AIT News

Pop-up-Store von élément de base in Montreal von Creative Flats

Pop-up-Store von élément de base in Montreal von Creative Flats

Hin und wieder eröffnet der kanadische Möbelhersteller élément de base für kurze Zeit einen Pop-up-Store, um seine Artikel offline und damit haptisch überzeugend zu präsentieren. In einem vorübergehend leerstehenden Ladenlokal in der Altstadt von Montreal arrangierte das Designbüro Creative Flats die neueste Präsentation. Die Kreativen widmeten das Interieur voll und ganz den ausgestellten Möbelstücken. Abgestimmt auf Farbe und Material des Verkaufsklassikers des Labels, einem moosgrünen, modularen Sofasystem, erscheinen die Räume ebenfalls in Grüntönen. Ein flauschiger, grüner Teppichboden verleiht dem Laden darüber hinaus einen eleganten Retro-Charme. js

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Schuhgeschäft Loopo in Santander von Zooco Estudio

Schuhgeschäft Loopo in Santander von Zooco Estudio

Im Loopo Shoeroom in Santander hat das vor Ort ansässige Architekturbüro Zooco Estudio die hoch angesehene Schuhmachertradition Spaniens mit einem avantgardistischen Ladendesign verbunden. Zum Verkauf stehen hauptsächlich in Spanien produzierte Produkte. Während das Logo und in Stahl gerahmte, bodentiefe Fenster Modernität suggerieren, verweisen ein durchlaufender Holzbalken, gelbe Kacheln an Wand und Theke sowie simple Regale aus Holz auf das traditionelle Schuster-Handwerk. Unterschiedlich arrangierte Präsentationstische und Sitzgelegenheiten in der Mitte des Ladens spielen mit Geometrien und bringen auf subtile Weise Dynamik in den Raum. js

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Fred Perry Store in New York von BuckleyGrayYeoman

Fred Perry Store in New York von BuckleyGrayYeoman

In England hat die Marke mit dem Lorbeerkranz den Status einer Ikone. Mit dem neuesten Flagship-Store der Marke in Manhatten schuf das Architekturbüro BuckleyGrayYeoman eine Hommage an die Geschichte des Labels, die in den Fünfzigerjahren mit den legendären Siegen des Tennisspielers Fred Perry begann. Mitten in New York verschmilzt das Kultlabel nun mit einem historischen Gebäude. Der freigelegte Mosaikboden bietet eine kontrastreiche Bühne für die Kollektionen. Zum Einsatz kamen darüber hinaus mattschwarzer Stahl und Schränke aus recyceltem Holz. Eine beleuchtete Polycarbonat-Wand mit dem bekannten Lorbeerkranz-Logo betont den langen, schmalen Grundriss des Stadthauses. js

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Apartment Brooklin in São Paulo von FCstudio

Apartment Brooklin in São Paulo von FCstudio

Auf die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie ging FCstudio beim Entwurf eines Apartments im Stadtteil Brooklin in São Paulo ein. So ergänzten die Architekten das Raumprogramm mit einem Spielzimmer und einem Büro. Diese sind jeweils in zwei von insgesamt vier Raumboxen untergebracht; Bad und Gästebereich dagegen in den zwei Übrigen. Neben den Boxen entwickelten die Planer ein spezielles Regalsystem mit integriertem Schreibtisch. Während die Formensprache des Mobiliars geradlinig ist, erscheinen die verschiedenen glatten Oberflächen in bunten, jedoch gedeckten Farben. js

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Wohnhaus in London von Sophie Hicks Architects

Wohnhaus in London von Sophie Hicks Architects

Aus seinem Umfeld aus einheitlichen Wohnungsbauten und Grünflächen sticht das weiße, rechteckige Wohnhaus klar heraus. Im Inneren zeigt sich das Londoner Kleinod wiederum als überaus feinfühlige, bemerkenswerte und konsequent durchgeplante Architekturkomposition. Für die Gestaltung war das Londoner Büro Sophie Hicks Architects verantwortlich. Alle Räume im Erd- und Untergeschoss sind durch plastische Details wie aus Beton modellierten Ablagen und Regalen geprägt. So erscheint das Material als selbstverständlicher Hintergrund. Für genügend Licht im Untergeschoss sorgen Lufträume und bodentiefe Fenster, die für reichlich Tageslicht sorgen. Zusätzlich entsteht ein angenehmer Kontrast zu den fein abgestimmten Materialien des Mobiliars und den vielen Grünpflanzen in den Räumen. js

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Regierungsgebäude in Utrecht von Fokkema & Partners Architecten

Regierungsgebäude in Utrecht von Fokkema & Partners Architecten

Die ehemalige „Luitenant Generaal Knoop Kazerne“ in Utrecht wurde unter dem Namen „de Koop“ in ein zeitgemäßes Regierungsgebäude verwandelt. Es fungiert als gemeinsamer Sitz aller niederländischen Zentralregierungsagenturen in der Provinz Utrecht. Mit der Umgestaltung des Bestands und einem neuen Anbau vereinten Fokkema & Partners Architecten alt und neu und schuffen ein durchgehend zeitgemäßes, minimalistisches Ambiente. Private Besprechungsräume sind mit Glaswänden getrennt und tragen zusammen mit der öffentlich zugänglichen Cafeteria zu einem transparenten Erscheinungsbild bei. Als Kontrast zu den rohen Betonstützen kombinierten die Architekten mit Sitz in Delft Holz, Textilien aus warmen Farben und begrünte Wände. js

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Messestand von Schüller in Mailand von D´art Design

Messestand von Schüller in Mailand von D´art Design

Seit mehr als 50 Jahren produziert das Familienunternehmen Schüller anspruchsvolle Küchenmöbel. Auf der EuroCucina in Mailand, die vom 17. bis 22. April stattfand, setzte die D´art Design Gruppe den Traditionshersteller einladend in Szene. Vor schwarzem Hintergrund wurden die Premium-Küchen in unterschiedlichen Settings emotional als Lebensraum präsentiert. Dabei sorgten atmosphärische Beleuchtung, Betonoptiken an Wand und Boden sowie Pflanzen für eine abstrakte und moderne Räumlichkeit. js

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Science and Technology Incubator in Chengdu von Crox

Science and Technology Incubator in Chengdu von Crox

Auf einem 330 Quadratmeter großen Grundstück etwas außerhalb der Stadt Chengdu entstand mit dem Science and Technology Incubator ein neues Wissenschafts- und Technologie-Zentrum. Es soll vor allem jungen Unternehmen und Start-Ups aus dem Gesundheitsbereich als Plattform zum Austausch und zur Forschung bieten. Das Büro Crox verstand es, organische, gerundete Formen in das Gebäude zu integrieren. Dabei entstanden verschiedene Patios und ungewöhnliche Blickbeziehungen nach draußen. Der vorwiegend aus Sichtbeton bestehende Bau fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. js

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La Patisserie du Meurice in Paris von Cigue

La Patisserie du Meurice in Paris von Cigue

Cédric Grolet ist Patissier des Jahres 2018. Bereits im vergangenen Jahr erhielt er den Titel World´s Best Restaurant Pastry Chef. Mit seiner Boutique „La Patisserie du Meurice“ in Paris hat das Architektur- und Designstudio Cigue ihm und seinen raffinierten Köstlichkeiten aus Zucker nun ein angemessenes Laboratorium entworfen. Die Materialwahl entspricht Grolets Philosophie: Messing, belgischer Granit und emaillierten Lavastein verarbeiteten die Architekten zu cleanen Formen mit authentischen Oberflächen. js

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Apartment Around the Net in Courdimanche von Martins Afonso

Apartment Around the Net in Courdimanche von Martins Afonso

Der französische Innenarchitekt Martins Afonso entwarf zusammen mit seinem Team eine zweigeschossige Wohnung in Courdimanche. Trotz ihrer Offenheit prägen unterschiedliche Stimmungen die Räume. Während im Wohnzimmer an der Wand und direkt am Kamin Sitzmöglichkeiten entstanden, konzentrieren sich in der Mitte des Raumes verschiedene Funktionen um einen holzverkleideten Block. Darin verstecken sich die Treppe zum Obergeschoss sowie eine Gästetoilette. Tiefe Regale verleihen dem wuchtigen Raumelement ein monolithisches Erscheinungsbild. Das volle Ausmaß ist durch die Aussparung der Decke von unten und von oben gleichermaßen sichtbar. Dennoch wird auch dieser Luftraum genutzt: Ein Netz spannt sich über die gesamte Fläche, das von allen Hausbewohnern zum Entspannen oder Turnen genutzt werden kann. js

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Auf nach Mailand zur Fuorisalone

Auf nach Mailand zur Fuorisalone

Wenn die Mailänder Möbelmesse Salone del Mobile vom 17. bis 22. April ihre Tore öffnet, lockt im gesamten Stadtgebiet der norditalienischen Metropole die Fuorisalone. Über 1.500 Veranstaltungen rund um das Design stehen auf der Agenda.

In diesem Rahmen lädt Architekt Stefano Boeri zusammen mit der Initiative space & interior in den Ausstellungsraum The Mall an der Piazza Lina Bo Bardi. Jahr für Jahr wird ein Kurator aus der Architektur mit der Bespielung der 5.000 Quadratmeter großen Fläche beauftragt. Unter dem Motto „The future of living and the planet of the future“ (Die Zukunft des Lebens und der Planet der Zukunft) nimmt uns Boeri mit auf eine Reise zum Mars, um dort die Zukunft des Wohnens an einem bislang neutralen Ort neu zu denken.

Eine fließende Rauminstallation lässt den Besucher durch die, komplett in Rot getauchte Halle wandeln um mögliche neuer Wohnformen anhand konkreter Produkte und Oberflächen, Videoinstallationen und Virtual-Reality zu erleben. Begehbare kreisrunde Cluster dazwischen bieten Raum für Gespräche und zur Entspannung.

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Einfamilienhaus in Hamburg von Lap Architekten

Einfamilienhaus in Hamburg von Lap Architekten

Zur Straße hin geschlossen, öffnet sich das über einem U-förmigen Grundriss errichtete Wohnhaus im Stadtteil Wellingsbüttel in Hamburg vollständig in Richtung Süden und damit zum Garten hin. Während das Äußere von Stahl und Glas geprägt ist, dominiert im Inneren Beton und Holz. Herzstück des zweigeschossigen Hauses ist der von einer Galerie umgebene, offene Wohnbereich mit einer geschossübergreifenden Fensterfront. Hier befinden sich Küche, Ess- und Wohnzimmer. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Materialien wie schwarz lackierte Eiche, Naturstein und Textilien lockern das durch den Beton stringent wirkende Erscheinungsbild eines Rohbaus auf. Entworfen wurde das Wohnhaus vom Hamburger Büro Lap Architekten. js

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Sportgeschäft in Saalfelden von blocher partners

Sportgeschäft in Saalfelden von blocher partners

Nach einer Fassadenerneuerung des Outdoor-Sportgeschäfts Bründl im österreichischen Saalfelden von blocher partners machten sich die Architekten auch innen ans Werk. Auf 1.500 Quadratmetern inszenierten sie neben Ski- und Wintermode, die Themen Bergsport, Outdoor und Fitness. Inspirationsquelle für die Innenraumgestaltung lieferten die umliegenden Berchtesgadener Alpen. Diese werden durch die Verwendung diverser vertikaler Holzelemente an den Wänden und Decken zitiert. js

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Möbelkollektion Mas Creations von Masquespacio

Möbelkollektion Mas Creations von Masquespacio

Mit Mas Creations präsentieren Masquespacio eine neue Möbelkollektion, die mit unkonventionellen Objekten den speziellen Stil des spanischen Kreativbüros hervorhebt. Während der Krise suchten Christophe Penasse und Ana Milena Hernández Palacios neue Wege der Präsentation – fernab der üblichen Möbelmessen. Ihre Entwürfe zeigen sie nun in starken Bildern. Es sind utopische Räume, die sichtlich von der Architektur der 1970er-Jahre inspiriert sind. Der Schaukelstuhl „Too Much“ etwa fügt sich in verschiedene Räume ein. Form und Struktur des Stuhls sowie seine saften Pastelltöne finden sich im Hintergrund wieder. Ergänzt werden die Szenarien vom zweiten Objekt der Kollektion: einer Vase aus Holz und orangefarbenem Marmor. Egal, ob mit oder ohne Blumen – sie ist ein Hingucker. js

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OUT of OFFICE

OUT of OFFICE

Topfpflanzen, Familienfotos, Kaffeetassen, Nippes – Millionen Büroangestellte versuchen auf diese Weise, ihre lichtgrauen, uniformen und atmosphärisch toten 0815-Arbeitswelten alltagstauglicher, humaner und wohnlicher zu gestalten. Verschlimmbesserungen nicht ausgeschlossen! Wie viel unentdeckte (grafische) Ästhetik in diesen vermeintlich schnöden Büros stecken kann, entlarvt die Ausstellung „Out of Office“ in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen.
25 Künstlerinnen und Künstler arbeiteten in ihren Malereien, Collagen, Installationen, Fotografien und Videos die Schönheit scheinbar banaler Büroutensilien heraus. Radiergummis, Leitz-Ordner, Klarsichthüllen, Millimeterpapier, Klebeetiketten und Lineale offenbaren ihre versteckten inneren Werte. Verblüffend, skurril und hoch-ästhetisch ist das! Die Ausstellung demonstriert auch, wie viel Poesie die ebenso verpönte wie nicht tot zu kriegende Zimmerpflanze besitzt, und wie ein „Burn-out“ künstlerisch interpretiert wird. „Out of Office“ schärft den Blick! Mit dabei ist auch Ignacio Uriarte. Der gebürtige Spanier studierte ursprünglich Betriebswirtschaftslehre, war lange Zeit für große Unternehmen tätig und hat viele Büros von innen gesehen. 2003 beschloss Uriarte, selbständiger „Bürokünstler“ zu werden. Schade für die DAX-Konzerne, gut für die Kunst! Die Ausstellung läuft bis 8. April. Unbedingt ansehen! Außergewöhnliche, von Architekten und Innenarchitekten geschaffene Bürowelten, die die Grenzen des Alltäglichen sprengen, präsentieren wir dann Anfang April in unserer AIT-Office-Ausgabe. wa

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Büro Totalmoney.pl in Breslau von Modelina

Büro Totalmoney.pl in Breslau von Modelina

Radikal einfache technische Lösungen, farbenfrohe dekorative Elemente und grafisch ausdrucksstarke Strukturen sorgen in den neuen Büros des Finanzanalysten Totalmoney.pl in Breslau für ein klares und intuitives Konzept. Ein über das gesamte Büro verteiltes, geometrisches Farbraster an den Wänden verbindet alle offenen Bereiche dynamisch miteinander. Für die privateren Besprechungsräume verwendeten die für das Projekt zuständige Architekten von Modelina Elemente, die in direktem Bezug zur Finanzbranche stehen. So wurden plakativ Computertastaturen und Telefone an den Wände angebracht. js

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Issey Miyake Store in Mailand von Tokujin Yoshioka

Issey Miyake Store in Mailand von Tokujin Yoshioka

Die Haute Couture war nie sein Ding: Der japanische Textiltüftler Issey Miyake revolutionierte lieber die Modewelt mit seinen genial einfachen Entwürfen. Genauso einfach werden die Kollektionen des Modeschöpfers in seinem Mailänder Store, der in einem Palazzo aus dem 19. Jahrhundert Einzug erhielt, in Szene gesetzt. Mit der farblich sortierten, an schlichten Kleiderstangen aufgereihten Kleidung, erzeugt der japanische Architekt Tokujin Yoshioka einen dramatischen Kontrast zum herrschaftlichen Charakter des historischen Ortes. js

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Lutherkirche in Cottbus von BvdM Architekten

Lutherkirche in Cottbus von BvdM Architekten

Die im Krieg zerstörte und später wieder aufgebaute Lutherkirche in Cottbus wurde jüngst durch BvdM Architekten grundlegend saniert und umgestaltet. Der durch klare Linien und Ornamentlosigkeit geprägte Kirchenraum verzichtet bewusst auf jeglichen Kirchenschmuck und lenkt stattdessen die Aufmerksamkeit auf Materialität und Form. Zum Einsatz kamen Holz für Kreuz und Bänke sowie sedimentierter Muschelkalkstein für Fußboden und die drei Prinzipalstücke: Taufstein, Lesepult und Altarblock. Wellenförmige Treppenstufe betonen die Funktionsorte innerhalb eines Gottesdienstes. Durch das zurückhaltende Umfeld wird die bewusst reduzierte Materialisierung erlebbar. js

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Occhio Flagship-Store in München von einszu33

Occhio Flagship-Store in München von einszu33

Im Herzen von München im Luitpoldblock an der Brienner Straße eröffnete Ende des vergangenen Jahres der neue, von einszu33 gestaltete Occhio Flagship-Store. Der 300 Quadratmeter große Store erstreckt sich über zwei Etagen. Bereits von außen macht der Laden durch eine große Video-Wall auf sich aufmerksam. Beim Betreten des Raums erinnert allerdings nichts an einen gewöhnlichen Retail-Store: Die Leuchten sind zwischen ausgewählten Möbelstücken arrangiert und suggerieren eine moderne Wohnzimmeratmosphäre. Weiter hinten werden an sogenannten „Space Stations“ verschiedene Leuchtenkollektionen präsentiert. js

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House P in Peking von MDDM Studio

House P in Peking von MDDM Studio

Für seine Bewohner ist Peking zunehmend eine Herausforderung – laut, hektisch und anspruchsvoll. Das sogenannte House P des in Peking und Berlin ansässigen Architekturbüros MDDM Studio sollte deshalb einen Ruhepol und Ort der Erholung bilden. Das 300 Quadratmeter große Penthouse mit offenem Wohnbereich und Dachterrasse erstreckt sich über zwei Etagen. Um mehr Tageslichteinfall zu gewähren, wurden Trennwände in Flur, Küche, Ess- und Wohnbereich sowie im Spielzimmer entfernt und stattdessen strukturierende Einbauten eingesetzt. Gelbe Wände betonen den kontinuierlichen Raumfluss. Außer in Möbeln und Accessoires findet sich die Farbe auch im eigens für das Projekt angefertigten Terrazzo für den Küchenboden, das Bad und den unteren Treppenabsatz wieder. js

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Restaurant in Prag von Studio Formafatal

Restaurant in Prag von Studio Formafatal

Das Burrito Loco in Prag bietet mexikanische Küche von mittags bis spät in die Nacht. Um diesen Anforderungen zu genügen, entwickelte das Studio Formafatal ein Design, das der mexikanischen Küche zu jeder Tageszeit gerecht wird. Durch eine geschickte Auswahl von Textilien, Farben und Motiven lässt das Restaurant die warme und lebhafte Atmosphäre Mexikos aufleben. Leuchtende Sombreros schaffen abends eine originelle Beleuchtung. js

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Wood Ribbon Apartment in Paris von Toledano + Architects

Wood Ribbon Apartment in Paris von Toledano + Architects

Die strenge Aufteilung eines Pariser Apartments aus der Zeit des Präfekten Haussmann sollte weicher werden. Die mit dem Umbau betraute Architektin Gabrielle Toledano durchbrach die geordnete Logik mithilfe eines organischen Raumelements. Die geschwungene Installation, die neue Verbindungen und Trennungen schafft, endet rund einen halben Meter unterhalb der Decken, um so die ursprünglichen Dimensionen der Räume sichtbar zu belassen. Es entstand ein gelungener Mix aus Alt und Neu: Denn neben der unprätentiösen Trennwand aus Sperrholz lenken die großflächigen Wandvertäfelungen, opulenten Kamine und das Fischgrätparkett sowie die stuckverzierten Decken des historischen Apartment nach wie vor alle Blicke auf sich. js

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Flagship-Store in Stuttgart von Dittel Architekten

Flagship-Store in Stuttgart von Dittel Architekten

Der Flagship-Store Mußler Beauty by Notino im Stuttgarter Einkaufszentrum Das Gerber erfüllt höchste Ansprüche an moderne Schönheit – und das in gleich doppelter Hinsicht: zum einen durch hochwertige Beauty- und Pflegeprodukte, zum anderen durch die gelungene Gestaltung des Stores. Verantwortlich dafür war das vor Ort ansässige Büro Dittel Architekten. Deren Ziel war es, die neue Marke der Online-Offline-Symbiose im Raum erlebbar zu machen und die Bindung neuer und alter Kunden zu fördern. Digitale Schaufenster, extravagante Produktinszenierungen und eine großzügige Sitzlandschaft verwandeln die Verkaufsfläche in einen sinnlichen Showroom. js

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ERD Store in Paris von Didier Faustino

ERD Store in Paris von Didier Faustino

In Paris realisierte der französisch-portugiesische Architekt Didier Faustino den Enfants Riches Déprimés – kurz: ERD – Store, der durch ein unkonventionelles Spiel aus Materialität, Perspektive und Licht besticht. Auf Wunsch des Modeschöpfers und passend zum Namen und Stil des Labels sollte der Store mit seiner klassischen Pariser Fassade ein kaltes und dunkles Gefühl beim Betreten auslösen. Entsprechend blendete der Architekt die vorhandenen Fenster aus und installierte stattdessen reflektierende Wandpaneele aus Edelstahl. Der zweistöckige, 45 Quadratmeter große Store verzichtet dennoch nicht auf ein exklusives Erscheinungsbild. Umrahmt von abstrakten Fluchtpunkten präsentieren sich die höchst kostspieligen und raren Modestücke auf Saint-Laurent-Marmoroberflächen. js

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Hotel in Hong Kong von A Work Of Substance

Hotel in Hong Kong von A Work Of Substance

Seit der Eröffnung im Jahr 1888 wurde das The Fleming Hotel in Hong Kong mehrfach renoviert und umgebaut. Seine vorerst letzte Verjüngungskur führte nun wieder zurück in die Vergangenheit: Die für den Umbau verantwortlichen Designer von A Work Of Substance ließen sich von der Fähre The Hong Kong Star inspirieren, die ebenfalls seit 1888 in Betrieb ist und noch immer regelmäßig zwischen Hong Kong Island und Kowloon pendelt. Dementsprechend maritim geht es im neue The Fleming Hotel nun zu. Jedes der 66 Zimmer ist der Kabine eines Schiffes nachempfunden. Das Mobiliar erinnert an die Jahrhundertwende. Messing und Holz wirken trotzdem zeitgemäß. js

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Gepp´s Concept Store in Frankfurt am Main von Schwitzke

Gepp´s Concept Store in Frankfurt am Main von Schwitzke

Für die Feinkostmarke Gepp’s erarbeitete die Düsseldorfer Schwitzke GmbH eine umfangreiche Neupositionierung, die von der strategischen Ausrichtung der Marke über die visuelle Identität bis hin zur Gestaltung der Läden reicht. Die Ausgangsidee ist es, die handwerkliche Tradition und Natürlichkeit der Marke auf allen Ebenen zu betonen. Im architektonischen Maßstab wurde das durch eine Reduktion auf das Wesentliche erreicht. Klare Laufwege und ein fokussierter Produktaufbau geben Orientierung und einen guten Überblick über das Sortiment. Salbeigrüne Wandflächen, gezielt eingesetztes Eichenholz sowie Akzente in Kupfer und Schwarz strahlen Natürlichkeit aus. Ein Küchenblock aus Holz in der Mitte bildet das Herzstück des Stores, an dem die Besucher sämtliche Produkte testen und geschmacklich erleben können. Realisiert wurde dieses Konzept nun erstmals in Frankfurt am Main. js

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Reparaturgeschäft in Pontevedra von NAN Arquitectos

Reparaturgeschäft in Pontevedra von NAN Arquitectos

Betritt man das Fachgeschäft für Gerätereparaturen in Pontevedra in Spanien, wird man von einem hellen, mit vielen Aluminiumelementen ausgestatteten Raum empfangen. Das vor Ort ansässige Architekturbüro NAN Arquitectos übernahm die Gestaltung und kreierte vier unterschiedliche Bereiche. Ein einheitliches Farbkonzept sorgt dennoch für Zusammengehörigkeit. Die Bereiche für die tatsächliche Reparatur und das Lager sind in Blau gehalten und kennzeichnen die für Kunden nicht betretbaren Zonen. js

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Wohnhaus Dr. Atl 285 in Mexiko-Stadt von BAAQ

Wohnhaus Dr. Atl 285 in Mexiko-Stadt von BAAQ

Das sogenannte Haus Dr. Atl 285 stammt aus den 1960er-Jahren und steht im ehemaligen Industriegebiet von Mexiko-Stadt. Das Areal befindet sich aktuell im Wandel. Aus dem Haus Dr. Atl 285 machte BAAQ nun ein hippes Wohngebäude.

