ist Mitbegründer des in Timisoara ansässigen Architektur- und Stadtplanungsbüros Vitamin A. Als Autor beschäftigt er sich unter anderem mit der Architektur der Roma in Rumänien (siehe AIT 1/2.2013). Für ein Wochenende nimmt er uns mit auf einen Streifzug durch die geschichtsträchtige Stadt mit einer jungen, aufstrebenden Kreativszene.
Ljubljana (AIT 05 | 2015)

Ljubljana (AIT 05 | 2015)

Ljubljana, das beschauliche Städtchen mit mediterranem Flair, ist für Architekturinteressierte unbedingt eine Reise wert. Auch heute noch begegnet einem überall die Handschrift des großen Architekten Joze Plecnik, der seine Heimatstadt persönlich prägte. Die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandenen städtebaulichen Eingriffe Plecniks und seine Bauwerke haben das Erscheinungsbild Ljubljanas nachhaltig bestimmt. Katrin Gromann kennt die Stadt und hat architektonische Highlights für uns zusammengestellt.
Düsseldorf (AIT 04 | 2015)

Düsseldorf (AIT 04 | 2015)

Neben dem MedienHafen und einer der teuersten Einkaufsmeilen des Landes hat die Rheinmetropole Düsseldorf noch einiges mehr zu bieten. Das stellt die Innenarchitektin Andrea Weitz nachfolgend unter Be weis. Seit über 20 Jahren firmiert sie gemeinsam mit ihrem Büropartner Jens Wendland in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt unter dem Namen raumkontor Innenarchitektur. Für ein Wochenende führt sie uns zu architektonischen, kulturellen und kulinarischen Sahnehäubchen in und um Düsseldorf.
Neu-Delhi (AIT 03 | 2015)

Neu-Delhi (AIT 03 | 2015)

Die gebürtige Inderin Poonam Choudhry lebt und arbeitet in Stuttgart und pendelt regelmäßig zwischen den recht gegensätzlichen Welten der schwäbischen und der indischen Hauptstadt hin und her. Für ein Wochenende nimmt sie uns nun mit auf Entdeckungstour durch das spannende Treiben der indischen Metropole. Neben Zeugnissen der britischen Kolonial herrschaft sehen wir kulturelle Bauten für Kunst und Religion, bunte Einkaufsstraßen und probieren natürlich die landestypische Küche.
Bahnhöfe (AIT 01/02 | 2015)

Bahnhöfe (AIT 01/02 | 2015)

Seit einem Jahr zeigen wir Ihnen nun auch spannende Projekte, die nicht in unsere üblichen Heftthemen passen. Mit der Serie Drei... finden stets drei ausgewählte Beispiele zu einer übergreifenden, oft ausgefallenen oder außergewöhnlichen Bauaufgabe Platz im Heft. Und wenn Sie diesmal nur Bahnhof verstehen, hat das seine Richtigkeit! Wir stellen Ihnen nämlich die umgestaltete Verteilerebene am Hauptbahnhof in München, die Metrostation Kraaiennest in Amsterdam und den neuen Bahnhofplatz in Winterthur vor.
Hannover (AIT 01/02 | 2015)

Hannover (AIT 01/02 | 2015)

Großstadt im Grünen, Messestadt, Universitätsstadt – die Niedersächsische Hauptstadt Hannover hat viele Bezeichnungen und bietet ebenso viel Sehenswertes: Von den Fachwerkhäusern der Altstadt über prächtige Renaissance- und Barockbauten bis hin zu Zeugnissen der Moderne und Bauten der Gegenwart ist alles vorhanden. Gesche Grabenhorst von ahrens grabenhorst architekten zeigt uns, was man an einem Wochenende in der abwechslungsreichen Stadt an der Leine erleben kann.
Basel (AIT 11 | 2014)

Basel (AIT 11 | 2014)

Für den Architekten Matthias Lorenz stellt Basel das Modell der europäischen Stadt schlechthin dar. Er selbst lebt und arbeitet seit 14 Jahren hier. Die Lage am Fluss und die historische Entwicklung Basels bis hin zur zeitgenössischen Stadt spiegeln sich im Architektonischen vieler Häuser wider. Heute stehen Werke von Architekturbüros wie Herzog & de Meuron oder Diener & Diener im Kontrast zu den Gebäuden der historischen Altstadt. Die Kontinuität des Städtebaus, die hier beispielhaft stattgefunden hat, ist heute erlebbar.
Istanbul (AIT 10 | 2014)