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Sarah & Sebastian Flagship Store in Sydney von Landini Associates

Sarah & Sebastian Flagship Store in Sydney von Landini Associates

Landini Associates gestalteten den ersten Flagship-Store von Sarah & Sebastian: In Sydney verhalf das australische Designbüro dem Schmucklabel zu einem zeitgemäßen, doch zugleich zeitlosem Erscheinungsbild. Schon von außen erhält man vollständig Einblicke in das edle Handwerk. Statt Verkaufsflächen zeigen sich die Goldschmiede selbst an der Werkbank. Ein dezenter Materialmix aus Kupfer und Walnussholz lässt den Raum selbst zum Schmuckstück werden. Geheimnisvoll präsentieren sich die fertigen Kleinode im hinteren Bereich des Stores. js

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Sporthalle Alice Milliat in Lyon von Dietrich | Untertrifaller Architekten

Sporthalle Alice Milliat in Lyon von Dietrich | Untertrifaller Architekten

Seit Jahren befindet sich Lyon im städtebaulichen Wandel und macht durch die beispielhafte Annäherung der Stadt an ihre beiden Flüsse Rhône und Saône auf sich aufmerksam. Auch die Umwandlung ehemaliger Industriebrachen in Mischgebiete mit Wohnungen für verschiedenste soziale Schichten, Geschäfte, Restaurants und Büros hat Vorbildcharakter – wie das ehemalige, acht Hektar große Firmengelände von Bon Lait im Stadtteil Gerland östlich der Rhône. Mitten im Herzen: Die multifunktionale Sporthalle Alice Milliat als Quartierszentrum, gestaltet von Dietrich I Untertrifaller Architekten aus Österreich in Arbeitsgemeinschaft mit dem Lyoneser Büro Tekhnê Architectes. Schulen, Vereine sowie Hobbysportler der Umgebung haben Zugang, sodass die Halle zum sozialen Treffpunkt der Bevölkerung wird. Mit der Hülle aus vorvergrauten Lärchenholzleisten und großzügigen Verglasungen hebt sie sich architektonisch klar von ihrem Umfeld ab, wirkt zugleich jedoch sehr schlicht. Umso mehr überrascht der Innenraum: Die Decke der neun Meter hohen Dreifachsporthalle aus weit gespannten Brettsperrholzelementen ist von hölzernen Pyramidenstümpfen durchbrochen, die – ausgerichtet gen Norden – für einen gleichmäßigen Tageslichteinfall sorgen. Holzlamellen an Wänden und orangefarbener Sportboden bestimmen den Farb- sowie Materialkanon, wobei die Zuschauer-Sitzstufen aus Beton für Kontraste sorgen. Durch raumhohe Vorhänge ist das 45 auf 24 Meter große Spielfeld teilbar und eine kleine Halle im Obergeschoss ergänzt das Raumprogramm. ds

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Wohnhaus in Montreal von APPAREIL Architecture

Wohnhaus in Montreal von APPAREIL Architecture

Mit einem Mix aus europäisch-japanischen Kultureinflüssen spiegelt dieses Haus in Montreal die kulturellen Identitäten seiner Bauherren wider. Nach einem Brand konnten APPAREIL Architects das Duplex der Familie ganz neu konzipieren.

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Hochhaus in Shenzhen von OMA

Hochhaus in Shenzhen von OMA

Im chinesischen Shenzhen realisierte Rem Koolhaas mit seinem Office for Metropolitan Architecture einen neuen Wolkenkratzer. Es ist bereits der dritte in der Stadt aus der Feder der niederländischen Architekten

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Apartment Filippo in London von Studio Alexander Fehre

Apartment Filippo in London von Studio Alexander Fehre

Der trotz stetig steigender Immobilienpreise nicht auf ein Eigenheim im urbanen Kontext verzichten möchte, allerdings nur über ein begrenztes Budget verfügt, der muss eben bei der Wohnfläche zurückstecken. Dass dabei weder auf Komfort noch auf Großzügigkeit verzichtet werden muss, hat der Stuttgarter Innenarchitekt Alexander Fehre unlängst in London bewiesen. Gerade einmal 45 Quadratmeter misst die Wohnung seines Bauherrn Filippo mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer mitten im Zentrum der britischen Metropole. Nach einer Bedarfsanalyse wurden die Funktionen und deren Organisation genauestens geplant, um auch wirklich jeden verfügbaren Millimeter auszunutzen. Das Wohnzimmer bildet zugleich den Eingangsbereich und ist ebenso wie Küche und Flur mit schwarzem Fischgrätparkett ausgelegt, dass das Raumgefüge optisch zusammenführt. Ein Teppich markiert das Wohnzimmer mit integriertem Arbeitsplatz und gemütlichem Sofa und hebt die Verweilzone subtil von der Verkehrsfläche ab. Krönender Abschluss in der schmalen Küche ist der Essplatz in Form einer knallroten Sitzecke am Fenster, die von einer grafischen Tapete gerahmt wird. Bis ins Badezimmer hinein bilden die mit kräftigen Farben und spannenden Mustern gestalteten Wände ebenso wie perfekt eingepasste, raumbildende Möbel gelungene Maßnahmen mithilfe dener Fehre am Ende doch ganz viel Rückzugsraum inmitten der Großstadt geschaffen hat. cs

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Apartment in Kopenhagen von JAC studio

Apartment in Kopenhagen von JAC studio

Ein ehemaliges Kopenhagener Fabrikgebäude verwandelten die Architekten von JAC studios in ein farblich reduziertes Apartment mit hochwertiger Materialität. Auf den ersten Blick unmöglich erscheinende Strukturen wie die schwebend wirkende Treppe im Eingangsbereich zieren die Räumlichkeiten. Statt Wänden das Trennen der Räume zu überlassen, sorgt allein die Einrichtung für eine optische Einteilung, was einen weitläufigen Wohnraum erzeugt. Die Einzigartigkeit spiegelt sich auch im Kleinen in Details wie außergewöhnlichen Leuchten wider. js

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1905 Business-Center in Baden von Oliver Christen Architekten

1905 Business-Center in Baden von Oliver Christen Architekten

Das sogenannte 1905 Business Center im schweizerischen Baden dient als repräsentatives Firmendomizil, welches flexibles Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Der Architekt Oliver Christen verwendete bei der Gestaltung kräftige Farben. Und er zonierte die Räume in großzügiger Weise durch fixe Einbauten und Mobiliar.

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Studien- und Konferenzzentrum in Mannheim von schneider+schumacher

Studien- und Konferenzzentrum in Mannheim von schneider+schumacher

Schon seit Jahrzehnten wird das Mannheimer Schloss von der Universität Mannheim genutzt und ist dadurch nicht nur ein denkmalgeschütztes Artefakt, sondern ein vitales Ensemble. Das in Frankfurt am Main ansässige Architekturbüro schneider+schumacher gestaltete nun auf 1.700 Quadratmetern neue Räumlichkeiten für die Mannheim Business School. Über das unterirdische Forum können zwei Hörsäle, ein Konferenzraum und zehn Gruppenarbeitsräume erreicht werden. Von der Tür über den Teppichboden bis hin zu den Pulten und Stühlen sind die Hörsäle komplett in Rot gehalten. Der zweigeschossige Anbau öffnet sich mit einer breiten Glasfront zum Schlossgarten, der sich an dieser Stelle wie eine antike Theateranlage abgesenkt ist und den Studierenden einen grünen Außenraum schafft. js

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Büro in Ljubljana von Kosi in partnerji

Mit der Umgestaltung des Bestands einer in die Jahre gekommenen Büroeinrichtung schuf Kosi in partnerji ein offenes, minimalistisches Ambiente. Private Besprechungsräume sind mit Glaswänden getrennt und tragen zu einem transparenten Erscheinungsbild bei.

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Bike-Shop Vèlo 7 in Posen von Modelina

Bike-Shop Vèlo 7 in Posen von Modelina

Vom Fortbewegungsmittel und Sportgerät wandelte sich das Fahrrad zunehmend zum Statussymbol. Auf Stil muss man dabei schon lange nicht mehr verzichten, vor allem nicht im Bike-Shop Vèlo 7 in Posen. Das spezialisierte Fahrradgeschäft bietet Fahrräder, die nicht nur das Sportlerherz, sondern auch das Auge erfreuen. Für einen passenden architektonischen Rahmen sorgte das Architekturbüro Modelina. Auf 100 Quadratmetern Verkaufsfläche verwendeten die vor Ort ansässigen Architekten viel Sperrholz zur Gestaltung der Präsentationsflächen. Ein verwinkelter Grundriss mit Wänden und Böden in Schwarz-Weiß suggerieren den Großstadtdschungel, für die die Fahrradmodelle konzipiert sind. js

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Design Studio in Street von Arro Studio

Design Studio in Street von Arro Studio

Zurück zu den Wurzeln! Diesem Motto folgt die britische Schuhmarke Clarks und lässt sich auf dem Grundstück ihrer Gründungsväter aus dem 19. Jahrhundert nieder. Kulisse für die neue Kreativwerkstatt, bildet eine 300 Quadratmeter große Lagerhalle, Bestandteil des ehemaligen Fabrikgeländes westlich von London. Konsequenterweise werden die Stahlkonstruktion sichtbar belassen, sowie die alten Fenster erhalten und durch eine innen liegende Verglasung aufgedoppelt. Der Entwurf der Pariser Designagentur Arro Studio spielt mit der Zonierung der Fläche: Eingestellte Funktionsboxen gliedern den Raum und definieren einen T-förmigen offenen Arbeitsbereich. Dessen Herz bildet eine lange Tafel, die zusammen mit den Drehhockern an eine Werkbank erinnert und den informellen Austausch der verschiedenen Beteiligten fördert. Gleichzeitig wird die Funktionalität des Arbeitsablaufes gewahrt, indem notwendige Nutzungen wie Materiallager, Abstellflächen und feste Arbeitsplätze mit integriert werden. Die Ausführung in hellem Holz zieht sich durch die Gestaltung sämtlicher Möbel, ob Tischplatten, Leuchtenverkleidung oder Regalböden, und setzt sich so deutlich von den schwarzen Stahlstützen ab. Intelligente Möbelstücke zeigen, wie der Entwurf auf die individuellen Bedürfnisse angepasst wurde. Hinter einer Schuhwand verbirgt sich beispielsweise auf den zweiten Blick ein Schrank mit aufklappbaren Elementen, die Bücherwand kaschiert dezent das Milchglasfenster zum Lager. kb

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Büro in Rivoli von Architekturbüro PAT.

Büro in Rivoli von Architekturbüro PAT.

Für die Bürogestaltung eines in Rivoli ansässigen Unternehmens kreierte das Architekturbüro PAT. ein innovatives Arbeitsumfeld. In Blau getauchte Besprechungsnischen zonieren den offenen Grundriss und bestimmen so den Farbton im gesamten Büro.

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Wohnhaus Ikejiri O in Tokio von Tenhachi

Wohnhaus Ikejiri O in Tokio von Tenhachi

Das vom Architekturbüro Tenhachi gestaltete Ikejiri O House in Tokio strahlt durch einen hohen Anteil an Holz viel Behaglichkeit aus. Damit des Gemütlichen nicht zu viel wird, setzten die Architekten aber auch gezielt Akzente in kühler Industrieästhetik. Den privaten Rückzugsbereichen gaben die Architekten des japanischen Büros wiederum wenig Raum, dafür sind Ess- und Wohnzimmer großzügig gestaltet. Ein holzverkleideter Kubus mit integrierter Garderobe und Badezimmer öffnet sich zum Flur hin. Vintage-Stücke und verspielte Details verleihen dem schmalen Grundriss ein originelles Flair. js

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Wohnhaus in Caldas da Rainha von Gonçalo Duarte Pacheco

Wohnhaus in Caldas da Rainha von Gonçalo Duarte Pacheco

Der Zahn der Zeit ging an dem Wohnhaus aus den 1930er-Jahren in der portugiesischen Stadt Caldas de Rainha nicht spurlos vorbei. Der Architekt Gonçalo Duarte Pacheco nahm sich nun jedoch der verkommenen Wohnstätte an, die wechselnde Besitzer und unterschiedliche Nutzungen durchschritten hatte, und förderte den ehemaligen Charme wieder zu Tage. Die neu gestrichene Fassade behielt ihre charakteristische Form und wirkt durch den farblichen Kontrast zu den Nachbargebäuden wie herausgeputzt. Ebenso wurde im Inneren auf helle Wände und Decken gesetzt. Ein fugenloser Zementboden wechselt im ersten Stock zu einem hellen Boden aus Kiefernholz, während sich zeitloses Mobiliar dezent in den rechteckigen Grundriss einfügt. js

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Restaurant Rauchhaus in Seeon-Seebruck von Bespoke

Restaurant Rauchhaus in Seeon-Seebruck von Bespoke

Das 1697 erbaute Rauchhaus gilt als eines der ältesten Gebäude in Seeon-Seebruck, einer 5.000-Seelen-Gemeinde in Bayern. Mit dem neuen Betreiber, der Rauchhaus Seeon Property GmbH, hat ein dynamisches Unternehmen das traditionsreiche Bauernhausensemble übernommen und daraus einen typisch bayerischen Gastronomiebetrieb entwickelt. Die Bauernstube und der Gastraum befinden sich in den früheren Räumen der Metzgerei und der bisherige Heustadel lädt Gäste in eine Chill-Out-Lounge ein. Für die umfangreichen Restaurierungsarbeiten zeigt sich das Münchner Architekturbüro Bespoke verantwortlich. Durch die Aufbereitung bestehender Böden und alter Möbelstücke, einer schlichten Farbgebung und eines abgestimmten Lichtkonzepts entfaltet sich die ursprüngliche Bausubstanz neu. js

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Messestand von Olymp Signature in Berlin von blocher partners

Messestand von Olymp Signature in Berlin von blocher partners

Auf dem von blocher partners gestalteten Messestand auf der Fachmesse Premium in Berlin wurde die neue Linie Signature des Hemdenspezialisten Olymp aus Bietigheim-Bissingen vorgestellt. Leitmotiv der Stuttgarter Innenarchitekten war ein pur gestaltetes Loft im Industrie-chic, dessen Sichtbeton-Optik und Oberflächen aus Stahl die Hemden optimal zur Geltung brachte. Zur Produktpräsentation verteilten sich auf der rund 100 Quadratmeter großen Fläche Tische aus Stahl und Leder, die sich auf Grund ihrer Materialität harmonisch einfügten. js

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Restaurant Ernst in Berlin von Gonzalez Haase AAS

Restaurant Ernst in Berlin von Gonzalez Haase AAS

Mit seiner grauen Rauputz-Fassade vermeidet das kürzlich eröffnete Restaurant Ernst in Berlin-Wedding tagsüber jeden Hinweis darauf, was sich hinter den Fenstern verbergen könnte. Das für das Projekt beauftragte Architekturbüro Gonzalez Haase AAS spielt so auf die frühere Nutzung des Gebäudes als Spielkasino an. Erst abends, wenn es draußen dunkel wird und im Inneren Licht brennt, bekommt man Einblick in den 40 Quadratmeter großen Raum und kann den Ahorntresen und die zentral platzierte Kochinsel erkennen, auf der Koch Dylan Watson für lediglich zwölf Gäste tätig wird. Auch im Inneren spiegelt sich das Thema rauer, unverarbeiteter Materialien in den mit Rauputz und Beton verkleideten Wänden wider. Akzente in Marmor und Messing schmücken das Restaurant auf subtile Art und Weise. js

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Restaurant Kento in Valencia von Masquespacio

Restaurant Kento in Valencia von Masquespacio

Zusammen mit dem Designstudio Masquespacio und der bekannten Küchenchefin und erfolgreichen Youtuberin Taka Sasaki eröffnete Eduardo Hijlkema als Gründer das Kento in Valencia. Die spanischen Designer nahmen sich der Innenraumgestaltung an und erstellten einen unaufgeregten Rahmen, der durch seine schmale Farbpalette die angebotenen Spezialitäten in den Vordergrund rückt. Die hauptsächlich organischen Formen bestimmen das schlicht gehaltene Interieur. Materialien wie Metall und Holz sowie graue Backsteine geben dem Sushi-Imbiss eine urbane und moderne Note. js

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Customer Experience Center in Krefeld von D’art Design

Customer Experience Center in Krefeld von D’art Design

Als großzügig und lichtdurchflutet lässt sich die neue Deutschland-Zentrale von Canon in Krefeld beschreiben, in deren Erdgeschoss sich das Customer Experience Center in einem der drei Gebäudeflügel befindet. Die von D´art Design gestalteten Themenbereiche ermöglichen strukturierte und zugleich abwechslungsreiche Einblicke in das Unternehmen. Der Welcome-Bereich mit roten Akzenten in Firmenfarbe bietet mittels eines Fensters einen Durchblick in den gegenüber liegenden Technologie-Bereich. Im Herzen des Customer Experience Centers befindet sich der Schwarzraum, ein Kino mit 90-Grad-Projektionsfläche, dessen Programm über einen Multitouchtisch ausgewählt werden kann – von aktuellen Marketingkampagnen über Imagefilme bis hin zu Produktvideos. js

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Wohnhaus am Schafberg von 24gramm Architektur

Wohnhaus am Schafberg von 24gramm Architektur

Im Nordwesten Wiens erhebt sich der 390 Meter hohe Schafsberg. Während der Nordhang großflächig bewaldet ist, erstreckt sich im Süden eine dicht bebaute Kleingartensiedlung. Dort planten 24gramm Architekten für eine vergleichsweise schmale Baulücke von 9,5 Metern ein Einfamilienhaus. Die Herausforderung war, eine gewisse Privatsphäre trotz räumlicher Nähe zu den Nachbarn zu wahren. So entstand ein Gebäude mit einer auf drei Seiten weitgehend geschlossenen, schwarzen Hülle.  Zum eigenen Garten orientiert, gewährt eine großflächige Glasfront Ausblick ins Grüne. Im Inneren wurde auf eine Reduzierung von Erschließungs- und Versorgungsflächen gesetzt, um den vorhandenen Raum maximal zu nutzen. Zu Gunsten eines großzügigen Wohnraums im Erdgeschoss, ist der Hauseingang mit Garderobe und Schlafzimmern im Obergeschoss angesiedelt. Eigens für das Projekt gestaltete, schlichte Möbel bieten Stauraum und werden zugleich zur Raumgliederung eingesetzt. ma

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Restaurant in Mailand von Masquespacio

Restaurant in Mailand von Masquespacio

In Mailand dürfen sich Gäste des Restaurants Bun Burger auf amerikanisches Flair freuen. In einem historischen Backsteingebäude schuf das spanische Designbüro Masquespacio eine in Pastelltöne getauchte, retromoderne Atmosphäre.

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Gestüt in Nordfrankreich von Atelier Serge Joly

Gestüt in Nordfrankreich von Atelier Serge Joly

Eine ehemalige Poststelle in Nordfrankreich wurde zum Gestüt umgebaut. Im 18. Jahrhundert errichtet, steht das Gebäudeensemble unter Denkmalschutz – eine besondere Herausforderung für die mit der Renovierung beauftragten Architekten des Ateliers Serge Joly.

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Restaurant und Bar in Stuttgart von Somaa

Restaurant und Bar in Stuttgart von Somaa

Als gebaute Stimmung verstehen die Architekten von Somaa das Restaurant und Bar „Blau“ in Stuttgart. Inspiriert von der Bildsprache des Malers Caspar David Friedrich planten sie ein Gastronomiekonzept mit sinnlich gestalterischen Elementen.

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Büro in Amsterdam von Kvistad Family

Büro in Amsterdam von Kvistad Family

Im Untergeschoss eines Backsteingebäudes in Amsterdam ließen sich die Webdesigner von Bakken & Bæck nieder. Statt sich von den beinahe fensterlosen Räumen abschrecken zu lassen, machen die Gestalter der Kvistad Family Wandteppiche wieder en vogue.

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Roskilde Folk High School von COBE und MVRDV in Roskilde

Roskilde Folk High School von COBE und MVRDV in Roskilde

Das Roskilde Festival in Dänemark ist das größte Musikfestival in Nord-Europa. An der Roskilde Folk High School wird das ganze Jahr über Musik, neue Medien und Bühnenbild unterrichtet. Dafür lassen die Architekten der Büros MVRDV und Cobe ein ehemaliges Zementwerk aufblühen.

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Coworking Space in London von Caro Lundin

Coworking Space in London von Caro Lundin

Die Architektin und Designerin Caro Lundin schuf im Erdgeschoss eines Wohnkomplexes in London einen vielfältigen Coworking Space. Eigens für den Entwurf konzipierte Einbauten strukturieren den Grundriss und schaffen dabei Intimität.

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Restaurant in Madrid von Zooco Estudio

Restaurant in Madrid von Zooco Estudio

Für das La Maruca in Mailand entwarfen die Architekten von Zooco Estudio ein Innenraumkonzept, das den mannigfaltigen gastronomischen Ansprüchen des Restaurants mit Café und Weinbar entspricht.

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Büro- und Geschäftshaus in Berlin von Tchoban Voss Architekten

Büro- und Geschäftshaus in Berlin von Tchoban Voss Architekten

Als Beispiel für einen zeitgemäßen, nachhaltigen Umgang und eine bewusste Auseinandersetzung mit der Stadt gilt das Sanierungsprojekt des 1971 errichteten, ehemaligen Finanzamts Berlin-Wilmersdorf. Architekt Sergei Tchoban verwandelte den Gebäudekomplex in ein modernes Büro- und Geschäftshaus.

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Büro in Berlin von Hülle & Fülle

Büro in Berlin von Hülle & Fülle

Hülle & Fülle Interior Design bauten für das online Unternehmen Idagio in Berlin-Kreuzberg eine Etage einer alten Fabrikhalle um. Das Ergebnis: ein wirkungsvoller Raum innerhalb rauer Bestandsstrukturen

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Landhaus bei Rom von Alvisi Kirimoto

Landhaus bei Rom von Alvisi Kirimoto

Ein altes Landhaus nördlich von Rom entpuppt sich nach der Intervention von Alvisi Kirimoto architects als Wohnort mit zeitgemäßem Innenleben. Einzig der Dachstuhl zeugt von historischem Bestand.

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Restaurant in Luzern von Build_Inc Architekten

Restaurant in Luzern von Build_Inc Architekten

Ampersand ist nicht nur die englische Bezeichnung für das „&“-Zeichen, sondern auch der Name eines neuen Lokals in Luzern. Wer Bistro, Restaurant und Zigarrenlounge in Einem sucht, ist hier richtig. Das Zürcher Büro Build_Inc Architekten gestaltete hierfür mitten in der Innenstadt das Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Gebäudes von 1896 um. Zuvor verdeckte Elemente wie Rundbögen und Säulen wurden enthüllt und fließen nun in die Innenraumgestaltung mit ein. Zeitgemäßes Mobiliar und hochwertige Materialien wie Messing, Eichenholz und Leder schaffen ein edles Ambiente. js

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Apartment in Lissabon von ESQVTA

Apartment in Lissabon von ESQVTA

Im sogenannten CR Apartment konservierten ESQVTA den Ist-Zustand, der an Imposanz kaum zu überbieten ist. Wenige, behutsam ausgewählte, zeitgemäße Elemente ergänzen die vorhandene Substanz.

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Apartment in Montreal von Atelier Barda

Apartment in Montreal von Atelier Barda

Den Architekten von Atelier Barda gelang es aus einer Lagerhalle in Montreals Künstlerviertel Mile End ein luftiges und offenes Zuhause zu gestalten. Nach den Erneuerungsarbeiten bekam das Saint-Laurent-Apartment ein helles Wohnzimmer mit separiertem Küchenbereich, ein Schlafzimmer und ein großzügiges Badezimmer. Dafür wurden alle Innenwände entfernt und eine neue Raumstruktur geschaffen. Die Architekten und der Bauherr einigten sich auf eine neutrale Farbpalette. Maßgefertigte und schlichte Möbel aus hochwertigen Materialien wie Marmor und schwarz gebeiztes Eichenholz sorgen im Apartment für Homogenität. js

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Büro in Shanghai von Linehouse

Büro in Shanghai von Linehouse

Für die Gestaltung des ersten Büros in China beauftragte das kanadische Designlabel Herschel Supply das Architekturbüro Linehouse. Die vor Ort ansässigen Architekten ließen die stark industriell geprägte Gegend in die Innenraumgestaltung einfließen und beließen die ehemalige Lagerhalle weitgehend unverändert. Um den vorhandenen Raum effizient zu nutzen, wurde eine Konstruktion mit Satteldach unter die sichtbaren Stahlbetonträger eingefügt. Darunter verbirgt sich ein straffes Raumprogramm, das alle wichtigen Funktionen eines Büros wie Besprechungszimmer, Garderobe und Teeküche unterbringt. Der restliche Raum ist als offener Büroraum gestaltet, der den Austausch von Ideen fördern soll. js

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Apartment in Madrid von Nomos arquitectos

Apartment in Madrid von Nomos arquitectos

In Madrid verwandelten die Gründer des Architekturbüros Nomos die Räume einer ehemaligen Druckerei in das eigene Zuhause mit angeschlossenem Büro. Diagonal eingestellte Ziegel- und Holzständerwände formen die vielschichtige Wohnung der fünfköpfigen Familie.

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Juwelier in München von meierei

Juwelier in München von meierei

Sie funkeln, glänzen und glitzern um die Wette und doch verlangen Ringe, Ohrringe und Co. eine Gestaltung, die fokussiert, um singulär wirken zu können. Ein gelungenes Beispiel für solch eine Präsentation ist der Juwelier Addore in München. Das ortsansässige Innenarchitekturbüro Meierei hat mit wenigen Materialien und reduzierter Formensprache einen ruhigen, minimalistischen Verkaufsraum geschaffen, in dem der Fokus klar auf den einzelnen Schmuckstücken liegt. So setzten die Gestalter den kleinteiligen Präsentationsobjekten eine große Raumgeste entgegen: Von der Decke herab entwickelt sich eine aus dreieckigen Ledersegmenten geformte Skulptur in den Raum und lenkt die Aufmerksamkeit auf den zentralen Präsentationstisch. Hier wird der Schmuck auf hautfarbenen Lederkissen und weißen, kreisförmigen Präsentationstellern gezeigt. Dabei zieht sich das Fokus schaffende Kreismotiv verbindend durch den gesamten Raum – ob als runde, verglaste Wandausschnitte oder Schmuckpräsenter. ds

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Hotelerweiterung in Jasna von Ark-Shelter

Hotelerweiterung in Jasna von Ark-Shelter

Im größten Wintersportgebiet der Slowakei Jasná realisierten die Architekten von Ark-Shelter ein ganzes Dorf aus ihren vorgefertigten Modulen. Die freistehenden Unterkünfte ergänzen das nahe gelegene Hotel Björnson.

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Wimpernstudio in Osaka von Sides Core

Wimpernstudio in Osaka von Sides Core

Für das Wimpernstudio Bed in Osaka entwickelte das Architekturbüro Sides Core ein besonders entspannendes Konzept: Die in Holz gekleideten Wände spiegeln die Naturverbundenheit des Salons wider und bilden einen Kontrast zur Stadt.

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Apartment in Verona von Studio Wok

Apartment in Verona von Studio Wok

In bester Innenstadtlage von Freudenstadt konzipierte das ortsansässige Büro w : architekten ein markantes Bürogebäude, das durch seine schlichte Form ins Auge sticht. Eingezogen sind auch die Architekten selber.

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Kontorhaus in Berlin von Weiss-heiten

The Office Group (TOG) eröffnet mit dem Kontorhaus in Berlin-Mitte seinen ersten „Flexible Workspace“ in Deutschland. Im Herzen Berlins laden nun elegante und durchdachte Büroräume zum Arbeiten ein.

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Büro in Chengdu von Studio Dotcof

Büro in Chengdu von Studio Dotcof

Wenig bis gar kein Tageslichteinfall ist keine gute Voraussetzung für eine Bürogestaltung. Dennoch gelang es Studio Dotcof, der Werbeagentur in Chengdu ein freundliches Ambiente zu verleihen.

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Apartment in Lissabon von Rita Valadão

Apartment in Lissabon von Rita Valadão

Mitten in Lissabons Zentrum widmete sich Rita Valadão der Umgestaltung eines Apartments. Dem spektakulären Gebäude aus dem 18. Jahrhundert begegnet die portugiesische Innenarchitektin mit einem anmutenden Interieur.

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Gästehaus in Kravsko von ORA

Gästehaus in Kravsko von ORA

Dem Wunsch des Bauherrn nach “wenig Aufgeregtem” entsprachen die Architekten von ORA bei der Gestaltung dieses Gästehauses. Die äußerst reduzierte Farb- und Formensprache und die ebenso minimalistische Materialwelt sind feinsinnig am historischen Bestand orientiert.

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Kindertagesstätte in Prag von No Architects

Kindertagesstätte in Prag von No Architects

Die Kindertagesstätte Malvina von No Architects in Prag zeichnet sich durch ihren an die Bedürfnisse der Kinder angepassten Grundriss aus. Kräftige Farben stehen selbstbewusst im Kontrast zu hellen Einbauten aus Holz.

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The Most Micro-brewery in Brüx von ADR

The Most Micro-brewery in Brüx von ADR

Für den dritten Standort der tschechischen Mikrobrauerei schuf ADR auf einer Fläche von 450 Quadratmetern ein modernes Interieur. Das langgestreckte, rechteckige Gebäude gab für das innen-architektonische Konzept eine klare Zonierung vor.

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Restaurant in Moskau von Gretaproject

Restaurant in Moskau von Gretaproject

Obwohl die Speisekarte des Restaurants Chicken Mafia sich nicht sonderlich nicht von anderen Fast-Food-Ketten abhebt, bietet das von Gretaproject gestaltete Interieur eine echte Alternative – zumindest in optischer Hinsicht. Das Auge isst eben mit.

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Coca Villa in Costa Rica von Archwerk

Coca Villa in Costa Rica von Archwerk

Inspiriert von der umliegenden unberührten Natur greift das Art Villas Resort in Costa Rica die raue Schönheit und wilde Natürlichkeit des Ortes auf. Archwerk kreierte dafür eine der Unterkünfte.

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Büro in Montreal von L’Abri  mit Vives St-Laurent

Büro in Montreal von L’Abri mit Vives St-Laurent

Für das Unternehmen Sodexo verwandelte L’Abri in Zusammenarbeit mit Vives St-Laurent eine historische Industriehalle in ein lichtes Büro. Konferenztisch, Sofa- und Sesselecken sowie eine offene Showküche bieten Arbeitsgruppen die Möglichkeit sich auf unterschiedlichen Ebenen auszutauschen.

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Restaurant in Turin von Masquespacio

Restaurant in Turin von Masquespacio

Die Fortsetzung des Bun Burgers in Mailand findet man ab sofort in Turin. Auch dieses Mal widmete sich Masquespacio der Innenarchitektur der italienischen Burger-Kette. Dabei setzte die Kreativagentur auf einen Wiedererkennungseffekt.

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Concept Store in Berlin von Gonzalez Haase AAS

Concept Store in Berlin von Gonzalez Haase AAS

Mit dem Concept Store MDC next door eröffnete Melanie dal Canton ein Kleinod für hochwertige Kosmetikprodukte und mehr. Das Berliner Architekturbüro Gonzalez Haase AAS Architects konzipierte ein puristisches Innenraumkonzept, das den fein ausgewählten Produkten eine gebührende Bühne bietet.

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Apartment in Bocenago von Archiplanstudio

Apartment in Bocenago von Archiplanstudio

Gerade einmal 53 Quadratmeter misst das EFFE-S Apartment in Bocenago bei Trient. Mit Hilfe eines platzsparenden Entwurfskonzepts von Archiplanstudio entstand ein luftiges zeitgemäßes Interieur, das sich durch seine Natürlichkeit optimal an die Südtiroler Traditionsbauweise anpasst.

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Restaurant in Braunau von ADR

Restaurant in Braunau von ADR

Im tschechischen Braunau belebten die Architekten von ADR ein von Verfall gezeichnetes Kloster aus dem 17. Jahrhundert und werteten mit charmanten Details die Gebäudehistorie auf.

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Business Apartments in Wien von BFA x KLK

Business Apartments in Wien von BFA x KLK

In einer Baulücke im 11. Wiener Gemeindebezirk, die sich bereits über Jahre in einem Umwidmungsverfahren befindet, entstand ein großvolumiger Bau mit 50 Business Apartments auf sieben Etagen und sechs Büroeinheiten im Erdgeschoss.

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Birdbox von Livit

Birdbox von Livit

Gemütlich wie ein Kokon bietet die Birdbox von Livit eine Auszeit an selbst ausgewählten Standorten – vorzugsweise inmitten der Natur.

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Restaurant in Huesca von Masquespacio

Restaurant in Huesca von Masquespacio

In Huesca eröffnete unlängst das Restaurant Pukkel. Das Architekturbüro Masquespacio kreierte hierfür aufregende Wechselspiele zwischen Naturverbundenheit und spanischer Traditionsarchitektur.

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Wohnhaus in Zapopan von Alvaro Moragrega

Wohnhaus in Zapopan von Alvaro Moragrega

In Mexiko konzipierte Alvaro Moragrega direkt neben einer Golfanlage ein Wohnhaus. Dabei meisterte er die Aufgabe, die Privatsphäre der Bewohner zu wahren und gleichzeitig genug Ausblick zu generieren hervorragend.

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Am 26. Oktober eröffnet in Stuttgart die Ausstellung “Licht entfesselt”

Am 26. Oktober eröffnet in Stuttgart die Ausstellung "Licht entfesselt"

Unter dem Titel „Licht entfesselt – die Vitalisierung eines gefangenen Raumes” zeigt die Raumgalerie in Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Lichtplanungsbüro Licht Kunst Licht, Bonn und Berlin, eine Ausstellung zur Generalsanierung des Stuttgarter Landtags. Mit dem Haus des Landtags von Baden-Württemberg wurde eines der spannendsten und komplexesten Tages- und Kunstlichtprojekte in der Geschichte des Lichtplanungsbüros Licht Kunst Licht fertiggestellt. In enger Kooperation haben Staab Architekten und Licht Kunst Licht eine Lösung entwickelt, die das äußere Erscheinungsbild des Gebäudekubus aus Glas und Bronze nicht verändert, aber nun Tageslicht bis in sein Zentrum holt. Die Ausstellung widmet sich dem Entstehungsprozess der außergewöhnlichen Lichtlösung für den Plenarsaal und stellt das integrale Beleuchtungskonzept aus Tageslicht mit ergänzendem LED-Licht im generalsanierten Haus des Landtags vor. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung ausgewählte Arbeiten von Licht Kunst Licht.

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XLab in Düsseldorf von Peter Schmidt Group

XLab in Düsseldorf von Peter Schmidt Group

Seit August 2017 zeigen sich die Räumlichkeiten des XLabs der Agentur BBDO Group am Agentursitz in Düsseldorf in neuem Licht: Das Innovations- und Ausbildungslabor der Werbe- und Marketingagentur wurde von der Peter Schmidt Group umgestaltet, deren Spektrum von Retail Design, über Messe- und Event-Design, bis hin zu digitaler Markenkommunikation reicht. Bei der Gestaltung legten die Innenarchitekten und Industriedesigner Wert auf Funktionalität und Schlichtheit. Entsprechend präsentiert sich das neue XLab hell und geräumig mit zurückhaltenden Farbakzenten. Ein Konferenztisch, Sofa- und Sesselecken geben Arbeitsgruppen die Möglichkeit sich auf unterschiedliche Art und Weise auszutauschen. js

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Wohnhaus in London von 31/44 Architects

Wohnhaus in London von 31/44 Architects

Im Londoner Vorort East Dulwich reiht sich ein neues Wohnhaus in die Aidans Road ein. Mit dem Red House gelang den Architekten von 31/44 Architects mit Büros in London und Amsterdam eine moderne Interpretation seiner Nachbarn im Viktorianischen Stil. Während sich das zweistöckige Wohnhaus mit Souterrain von außen wenig von den Nachbargebäuden abhebt, entschieden sich die Architekten im Inneren für moderne Formen statt traditioneller Verzierungen. Ein zentraler Innenhof und große rahmenlose Fenster bringen Licht in den untypischen und verwinkelten Grundriss. js

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Viu-Store in Nürnberg von Fabrice Aeberhard

Viu-Store in Nürnberg von Fabrice Aeberhard

Der neueste Store des Brillenlabels Viu eröffnete vor wenigen Wochen in Nürnberg auf der zentral gelegenen Kaiserstraße. Es ist der 13. Flagshipstore in Deutschland. Entworfen wurde das Geschäft von Viu-Creative Director Fabrice Aeberhard. Obwohl das Gesamtkonzept, wie in allen Stores des Schweizer Brillenlabels, die klare Linien- und Formensprache sowie die Schlichtheit der Produkte widerspiegelt, wurde die Einrichtung individuell an die lokalen Gegebenheiten angepasst. Für die Präsentation der Brillen installierte der Schweizer Designer eine raumübergreifende Systemwand aus mattierter Holzfaser. Boden, Wände und Decke sind einheitlich in Weiß gehalten, um einen harmonischen Raum zu schaffen. js

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Loft in Salzburg von smartvoll

Loft in Salzburg von smartvoll

Panzerhalle klingt bedrohlich nach schweren Geschützen und lauten Schweißarbeiten. Doch es ist Jahrzehnte her, dass in dem 1939 errichteten Gebäude in Salzburg militärisches Gerät gewartet wurden. Heute findet man in der fast 200 Meter langen und 50 Meter breiten Halle Büros, Läden, Veranstaltungsräume, ein Restaurant und ein expressives Loft-Appartement. 2013 wurde ein internationaler Wettbewerb zur Gestaltung dieser Fläche ausgeschrieben, den die Wiener Architekten smartvoll für sich gewinnen konnten. Auf 350 Quadratmetern und zwei Stockwerken ist die Idee eines klassischen Loft-Appartements spürbar, wird aber in vieler Hinsicht uminterpretiert. Um überall eine gleich bleibende Helligkeit zu gewährleisten, entschieden sich Philipp Buxbaum und Christian Kircher, auf eine typische Galerie zu verzichten und das obere Bandfenster frei zu lassen. Schlafzimmer, Bad und Gästezimmer sind im oberen Bereich als separate Inseln verteilt und werden lediglich durch zarte Vorhänge, Regale oder Glaswände abgeschirmt. Das Epizentrum des Lofts ist die Küche – ein sieben Meter langer Block. Die ganze Raumkomposition wird durch eine Treppenskulptur abgerundet, die nicht nur alle Räume erschließt, sondern sie auch zu tragen scheint. Eines der entscheidenden Materialien bei der Gestaltung des Innenraums ist die geglättete und gewachste Betonoberfläche. rs

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Apartment in Moskau von Le Atelier

Apartment in Moskau von Le Atelier

Die vielseitige urbane Atmosphäre des Moskauer Viertels Yakimanka diente den Architekten von Le Atelier als Inspiration für den Umbau und die Gestaltung eines Apartments im Viertel. Eine neu geschaffene Großzügigkeit unterstützt die Idee: Die kleinteilige Zimmeraufteilung von Küche und Wohnzimmer wurde aufgelöst und stattdessen ein offener Grundriss geschaffen. Schlaf- und Badezimmer kommen dagegen mit weniger Platz aus. Wände in kräftigen Farbtönen trennen die Räume zusätzlich visuell voneinander. Der Clou dabei: An Decken und Böden scheinen die Farben auszulaufen. Trotz der verspielten Elemente weist das sogenannte Pirogovka Apartment dennoch einen minimalistischen Charakter auf. Unverputzte Decken und Wände lenken die Blicke auf Details. js

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Atelier in Zürich von Stephan Brunner Architektur

Atelier in Zürich von Stephan Brunner Architektur

In Zürich hat das vor Ort ansässige Büro SBA, Stephan Brunner Architektur, vor Kurzem eine Garage in ein modernes Grafikatelier verwandelt. Das weitläufige, dunkle und feuchte Untergeschoss wurde ebenfalls saniert, wodurch sich die nutzbare Fläche des Gebäudes verdoppelt hat. Durch eine neue Dämmung der kompletten Gebäudehülle und den Einbau einer neuen Haustechnikanlage konnte das Atelier insgesamt auf ein gutes energetisches Level gehoben werden. Erhalten geblieben ist das alte Garagentor im Erdgeschoss, das noch an die ursprüngliche Funktion der Immobilie erinnert. Visuell stärkstes Element ist das kompakte Möbelstück in der Mitte des Raumes. Neben der Funktion als Küchenzeile, Bücherregal und Garderobe führt das aus Sperrholz gefertigte Element als Treppe auf die neue Dachterrasse. js

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AEG Messestand auf der IFA in Berlin von D´art Design

AEG Messestand auf der IFA in Berlin von D´art Design

Vom 1. bis zum 6. September 2017 fand in Berlin die IFA, die Internationale Funkausstellung, statt. Wie jedes Jahr präsentierten nationale und internationale Unternehmen ihre technischen Neuheiten. Unter dem Motto „Taste and Care“ tauchten die Messegäste beim Haushaltsgerätehersteller Electrolux und seiner Premiummarke AEG in eine von der D´art Design Gruppe aus Neuss konzipierten Produktwelt ein. Die Designer inszenierten die aktuellen Produktlinien, während dunkle, warme Farben und ein punktiertes Beleuchtungskonzept den Fokus auf einzelne Produkthighlights lenkten. js

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Büro in München von INpuls

Büro in München von INpuls

Für die Münchner Niederlassung eines Softwareentwicklers wurde auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern ein neues Interieur geschaffen. Das langgezogene rechteckige Bestandsgebäude gab für das innenarchitektonische Konzept eine klare Aufteilung vor.

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Chimney House in Logatec von dekleva gregoric architects

Chimney House in Logatec von dekleva gregoric architects

Inmitten ländlich-traditioneller Umgebungsbebauung hat das neue Wohnhausprojekt von dekleva gregoric architects seinen Platz. Inspiriert von den alten Scheunen der Region entstand ein Neubau mit auffallend schlichter Silhouette. In Anlehnung an die archetypische Form eines Kamins zieht sich am gesamten First ein prägnantes Oberlicht entlang. Das von oben einfallende Tageslicht erzeugt im Gebäudeinneren eine unterschwellig sakrale Rauminszenierung, die Ruhe und Zurückgezogenheit ausstrahlt. Verstärkt wird dieser Eindruck durch den homogenen Einsatz von geöltem Eichenholz, das Boden, Treppe und Wände zu einer optischen Einheit verbindet. Das nur etwa sechs Meter breite Wohngebäude konzentriert sich mit seinem Raumprogramm ganz auf die Lebensgewohnheiten seiner Bewohner und verzichtet auf unnötige Räume oder Flure. So gibt es neben einer Wohnküche und einem Schlafzimmer nur noch einen Kino-Raum und einen Weinkeller. Eine Split-Level-Organisation generiert dabei — passend zur jeweiligen Nutzung — unterschiedliche Raumvolumen von großzügig und offen bis klein und intim. Um im Weiteren möglichst viel Stauraum zu schaffen, wurden alle hölzernen Wandverkleidungen als Schranksysteme konzipiert. Deren geschlossene Fronten schaffen Ordnung in den schmalen Räumen und sorgen insbesondere in der Küche durch Fenster mit keilförmigen Laibungen für vielseitig nutzbare Lichtnischen. hs

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Apartment in Valencia von Xarquitectos

Apartment in Valencia von Xarquitectos

Dieses Apartment in Valencia profitiert nach seinem Umbau von einem offenen Wohnraum und mehr Tageslicht. Xarquitectos kombinieren rohen Sichtbeton und Stahlträger mit einer warmen Farbgebung und erdigen Tönen für das Mobiliar.

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Restaurant in Dubai von Bruzkus Batek Architekten

Restaurant in Dubai von Bruzkus Batek Architekten

Außergewöhnliche Gerichte zu kreieren, ist die große Leidenschaft von Tim Raue. Dass der Sternekoch aber nicht nur in Geschmacks-, sondern auch in Gestaltungsfragen richtig gut ist, beweist er mit seinem ersten internationalen Restaurant, dem Dragon Fly in Dubai. Dafür holte er das Berliner Architektenduo Bruzkus Batek mit ins Boot, die sich bei der Gestaltung vom legendären Chinese Theatre in Hollywood inspirieren ließen. Opulente Dekorationsobjekte und original asiatische Vintage-Möbel werden unter kräftigen Farben und einer klaren Formensprache optimal in Szene gesetzt. Ein Meer aus leuchtend roten Papierlampions lockert die Rahmenkonstruktion auf und schafft eine angenehme Beleuchtung für die Sitznischen mit den traditionellen chinesischen, runden Familientischen. js

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Doctor Manzana-Store in Valencia von Masquespacio

Doctor Manzana-Store in Valencia von Masquespacio

Bereits zum zweiten Mal entwarf das spanische Designbüro Masquespacio für den Smartphone-Spezialisten Doctor Manzana ein Ladenkonzept. Auch in diesem Shop, der sich im Universitätsviertel von Valencia befindet, ist die Zusammenstellung von Farben, Formen und Materialen eigensinnig – und dennoch entstand ein harmonisches Erscheinungsbild. Im offenen Verkaufsraum dominieren sattes Lachsrosa und knalliges Türkis. Eine durchsichtige Plastikfolie trennt den Besprechungsraum von der Verkaufsfläche. Die spanischen Architekten gestalteten den Laden bis ins kleinste Detail: So sind auch die Produktverpackungen an das Farbkonzept des Ladens angepasst. js

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Apartment in München von INpuls

Apartment in München von INpuls

Mitten in der Münchner Maxvorstadt realisierte das Innenarchitekturbüro INpuls für einen jungen Bauherrn eine zentrale Rückzugsoase, die mit maskulinem Minimalismus punktet.

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Büro der Omnicom Media Group in Düsseldorf von de Winder Architekten

Büro der Omnicom Media Group in Düsseldorf von de Winder Architekten

Die Niederlassungen der Omnicom Media Group sind an fünf deutschen Standorten vertreten. Für den Standort in Düsseldorf gestaltete das in Berlin ansässige Büro De Winder Architekten die Büroräume im vierten Obergeschoss des Düsseldorfer Stilwerks. Nach der Entfernung der vorgefundenen Zellenbüros wurde der Grundriss mit spannenden Raumstrukturen neu bespielt. Es entstanden offene Büroräume, ebenso offen gestaltete Erholungsbereiche sowie ausreichend Nischen für den Rückzug der Mitarbeiter. Der hervorgeholte industrielle Charakter fällt durch das ausgeprägte Farb- und Materialkonzept zurückhaltend aus. Farbenfrohe Akzente in Mobiliar und Textilien spiegeln den kreativen Charakter der Agentur wider. js

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Studentenresidenz in Bilbao von Masquespacio

Studentenresidenz in Bilbao von Masquespacio

Bereits des Öfteren arbeitete das spanische Designbüro Masquespacio mit Komplementärfarben. Auch bei dieser Studentenresidenz in Bilbao ist die Zusammenstellung von Farben, Formen und Materialen eigensinnig und originell.

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Hotel in Mannheim von Blocher Partners

Hotel in Mannheim von Blocher Partners

Mannheim, die Stadt der Quadrate, befindet sich in einem enormen baulichen Wandel. Gleich mehrere Großprojekte verändern das Stadtbild. So auch das inzwischen fertiggestellte Stadtquartier Q 6 Q 7 mitten in der Innenstadt. Gleich zwei Quadrate wurden dafür komplett abgerissen und stattdessen ein neues Zentrum mit Geschäften, Restaurants, Wohnungen, Büros, Praxen sowie einem Hotel – das Radisson Blu Mannheim – hochgezogen. Geplant wurde das sechsstöckige Hotel mit Café, Bar, Seminar- und Wellnessbereich ebenso wie das Quartier vom Stuttgarter beziehungsweise Mannheimer Architektur- und Innenarchitekturbüro Blocher Partners. Um dem Zentrum optisch seine enorme Größe zu nehmen, gestalteten die Planer die Fassaden sehr lebendig. Auch die Ansicht des Hotels ist aufgelockert – durch auskragende Glaskuben, außenbündige Fenster, tiefe Laibungen und strukturierte Betonfertigteile. Über eine 14 Meter hohe Glasfassade inklusive zweistöckig auskragenden Glaskubus öffnet sich die hell gestaltete Lobby den Besuchern und überrascht mit einer Stadtgartenatmosphäre: Fast raumhohe Regale sind über und über mit Pflanzen bestückt. Entwurfsziel war die gestalterische Verortung des Hotels – schon an der Rezeption erinnern Originalsteine der alten Stadtmauer, die genau dort verlief, an die Geschichte Mannheims. Charakteristisch für die Stadt sind die vielen Grünflächen, weshalb das Thema Natur aus der Lobby immer wiederkehrt: beispielsweise im Restaurant im sechsten Geschoss mit Pflanzenregalen entlang der Wand. Urbanität und Kunst waren die anderen entwurfsbestimmenden Leitfäden. So sind die Bar im sechsten Geschoss und das Café Brue im Erdgeschoss mit dunklen, industriell anmutenden Materialien ausgestattet. Die Zimmer wiederum werden von Naturtönen und ein paar kräftigen Farbakzenten bestimmt. Bilder eines ortsansässigen Fotografen von seiner Heimatstadt zeigen den Gästen einen sehr persönlichen Blick auf Mannheim. ds

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Flagship Store in Kopenhagen von Norm Architects

Flagship Store in Kopenhagen von Norm Architects

Inspiriert von den Kunststudios großer Maler und Bildhauer der Moderne wie Picasso oder Brancusi ist der neue Jewelery Flagship Store von Dulong ein Ort, der Gemütlichkeit, künstlerische Produktion und Ausstellung in einer warmen, persönlichen und kreativen Atmosphäre zusammenführt.