Istanbul (AIT 10 | 2014)

Istanbul hat neben vielen Zeugnissen seiner bewegten Geschichte eine bunte Mischung an Menschen zu bieten, die alle auf ihre eigene Weise das Chaos der Millionenmetropole bewältigen. Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr die Istanbul Design Biennale – als Ergänzung zur Istanbul Biennale – statt.
Voralberg (AIT 09 | 2014)

Voralberg (AIT 09 | 2014)

Jürgen Haller führt uns für ein Wochenende durch seine Heimatregion Vorarlberg – die Dichte an guter Architektur könnte nicht höher sein. Im österreichischen Vorarlberg – zwischen Bodensee und Bergwelt gelegen – leben traditionsbewusste Menschen mit Architektur und Natur im Einklang.
Baden-Baden (AIT 07/08 | 2014)

Baden-Baden (AIT 07/08 | 2014)

Von römischen Badruinen über Gebäude der Jahrhundertwende, des Jugendstils und der Moderne bis hin zum zeitgenössischen Museumsbau von Richard Meier: In Baden-Baden kann man auch abseits der von Spielcasino, Pferderennbahn und Kurort geprägten Klischees ein spannendes Wochenende verbringen. Das wissen Antje Scheerer und Andreas Eiermann, die ihre Wahlheimat vor allem für ihre Mischung aus badischer Provinz und historischem Flair schätzen. Das Architektenpaar hat Tipps für einen Wochenendtrip zusammengestellt.
Venedig (AIT 06 | 2014)

Venedig (AIT 06 | 2014)

Die Biennale von Venedig ist das Architekturereignis dieses Sommers. Von Anfang Juni bis Ende November wird sich die Lagunen stadt einmal mehr in das Mekka der internationalen Architekturszene verwandeln. Als Leitthema der Ausstellung hat der diesjährige Kurator Rem Koolhaas den Begriff „Fundamentals“ ausgerufen. Es geht also um die Grundlagen der Profession. Für uns ist ab Anfang Juni Uwe Bresan vor Ort. Er reist seit vielen Jahren zur Biennale und hat einige Tipps für ein Wochenende in Venedig parat.
Weimar (AIT 05 | 2014)

Weimar (AIT 05 | 2014)

Große Namen haben Weimar geprägt: Dichter Johann Wolfgang von Goethe, Musiker Franz Liszt und Architekt Walter Gropius, der dort 1919 das Bauhaus gründete. Auch heute noch tummeln sich zahlreiche Kreative in der Kleinstadt. Architektonische und innenarchitektonische Sehenswürdigkeiten folgen dicht aufeinander und dennoch schaffen weite Grünflächen Platz zum Durchatmen. Christiane Hille von Tectum Hille · Kobelt Architekten zog es eben falls hierhin. Sie nimmt uns mit in eine anscheinend unabhängige kleine Welt.
Mailand (AIT 04 | 2014)

Mailand (AIT 04 | 2014)

In keiner anderen Stadt gehen Architektur, Design und Mode so selbstverständlich ineinander über wie in Mailand. Vor allem während des Salone Internazionale del Mobile verwandelt sich die ganze Stadt in eine große Ausstellung von Möbelherstellern, Architekten, Innenarchitekten und Modedesignern. Für den Fall, dass Sie dieses Jahr neben dem Messeprogramm noch etwas Zeit haben, hat der ortsansässige Journalist Norman Kietzmann Tipps für die Innenstadt zusammengestellt – gespickt mit architektonischen und kulinarischen Genüssen.
Stuttgart (AIT 01/02 | 2014)

Stuttgart (AIT 01/02 | 2014)

Ein Wochenendtrip in eine andere Stadt ist eine willkommene Abwechslung vom Büroalltag, sollte aber auch gut vorbereitet sein. Um Sie künftig dabei zu unterstützen, bitten wir in unserer neuen Rubrik Architekten und Innenarchitekten, ein Wochen ende in einer Stadt ihrer Wahl zusammenzustellen. Dabei entstehen ganz persönliche Stadtrouten mit architektonischen und innenarchitektonischen Tipps. Den Anfang macht Kristina Lopes vom Büro Raiserlopes aus Stuttgart. Als Zugezogene sind ihr die schwäbische Metropole und ihre Bewohner ans Herz gewachsen.