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Bar Eduard’s in Stuttgart von DIA – Dittel Architekten

Bar Eduard’s in Stuttgart von DIA - Dittel Architekten

Eduard Breuninger gründete vor knapp 140 Jahren sein eigenes Textil- und Bekleidungsgeschäft und legte damit den Grundstein für den Kaufhauskonzern Breuninger in Stuttgart. Nicht nur die Eduard-Breuninger-Straße im Dorotheen-Quartier wurde kürzlich nach ihm benannt, sondern auch die hier eröffnete Tages- und Cocktailbar Eduard´s. Das Stuttgarter Büro DIA – Dittel Architekten machte den schmalen, fünf Meter hohen Raum zum charakteristischen Merkmal der Bar. Tagsüber sind die Plätze entlang der Glasfassade dank natürlichem Lichteinfall begehrt. Am Abend tritt der kupferne Tresen in den Vordergrund. Der edle Charakter des Metalls zeigt sich auch in einer filigranen Deckeninstallation und wurde von den Architekten mit einem rauen Industrieboden und Sichtbetonwänden kombiniert. Gedecktes Grün in Wandgestaltung und Textilien sowie dunkles Holz vervollständigen das Farb- und Materialkonzept. js

 

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Apartment in Brixen von Daniel Ellecosta

Apartment in Brixen von Daniel Ellecosta

Am Rande der Brixener Altstadt sanierte Architekt Daniel Ellecosta behutsam ein Apartment eines dreigeschossigen Stadthauses. Das „Apartment Trattengasse“ orientiert sich am Charakter der zurückhaltenden Gasse selbst: Alt und neu im Einklang, puristisch und zeitgemäß belebt.

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Grätzlhotel in Wien von BWM Architekten

Grätzlhotel in Wien von BWM Architekten

Der Berliner nennt ihn Kiez, der Kölner Veedel und der Wiener Grätzl: den Stadtteil mit dem er sich identifiziert. Im Grätzlhotel finden nun auch Wien-Besucher ein Zuhause auf Zeit nah am urbanen Leben. Dabei sind die Suiten nicht etwa unter einem Dach angeordnet, sondern dezentral über die Grätzl Karmelitermarkt, Meidlinger Markt und Belvedere (Architektur: Kohlmayr Lutter Knapp) verteilt. Allen gemein ist die Unterbringung in ehemaligen Ladenlokalen mit direktem Bezug zum Stadtraum. Jede Unterkunft erzählt die Geschichte der vormaligen Nutzung, darunter der Laternenanzünder, die Knopfmacherin und die Zuckerbäckerin. Gestalterische Verweise darauf haben BWM Architekten mit einer hochwertigen Ausstattung und modernen Elementen angereichert. Von der prominenten Schaufensterzone über die Küchenzeile bis zum Bad- und Schlafbereich stehen dem Gast individuell nutzbare Ebenen zur Verfügung, die sich meist durch Vorhänge trennen lassen. Eine klassische Rezeption gibt es nicht, die Schlüsselübergabe erfolgt per Safe. Zudem hält eine Anlaufstelle in jedem Grätzl Insidertipps bereit. Verantwortlich für Umsetzung und Betrieb ist die Urbanauts Hospitality Group, die sich aus Hotel- und Marketingexperten sowie den oben genannten Architekturbüros gebildet hat. Mit ihrem unkonventionellen und beliebig erweiterbaren Konzept wirkt sie nicht nur dem innerstädtischen Leerstand entgegen, sondern setzt zugleich neue Maßstäbe im Individualtourismus. cs

 

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Haus in Tschechien von Lina Bellovicova

Haus in Tschechien von Lina Bellovicova

House Lo liegt an einem Hang inmitten des Naturparks Marsgebirge in Tschechien und gewährt dem Bauherrn und seiner Familie ein Leben in direktem Austausch mit der Natur. Dafür sorgen unter anderem bodentiefe Fenster und eine umlaufende Terrasse.

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Apartment in Sao Paulo von Vao Arquitetura

Apartment in Sao Paulo von Vao Arquitetura

Inmitten des Stadtviertels Bela Vista in Sao Paulo befindet sich das Viadutos Apartment im 18. Stockwerk des gleichnamigen Gebäudes aus den 1950er-Jahren. Die Architekten von Vao Arquitetura entfernten Einbauten und eine abgehängte Decke, so dass die massive Tragstruktur aus Beton zum Vorschein kam. Durch die neu gewonnene Raumhöhe entstand ein lichtdurchflutetes Einzimmerapartment. Küche, Ess-, Wohn- und Schlafbereich werden von einem halbhohen Schrank zoniert. Einzelne asymmetrische Möbelstücke aus Holz sind dem Grundriss angepasst und fest installiert. Ein Türkis glänzender Boden bringt Frische in das Apartment. js

 

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Smallfry Seafood in Adelaide von Sans-Arc Studio

Smallfry Seafood in Adelaide von Sans-Arc Studio

Für das Smallfry Seafood in Adelaide entwarfen die Architekten von Sans-Arc Studio ein Innenraumkonzept, das durch geschickte Zonierung den Fish and Chips-Imbiss in verschiedene Sitzbereiche unterteilt. Die einsehbare Küche wird durch einen Tresen aus blauen Fliesen visuell vom Raum abgetrennt. Mittels gedeckter Farben, hellem Holz und sandfarbenen Fliesen erhält das Lokal ein modernes, gehobenes Ambiente. Stimmungsvoll abgerundet wird der Raum durch runde Deckenleuchten und kreative Leuchtreklamen in Englisch und Japanisch, die den kulturellen Hintergrund der Eigentümer unterstreichen. js

 

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„No-Stop Home-Office“ in der Architekturgalerie München von Florian Bengert

„No-Stop Home-Office“ in der Architekturgalerie München von Florian Bengert

Mittlerweile haben sich einstmals temporäre Arbeitsplätze, wie Küchentisch, Sofa oder Bett, als permanentes Homeoffice etabliert. Dabei werden private Räumlichkeiten zum Schauplatz für Videokonferenzen. Für den Architekten Florian Bengert ist dieser Umstand Anlass, die neu entstandene Arbeitslandschaft als ein kollektives Gebilde, einer Superstructure „No-Stop Home-Office“ zu kartieren.

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Smallfry Seafood in Adelaide von Sans-Arc Studio

Smallfry Seafood in Adelaide von Sans-Arc Studio

Für das Smallfry Seafood in Adelaide entwarfen die Architekten von Sans-Arc Studio ein Innenraumkonzept, das durch geschickte Zonierung den Fish and Chips-Imbiss in verschiedene Sitzbereiche unterteilt. Die einsehbare Küche wird durch einen Tresen aus blauen Fliesen visuell vom Raum abgetrennt. Mittels gedeckter Farben, hellem Holz und sandfarbenen Fliesen erhält das Lokal ein modernes, gehobenes Ambiente. Stimmungsvoll abgerundet wird der Raum durch runde Deckenleuchten und kreative Leuchtreklamen in Englisch und Japanisch, die den kulturellen Hintergrund der Eigentümer unterstreichen. js

 

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Bar Eduard’s in Stuttgart von DIA – Dittel Architekten

Bar Eduard’s in Stuttgart von DIA - Dittel Architekten

Eduard Breuninger gründete vor knapp 140 Jahren sein eigenes Textil- und Bekleidungsgeschäft und legte damit den Grundstein für den Kaufhauskonzern Breuninger in Stuttgart. Nicht nur die Eduard-Breuninger-Straße im Dorotheen-Quartier wurde kürzlich nach ihm benannt, sondern auch die hier eröffnete Tages- und Cocktailbar Eduard´s. Das Stuttgarter Büro DIA – Dittel Architekten machte den schmalen, fünf Meter hohen Raum zum charakteristischen Merkmal der Bar. Tagsüber sind die Plätze entlang der Glasfassade dank natürlichem Lichteinfall begehrt. Am Abend tritt der kupferne Tresen in den Vordergrund. Der edle Charakter des Metalls zeigt sich auch in einer filigranen Deckeninstallation und wurde von den Architekten mit einem rauen Industrieboden und Sichtbetonwänden kombiniert. Gedecktes Grün in Wandgestaltung und Textilien sowie dunkles Holz vervollständigen das Farb- und Materialkonzept. js

 

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Apartment in Sao Paulo von Vao Arquitetura

Apartment in Sao Paulo von Vao Arquitetura

Inmitten des Stadtviertels Bela Vista in Sao Paulo befindet sich das Viadutos Apartment im 18. Stockwerk des gleichnamigen Gebäudes aus den 1950er-Jahren. Die Architekten von Vao Arquitetura entfernten Einbauten und eine abgehängte Decke, so dass die massive Tragstruktur aus Beton zum Vorschein kam. Durch die neu gewonnene Raumhöhe entstand ein lichtdurchflutetes Einzimmerapartment. Küche, Ess-, Wohn- und Schlafbereich werden von einem halbhohen Schrank zoniert. Einzelne asymmetrische Möbelstücke aus Holz sind dem Grundriss angepasst und fest installiert. Ein Türkis glänzender Boden bringt Frische in das Apartment. js

 

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Fjord Boat House in Dänemark von Norm Architects

Fjord Boat House in Dänemark von Norm Architects

An der Küste Dänemarks steht das Fjord Boat House. Mit natürlichem Holz, Stein und Keramik unterstreichen Norm Architects ihren subtilen Entwurf, durch den sie eben jene maritime Ästhetik schaffen, die sich das Bauherrenpaar wünschte.

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Grätzlhotel in Wien von BWM Architekten

Grätzlhotel in Wien von BWM Architekten

Der Berliner nennt ihn Kiez, der Kölner Veedel und der Wiener Grätzl: den Stadtteil mit dem er sich identifiziert. Im Grätzlhotel finden nun auch Wien-Besucher ein Zuhause auf Zeit nah am urbanen Leben. Dabei sind die Suiten nicht etwa unter einem Dach angeordnet, sondern dezentral über die Grätzl Karmelitermarkt, Meidlinger Markt und Belvedere (Architektur: Kohlmayr Lutter Knapp) verteilt. Allen gemein ist die Unterbringung in ehemaligen Ladenlokalen mit direktem Bezug zum Stadtraum. Jede Unterkunft erzählt die Geschichte der vormaligen Nutzung, darunter der Laternenanzünder, die Knopfmacherin und die Zuckerbäckerin. Gestalterische Verweise darauf haben BWM Architekten mit einer hochwertigen Ausstattung und modernen Elementen angereichert. Von der prominenten Schaufensterzone über die Küchenzeile bis zum Bad- und Schlafbereich stehen dem Gast individuell nutzbare Ebenen zur Verfügung, die sich meist durch Vorhänge trennen lassen. Eine klassische Rezeption gibt es nicht, die Schlüsselübergabe erfolgt per Safe. Zudem hält eine Anlaufstelle in jedem Grätzl Insidertipps bereit. Verantwortlich für Umsetzung und Betrieb ist die Urbanauts Hospitality Group, die sich aus Hotel- und Marketingexperten sowie den oben genannten Architekturbüros gebildet hat. Mit ihrem unkonventionellen und beliebig erweiterbaren Konzept wirkt sie nicht nur dem innerstädtischen Leerstand entgegen, sondern setzt zugleich neue Maßstäbe im Individualtourismus. cs

 

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Messestand von Gabor in Düsseldorf von D´art Design

Messestand von Gabor in Düsseldorf von D´art Design

Vom 27. bis zum 29. August fand die Schuhmesse „Gallery Shoes“ in Düsseldorf auf dem sogenannten Böhler Areal statt. Unter den 500 ausstellenden Labels war auch die Schuhmarke Gabor vertreten, die eine komplette Halle des Areals bespielte. Um die Kollektionen in Szene zu setzen, integrierte die in Neuss ansässige D’art Design Gruppe eine reduzierte Rauminszenierung mit klaren Linien und glatten Oberflächen in den rauen Charme der Industriehalle. Weiße, symmetrisch angeordnete Präsentationstische ließen die Schuhe besonders kräftig wirken und gaben gleichzeitig den Blick auf die spektakuläre Halle mit ihren raumhohen Fenstern und gebogenen Deckenstahlträgern frei. js

 

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Büro in Los Angeles von Wick Architecture and Design

Büro in Los Angeles von Wick Architecture and Design

Wick Architecture and Design gestaltete die neuen Räume des Produktionsbüros Lazy Eye in Los Angeles. Die von den Architekten entworfenen Trennwände aus Glas und Stahl verschaffen bürointerne Einblicke in die kreative Arbeitswelt, bieten aber auch die benötigte Privatsphäre.

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Wohnhaus in Sao Paulo von Terra e Tuma Arquitetos

Wohnhaus in Sao Paulo von Terra e Tuma Arquitetos

In Sao Paulo schufen Terra e Tuma Arquitetos inmitten bunter Siedlungshäuser einen materialreduzierten Neubau mit einer eigenwilligen Form. Während das Gebäude von außen wie ein Rohbau wirkt, der noch auf seine Vollendung wartet, zeigt sich in den Innenräumen das Material Beton von seiner besten Seite. Auch hier liegt der Fokus auf den unverputzten Betonoberflächen. Diese setzen sich konsequent sogar bis zur Dachterrasse fort und räumen mit dem Vorurteil eines oftmals als kühl und unwohnlich bezeichneten Baustoffs auf. Geschickt kombinieren die Architekten einzelne Wände aus Holz und Glas. Zwei offene Atrien fluten jeden Raum der drei Stockwerke mit Tageslicht und ermöglichen Sichtbezüge zwischen den verschiedenen Ebenen. js

 

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Weinmanufaktur in Mitterstockstall am Wagram von Destilat

Weinmanufaktur in Mitterstockstall am Wagram von Destilat

Die Weinmanufaktur Clemens Strobl befindet sich auf Gut Wagram, einem großen Anwesen in Südösterreich, das im Auftrag des Bauherrn von Destilat umfassend renoviert wurde. Mit diesem Projekt wurden die gesamte Produktionsanlage sowie die Wohnhäuser der Eigentümer in ein Anwesen aus dem Jahr 1800 verlegt.

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Hotel Mono in Singapur von Spacedge Designs

Hotel Mono in Singapur von Spacedge Designs

Angenehm zurückhaltend wirkt das Hotel Mono in Singapur bereits von außen und bietet einen optimalen Zufluchtsort nach einer ausgiebigen Sightseeing-Tour. Im Gegensatz zu den bunten Häuserfassaden im lebhaften Viertel Chinatown ist das ehemalige Kaufhaus in Schwarz-Weiß gehalten. Die reduzierte Farbauswahl bestimmt sowohl die Hotellobby wie auch die 46 Hotelzimmer. Kombiniert mit klaren Linien und Formen sorgen die schwarz-weißen Töne für eine moderne Atmosphäre. Trotz ihrer unterschiedlichen Zuschnitte haben die Zimmer alle eines gemeinsam: Eine zeitgemäße und pure Designsprache. Gestaltet wurde das Hotel von den Architekten von Spacedge Designs. js

 

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Chalet in Saint-Donat von ACDF Architecture

Chalet in Saint-Donat von ACDF Architecture

Mehr Platz für die wachsende Familie wünschte sich der Besitzer eines Chalets in Kanada. Ein Erweiterungsbau bewahrt und würdigt nun den historischen Bestand und spiegelt gleichzeitig die Schönheit der Landschaft wider, in der sich das Chalet La Petite Soeur befindet.

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Filum Musikschule in Filderstadt von Orange Blu building solutions

Filum Musikschule in Filderstadt von Orange Blu building solutions

Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft, durch musikalische Förderung zu einer erfolgreichen Entwicklung zu verhelfen, ist das Ziel der neuen Filum Karl Schlecht Musikschule in Filderstadt. Zahlreiche, hoch funktional ausgebaute Übungsräume in unterschiedlichen Größen von acht bis 100 Quadratmetern bieten hier ausreichend Platz, um spielerisch Klänge zu entdecken und Instrumente zu erlernen. Herzstück des Bildungszentrums ist ein für 280 Zuschauer ausgelegter Konzertsaal, der mit einer gebogenen Deckenform Introvertiertheit und Intimität ausstrahlt. Verstärkt wird dieser Eindruck durch eine helle Holzpaneel-Verkleidung, die im Wechsel mit schwarzen Fugen und Technikleisten ein kleinteilig grafisches Bild abgibt. Im Gegensatz dazu steht das lang gezogene Atrium, das im Innenbereich alle Geschosse als kommunikativen Ankerpunkt des Hauses verbindet. Die parallel zueinander versetzten Freitreppen und Erschließungsgalerien lassen den Atriumraum dabei nach oben hin immer breiter und großzügiger werden. Das einfallende Tageslicht trägt so in Kombination mit hellblauen Wänden und spiegelnden Glasflächen zu einem leichten, dem Licht entgegenstrebenden Raumgefüge bei. Repräsentativ und undogmatisch, grafisch und funktional, das Filum schafft mit dem in unmittelbarer Nachbarschaft stehenden Veranstaltungszentrum FILharmonie einen neuen kulturellen Hotspot innerhalb der Stadt, der musikalische Veranstaltungen und das aktive Musizieren zu einer für alle zugänglichen Einheit verbindet.  hs

 

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Wohnhaus in Otsu von Alts Design Office

Wohnhaus in Otsu von Alts Design Office

Bereits von außen gewährt das Wohnhaus durch einen halboffenen Torbogen Einblicke durch die sonst geschlossene Fassade. Das Büro Alts Design Office realisierte das zweigeschossige Einfamilienhaus in einem Vorort von Otsu in Japan. Im Erdgeschoss wird der Küchen-, Ess- und Wohnbereich von verschiedenen Bodenhöhen und einem darüber liegenden Luftraum bestimmt. Insbesondere im Esszimmer entstanden spannende Raumsequenzen mit Ein- und Durchblicken. Für zusätzliche Spannung sorgen halbrunde Tür- und Fensterbögen aus Holz. Das Obergeschoss birgt Schlaf-, Kinder- und Badezimmer, die durch eine lange Galerie erschlossen werden. js

 

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Friseursalon in Osaka von Sides Core

Friseursalon in Osaka von Sides Core

Seinen Kunden lässt er nicht nur die Kunst des Haareschneidens angedeihen, sondern der Bauherr des Friseursalons Vinyl’s Mix in Osaka teilt mit ihnen auch seine ganz persönlichen Interessen. So fanden auch die private Bibliothek und die große Musiksammlung des Friseurs Einzug in den neuen Salon, ohne dabei die eigentliche Funktion als Haarstudio zu stören. Die vor Ort ansässigen Architekten von Sides Core verstanden es, die Fläche geschickt zu zonieren und den großzügigen Raumeindruck mit halbhohen Trennwänden, Bücherregalen und wenigen Möbeln wie Tischen und Stühlen zu erhalten. Freigelegte Decken, der Betonfußboden und weiße Wände erinnern an ein Loft. Als multifunktionales Kernstück des Interieurs fungiert ein langer Betonblock in der Mitte des Raumes als Theke, Bar und DJ-Pult. js

 

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Bäckerei in Modi’in von Michal Rosenzweig

Bäckerei in Modi’in von Michal Rosenzweig

Innenarchitektin Michal Rosenzweig brachte in der israelischen Stadt Modi’in Traditionshandwerk mit zeitgemäßem Design zusammen. In der Bäckerei Teller erhalten Kunden vom Verkaufsraum aus Einblicke in die Backstube.

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Radhäusle in Sindelfingen von Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten

Radhäusle in Sindelfingen von Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten

Im Rahmen des regionalen Förderprogramms für nachhaltige Mobilität lobte die Stadt Sindelfingen einen Wettbewerb aus, bei dem Produktdesigner, Landschaftsarchitekten und Architekten Entwürfe für eine attraktive Fahrradabstellanlage im öffentlichen Raum einreichen konnten. Der Entwurf einer modularen Fahrradbox von Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten wurde von der Jury für die Realisierung eines Prototyps ausgewählt. Wie beim umwelt- und klimafreundlichen Fortbewegungsmittel selbst, legten die Stuttgarter Architekten auch bei der Realisierung ihres „Radhäusle“ Wert auf Nachhaltigkeit und verwendeten daher ausschließlich Buchenholz. Neben dem wetter- und diebstahlsicheren Unterstellen von Fahrrändern fungiert das „Radhäusle“ nebenbei als Stadtmobiliar. js

 

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PSLab Headquarter in London von JamesPlumb

PSLab Headquarter in London von JamesPlumb

PSLab fertigt objektspezifische Lichtlösungen für Architektur- und Interieur-Projekte. Nach Standorten in Beirut und Stuttgart eröffnete nun ein weiteres Headquarter in London. Die von JamesPlumb gestalteten Räume dienen als Arbeitsplatz und Leuchtenbühne.

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Hotel Mauritzhof in Münster von Kresings

Hotel Mauritzhof in Münster von Kresings

Das Hotel Mauritzhof in Münster steht am Rande der sogenannten Promenade, eines beschaulichen Grünzugs, der die historische Altstadt ringförmig umgibt und zu den zentralen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört. Es ist das einzige Hotel mit direktem Zugang in den Park und existiert bereits seit den 1950er-Jahren. Von dem dreigeschossigen, walmdachbekrönten Klinkerbau, der damals entstand, ist seit der jüngst abgeschlossenen Sanierung allerdings nicht mehr viel zu sehen. Für den Totalumbau und die Erweiterung von 39 auf 52 Zimmer waren die Münsteraner Architekten Rainer und Kilian Kresing verantwortlich. Vater und Sohn bauten das Dach zurück, setzten zwei neue Vollgeschosse auf und statteten alle Zimmer auf der Parkseite mit Balkonen aus. Anschließend verkleideten sie den Bau mit einer modernen Natursteinfassade. Der Auftrag dazu kam von Hotelier Stefan Reckhenrich, der das Haus in den 1980er-Jahren übernahm und schon damals aus dem traditionell geführten Betrieb ein modernes Boutiquehotel machte. Dessen Gestaltung war – nach fast drei Jahrzehnten – deutlich in die Jahre beziehungsweise aus der Mode gekommen und so führte auch an der Neugestaltung des Interieurs kein Weg vorbei. Entstanden ist ein zeitgemäßes Ambiente mit vielen Mid-Century-Anklängen. Erdige Farben und viele textile Elemente – wie etwa die Vorhänge, mit denen sich die Betten halbkreisförmig vom Raum abtrennen lassen – erzeugen eine gediegene Eleganz. ub

 

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Vaay Flagship-Store in Berlin von Batek Architekten

Vaay Flagship-Store in Berlin von Batek Architekten

Der Vaay Flagship-Store in Berlin ist bereits das zweite Geschäft, das Batek Architekten im Auftrag der Marke gestaltet haben. Wie bereits beim Vorgänger schufen die Berliner mit wenigen, sorgfältig ausgewählten Elementen ein ausdrucksstarkes Markenerlebnis.

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Isabel Marant Flagshipstore in Miami von Laurent Deroo

Isabel Marant Flagshipstore in Miami von Laurent Deroo

Was einst mit einer kleinen Kollektion aus Strick begann, entwickelte sich rasch zu einem ikonischen Modelabel, das für mutige Neukombinationen steht. Kontrastreich wie die Kollektionen der französischen Designerin Isabel Marant zeigt sich nun auch die Inneneinrichtung des neuen Flagshipstores in Miami. Das französische Büro Laurent Deroo Architecte kombiniert rohen Beton mit weichen Textilien. Die monolithischen Präsentationsflächen heben durch ihre Robustheit und geometrischen Proportionen in Verbindung mit dem einheitlichen Boden die fließenden und feinen Stoffe des Modelabels hervor. js

 

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Apartment in Miedzyzdroje von Loft Kolasinski

Apartment in Miedzyzdroje von Loft Kolasinski

Bis zum Zweiten Weltkrieg war die an der polnischen Ostsee gelegene Stadt Miÿdzyzdroje aufgrund der geringen Entfernung zur deutschen Hauptstadt besonders frequentiert. Auch heute hat das vor dem Krieg so mondäne Ostseebad an Beliebtheit nichts eingebüßt. Inmitten des städtischen Idylls sanierte Loft Kolasinÿski das zweite Stockwerk eines Wohnhauses aus den 1920er-Jahren, das nun als Ferienapartment genutzt wird. Der überwiegend weiße Innenausbau bringt Tageslicht in jeden Bereich des Geschosses. Die historische Bausubstanz wird von den Architekten gekonnt in Szene gesetzt und vermischt sich mit zeitgemäßen Elementen. Handgefertigte Möbel, kombiniert mit einzelnen Vintage-Stücken ergeben eine stilvolle sowie erholsame Atmosphäre. js

 

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Doe Store in Shenzhen von B.L.U.E Architecture Studio

Doe Store in Shenzhen von B.L.U.E Architecture Studio

In Shenzhen kreierte das Büro B.L.U.E Architecture Studio den neuen Doe Store im Einkaufszentrum Upperhill. Eine große Fensterfront und fließende Übergänge fügen sich in das Straßengeschehen ein und holen den Besucher von außen nach innen.

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Büroräume in Hannover von Anne Stallkamp

Büroräume in Hannover von Anne Stallkamp

Die Bantleon AG aus Hannover ist Spezialist für sicherheitsorientierte Kapitalanlagen. Die steigende Mitarbeiterzahl machte zuletzt einen Umzug erforderlich. Den idealen Standort fand das Unternehmen im „Haus am Aegi“. Der von BKSP Architekten konzipierte Büroneubau befindet sich am Aegidientorplatz mitten im Zentrum der Stadt. Die Innenraumgestaltung für das Unternehmen übernahm das vor Ort ansässige Büro Anne Stallkamp Innenarchitektur. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Übertragung der Unternehmenswerte auf die Räume im siebten Obergeschoss. Dabei arbeiteten die Innenarchitekten eng mit dem Möbelausstatter pro office aus Hannover zusammen, der die Büros mit Möbeln von Vitra, Zeitraum, Montana und Werner Works ausstattete. Bei der Materialwahl setzten die Innenarchitekten auf Eichenholz. Neben der akustischen Wirksamkeit dienen die Wände der Gemeinschaftszonen als Leinwände, auf denen der Berliner Illustrator und Künstler Olaf Hajek die Imagebilder des Unternehmens in Form zeitgenössischer Illustrationen umsetzte. js

 

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Cafébar Primo in Tübingen von Dittel Architekten

Cafébar Primo in Tübingen von Dittel Architekten

Hochwertiger Kaffee, italienisches Lebensgefühl und eine nachhaltige Denkweise – dafür möchte die Marke Primo Espresso stehen. In diesem Sinne realisierte DIA – Dittel Architekten ein authentisches Innenarchitekturkonzept im schwäbischen Tübingen. Im Erdgeschoss eines Modehauses, direkt an der Fußgängerzone gelegen, ist die Kaffeebar inzwischen optischer Anziehungspunkt und bildet zudem einen Mehrwert für die Kunden des Einzelhändlers. Die durchgehende Glasfassade offenbart den Passanten eine warme Symbiose aus Licht und wertigen Materialien, die Lust auf den Kaffeegenuss machen soll. Raumbildendes Element ist die Servicetheke an zentraler Stelle. Hier vereinen sich alle relevanten Materialien: Keramikfliesen im Schachbrettmuster betonen den L-förmigen Thekenkörper und die Verkleidung der Theke mit Holzlamellen aus geweißter Eiche schafft ein natürliches Farbspektrum mit lebhafter Wirkung, unterstrichen von einem massiven Holzaufsatz und einer eingesetzten Glasvitrine. Im Hintergrund bilden die hängenden Regalelemente aus Schwarzstahl einen wirksamen Kontrast zum sanften Ton der organisch geformten Keramikfliesen. Der Besucher kann sich für erhöhtes Sitzen mit Blick nach draußen, komfortable Lederstühle in der Lounge-Ecke oder geselliges Beisammensein im Rauminneren entscheiden. Goldene Akzentleuchten greifen das Verpackungsdesign der Produkte auf und repräsentieren die verfeinerte Kaffeekultur. ps

 

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Chalet in Courmayeur von m2atelier

Chalet in Courmayeur von m2atelier

In einer Senke, die von der Kette des Mont Blanc überragt wird, liegt auf 1.224 Metern Höhe der Ort Courmayeur mit dem Skigebiet Courmayeur Mont Blanc Funivie. Hier schuf m2atelier mit viel Gespür für das Traditionelle ein luxuriöses Apartment für Feriengäste.

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Ab 9. September widmet sich die Stuttgarter Galerie Sonnenberg dem Werk von Fehling+Gogel

Ab 9. September widmet sich die Stuttgarter Galerie Sonnenberg dem Werk von Fehling+Gogel

In ihrer neuesten Ausstellung widmet sich die Stuttgarter Galerie Sonnenberg dem Werk der Architekten Fehling+Gogel, die als bedeutende Exponenten der deutschen Nachkriegsarchitektur gelten, seit dem Ende des letzten Jahrhunderts jedoch zunehmend in Vergessenheit gerieten. Die Ausstellung trägt den Titel Gebaute Landschaften.

Im Ankündigungstext heißt es: Nach eigenständigen Anfängen betrieben die Architekten Fehling und Gogel von 1947 bis 1992 ein gemeinsames Büro in Berlin. Dabei arbeiteten sie zusammen mit Peter Pfankuch, Günther Ssymmank und Walter Arno Noebel, die auch im Umkreis von Hans Scharoun tätig waren. Es gab gemeinsame Werke mit Architekten des organischen Bauens wie Chen Kuen Lee am Pavillon der deutschen Glasindustrie anlässlich der interbau 1957 in Berlin. Einen Höhepunkt im Werk der Architekten bilden die Institutsgebäude, die sie in den Jahren von 1965 bis 1980 für die Max-Planck-Gesellschaft in Berlin gebaut haben, sowie weitere Bauten für Bildungs- und Kultureinrichtungen in Berlin und München. Das Oeuvre ist weit gespannt, es umfasst Wohnungsbauten, Sakralbauten, Gemeindezentren, Instituts- und Universitätsgebäude, Verwaltungsgebäude und Ausstellungsbauten. Im Werkverzeichnis sind 64 Werke verzeichnet. Die meisten wurden gebaut. In Ihrem Entwurfsprozess finden sich Bezüge zum organischen Bauen. Trotz der freien Gestaltung der Gebäude in Grund- und Aufriss distanzierten sich die Architekten aber von einer Zuordnung zur organischen Architektur. Organisation von Funktionsabläufen und Schaffung von Innenräumen mit hohem kommunikativen Charakter führen zu vielgestaltigen Bauwerken in polygonalen und geometrischen Strukturen. Sie haben Körper und Räume geschaffen, über ihren Architekturstil haben sie sich wenig ausgelassen.

Vernissage: 09.09.2017, 19.00 Uhr

Programm: Begrüßung durch Dieter M. Hörmann, Michael Koch und Hans-Joachim Kraft

Einführung durch Gunnar Klack, Architekt und Buchautor “Gebaute Landschaften. Fehling+Gogel und die organische Architektur”

Musik von Soul Control Matthias Leucht und Alexander Wolpert

Ausstellungsdauer: 10.09.2017 bis 22.10.2017

Öffnungszeiten: Sa./So. 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Ort: Galerie Sonnenberg, Korinnaweg 50A, 70597 Stuttgart, www.galerie-sonnenberg.de

 

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Office P. in Fulpmes von Madritsch Pfurtscheller

Office P. in Fulpmes von Madritsch Pfurtscheller

Das sogenannte „Office P.“ ist ein Paradebeispiel für den ressourcenschonenden Umgang mit Baumaterialien und die über ein Upcycling erreichbaren Qualitäten. Ausgangspunkt war eine fast 200 Jahre alte Scheune im österreichischen Dorf Fulpmes.

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Celebration

Celebration

AIT hat zum 125. Jahrgangsjubiläum auf den Stuttgarter Fernsehturm eingeladen und rund 160 Gäste aus Industrie, Architektur und Innenarchitektur kamen, um mit den Verlags mit arbeitern am bislang heißesten Tag des Jahres ein rauschendes Fest zu feiern. Höhepunkte des Abends waren der Festvortrag der AIT-Kolumnisten Dominik und Benjamin Reding und der Besuch auf der Aussichtsplattform des Fernsehturms. Wir zeigen die besten Schnappschüsse und danken Andreas Körner für die fotografische Begleitung!

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Casa Lluna in Vilanova i La Geltrú von Cavaa

Casa Lluna in Vilanova i La Geltrú von Cavaa

Im südlich von Barcelona gelegenen Vilanova i La Geltrú verwandelte das Architekturbüro Cavaa eine ehemalige Schreinerei in ein Eigenheim. Die in Barcelona ansässigen Architekten setzten dabei den Wunsch der Bauherren, einander zu sehen, ohne dabei auf Rückzugsmöglichkeiten zu verzichten, gekonnt um. Kommunikatives Zentrum des Hauses ist das von zwei Seiten und vom Obergeschoss einsehbare Wohnzimmer. Von dort aus erscheinen die Wände wie die Altstadtfassaden der Stadt. Ein Materialmix aus Alt und Neu sowie die besondere Ausgestaltung der Fensterrahmen in den Innenräumen betonen dieses Erscheinungsbild. Bunte Wandfarben sorgen für eine angenehme, familiäre Atmosphäre. js

 

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Restaurant Nærvær in Kopenhagen von Norm Architects

Restaurant Nærvær in Kopenhagen von Norm Architects

Ein 1952 erbautes Industriegebäude im Hafen von Kopenhagen wurde nun neu belebt. Mit dem Restaurant Nærvær entstand ein Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Im Innenraum prägt das industrielle Erbe des Hauses und der Umgebung die Atmosphäre.

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Mochi Ramen Bar in Wien von cp architektur

Mochi Ramen Bar in Wien von cp architektur

Neben regionalem Gemüse und Obst finden die Besucher des Vorgartenmarkts in Wien seit Neuestem auch Kulinarisches aus Fernost. Die Mochi Ramen Bar ist spezialisiert auf japanische Nudelsuppen, sogenannte Ramen. Das Wiener Büro cp architektur vereinte für die Bar zwei ehemalige Marktstände zu einem Raum. An kalten Tagen präsentiert sich das Lokal von außen auf den ersten Blick etwas zugeknöpft. Der Eintritt erfolgt über eine dunkle Holztür, zwei Rollgaragentore dienen als Wände. Diese lassen sich an warmen Tagen öffnen und geben Ein- und Durchblicke auf die Inneneinrichtung und die umliegenden Markstände. Materialien wie helles Holz und Keramik sowie Stoffe aus geflochtenen Bananenblattfasern verleihen der Mochi Ramen Bar ein authentisches Erscheinungsbild. Im Außenbereich finden Gäste auf schwarz gestrichenen Bierbänken Platz, die in ihrer Einfachheit und Funktionalität in der neuen Farbgebung unerwartet japanisch anmuten. js

 

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Wohnung R in Stuttgart von Jan Schroeter

Wohnung R in Stuttgart von Jan Schroeter

Eine Dreizimmerwohnung im Stuttgarter Westen sollte renoviert und die Raumeinteilung verbessert werden. Mit der Planung wurde der vor Ort ansässige Architekt Jan Schroeter beauftragt. Den großen, dunklen Flur der Altbauwohnung öffnete er zur Küche hin. Dadurch wurde diese in den Wohnbereich eingebunden und als qualitativer Aufenthaltsraum aktiviert. Altbautypische, hochwertige Elemente wurden freigelegt, mit rohen oder industriell wirkenden Materialien gebrochen und damit der Wohnung ein bewusst unfertiger Charakter verliehen. So treffen Fischgrätparkett und Stuck mit unverputzten Wänden und Leuchten in industriellem Design aufeinander. js

 

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Einfamilienhaus TS-H_01 in Kirchdorf von Tom Strala

Einfamilienhaus TS-H_01 in Kirchdorf von Tom Strala

In dreijähriger Arbeit entstand das erste Einfamilienhaus des Schweizer Architekten Tom Strala. Der lebt und arbeitet in der Werkbundsiedlung Neubühl. Sie diente dem Architekten als Inspirationsquelle für den „TS-H_01“ genannten Neubau.

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Bar Bonechina in Frankfurt am Main von Studio ABERJA

Bar Bonechina in Frankfurt am Main von Studio ABERJA

Für die Herkunft des Begriffs „Bar“ sind verschiedene Theorien im Umlauf. Eine davon datiert seine Entstehung auf die Zeit der Kolonialisierung Amerikas. In Drugstores kam es beim Konsum alkoholischer Getränke schon mal zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen europäischen Kolonialherren. Um die Waren zu schützen, installierten die Inhaber, so die These, mehrere Querbalken, zu Englisch „bar“. Auch obwohl Alt-Sachsenhausen in Frankfurt für feierwütige Besucher der dort ansässigen Apfelweinlokale bekannt ist, sahen Bauherr und Architekturbüro Aberja diese Abgrenzung von Barkeeper und Gästen für ihren Bar-Entwurf als überflüssig an. So kommt die Lokalität im ersten Obergeschoss eines barocken Fachwerkhauses aus dem 19. Jahrhundert ganz ohne Tresen aus. Stattdessen bietet eine Küchenzeile den Gästen Platz, sich ihre Cocktails selbst zusammenzustellen. Die gekachelten Wände unterstützen dabei nicht nur eine Küchenatmosphäre, sondern stellen auch einen Bezug zum Standort her. Die eigens für die Bar Bonechina entworfene „Frankfurter Fliese“ ist dem Muster des traditionellen geriffelten Apfelweinglases entlehnt. Ein weiterer Verweis auf Alt-Sachsenhausen und seine vielzähligen Brunnen ist die zentrierte Keramikfigur in Form eines Origami-Elefanten, die auf Knopfdruck Tonic Water spendet. Für eine angenehme Akustik trotz der überwiegend schallharten Flächen wurden abgeschrägte Schaumstoffrauten an der Decke eingesetzt. ma

 

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Joya Hotel in Hangzhou von Vermilion Zhou Design

Joya Hotel in Hangzhou von Vermilion Zhou Design

Das Joya Hotel bietet einen ruhigen und eleganten Aufenthalt, fernab der für die chinesische Großstadt Hangzhou so typischen Hektik. Hierfür schuf die Vermilion Zhou Design Group eine Atmosphäre, die Luxus mit Tradition vereint.

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Wochenendhaus bei Nimes von Dixneufcentquatrevingtsix

Wochenendhaus bei Nimes von Dixneufcentquatrevingtsix

Mit einem durch und durch geometrisch geprägten Erweiterungsbau ergänzte das Pariser Büro Dixneufcentquatrevingtsix (1986) ein Wochenendhäuschen in der Nähe des französischen Nîmes. War das historische Kalksteingebäude gerade einmal für die beiden Bauherren ausreichend, so bietet der Neubau aus Beton Platz für zwei weitere Generationen. Unterschiedlich große Fenster setzen den monolithischen Baukörper gekonnt in Szene. Die geeignete Kulisse für einzelne Designerstücke und Vintagemöbel entsteht durch ruhige, weiße Innenräume. js

 

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Marly-House in Marly-le-Roi von Karawitz

Marly-House in Marly-le-Roi von Karawitz

Im Gegensatz zu den Nachbarhäusern, die sich hinter hohen Zäunen und Hecken verstecken, öffnet sich das Marly-House in Marly-le-Roi zur Straße hin und gibt dabei seine ungewöhnliche Konstruktion preis. Zwischen Unter- und Obergeschoss setzten die Architekten des Pariser Büros Karawitz ein Fensterband ein und stellten den oberen Baukörper auf schlanke Stahlstützen. Das Erdgeschoss besteht aus drei fließend ineinander übergehenden Räumen, die um den zentral gelegenen Kamin angeordnet sind. Eine Leiter führt vom Kinderzimmer in eine Kammer unter dem hohen Satteldach, die den Kindern als Rückzugsort dient. js

 

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Enoteca in Matera von Architecten de vylder vinck taillieu

Enoteca in Matera von Architecten de vylder vinck taillieu

Geologen nennen es Vulkanit, die Einheimischen Tuffstein: In beiden Fällen handelt es sich um den Stein, der die süditalienische Stadt Matera umgibt und als Baumaterial seit dem 13. Jahrhundert verwendet wird. Mit der Enoteca dai Tosi, die in jahrtausendealter Bauweise geschaffen wurde, bewiesen die Architekten von de vylder vinck taillieu aus Gent sensiblen Umgang. In den Weinhandel mit Gastronomiebetrieb führt eine Treppe hinab, wie es in den sogenannten Sassi meistens der Fall ist. Die ausschließlich aus Tuffstein bestehenden Räumlichkeiten bekamen durch die eingewebten grünen Akzente wie Lampen, Tische und Sitzkissen eine moderne Ausstrahlung mit klassischer Note. js

 

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Cafeteria Contrast in Stuttgart von ZieglerBürg

Cafeteria Contrast in Stuttgart von ZieglerBürg

Aufgrund großflächiger Zerstörungen der Hochschulbauten fielen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg Neustrukturierungen der Universität Stuttgart an. Institute mit großem Platzbedarf wurden demnach von der Stadtmitte in das Gebiet des Vaihinger Pfaffenwalds ausgelagert. In den folgenden Jahren entstand dort eine neu gebaute Studienstadt mit Institutsgebäuden, Wohnheimen und Mensen. Darunter befand sich auch das ingenieurwissenschaftliche Zentrum – kurz IWZ – mit einer eigenen Cafeteria. Dieser sah man mittlerweile ihre lange Geschichte an und so wurde 2015 der Entschluss gefasst, das Innenarchitekturbüro ZieglerBürg mit einer Umgestaltung zu beauftragen. Der in einem Studentenwettbewerb ausgelobte Name verrät bereits das Motto des neuen Innenraumdesigns der Cafeteria: Kontraste! Die Komplementärfarben Grün und Magenta treffen auf schwarze und weiße Möbel, Einbauten und Grafiken, die in Zusammenarbeit mit dem Büro Uebele entstanden. Betonsäulen mit Leuchten und einige Backsteinmauern wurden dabei erhalten. Die Anordnung der Aufenthaltsflächen auf unterschiedlichen Ebenen greift das aktuelle Konzept ebenfalls auf und nutzt diese, um Bereiche mit unterschiedlichen Qualitäten zu schaffen. So entstehen Sitzgelegenheiten für Groß- und Kleingruppen, ruhige Arbeitsbereiche, Stehtische, an denen kleine Mahlzeiten eingenommen werden können, sowie Sofalandschaften für ausgiebige Kaffeepausen. ma

 

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Bar Beer Switch in Kawasaki von Kusukusu

Bar Beer Switch in Kawasaki von Kusukusu

Erst ab Einbruch der Dunkelheit entfaltet sich das Beer Switch im japanischen Kawasaki in seiner ganzen Wirkung und erlaubt bereits von außen tiefe Einblicke. In der Bar dreht sich alles um das Thema Bier, was auch gestalterisch sichtbar ist. Der schmale Raum wurde von den vor Ort ansässigen Innenarchitekten von Kusukusu in warmes Licht getaucht, was die Lehmwände gekonnt in Szene setzt. Pointierte Lichtquellen an der Decke betonen wiederum das außergewöhnliche Zuschlagsmaterial der Wand und offenbaren die flächendeckend integrierten Malzkörner. Die ansonsten einfach gehaltene Bar ist mit einem Tresen aus Holz ausgestattet, über den das Frischgezapfte seinen Weg zum Kunden findet. js

 

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Ferienhaus in Schweden von Norm Architects

Ferienhaus in Schweden von Norm Architects

An einer schroffen Felsenküste in Schweden realisierten Norm Architects ein neues Ferienhaus, das sich naturnah in die Umgebung einpasst. Tonangebend sind drei Materialien: Sichtbeton, Textilien sowie helles Holz.

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Apartment Gartenstraße in Berlin  von Bruzkus Batek Architekten

Apartment Gartenstraße in Berlin von Bruzkus Batek Architekten

Im Erdgeschoss eines im Jahr 2015 fertiggestellten Neubaus in der zentral gelegenen Gartenstraße im Berliner Bezirk Mitte realisierte das ortsansässige Architekturbüro Bruzkus Batek ein Apartment mit offenem Charakter. Dem vorgegebenen asymmetrischen Grundriss entsprechend konzipierten die Architekten anstatt einer konventionellen Küchenausstattung drei eigenständige Volumen, die sich dem Wandverlauf anpassen. Der dreieckige Küchenschrank verkleidet zugleich den Versorgungskern zwischen Küche und Schlafzimmer und zoniert die Fläche in einen offenen Wohn- und Essbereich und dem Schlafzimmer. Homogene Materialien und Farben im gesamten Apartment bringen Ruhe in den Raum. js

 

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Brillengeschäft Ace & Tate in Hamburg  von Standard Studio

Brillengeschäft Ace & Tate in Hamburg von Standard Studio

Bei Ace & Tate werden lokale Künstler bei jedem Kauf einer Brille mit dem sogenannten Ace & Tate Creative Fund unterstützt. Naheliegend ist, dass auch der Flagship Store in Hamburg künstlerischen Ansprüchen folgt. Unter dem Motto „Hide & Seek“ konzipierte die Designagentur Standard Studio aus Amsterdam eine Labyrinth-artige Inneneinrichtung mit vielen versteckten Ecken und Details, die es zu entdecken gilt. Opake Paneele mit drehbaren, runden Spiegeln enthüllen verschiedene Bereiche und schaffen kleine Nischen, um ungestört Brillenmodelle anzuprobieren. Hingucker im Store bilden Neonlicht-Installationen des Hamburger Künstlers Stefan Marx. js

 

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Apfelhotel in Saltaus von noa

Apfelhotel in Saltaus von noa

Wie sollte es anders sein – es dreht sich alles um den Apfel im Apfelhotel Torgglerhof in Saltaus im Südtiroler Passeiertal. Ideengeber für das Entwurfskonzept von noa stellt daher der Zyklus des Apfels im Jahresverlauf dar: Blütezeit, Erntezeit, Veredelung und Ruhezeit. Umgeben von unzähligen Apfelbäumen und grünen Wiesen verteilen sich der Obstbauernhof und das Hotel auf drei Gebäude und bilden einen Haufenhof. Das bereits bestehende Hotel wurde um neun Zimmer und einen Wellnessbereich erweitert, während die öffentlichen Bereiche – wie Rezeption, Restaurant und Bar – innerhalb des Bestandes neu gestaltet wurden. Die zusätzlichen Zimmer sind jetzt im alten Stadel untergebracht, wobei dessen äußere Struktur als solche bestehen blieb, das Tragwerk freigelegt und die Fassade mit Loggien und großen Glaselementen aufgelockert wurde. Für die Gestaltung des Schlafbereichs und der Bäder stand die klassische Apfelkiste Pate und das Erdgeschoss verwandelte sich in ein Museum mit Verkaufsfläche, in dem die Geschichte des Apfelanbaus und des Torgglerhofs erläutert wird. Der Wellnessbereich, der im wahrsten Sinne des Wortes tief in die umliegende Natur eintaucht, befindet sich tatsächlich in einer völlig begrünten Struktur. Von außen nur als Hügel ersichtlich, bildet er im Inneren – mit Sauna, Umkleide, Dusche und Ruhebereich – einen nahezu mystischen Raum voller Intimität und Privatheit und steht für das Ende des Zyklus, die Ruhezeit. ps

 

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Wagners – Juicery & Health Food in München von TKEZ architecture & design

Wagners - Juicery & Health Food in München von TKEZ architecture & design

Mit einem Neubau in der Fraunhoferstraße wurde Ende 2016 eine der wenigen, noch verbliebenen Nachkriegsbaulücken in der Münchner Innenstadt geschlossen. Den ausgelobten Wettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus hatten die ortsansässigen Architekten Allmann Sattler Wappner gewonnen. Darin untergebracht sind nun 23 Wohnungen und zwei Ladenflächen, wovon eine von Wagners – Juicery & Health Food belegt ist. Den vorgegebenen L-förmigen Grundriss im Erdgeschoss ergänzte TKEZ architecture & design mit polygonalem Mobiliar. Mittelpunkt bildet ein weißer Marmorblock mit Glasvitrine zur Präsentation der Speisen und Getränke. Mit Möbeln aus Nussbaumholz, Kupfer und Stahl kreierte das ebenfalls in München ansässige Büro einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen. Durch die sichtbar gelassene Betondecke und den rohen Estrichboden erhält der Raum einen industriellen Charakter. Dem sind grüne Wandfliesen mit grafischem Muster als Farbakzent hinter der Theke und eine hölzerne Lamellenstruktur unterhalb der Decke gegenübergestellt. js

 

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Gasthaus Figlmüller in Wien von BWM Architekten

Gasthaus Figlmüller in Wien von BWM Architekten

BWM Architekten haben das geschichtsträchtige Wiener Gasthaus Figlmüller saniert und erweitert. Klassische Wiener Materialien laden nun gepaart mit modernen Elementen in einem erfrischenden wie gemütlichen Ambiente zu Schnitzel und Tafelspitz ein.

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Enso Sushi & Grill in Stuttgart von DIA – Dittel Architekten

Enso Sushi & Grill in Stuttgart von DIA - Dittel Architekten

Im Mai eröffnete das von Behnisch Architekten errichtete Dorotheen-Quartier als neue Einkaufsdestination in der Stuttgarter Innenstadt seine Pforten. Zehn Jahre nach der Vorstellung der ersten Pläne verteilen sich heute insgesamt 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf drei Häuser. Dabei kam auch die gastronomische Umrahmung nicht zu kurz. Passend zur asiatisch-europäischen Fusion-Küche, die das Restaurant Enso Sushi & Grill serviert, gestaltete Frank Dittel zusammen mit seinem Team ein modernes und gleichzeitig traditionsreiches Interieur. Beim Betreten des Restaurants wird der Gast zunächst durch einen Windfang aus Eichenholz in den Raum geführt. In seiner Verlängerung entwickelt sich das Element entlang der Fensterfassade als Riegel mit erhöhtem Bodenniveau und bildet vier gemütliche Sitznischen. In Richtung Bar und einer Live-Sushi-Theke auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes finden sich locker arrangierte Tische zum Genuss der kunstvoll zubereiteten Speisen. Dazu bietet ein Séparée im hinteren Bereich des Restaurants mit kunstvoller Wandgestaltung und einer extravaganten Lichtinstallation einen eleganten Rahmen für Private Dining Veranstaltungen auch in einer größeren Gruppe. js

 

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Zahnarztpraxis in Suchy Las von Adam Wiercinski

Zahnarztpraxis in Suchy Las von Adam Wiercinski

Klare Strukturen und authentische Materialien charakterisieren die von Adam Wiercínski konzipierte Zahnarztpraxis. Damit versucht der polnische Architekt, den unliebsamen Gang zum Zahnarzt für die Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Die offene Raumstruktur erlaubte es, einen großzügigen Empfangsbereich mit einer Theke aus Spiegelflächen und grünem Marmor sowie einen offenen und hellen Wartebereich zu schaffen. In den funktionalen Bereichen, wie Behandlungs- und Sprechzimmer, sorgen opake Wandelemente für ein freundliches Erscheinungsbild. js

 

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Restaurant Felix in Amsterdam von i29

Restaurant Felix in Amsterdam von i29

Im historische Gebäude des „Felix Meritis” in Amsterdam plante das Büro i29 ein neues, cooles Restaurant. Die Architekten gaben dem Gebäude ein zeitgemäßes Inneres und bewahrten doch die Geschichte des Hauses.

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Restaurant Enigma in Barcelona  von RCR Arquitectes

Restaurant Enigma in Barcelona von RCR Arquitectes

Mit dem El Bulli schrieben Ferran Adrià, der Erfinder der Molekularküche, und sein Bruder Albert in den Nullerjahren Gourmetgeschichte. Trotzdem entschieden sie sich 2011, das Restaurant zu schließen. Sie hatten alles erreicht: drei Michelin-Sterne, viermal in Folge „Bestes Restaurant der Welt“ und Ferran „Chefkoch des Jahrzehnts“! Der kümmert sich heute vornehmlich um die Ausbildung des Nachwuchses innerhalb der El-Bulli-Stiftung. Albert hingegen ist weiterhin als Gastronom tätig. Sechs Restaurants gehören ihm mittlerweile. Sie alle liegen im Stadtteil Paralelo in Barcelona, der unter Kennern gern auch Adrià-Viertel genannt wird. Den neuesten Zuwachs bildet hier das im Januar eröffnete Enigma. Es ist das erste seiner Restaurants, in dem Albert Adrià wieder Molekularküche anbietet. Für das entsprechende Ambiente holte er sich die Hilfe der Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta. Dass die drei nur wenige Wochen nach der Eröffnung den Pritzker-Preis gewannen, spricht für Adriàs feinen Instinkt. Für ihren Restaurant-Entwurf ließen sich die Architekten spürbar von der Molekularküche inspirieren: Ein feines, hinterleuchtetes Gewebe wabert wie eine Stickstoffwolke über den Köpfen der Gäste, geschwungene Wände aus Strukturglasstreifen lassen die Raumgrenzen in einer Art optischem Dunst verschwimmen und der Boden aus individuell bedruckten Neolith-Keramikplatten erzeugt den Eindruck, als laufe man über Nebelschwaden. ub

 

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Himmelsfalter in Wien von X Architekten

Himmelsfalter in Wien von X Architekten

Unter dem Namen Himmelsfalter konzipierte das in Wien, Linz und Lombach ansässige Büro X Architekten einen Balkonanbau an ein Wohnhaus im Wiener Bezirk Wieden. Dem Wunsch der Bewohner nach einer möglichst großen Erweiterung standen die eingeschränkten Möglichkeiten im engen Hof gegenüber. So gaben die Architekten dem Balkon einen trapezförmigen Grundriss. Mehrere Knicke nach innen sichern die Belichtung des darunterliegenden Fensters und sorgen für den nötigen Abstand. Es ergibt sich die Form eines Falters. Die Innenseite des Balkons wurde mit Holzdielen verkleidet, während für außen eine abstrakte Verkleidung aus verspiegelten Paneelen Anwendung fand. Die Reflexionen der Spiegel erweitern optisch den begrenzten Raum des Innenhofes und bereichern diesen mit Ausblicken in den Himmel. js

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Viking Seaside Summer House in Fermanville von Freaks

Viking Seaside Summer House in Fermanville von Freaks

Wenn man an die Ferienhäuser in der Normandie mit ihren romantischen Mauern und pittoresken Fachwerken denkt, bildet das Miniatursommerhaus in der 1.300-Seelen-Gemeinde Fermanville ein zeitgenössisches Pendant. Neben Kompaktheit und Funktionalität bleibt das Design dabei nicht auf der Strecke. Ganz in Weiß thront das vier Meter lange und drei Meter breite Sommerdomizil auf einer Anhöhe direkt am Strand. Schmale Wandvorsprünge mit durchgehenden Streben dienen als Bücherregale im Wohnzimmer. Über Küche und Bad wurde eine gemütliche Schlafebene unter dem Dach geschaffen, die man über eine Leiter erreicht. Zwei große Fenster rahmen den Horizont ein und setzen damit Sonnenauf- und Sonnenuntergänge in Szene. Js

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Riviera Loft in Vevey von Montalba Architects

Riviera Loft in Vevey von Montalba Architects

Mit dem Riviera Loft kreierten Montalba Architects ein Wohnhaus voller Gegensätze. Die Außenwände der alten Industriehalle wurden beibehalten. Im Inneren wiederum entwarfen die Architekten eine lichte und leichte Wohnwelt.

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Fiore di Pietra auf dem Monte Generoso im Tessin von Mario Botta

Fiore di Pietra auf dem Monte Generoso im Tessin von Mario Botta

Die von Mario Botta entworfene Steinblume prägt seit April den Monte Generoso und bildet ein neues Aushängeschild für den Tessiner Tourismus. Zusammen mit dem Architekten erarbeitete das Büro Fip Studio Fischli das gastronomische Konzept und plante die Betriebs- und Produktionsräume der beiden im Haus befindlichen Restaurants. Das Selbstbedienungsrestaurant „Generoso“ befindet sich im dritten Stock und ist mit einer großen Terrasse verbunden. Das Restaurant „Fiore di Pietra“ wiederum verfügt über große Panoramafenster, die einen wunderbaren Blick auf die Landschaft des Monte Generoso freigegben. Außen mit Naturstein verkleidet, zeigt sich das Gebäude von innen dagegen in hellen und dunklen Holztönen. Beide Restaurants sind mit Mobiliar der italienischen Designmarke Alias ausgestattet. js

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Bank Flagship Store in Wien von Innocad

Bank Flagship Store in Wien von Innocad

Die Erste Group, eine der größten Finanzdienstleister in Zentral- und Osteuropa, präsentiert sich mit ihrer neuen Firmenzentrale in Wien offen und flexibel. Der Bürokomplex wurde von den ortsansässigen Architekten Henke Schreieck auf dem ehemaligen Gelände des Wiener Südbahnhofs am Areal des Quartiers Belvedere geplant. Sie entwarfen eine geschwungene, rundum verglaste Architektur, die Offenheit und Transparenz vermittelt – in Zeiten, in denen Banken um ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Kunden kämpfen müssen, von enormer Wichtigkeit. Statt das Bürogebäude hermetisch abzuschotten, locken Restaurants und Cafés im Erdgeschoss die Öffentlichkeit. Auch ein Flagship Store sorgt für Kundenbindung. Er wurde von den Grazer Architekten Innocad geplant. Sie folgten dem Gebäudekonzept und schufen eine Filiale, die sich über einen großzügigen Empfangs- und Servicebereich mit einer sogenannten Brand-Wall den Kunden öffnet. Dabei stufen sich die Transparenzen in die Tiefe – zu den privateren Beratungskapseln – durch Materialwechsel ab. Büro, Konferenz- und Ausbildungsräume wiederum sind separierter untergebracht. Ebenso das Start-up-Center mit eigenem Zugang. Hier wiederholt sich das Kreismotiv der runden Tresen und Leuchten des Servicebereiches und auch die CI-Fabe Blau taucht erneut auf. So sind die Beratungstische durch einen runden, blauen Kreis auf dem Boden und an der Decke optisch im Raum verankert. Die runde Form symbolisiert dabei die zu allen Seiten offene Haltung der Bank. ds

 

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Viu Flagshipstore in Kopenhagen von Fabrice Aeberhard

Viu Flagshipstore in Kopenhagen von Fabrice Aeberhard

Das Schweizer Brillenlabel Viu expandiert nach Skandinavien und eröffnete am 15. Juni auf der Kopenhagener Pilestræde 35 einen neuen Flagshipstore. Auf 150 Quadratmetern wird die gesamte Viu Kollektion aus Korrektur- und Sonnenbrillen präsentiert. Der Flagshipstore wurde – wie alle eigenen Stores – von Viu Creative Director Fabrice Aeberhard entworfen und spiegelt die klare Linien- und Formensprache der Produkte wider. Inspiration für den Innenraum lieferten typisch dänische Werte – etwa die Naturverbundenheit der Nordmenschen, die durch die Verwendung natürlicher und nachhaltiger Materialien zum Ausdruck kommt. Eine raumübergreifende Systemwand aus naturbelassenem Kork und ein Tresen aus grau lasiertem Holz verleihen dem Raum einen monochromen Charakter. Metalldetails in Blau setzen Akzente. Im Obergeschoss werden lokale Künstler für jeweils drei Wochen präsentiert und die Fläche im Anschluss entsprechend neu bespielt. js

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Restaurant Tritalo in Palermo von Studio DiDeA

Restaurant Tritalo in Palermo von Studio DiDeA

Im Laufe der dreitausendjährigen Geschichte Siziliens wurde die Insel von vielen Völkern regiert, die ihre kulinarischen Vorlieben mitbrachten und so zur Entstehung der abwechslungsreichen, mediterranen Küche beitrugen. Jüngste Einflüsse bietet das Tritalo in Palermo, denn hier werden Hamburger in edlem Ambiente serviert. Für das Restaurant mitten in der Altstadt gestalteten die in Palermo ansässigen Architekten von Studio DiDeA eine ehemalige Boutique so um, dass neben dem zeitgemäßen Interieur Elemente an den früheren Zustand erinnern: Deckenfresken aus dem späten 19. Jahrhundert wurden restauriert und bilden ein ungewöhnliches Zusammenspiel mit dem schlichten Mobiliar in Kupfer und Weiß. js

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Cocktailbar Bardem in Helsinki von Studio Fyra

Cocktailbar Bardem in Helsinki von Studio Fyra

Freunde der gepflegten Barkultur kommen in Helsinki voll auf ihre Kosten: Der neuen Cocktailbar Bardem verlieh Studio Fyra mit nachtblauen Wänden, gedämpftem Licht und samtigen Stoffen eine mondäne und intime Ausstrahlung.

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Apartment in Castelldefels  von Raul Sanchez Architects

Apartment in Castelldefels von Raul Sanchez Architects

Die Lage am Strand, die Nähe zu Barcelona und das kleinstädtische Flair machen Castelldefels zu einem attraktiven Küstenort. Ein paar Gehminuten vom Strand entfernt, sanierte das in Barcelona ansässige Büro Raul Sanchez Architects ein Wohnhaus. Viel Weiß und großzügige Fenster bewirken lichtdurchflutete und helle Räume. Um ein Gefühl von Privatsphäre zu erzeugen, jedoch die Weitläufigkeit des Wohn- und Essbereiches nicht zu beeinträchtigen, integrierten die Architekten eine runde Trennwand aus dunklem Holz, hinter der sich der Essbereich versteckt. Zum einen separiert diese die beiden Bereiche und schottet zusätzlich Blicke von außen ab. Dunkle Fliesen mit weißen Fugen durchziehen Erd- und Obergeschoss und erzielen einen grafischen Effekt. js

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Schönheitssalon in Kiew von balbek bureau

Schönheitssalon in Kiew von balbek bureau

Ein 200 Quadratmeter großes, zweigeschossiges Ladenlokal im ukrainischen Kiew verwandelten die Architekten von balbek bureau in einen Schönheitssalon. Das Interieur besitzt den Charme eines coolen Nachtclubs.

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Mons Memorial Museum in Mons  von Atelier d´Architecture Pierre Hebbelinck

Mons Memorial Museum in Mons von Atelier d´Architecture Pierre Hebbelinck

SHAPE, das ist die Kurzform von Supreme Headquarters Allied Powers Europe — hinter dieser Begrifflichkeit verbirgt sich nichts Geringeres als das militärische Hauptquartier der NATO. Sitz der internationalen Institution ist seit 1967 das belgische Mons. Welche Stadt könnte also besser für den Bau eines Interpretationszentrums für Militärgeschichte geeignet sein? Auch Mons stellte sich diese Frage und beauftragte kurzerhand das Architekturbüro Pierre Hebbelinck mit dem Umbau eines historischen Wasserwerkes zum Museum. Neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ziegelbaus wurde eine Erweiterung nötig, die in Form von zwei zeitgenössischen Flügelanbauten erfolgte. Weiß gestrichen und gänzlich introvertiert, heben sich die Neubauten deutlich vom Bestand ab. Die so entstandenen, fensterlosen Ausstellungsräume ermöglichen eine düstere – und damit zum Thema passende – beklemmend dramatische Themeninszenierung. Dem gegenüber steht der mittig im Gebäudekomplex liegende Altbau, der mit seinen großen Fensterfronten und dem überwiegend weißen Innenausbau zum luftigen Empfangs- und Kommunikationsbereich wird. Er stellt eine Zäsur zwischen Dauerausstellung im linken Flügel und temporärer Ausstellung im rechten Flügel dar. Diese strikte Trennung brechen die Planer mit einem 15 Meter langen, quer durch das Foyer verlaufenden Steg im Obergeschoss auf und erreichen damit einen sinnfälligen, spannungsreichen Rundgang durch alle Ausstellungsräume. hs

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Casa Nostra Fruit Store in Barcelona  von Miriam Barrio Studio

Casa Nostra Fruit Store in Barcelona von Miriam Barrio Studio

Eine kulinarische Reise durch Spanien bietet der Casa Nostra Fruit Store in Barcelona. Für den Lebensmittelladen konzipierte das Innenarchitektur- und Designstudio Miriam Barrio Studio einen schlichten Raum, in dem die Lebensmittel zum gestalterischen Highlight werden. Inmitten des bewusst gewählten, sterilen Ambientes prunken die regionalen Obst- und Gemüsesorten. Wand und Boden in Sichtbeton, Verkaufsflächen und Theke in weißen Kacheln zeugen von einer Materialpalette, die auf einfache Komponenten setzt. Hüfthohe Regale in der Mitte des Raumes schaffen Übersichtlichkeit. So können Kunden die Farbintensität der Lebensmittel auf einem Blick wahrnehmen. js

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Kunstgalerie mit Studio in Yokohama von Persimmon Hills Architects

Kunstgalerie mit Studio in Yokohama von Persimmon Hills Architects

Wurden noch bis Ende der 1990er-Jahre viele Kunstwerke in Japan nur in Galerien und Museen zum passiven Erleben gezeigt, so wanderte die Kunst nach der Jahrtausendwende Stück für Stück in städtische Räume. In Yokohama ergriffen die Anwohner um den Bahnhof Koganecho herum die Initiative, um durch Kunst die Gegend von Prostitution und Kriminalität zu befreien. Ehemalige Bordelle wurden renoviert und an Kunstschaffende vermietet. Persimmon Hills Architects verwandelte einen illegalen Sexshop in eine Kunstgalerie mit Studio. Den 20 Quadratmeter Raum teilten die Architekten mit einer diagonalen Wand sogar noch in zwei Teile. Links entstand eine Kunstgalerie, die durch den spitzen Winkel bereits von außen alle Blicke auf sich zieht. Zwischen den Gemälden erlauben Öffnungen Einblicke in das angrenzende Studio. js

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Büroräume in Lissabon  von Paralelo Zero Arquitetura

Büroräume in Lissabon von Paralelo Zero Arquitetura

Das Unternehmen Seedrs hat im Stadtzentrum von Lissabon neue Räume bezogen. Die Büroetage befindet sich in einem fünfgeschossigen Bürobau aus den 1950er-Jahren. Für die Umgestaltung der Räumlichkeiten für die neue Nutzung war das Lissabonner Architekturbüro Paralelo Zero Arquitetura verantwortlich. Ein Raum-in-Raum-System hebt sich farblich und funktional von den offenen Arbeitsbereichen ab. Der schwarze Block beinhaltet Technikräume, Skype-Räume, Toiletten und Duschen. Eine Schiebetür, die sich als schwarze Schrankwand tarnt, lässt sich zum großzügigen Aufenthaltsraum öffnen. Ansonsten präsentiert sich das Büro in einer stark reduzierten Farb- und Materialgestaltung. js

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Feuerwache in Sand in Taufers  von Pedevilla Architects

Feuerwache in Sand in Taufers von Pedevilla Architects

Erst zartroter Beton,  nun goldgelber Spritzputz: Pedevilla Architects aus Bruneck verleihen ihren Feuerwachen architektonische Qualität durch spannende Material-Farb-Kombinationen und klare Linienführung. Nachdem letztes Jahr ihre zartrote Feuerwache im italienischen Vierschach für Aufmerksamkeit sorgte, rückt nun die Feuerwehr Sand in Taufers ins Zentrum des Architekturinteresses. Sie wurde Anfang des Jahres fertiggestellt und steht frei am Eingang des Tauferer Ahrntals in Italien. Die klare und einfache Form entspricht den zweckbestimmten Anforderungen – vor allem an kurze Erschließungswege. Spannung schufen die Architekten mit Öffnungen bildenden Volumeneinschnitten. Um dennoch die monolithische Gebäudewirkung zu erhalten, wurden bestimmte Fenster sowie die Einfahrtstore zur Fahrzeughalle mit goldgelben Streckmetall verdeckt, das die Farbigkeit des groben Spritzputzes aufnimmt. Im Erdgeschoss wird das Gelb fortgeführt – ob beim Kunstharzboden in der Fahrzeughalle oder den Duschen, an den Wänden der Nasszellen oder der Pulverbeschichtung der metallenen Umkleidespinde. Im Obergeschoss dagegen bestimmen Holzböden und Cremeweiß eine privatere Atmosphäre. Hier ist unter anderem der Schulungsraum angeordnet, der sich mit breitem Fensterband und Dachterrasse der Umgebung öffnet. Das Kellergeschoss birgt eine Überraschung anderer Art: einen Ausstellungsraum für erhaltenswerte Ausrüstungselemente – sie sollen in einem künftigen Feuerwehrmuseum gezeigt werden. ds

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Apartment in Lublin von Justyna Wasiluk-Ptaszynska

Apartment in Lublin von Justyna Wasiluk-Ptaszynska

Mit seinen düsteren Höllenvisionen galt der niederländische Maler Hieronymus Bosch lange als Außenseiter der Kunstgeschichte. Sein Ansehen wandelte sich jedoch komplett und findet heute sogar Anklang in der Architektur. So ließ sich die Innenarchitektin Justyna Wasiluk-Ptaszynska für die Gestaltung des sogenannten „Oh my Bosch“- Apartments in der polnischen Stadt Lublin von den bizarren Werken des niederländischen Künstlers inspirieren. Neben Bosch-Replikas zollt auch das Apartment selbst dem mysteriösen Künstler Tribut. Düsteres Grün wurde für einzelne Möbelstücke sowie für den gesamten Schlafbereich verwendet, kontrastiert durch helle Elemente, die Leben in den kleinen Wohnbereich bringen. js

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BASF Office in Köln von brandherm + krumrey

BASF Office in Köln von brandherm + krumrey

Unter dem Motto „Digital Farming“ kreierten die Architekten von brandherm + krumrey für das Unternehmen BASF ein neues Office-Interieur, das Technologie und traditionelle Formen des Landlebens miteinander verbindet.

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Roboterlabor in Singapore von MoD Ministry of Design

Roboterlabor in Singapore von MoD Ministry of Design

Die Robotertechnik zählt zu den Schlüsseltechnologien der Zukunft. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wurde dieses Jahr das Roboterlabor „Race“ in Singapur eröffnet. Hier werden Roboter für den Einsatz in der Industrie entwickelt und getestet. Inspiriert von der Modularität und Dynamik der Roboter gestaltete das vor Ort ansässige Architektur- und Designbüro MoD Ministry of Design ein passendes Innenarchitekturkonzept. Auf subtile Weise entstand ein reduzierter, schwarzer und weißer Raum aus dreieckigen Modulen. Leuchtkörper an den Wänden durchbrechen die minimalistische Ästhetik und werden vom schwarzen Boden reflektiert. js

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Arc´s Office in Turin von Blaarchitettura

Arc´s Office in Turin von Blaarchitettura

Die neuen Räume der Kommunikationsagentur Arc’s in Turin wurden von Blaarchitettura gestaltet. Die Architekten kreierten dafür hinterleuchtete, grüne Fiberglaswände. Sie bringen eine poetische Unschärfe in die kreative Arbeitswelt.

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Bar in Kozina von Sanja Premrn

Bar in Kozina von Sanja Premrn

In einem neuen Einkaufszentrum in der slowenischen Stadt Kozina hat zugleich auch die Bar „Spin“ eröffnet. Bei frischen und gesunden Snacks und Getränken können sich die Kunden hier von ihren Shoppingtouren erholen. Die Architektin Sanja Premrn nahm sich der Aufgabe an, mit dem Ausbau der Bar die Natürlichkeit der angebotenen Speisen und Getränken zu unterstreichen. Hierfür verwendete sie Birkenholz für das gesamte Mobiliar sowie für die Theke. Separierte Bereiche entstehen durch gekonnt platzierte Pflanzen. js

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Bank Zimmerberg in Seehallen Horgen von Mint Architecture

Bank Zimmerberg in Seehallen Horgen von Mint Architecture

Mint Architecture gestaltete den neuen Hauptsitzes der Bank Zimmerberg und erfüllte damit den Wunsch der Mitarbeiter nach einem inspirierenden Arbeitsplatz. Skulpturale Rauminstallationen strukturieren das Gebäude und vermitteln eine inspirierende Atmosphäre.

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The Metropolitans in Zürich  von Baumschlager Eberle Architekten

The Metropolitans in Zürich von Baumschlager Eberle Architekten

Gleich zwei neue Wohntürme  ragen seit Kurzem in den Himmel über Zürich: The Metropolitans wurden im ehemaligen Gewerbegebiet Leutschenbach-Quartier errichtet. Statt Industrie und Gewerbe werden hier künftig Dienstleistungsgebäude, Wohnsiedlungen und öffentliche Bauten das Viertel bestimmen. Die 60 Meter hohen, eleganten Türme bilden dabei eine von Weiten sichtbare Landmarke. Im Grundriss sind sie polygonal geschnitten, in der Ansicht jedoch bestimmen Orthogonalität und ein konsequentes Raster die Fassade. Wie der Name „The Metropolitans“ schon impliziert, geht davon eine urbane Wirkung aus. Baumschlager Eberle Architekten entwarfen die 19-geschossigen Bauten mit einer vorgezogenen, rundum laufenden, hellen Fassade aus Kalksteinbeton. So entstanden den Wohnungen vorgelagerte Loggien, die Privatheit schaffen. Gleichzeitig ermöglichen Glasbrüstungen und raumhohe Fenster in den 75 bis 200 Quadratmeter großen Wohnungen freien Ausblick auf die Stadt bis hin zu den Alpen. Durch zwei vertikal laufende Erschließungskerne konnte in den Appartements zudem auf tragende Wände verzichtet werden. Die Grundrisse sind so frei gestaltbar und es entsteht eine offene Raumwirkung, die in manchen der 212 Wohnungen zusätzlich durch zweigeschossige Bereiche gesteigert wird. Großzügigkeit, Geradlinigkeit und hochwertige Materialien bestimmen auch die allgemeinen Bereiche wie die beiden über zwei Stockwerke offenen Lobbys und die Dachterrassen mit Rundumblick über Zürich. ds

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Wohnhaus in Berlin von Loft Kolasinski

Wohnhaus in Berlin von Loft Kolasinski

Zwischen Senefelder- und Kollwitz-Platz in Berlin haben die polnischen Designer von Loft Kolasinski ein Wohnhaus realisiert. Fließend verbunden ist der Eingangsbereich im Innenhof mit dem Erdgeschoss, wo sich Küche und Esszimmer befinden. Großzügige Fensterflächen unterstützen die Verschmelzung zwischen innen und außen. Genauso fließend sind die Übergänge von Architektur zu Mobiliar: Wandhohe Einbaumöbel mit glatten Oberflächen ziehen sich durch alle drei Stockwerke und wurden von den Architekten des Berliner Büros designyougo eigens entworfen. Minimalistisch hergerichtet – die Farbe Weiß überwiegt –, beherbergen die Räume eine Vielzahl an Werken des polnischen Künstlers Stanislaw Dawski. js

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Barbershop in London  von Eray/Carbajo

Barbershop in London von Eray/Carbajo

Täglich kommen in der von Foster + Partners entworfenen Londoner U-Bahn-Station Canary Wharf 90.000 Pendler an, die in den umliegenden Bürotürmen arbeiten. Inmitten des hektischen Treibens entstand nun eine Oase der Entspannung: der Barbershop Adam Grooming Atelier. Als Kontrast zu der aus Sichtbeton, Edelstahl und Glas konzipierten Station, verleihen warme und helle Materialien wie Kastanienholz und Marmara-Marmor dem Store Ruhe und Geborgenheit. Gestapelte Holzbalken in unterschiedlichen Längen schaffen Privatsphäre zwischen den Frisier- und Waschstühlen. Die Architekten des New Yorker Architektur- und Designbüros Eray/Carbajo konzipierten dabei nicht nur das Interieur, sondern waren auch für die Grafik der hausgemachten Schönheitsprodukte des Barbershops verantwortlich. js

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Headquarter ASI Reisen in Natters von Snøhetta

Headquarter ASI Reisen in Natters von Snøhetta

Für das auf nachhaltige Reisen spezialisierte Unternehmen ASI Reisen entwickelte das Architekturbüro Snøhetta ein neues Bürogebäude. Ein „grüner Vorhang“ aus Holzelementen fügt den Bau harmonisch in die Landschaft ein.

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Schuhgeschäft in Budapest von kissmiklos

Schuhgeschäft in Budapest von kissmiklos

Budapest ist bekannt für seine traditionelle Schuhherstellung. Neben den klassischen Budapester-Marken konnten sich in den letzten Jahrzehnten aber auch einige junge ungarische Schuhlabels etablieren. Die Marke Wink etwa steht seit 30 Jahren für modernes Schuhwerk, das dennoch an das traditionelle Handwerk anknüpft. Zu den bereits fünf bestehenden Geschäften des Schuhlabels kam jüngst ein weiterer Flagship-Store in der Budapester Innenstadt hinzu. Das für die Innenraumgestaltung zuständige Designbüro kissmiklos hielt sich an die für alle Wink-Stores kennzeichnende Farbgebung in Weiß. Blaue Akzente an den Wänden leiten den Kunden wiederum durch den Verkaufsraum ins Obergeschoss, wo sich die Design-Galerie befindet. js

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Lederwarengeschäft in Wiesbaden  von ZieglerBürg und Büro Uebele

Lederwarengeschäft in Wiesbaden von ZieglerBürg und Büro Uebele

Seit 1952 produziert das Kirner Unternehmen Müller und Meirer Lederwaren und hat sich inzwischen zu einem in Deutschland führenden Marken- und Lizenzunternehmen in diesem Bereich entwickelt. Für die Entwicklung eines neuen Retailkonzeptes wurden nun das Innenarchitekturbüro ZieglerBürg und das visuelle Kommunikationsbüro Uebele – beide aus Stuttgart – beauftragt. Sie entwarfen einen ruhigen Präsentationsrahmen, in dem die Produkte selbst bei wechselnden Kollektionen ungestört wirken können. Hellbeiger, fugenloser Boden wird mit matt geölten, graubraunen Holzfaserplatten kombiniert, die sowohl für die Wand- und Säulenverkleidung als auch für die Präsentationsquader eingesetzt wurden. Für Akzente wiederum sorgen Produktträger aus poliertem Edelstahl, die an Taschenschnallen erinnern, sowie rechteckige, deckenseitige Leuchtelemente mit Tier- und Pflanzenmotiven. Die Bilder wiederholen sich eingefräst in vereinzelten Wandsegmenten als Analogie zur Technik der Lederprägung. ds

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Kosmetikstudio Le Manoir in Montreal von Tuxedo

Kosmetikstudio Le Manoir in Montreal von Tuxedo

Das Kosmetikstudio Le Manoir in Montreal bietet ein breites Spektrum an Schönheitsbehandlungen, die von klassischer Maniküre und Pediküre, über Haarschnitte für Damen, bis hin zur Stilberatung reicht. Dabei steht die natürliche Schönheit der Kundinnen im Mittelpunkt. Dementsprechend ist auch der Raum gestaltet: Unter Verwendung von Naturstein und einer hellen Farbpalette erzeugte die für die Neugestaltung zuständige Kreativagentur Tuxedo ein klinisch reines, aber dennoch freundliches Ambiente. Der offene Grundriss wird durch die lange Empfangstheke in verschiedene Behandlungsbereiche geteilt. Hängende Pflanzen bilden farbige Akzente und suggerieren Natürlichkeit. js

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MYO Workspace in London von Soda Studio

MYO Workspace in London von Soda Studio

In einem 1970er-Jahre Bau in London schufen die Architekten von Soda Studio eine konzeptionell innovative Co-Working-Landschaft. Die geöffnete Struktur lässt Raum für verschiedenste kreative Nutzungen.

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Restaurant Störtebeker in Hamburg von Formwaende

Restaurant Störtebeker in Hamburg von Formwaende

Die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnete nach langjähriger Bauphase endlich ihre Pforten. Seit November 2016 heißen auch die Gastronomieflächen der Störtebeker Braumanufaktur Gäste willkommen. Diese können auf 1.000 Quadratmetern die Brauspezialitäten auf unterschiedliche Art und Weise für sich entdecken. In einheitlichem Stil gestaltete Formwaende das Restaurant „Beer&Dine“, das Bistro „Shop&Taste“ und den Snackbereich „Deck&Deli“. Angelehnt an die Gestaltung der Elbphilharmonie sowie an das Design der Braumanufaktur, ließen sich die Architekten des Lüneburger Designbüros vom nordischen Lebensgefühl inspirieren und verwendeten daher authentische Materialien und raue Oberflächen. Roher Stahl, Sichtbeton, massives Eichenholz und gegerbtes Leder bilden den Materialklang, der sich wie ein roter Faden durch alle Ebenen hindurchzieht. js

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Gästehaus in Mikulov von Ora

Gästehaus in Mikulov von Ora

Von weißen Kalkbergen umgeben, liegt die tschechische Stadt Mikulov nahe der österreichischen Grenze. Der Ort war bis zum Zweiten Weltkrieg ein blühendes Zentrum der jüdischen Gemeinde Mährens. Nach und nach wird nun das Jüdische Viertel wieder aufgebaut. Darunter auch das nach dem Bauherrn benannte „Stajnhaus“. Mit großer Hingabe sanierten die tschechischen Architekten von Ora das Gebäude und verwandelten es in ein Gästehaus. Ein Teil davon wird vom Eigentümer als Privatwohnung genutzt. Beinahe alle Holzelemente und Türen wurden im Zuge der Sanierung durch neues Holz ersetzt. Kahle Wände und äußerst sorgfältig gewähltes Mobiliar erzeugen eine minimalistische Ästhetik, die das ganze Haus durchzieht. Zeitzeugen aus dem Mittelalter und der Renaissance sind geschickt in die hellen Räumen integriert. js

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Restaurant in Brixen  von Markus Tauber Architectura

Restaurant in Brixen von Markus Tauber Architectura

Der Lidopark im Süden der Südtiroler Stadt Brixen bildet den grünen Abschluss des städtischen Wohngebiets. Hier lädt das Restaurant Brix 0.1 zur Naherholung ein. Wie ein Trichter öffnet sich der Neubau, der vom ortsansässigen Architekturbüro Markus Tauber geplant wurde, sowohl im Grundriss als auch in der Höhe zum Park, dem See und den zwei geschützten Trompetenbäumen. Wo vorher ein Gebäude mit Restaurant samt Dienstwohnungen und terrassenartig gemauerter Pergola sowie ein Holzbau standen, bildet nun ein abstraktes Blätterdach aus rostrotem Cortenstahl einen neuen Blickfang im Park. Dabei verbindet sich der Restaurantraum unter der Hülle scheinbar fließend mit außen – über großflächige Verglasungen, die Dachauskragung oberhalb der Terrasse und die Fortführung Letzterer bis über den See sowie die seitliche Abtreppung zum Ufer hinunter. Die skulpturale Hülle wurde als räumliches Tragwerk in Stahl konzipiert und mit Cortenstahlblech beziehungsweise Isolierglas gefüllt. Im Restaurantbereich darunter, der circa 100 Sitzplätze birgt, sorgen mobile Elemente je nach Bedarf für unterschiedliche Zonierungen. So ist Brix 0.1 auf Anfrage auch ein Ort für Feste und andere Veranstaltungen. Der eingeschobene, quaderförmige Servicetrakt aus Sichtbeton bildet dabei eine feste Struktur, die sich zum Gastraum mit der Schauküche, der Bar und einem privateren Speiseraum öffnet. Die Materialeigenfarbe des Cortenstahls wurde sowohl im Servicetrakt als auch im Restaurant nur akzentweise mit einem satten Gelb kontrastiert. Ansonsten schaffen Weiß, Schwarz und Holz eine ruhige Atmosphäre als Gegenpol zur dynamisch wirkenden Blattstruktur. Im Laufe der Zeit soll das Flachdach des Stahlbetontraktes mit einem lebenden Blätterdach aus wildem Wein bedeckt und das Gebäude somit noch stärker in die Natur eingebunden sein. Nachts spiegeln sich schon jetzt durch die perforierte Hülle die Lichter im nahen See. ds

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Ooki Izakaya in Zürich vom Atelier Abraha Achermann

Ooki Izakaya in Zürich vom Atelier Abraha Achermann

Authentische japanische Atmosphäre und moderne Innenarchitektur: In Zürich haben die Architekten von Atelier Abraha Achermann eine japanische Kneipe entworfen. Im Ooki Izakaya tauchen die Gäste in eine Welt zwischen japanischer Tradition und Moderne ein. Izakaya ist das japanische Wort für Kneipe und bedeutet übersetzt so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Sie bilden die populärste Form der Gastronomie in Japan und sind mittlerweile an zahlreichen Orten außerhalb des fernöstlichen Landes zu finden. So nun auch das Ooki Izakaya in Zürich, entworfen vom ortsansässigen Architekturbüro Atelier Abraha Achermann. Um der japanischen Esskultur ganz nahe zu kommen, verfügt das Ooki neben einer Theke und einem offen gestalteten Gastraum mit Tischen und Stühlen über einen separaten, erhöhten Bereich. Dort können die Gäste gemütlich auf Tatami-Matten sitzend ihre Speisen zu sich nehmen. Kiefer- und Sperrholzelemente erinnern an die japanische Handwerkskunst und erzeugen zusammen mit dem rohen Beton ein zeitgemäßes Bild. Dank dieser Materialwahl und einer klaren Formensprache ist den Architekten die Verbindung zwischen Tradition und Moderne gelungen. js

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Kusmi Tea Store in New York von Christopher Jenner

Kusmi Tea Store in New York von Christopher Jenner

Kusmi Tea ist bekannt für seine edlen Teemischungen, die nach historischen Geheimrezepten hergestellt werden und in farbenfrohen Dosen daherkommen. Das Traditionsunternehmen wurde 1867 in St. Petersburg gegründet und befindet sich seit 1917 in Paris. Mittlerweile ist die Marke unter Teeliebhabern weitverbreitet. In New York eröffnete nun ein, von Christopher Jenner konzipierter Flagship-Store, der den russischen Ursprung und die französische Tradition der Teemarke architektonisch miteinander verbindet und dabei die Produkte gekonnt ins Szene setzt. Die Produkte werden in weißen, hinterleuchteten Regalen präsentiert. Deren Farbigkeit spiegelt sich in einem feinen Glasmosaik an Wand und Theke wider. In dem exzentrischen Stil des Stores hat der britische Designer klar seine Handschrift hinterlassen. js

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Apartment in Triest von AKSL Arhitekti

Apartment in Triest von AKSL Arhitekti

Für die in Wien lebende Bauherrin verwandelten AKSL Arhitekti in Triest eine ehemalige Büroimmobilie in eine elegante und mediterran angehauchte Stadtwohnung. Sie dient der Auftraggeberin als Sommerresidenz.

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Haus U in Münsterlingen von Becker & Umbricht Architekten

Haus U in Münsterlingen von Becker & Umbricht Architekten

Am südlichen Ufer des Bodensees befindet sich der Schweizer Ort Münsterlingen, dessen Bebauung zieht sich den leichten Hügel des Seerückens hinauf. Inmitten einer Einfamilienhaus-Siedlung entstand unlängst Haus U. Ziel der Züricher Architekten von Becker & Umbricht war es, unabhängig von der Umgebung ein homogenes Gebäude zu konzipieren. Außen und innen entfaltet sich eine eigene Ordnung. So richteten die Architekten den Garten nicht etwa im Norden zum Bodensee hin aus sondern in Richtung Süden. Und auch die verschiedenen Nutzungen wurden entsprechend ihrer Anforderungen organisiert. Während der extrovertierte Wohn- und Essbereich mit raumhohen Fenstern in Richtung Garten und See ausgerichtet ist, beziehen die introvertierten Schlafräume viel Tageslicht über große Oberlichter und sind so vor Einblicken von außen geschützt. js

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Uniqlo Store in Tokio von Herzog & de Meuron

Uniqlo Store in Tokio von Herzog & de Meuron

In Tokio renovierten und erweiterten Herzog & de Meuron einen Uniqlo Store. Das rohe Betongerüst des ehemaligen Fabrikgebäudes aus den 1980er-Jahren wurde im Zuge des Umbaus freigelegt und verleiht dem Store eine stringente Note.

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Wohnhaus in Vaz/Obervaz  von SAM Architekten und Partner

Wohnhaus in Vaz/Obervaz von SAM Architekten und Partner

Formal hebt sich das Ferienhaus im Kanton Graubünden kaum von der umliegenden Bebauung ab. Lediglich ein Knick auf der Längsseite macht aus dem einfachen Riegel mit Walmdach einen hexagonalen Grundriss, der dem Verlauf der Bergkante folgt. Ein aus Weißbeton gegossener Sockel bildet das robuste Fundament für das im oberen Teil hell und durchlässig wirkende Gebäude. Vorgefertigte, in den Sockel eingespannte Holzstützen tragen die leichte hölzerne Dachkonstruktion. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den steinernen Sockel, ebenso sind im unteren Teil die Schlafräume angeordnet, jeweils mit eigenem Zugang zum Garten. Herzstück des Entwurfs bildet der Wohnraum im Dachgeschoss, der als Einraum konzipiert ist und sich rundum verglast zum Bergpanorama öffnet. Die durch den Knick generierte längere Seite wendet sich dabei dem Tal zu. Intern werden die drei Ebenen durch ein mittig liegendes Treppenhaus verbunden. Die Knickstelle erlaubt es den Züricher Architekten SAM, ein Oberlicht zu platzieren, das den räumlichen Abschluss der Treppe bildet und für natürliche Belichtung sorgt. Während schon in den Individualräumen das Material Holz in Form von Türen, Böden und Einbaumöbeln stark im Vordergrund steht, ist es im Wohnraum absolut vorherrschend. Holzkonstruktion, Holz an Boden und Decke, hölzerne Fensterrahmen und Treppenstufen vermitteln das Bild einer warmen Stube, die den Wanderer auf dem Berggipfel gastlich empfängt. kb

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Enocta Office in Istanbul von Emre Acar

Enocta Office in Istanbul von Emre Acar

Der Architekt Emre Acar hat mit der Neugestaltung des Enocta Office in Istanbul die DNA seines Auftraggebers in den Raum übersetzt. Holz und Pflanzen machen das Büro zu einer zeitgemäßen, naturnahen Umgebung.

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Studio-Apartments in Lissabon von Waataa

Studio-Apartments in Lissabon von Waataa

In Lissabon entstand im Erdgeschoss eines ehemaligen Bürogebäudes neuer Wohnraum: Bei der Umgestaltung der einstigen Büroeinheiten in Studio-Apartments verzichtete das für das Projekt zuständige Architekturbüro Waataa auf konventionelle Lösungen und verwendete stattdessen funktionale Möbelmodule, die gleichzeitig den Raum definieren. Die 50 Quadratmeter großen Apartments bieten jeweils eine voll ausgestattete Küche, clever entworfenen Stauraum und ausklappbare Tische und Stühle. Das portugiesische Büro entdeckte nach dem Entfernen der abgehängten Decke überraschend viel Raumhöhe. Die unerwartete Vergrößerung der Wohnung nutzten die Architekten, um den Apartments jeweils ein Mezzaningeschoss mit Schlafbereich hinzuzufügen. js

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Café Coffix in Athen von Studiomateriality

Café Coffix in Athen von Studiomateriality

Wie ein verrücktes Labor wirkt das im März eröffnete Café Coffix in Athen. Hierfür konzipierte das vor Ort ansässige Designbüro Studiomateriality ein kontrastreiches Interieur. Mit weißen Kacheln an den Wänden zeigt sich der architektonische Rahmen in einem sterilen Erscheinungsbild. Ein wandhohes Regal hinter der Theke bringt alle Geräte und Zutaten für die Kaffeezubereitung unter und unterstreicht die Laboroptik. Buntes Mobiliar, blauer Boden und Kunstobjekte an den Wänden nehmen wiederum der klinisch reinen Atmosphäre die Seriosität und setzen unerwartete Akzente. js

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TGY Store in Shenyang von Ramoprimo

TGY Store in Shenyang von Ramoprimo

Der TGY Store in der chinesischen Stadt Shenyang ist Event Space, urbaner Treffpunkt und Multibrand Store zugleich. Konzipiert wurde der Raum von dem in Peking ansässigen Architekturbüro Ramoprimo.

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Kulturzentrum in Paris von Barreau et Charbonnet und Appelle Moi Papa

Kulturzentrum in Paris von Barreau et Charbonnet und Appelle Moi Papa

Seit seiner Stilllegung im Jahr 1985 durchlebte der 1889 entstandene Bahnhof von St. Ouen im 18. Pariser Arrondissement verschiedene, außergewöhnliche Nutzungen – zuerst als Kino, dann als Sexshop und – seit März diesen Jahres – als Kulturzentrum „Le Hasard Ludique“. Das zweistöckige Gebäude wurde von der Designagentur Barreau et Charbonnet in Zusammenarbeit mit dem Grafikbüro Appelle Moi Papa in einen Konzertsaal mit Café umgebaut. Aus dem Low-Budget-Projekt entstand eine kreative Inneneinrichtung mit Tischen, Stühlen und Theke aus Sperrholzplatten. Bunte Grafiken lockern die einheitliche Gestaltung auf. js

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Luxusreisebüro in München von Henning Larsen Architects

Luxusreisebüro in München von Henning Larsen Architects

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, und diese wird in den neuen Verkaufsräumen des Luxusreisebüros Designreisen in München ausgiebig zelebriert. Die ortsansässigen Innenarchitekten des international agierenden Architekturbüros Henning Larsen schufen alles andere als ein übliches Reisebüro: Sie gestalteten eine Erlebniswelt für alle Sinne, in der die Kunden mit verschiedenen Lichtsituationen, Rundum-Projektionen, entsprechenden Geräuschen sowie Gerüchen auf ihr jeweiliges Urlaubsziel eingestimmt werden. Dafür entstanden drei Kommunikationsinseln, die am Boden durch Teppiche und an der Decke durch Lichtkörper markiert sind – gefasst von einem kupferfarbenen Rahmen. Im Falle privaterer Besprechungen sorgen integrierte, bewegliche Gewebe, die bis zum Boden reichen, für Abgrenzung. In geöffnetem Zustand wiederum entsteht Raum für Veranstaltungen. Konträr zu den zarten Stoffen steht die dunkelblaue Decke, deren Farbton sich in den Einbauten der Showküche wiederholt. In Kombination mit den geometrisch, deckenseitig angeordneten Kupferrohren und den skandinavischen Möbeln ergibt sich so eine klare, elegante Gestaltungssprache, die dem Namen Designreisen alle Ehre macht. Auch das Gartenzimmer, als zusätzlicher Raum für größere Besprechungen, folgt dieser Geradlinigkeit und erinnert zugleich an alte japanische Häuser: Große Fenster geben die Sicht frei in den Innenhof, wohingegen zum Hauptraum eine Wand aus lamellenartigen Drehelementen wahlweise für Durchblick oder Abgrenzung sorgt. ds

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Stadthaus in New York von Worrell Yeung

Stadthaus in New York von Worrell Yeung

Worrell Yeung gelang es, die oftmals vernachlässigten Gärten eines New Yorker Stadthauses in ein echtes Refugium zu verwandeln. Diese dehnen sich nun über großflächige Fenster und Türen bis ins Innere des Hauses aus.

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Viu Flagship-Store in Heidelberg von Fabrice Aeberhard

Viu Flagship-Store in Heidelberg von Fabrice Aeberhard

Elf Flagship-Stores betreibt das noch junge Schweizer Brillenlabel Viu mittlerweile. Neben Stuttgart und Karlsruhe eröffnete im März dieses Jahres der dritte baden-württembergische Store in Heidelberg. Zentral in der Hauptstraße 95 gelegen, bietet der Store auf 80 Quadratmetern Korrektur- und Sonnenbrillen an. Mit einem Materialmix aus weißer Seekiefer, edlem Teakholz und kontrastierenden Metallelementen kreierte der Designer und Viu Creative Director Fabrice Aeberhard einen modernen Verkaufsraum. Eine raumübergreifende Systemwand dient zur Präsentation der Brillen, während der Verkaufstresen einen dunklen Akzent im sonst hellen Raum setzt. Inspiration erhielt der Designer durch die Brillen selbst, die mit ihren klaren Linien die Formensprache des Stores vorgaben. js

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Betriebsrestaurant der Audi AG in Ingolstadt von Landau + Kindelbacher

Betriebsrestaurant der Audi AG in Ingolstadt von Landau + Kindelbacher

Südlich des Audi-Werksgeländes in Ingolstadt soll bis Ende 2017 ein weiterer Gebäudekomplex entstehen, der moderne Büroarbeitsplätze sowie ein neues Betriebsrestaurant beherbergt. Letzteres wurde mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im Herbst 2016 fertig gestellt und verköstigt mittlerweile als eines von neun Betriebsrestaurants auf dem Gelände rund 2.500 Mitarbeiter des Autobauers. Das Münchner Innenarchitekturbüro Landau + Kindelbacher setzte bei der Gestaltung der Inneneinrichtung auf dynamische Farbflächen, die an Konzeptskizzen neuer Automodelle erinnern sollen. Mit den verschiedenen Raumsituationen – von klassischen Sitzmöglichkeiten, über freistehende, runde Tische bis hin zu gemütlichen Sitznischen – wird eine einladende Atmosphäre geschaffen, die jeglichem Großraumkantinen-Charakter entbehrt. Die abgehängten Akustikzylinder dienen nicht nur der Schallabsorption, sondern erzeugen auch an der Decke ein lebendiges Erscheinungsbild. js

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Anbau an ein Mehrfamilienhaus in Stuttgart  von Amunt – Nagel Theissen

Anbau an ein Mehrfamilienhaus in Stuttgart von Amunt – Nagel Theissen

Mit einem Anbau an ein Mehrfamilienhaus aus den 1930er-Jahren schaffte es das Stuttgarter Architekturbüro Amunt – Nagel Theissen, den Wünschen einer vierköpfigen Familie gerecht zu werden. Die Familie war der 74 Quadratmeter großen Erdgeschosswohnung in Stuttgart-Möhringen entwachsen und benötigte für das Familienleben mehr Raum. An das dreigeschossige Bestandsgebäude fügten die Architekten einen zweigeschossigen Anbau an, der sich in Dimension und Breite deutlich unterordnet, sich jedoch fließend mit der Dachfläche verbindet. Auch in Form und Materialität fügt sich der Neubau harmonisch an den Bestand. An der Schnittstelle zwischen Alt und Neu wurde im Erdgeschoss die Westwand der bestehenden Küche aufgebrochen und mit einem Ess- und Wohnbereich erweitert. Eine Wendeltreppe führt ins Dachgeschoss des Anbaus, wo ein Schlafraum sowie ein Badezimmer entstanden. js

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Souvenirladen in Madrid von Izaskun Chinchilla

Souvenirladen in Madrid von Izaskun Chinchilla

In einem der Gewölbe der Casa de la Panadería an der Plaza Mayor in Madrid kreierte die Architektin Izaskun Chinchilla einen Gift Shop samt Touristeninformation. Das Ziel des Projekts war es, das Wesen der Stadt zu zelebrieren.

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Beefbar in Monaco von Humbert & Poyet

Beefbar in Monaco von Humbert & Poyet

In Zeiten, in denen ein veganes Restaurant nach dem anderen aufzumachen scheint, können sich Fleischliebhaber in Monaco freuen: Dort wurde das Restaurant Beefbar, das bereits in den 2000er-Jahren eröffnete und inzwischen Ableger in Hong Kong, Mexiko, Dubai, Luxemburg und Cannes hat, um einen direkten Fleischverkauft erweitert. Von zartem holländischem Kalbfleisch bis zum argentinischen Angus Beef ist alles geboten. Der neue Verkaufsbereich schließt direkt an das bestehende Restaurant an und wurde ähnlich mondän gestaltet: Mit Marmor, dunklem Holz und Messing schuf das in Monaco ansässige Architekturbüro Humbert & Poyet eine edle Atmosphäre, die durch große Gestaltungsgesten zeitgenössisch anmutet und jeglicher Biederkeit entrinnt. So werden Filets, Entrecotes und Co. in großzügigen Kühlvitrinen vor schwarzem Marmor präsentiert und auf drei runden, blockartigen Möbeln aus weißem Marmor zerlegt. Dabei erinnert die Steinmaserung an die Zeichnung der exquisiten Fleischware. ds

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Parfümerie in Mailand von JHP Design

Parfümerie in Mailand von JHP Design

Das Dufthaus Amouage wurde vor über 25 Jahren im Sultanat Oman gegründet. Nun eröffnete Italiens zweiter Flagship-Store in Mailand. Vom edlen Design des Flakons inspiriert, konzipierte das Büro JHP Design das Ladeninterieur. Wände, Boden und Decke sind in Beige getaucht, um das wenige Tageslicht, das nur durch den Eingangsbereich hindurchdringt, zu reflektieren. Die hinterleuchteten Präsentationselemente aus Messing an den Wänden sind in ihrer Gestaltung aufs Wesentliche reduziert. Mit Ornamenten bemusterte Tische in der Mitte des Raumes schaffen einen Bezug zu den orientalischen Wurzeln des Hauses. js

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Parfümerie in Mailand von JHP Design

Parfümerie in Mailand von JHP Design

Das Dufthaus Amouage wurde vor über 25 Jahren im Sultanat Oman gegründet. Nun eröffnete Italiens zweiter Flagship-Store in Mailand. Vom edlen Design des Flakons inspiriert, konzipierte das Büro JHP Design das Ladeninterieur. Wände, Boden und Decke sind in Beige getaucht, um das wenige Tageslicht, das nur durch den Eingangsbereich hindurchdringt, zu reflektieren. Die hinterleuchteten Präsentationselemente aus Messing an den Wänden sind in ihrer Gestaltung aufs Wesentliche reduziert. Mit Ornamenten bemusterte Tische in der Mitte des Raumes schaffen einen Bezug zu den orientalischen Wurzeln des Hauses. js

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Café Bit Union in Oslo von Montaag

Café Bit Union in Oslo von Montaag

Das Café Bit Union in Oslo überzeugt Kaffeeliebhaber nicht nur mit einem guten Heißgetränk, sondern auch mit einem kreativen Innenraumkonzept. Mit hellen Materialien kreierte das Osloer Büro Montaag eine attraktive Atmosphäre. Eine geschwungene Theke lenkt die Blicke auf die kulinarischen Köstlichkeiten. Gegenüber befinden sich lederne Sitzbänke, die mit runden Tischen aus Metall und Marmor kombiniert wurden. Eine dynamische Struktur aus dreieckigen Eichenholzstäben bestimmt die Geometrie des Raumes und verleiht dem Café ein originelles Erscheinungsbild. js

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Haus SR in Stuttgart von Fuchs, Wacker

Haus SR in Stuttgart von Fuchs, Wacker

Bei der Modernisierung des Stuttgarter Elternhauses ihres Auftraggebers ging das Architektenduo Stephan Fuchs und Thomas Wacker spezifisch auf den Generationenwechsel ein: Die neue, dreigeschossig verglaste Südfassade öffnet das Haus zur Sonnenseite und gibt den Blick ins lichtdurchflutete Innere frei. Alle Wohnräume sind rund um die zentrale, frei schwebende Treppe ausgerichtet. Durch eine Geschosserhöhung, begrünte Flachdächer und die kubische Formensprache der Fassade wurde der Charakter des Hauses neu interpretiert, ohne seine Seele zu zerstören. Neben dem Einsatz von vorrangig warmen Materialien wie Holzlamellen-Elementen, goldbraun gebeiztem Eichenparkett, Muschelkalk und handgefertigten Fliesen verleihen die Vergrößerung der Gartenfläche zur Südseite hin und die Bepflanzung des Steilhangs dem Gebäude auch einen emotionalen Mehrwert. Abgesehen von all den sichtbaren Veränderungen, stellt auch die komplette energetische Sanierung einen Bezug zur neuen Bewohner-Generation her. js

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Restaurant Špejle in Prag von Coll Coll

Restaurant Špejle in Prag von Coll Coll

Das Architekturbüro Coll Coll gestaltete ein neues, Aufsehen erregendes Restaurant in Prag. Das Špejle stellte die lokal ansässigen Architekten vor die Aufgabe, ein Innenraumkonzept zu erstellen, das sowohl für Frühstück und Mittagessen als auch den Drink am Abend geeignet ist. Eine individuelle Beleuchtung für jede Raumsituation sorgt für Atmosphäre und setzt die hauptsächlich dunklen Wände in Verbindung mit edlen und schlichten Möbeln gekonnt in Szene. Überwiegend finden sich Elemente aus Stahl und Holz, die der Räumlichkeit einen industriellen Anstrich verleihen. js

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Plastische Chirurgie in Rhodos von dARCHstudio

Plastische Chirurgie in Rhodos von dARCHstudio

Mit rund 1.400 Quadratkilometern ist Rhodos die viertgrößte Insel Griechenlands. Kulturelles, infrastrukturelles und touristisches Zentrum der Insel ist die gleichnamige Stadt Rhodos, die mit ihrer seit 1988 zum Unesco Weltkulturerbe gehörenden Altstadt Anziehungspunkt für zahlreiche Urlauber ist. Unweit der historischen Stadtmauer dreht sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1912 hingegen alles um Fragen der funktionellen oder kosmetischen Chirurgie. Der plastische Chirurg Dr. Vassilios Papageorgiou hat hier seine Praxis. Um aus der malerischen Altbauetage medizinische Arbeitsräume zu machen, die den Anforderungen an Funktionalität und Hygiene entsprechen, beauftragte der Facharzt die Planer von dARCHstudio. Im Zuge der folgenden Sanierung blieben die ursprüngliche Raumstruktur sowie die farbigen Bodenfliesen, der Deckenstuck und die alten Türen und Fenster erhalten. Der vom Treppenhaus abgetrennte Flur wurde mit Empfangstresen und Sitzbänken zum Wartebereich umfunktioniert, von dem aus Büroräume, ein Operationssaal für ambulante Eingriffe und eine Küche als Pausenraum abzweigen. Neue Festeinbauten und Möblierungselemente wurden überwiegend von den Architekten speziell für die Praxis entworfen. Basis dieser Entwürfe sind geometrische Grundformen und schwarze Metallgitterstrukturen, die, mit Regalböden und Schrankelementen bespielt, collagenhafte Regalwände, Sightboards und Sitzbänke entstehen lassen. Der durchgängig weiße Wandanstrich lässt die Möblierung in Kombination mit dem alten Fliesenboden dabei frei wirken und verstärkt den Eindruck von lichtdurchfluteten, sauberen Räumen, die nichts mit dem stereotypen Bild einer nüchtern-sterilen Praxis gemein haben. Die Planer erreichen so eine zeitgemäße Wohlfühlatmosphäre, die möglichen Vorbehalten und Ängsten seitens der Patienten entgegenwirken kann. hs

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Bridge House in Coves Noves von Nomo Studio

Bridge House in Coves Noves von Nomo Studio

Auf einer brückenartigen Komposition quadratischer Würfel basierend, fügt sich das Bridge House in die grandiose Landschaft der Mittelmeer-Insel Menorca ein. Spielerisch fassten die für das Projekt zuständigen Architekten von Nomo Studio auch die Außenterrasse sowie den Pool in die Komposition mit ein. Als direkte Erweiterung des Innenraums gedacht, folgt der Außenbereich der gleichen Geometrie. Das Raumprogramm besteht aus einem verbundenen Wohn- und Essbereich sowie fünf Schlafzimmern, von denen eines unabhängig von den anderen als Gästepavillon eingerichtet ist. Birkenholz, weißer Marmor und Terrazzo dominieren die Materialpalette. js

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Schuhgeschäft in Oldenburg von Blocher Partners

Schuhgeschäft in Oldenburg von Blocher Partners

Das neue Herzstück des Bekleidungshauses Leffers in Oldenburg befindet sich in der dritten Etage: Hier richtete das Stuttgarter Architekturbüro Blocher Partners kürzlich die neue Damenschuhabteilung ein. Präsentiert wird die Ware nun in einem stilvollen Umfeld. Die 500 Quadratmeter Fläche gliedern sich in drei, unterschiedlich gestaltete Themenwelten. Sneakers werden in urbaner Atmosphäre in Stahlregalen vor Betonwänden präsentiert, während Sandalen mit skandinavischen Holzelementen in Verbindung gebracht werden. Für die Premium-Fläche kamen wiederum geometrische Kupferplatten zum Einsatz. js

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Apartment in London von Larissa Johnston Architects

Apartment in London von Larissa Johnston Architects

Der Londoner Stadtteil Islington hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer beliebten Wohngegend für Familien entwickelt. In der mit viktorianischen Gebäuden gesäumten Morton Road wurde nun ein Apartment in eine geräumige, helle und moderne Wohnung für eine Familie umgebaut und erweitert. Gestaltet wurde das Apartment von dem Londoner Architektur- und Designstudio Larissa Johnston Architects. Tageslicht und Offenheit bilden die zentralen Themen des Umbaus. So wurde das Apartment im Erdgeschoss um einen Kubus mit bodentiefen Fenstern und Zugang zum Garten erweitert. Für das Interieur entwarfen die Architekten ein speziell angefertigtes Einbauelement mit integrierter Treppe. Designerstücke und Flohmarktschätze lassen das Apartment originell und zugleich angenehm unaufgeregt erscheinen. js

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Wohn- und Geschäftshaus in Oslo von Reiulf Ramstad Arkitekter

Wohn- und Geschäftshaus in Oslo von Reiulf Ramstad Arkitekter

Mit dem Neubau Pilestredet 77/79 wurde im Osloer Stadtteil Fagerborg ein dreiteiliges Wohn- und Geschäftshaus mit Tiefgarage, Café und Dachgärten geschaffen. Von historischen Gebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie einer Kirche umgeben, unterstützt der aus einem Wettbewerb hervorgegangene Entwurf von Reiulf Ramstad Arkitekter die Identität des Ortes. In Bezug hierzu besteht die Fassade aus Backstein, während im Inneren Beton und Holz dominieren. Bestehend aus drei Blöcken, erhöht sich das Gebäudeensemble von vier auf sechs Stockwerke. Unterschiedliche Grundrisse gewähren eine komplexe und vielfältige Gemeinschaft, die mit einem Café und Gemeinschaftsdachgärten abgerundet wird. js

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Restaurant in Picaña  von Masquespacio

Restaurant in Picaña von Masquespacio

Bisher war Picaña, ein kleines Dorf, keine acht Kilometer von Valencia entfernt, eher unbekannt. Doch das könnte sich nun ändern! Als Treffpunkt für die Einwohner dürfte das von Masquespacio neu gestaltete Restaurant Albabel demnächst auch Gäste von außerhalb anziehen. Die Designer setzten gekonnt und mit viel Liebe zum Detail Tradition und Moderne in einen spielerischen Kontrast. Wände, Theke und Sitzbänke sind mit traditionellen, bunten Kacheln versehen. In Kombination dazu stehen eigens angefertigten Holzmöbel. Zusammen erzeugen sie eine freundliche und mediterrane Atmosphäre. js

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Verwaltungsgebäude in Windorf von Berschneider + Berschneider Architekten

Verwaltungsgebäude in Windorf von Berschneider + Berschneider Architekten

Seit seiner Gründung 1963 hat sich das Josef-Rädlinger-Bauunternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit vier Standorten entwickelt. Für den Standort Windorf entstand nun ein neuer Verwaltungsbau mit nachhaltigem Gesamtkonzept. Das kompakte Gebäude verfügt beispielsweise über stark auskragende Giebelseiten und Dachüberstand, sodass kein zusätzlicher Sonnenschutz benötigt wird. Um den Innenausbau jederzeit schnell an neue Gegebenheiten anpassen zu können, wurden alle Etagen mit Heiz- und Kühldecken, Doppelböden und leicht zurückbaubaren Trockenbauwänden ausgeführt. Bei der detaillierten Ausgestaltung der Räume griffen die Architekten zu echten Materialien, die aus heutiger Perspektive zu den klassisch-traditionellen Baustoffen zählen, wie Holz, gestampfter Lehm und Stahl. In Decken und Wänden integrierte Lichtleisten und Spots setzen die verschiedenartigen Oberflächenstrukturen in Szene und betonen darüber hinaus die klaren Raumgeometrien. hs

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Moustache Store in Paris von En Bande Organisée und Julien Dufresne Architecte

Moustache Store in Paris von En Bande Organisée und Julien Dufresne Architecte

Moustache ist Galerie und Werkstatt zugleich und wurde 2009 in Paris von Stéphane Arriubergé und Massimiliano Iorio gegründet. Lange wurden die zeitgemäßen, teilweise bizarren Objekte und Möbelstücke lediglich online angeboten. Nun eröffnete in Paris der erste Moustache Store. Von außen überrascht die Fassade durch ihre Einfachheit. Im Inneren dagegen präsentiert sich die gesamte Kollektion in Nischen und auf Podesten, die sich organisch und wie aus einem Guss durch den Laden ziehen. Für die subtile Gestaltung waren das interdisziplinär arbeitende Architekturbüro En Bande Organisée in Zusammenarbeit mit Julien Dufresne Architecte verantwortlich. js

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Brennerei in Javornice von ADR

Brennerei in Javornice von ADR

Das Architekturbüro ADR verwandelte ein ehemaliges tschechisches Bauernhaus aus dem späten 19. Jahrhundert in Javornice in eine moderne Schnaps-Brennerei. Die Architekten orientierten sich an den bestehenden Strukturen und ersetzten den Bestand nur dort, wo es nötig war. So unterbrechen heute kleine, quadratische Fenster in unregelmäßiger Anordnung die weißen, historischen Backsteinfassaden. Der Innenbereich weißt neben der Brennerei noch ein Lokal mit Tanzsaal auf, das ganz im böhmischen Stil eingerichtet ist. Gästezimmer und Brennerei sind in Weiß gehalten und werden durch schwarze Deckenbalken und einen schwarzen historischen Ofen kontrastiert. js

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Hotel Niu Mesh in Stuttgart von CIP Architekten Ingenieure

Hotel Niu Mesh in Stuttgart von CIP Architekten Ingenieure

Im Stuttgarter Fasanenhof eröffnete jüngst ein neuer Ableger der noch jungen Novum-Hotelkette Nui. Das „Niu Mesh“ bietet Freizeit- und Geschäftsreisenden 254 Zimmer sowie 110 Apartments, die Gästen auch bei längeren Aufenthalten ein Zuhause fern der Heimat bieten sollen. Der von CIP Architekten Ingenieure entwickelte Bau wurde in zwei Baukörper gegliedert. Fließende Übergänge und wenige, aber warme und haptische Materialien und Details wie Federmotive und Natursteinoptik überzeugen im Inneren. js

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Redaktionsräume in Stuttgart von Holzer & Friedrich und st studio

Redaktionsräume in Stuttgart von Holzer & Friedrich und st studio

Das Evangelische Medienhaus im Stuttgarter Westen verbindet Kirche und Medien unter einem Dach. Der inhaltliche Fokus liegt auf regional, sozial, kirchlich und gesellschaftlich relevanten Themen aus Baden-Württemberg. Seit Januar dieses Jahres erstrahlen die Räumlichkeiten der hauseigenen TV-Redaktion in neuem Glanz. Für die Umgestaltung waren die Büros Holzer & Friedrich und st studio verantwortlich. Die Innenarchitekten entfernten die veraltete Lamellendecke und einige Trennwände, um mehr Licht und Weite in die Räumlichkeiten der ehemaligen Textilfabrik zu holen. Für eine indirekte Beleuchtung sorgt das grafisch gestaltete Deckensegel, das zusätzlich für indirekte Beleuchtung und Schallabsorption sorgt. js

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Apartment in Mailand von Wok Studio

Apartment in Mailand von Wok Studio

Der Mailänder Jugendstil hat vor allem dem Viertel um die Porta Venezia herum seinen Stempel aufgedrückt. Opulente Palazzi und Villen erinnern hier an die Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende. Für die Umgestaltung eines Apartments in einem Stadthaus dieser Zeit entwarf das vor Ort ansässige Architekturbüro Wok Studio ein Konzept, das durch ein paar einfache Eingriffe den historischen Charme betont. Die eingeschobenen, weißen Volumina schaffen nicht nur mehr Wohnraum, sondern sie belassen auch die großzügigen Räume mit ihren stuckverzierten hohen Fenstern im Ganzen erlebbar. Die eingestellten Galerien sind über Treppen erreichbar und ergänzen den Grundriss mit zusätzlichem Stauraum. js

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Schmiedhof Alm in Zell am See von ARSP Architekten

Schmiedhof Alm in Zell am See von ARSP Architekten

Auf der Schmittenhöhe in Zell am See entstand im Zuge eines Generationenwechsels der Betreiber der Schmiedhof Alm ein neues Alpenrestaurant. Dafür wurde die auf 1.720 Metern bestehende Jausen-Station von dem in Stuttgart und Dornbirn ansässigen Büro ARSP Architekten rückgebaut und neu errichtet. Auf das bestehende, massive Sockelgeschoss wurde eine klassische Skihütte mit Satteldach in Holzbauweise aufgesetzt. Ein Sichtbetonmonolith, der die Küche beherbergt, verleiht der Alm eine zeitgemäße Note. Neben den Tischen und Stühlen bieten Sitznischen vor großflächigen Panoramafenstern eine traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergwelt. js

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Ferienhaus auf Ibiza von The Nieuw und Ibiza Interiors

Ferienhaus auf Ibiza von The Nieuw und Ibiza Interiors

Als der Innenarchitekt Jurjen van Hulzen ein marodes und leerstehendes Häuschen im Norden Ibizas entdeckte, hatte er sofort die Vision eines neuen Projekts. Zusammen mit dem Team der Büros The Nieuw und Ibiza Interiors verwandelte er die einstige Werkstatt in ein Feriendomizil, das ganz dem Trend folgt und Ruhe und Erholung inmitten der Natur garantiert. Um den Charakter der typisch ibizenkischen Architektur zu bewahren, blieb die Gebäudestruktur weitestgehend erhalten. Zudem wurde bei der Umgestaltung auf den Einsatz von regionalen und authentischen Materialien und Bauteilen geachtet. So kamen Lehmputz, gekalkte Wände sowie die aus einer speziellen Baumart, die nur auf Ibiza wächst, gewonnenen Sabina-Balken zum Einsatz. Mit einer spektakulären Aussicht, einer Yogaplattform auf dem Dach, unzähligen Obstbäumen und einem eigenen Gemüsegarten wartet das Ibiza Campo Loft darauf, von Gäste bewohnt zu werden. js

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Busstation in Kopenhagen von Cobe und Gottlieb Paludan Architects

Busstation in Kopenhagen von Cobe und Gottlieb Paludan Architects

Die Nørreport-Station in Kopenhagen ist als meistfrequentierter Bahnhof Dänemarks einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt und wird unterirdisch von rund 300.000 Reisenden täglich passiert. Oberirdisch treffen noch einmal 250.000 Passanten, rund 20.000 Fahrradfahrer und verschiedene Buslinien des Nah- und Fernverkehrs aufeinander. Um aus diesem hoch dynamischen, aber auch unübersichtlichen Ort einen funktionierenden, urbanen Stadtraum zu machen, begannen die Planer von Cobe und Gottlieb Paludan Architects für ihren Bahnhofsentwurf mit einer ausführlichen Laufweganalyse der zahlreichen Nutzer. Diese diente als Grundlage zur Dimensionierung, Positionierung und Ausgestaltung sämtlicher Komponenten des neuen Bahnhofsvorplatzes und der darauf befindlichen Neubauten. In der Konsequenz entstand eine weitläufige Pavillonstruktur, die Fußgänger und Radfahrer hindernisfrei und schwellenlos passieren lässt. Statt eines Bordsteigs kennzeichnet nun ein barrierefreier Bodenbelagwechsel den Bereich der Verkehrsinsel. Öffentliche WC-Anlagen, Ticket- und Serviceschalter sind in gläsernen Zylindern untergebracht, deren großzügige Betondach-Konstruktionen überdachte U-Bahnzugänge und Außenräume ausbilden. Mehrere Lichtsäulen bieten mit umlaufenden Bänken Sitzgelegenheiten und sorgen neben den Pavillonbauten für eine allgemeine Beleuchtung des Platzes. Neun abgesenkte Flächen weisen zudem Stellplätze für insgesamt 2.500 Fahrräder aus. hs

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The North Face Flagshipstore in Chongli von Coordination Asia

The North Face Flagshipstore in Chongli von Coordination Asia

Seit mehr als fünfzig Jahren steht das kalifornische Label The North Face für hochwertige Outdoor-Ausrüstung, auf deren Qualität sowohl Extrem- als auch Hobbysportler schwören und gern zurückgreifen. Etwa 220 Kilometer nördlich von Peking, im Skigebiet Chongli, entstand nun ein neuer Flagshipstore des Labels, der den Kunden als modischen Entdecker einbezieht. Neonlichter ziehen sich wie ein roter Faden durch den in grau und schwarz gehaltenen Store. Sie führen die Kunden an die aktuellen Kollektionen heran. Den Abschluss eines Rundgangs bildet eine puristische Café-Bar. js

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Restaurant in Valencia von Francesc Rifé Studio

Restaurant in Valencia von Francesc Rifé Studio

Im März dieses Jahres eröffnete der Rice Club, ein neues Restaurant mit Bar am Strand von Valencia. Auf zwei Stockwerken kreierten die Innenarchitekten von Francesc Rifé Studio ein homogenes Erscheinungsbild, das die exklusive Speisekarte mit einem distinguierten architektonischen Konzept umrahmt. Während sich im Erdgeschoss der Empfangsbereich und die Küche befinden, werden im Obergeschoss Speisen und Getränke an Tischen, in der Lounge oder an der Bar serviert. Drei Wandgitter stellen die einzigen strukturierenden Elemente im sonst offenen Raum dar. Eine sparsame Möblierung kombiniert mit dezenten und matten Farbtönen erzeugt ein nobles Ambiente. js

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Installation in München von Max Otto Zitzelsberger

Installation in München von Max Otto Zitzelsberger

Alle zwei Jahre verleiht die Stadt München Förderpreise für Bildende Kunst, Architektur, Design, Fotografie und Schmuck. Die Ausstellung aller Nominierten hätte bis zum 19. April im städtische Kunstraum Lothringer 13 stattgefunden. Sie ist aktuell nur noch online zu sehen! Im Bereich Architektur wurde dieses Jahr unter anderem Max Otto Zitzelsberger nominiert. Im Rahmen der Ausstellung entwarf der Architekt zusammen mit seinem Team ein kleines Haus aus bemalten OSB-Platten mit Holzstreben aus Fichtenholz, das subtil Züge einer Katze annimmt. Gebaut hat das wesenhafte Möbelstück der Architekt zusammen mit dem Schreiner Gerhard Wandinger. Im Inneren sind Illustrationen der Architektin und Künstlerin Claudia Melchor zu sehen. js

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Architekturbüro in Hanoi von Farming Studio

Architekturbüro in Hanoi von Farming Studio

In Hanoi sind die jungen, vietnamesischen Architekten von Farming Studio selbst zum Bauherr geworden. Bei der Gestaltung ihres eigenen Büros legten sie trotz wenig Raum Wert auf eine individuelle Gestaltung. Ein ehemaliges Apartment mit Balkon wurde in ein Büro verwandelt, das nun mit Kontrasten spielt: Weiße Wände verbinden sich mit dunklen Materialien wie Stahl und grauem Teppichboden. Ein raumhohes- und breites Fenster mit Zugang zum Balkon belichtet den Arbeitsbereich. Highlight des Büros bildet eine Installation aus Stahl, deren Kuben nicht nur optisch ein dynamisches Erscheinungsbild erzeugen, sondern auch funktional im Inneren als Regal und außen als vertikaler Garten dienen. js

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Tbwa \ Hakuhodo Office in Tokio von Canuch

Tbwa \ Hakuhodo Office in Tokio von Canuch

Um neue Räume für kreatives Denken zu schaffen, erweiterte das Architekturbüro Canuch die Büroräume der Kommunikationsagentur Tbwa \ Hakuhodo in Tokio. Während die bestehenden Bereiche im fünften und sechsten Stock in erster Linie ein Ort der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Gestaltung bleiben, fokussiert nun das vierte Stockwerk das kreative Gestalten des Einzelnen. Nischen mit halbhohen Trennwänden sowie raumhohe Glaswände lassen Privatsphäre zu. Der Eindruck eines großen, zusammenhängenden Raums bleibt dennoch erhalten. Besprechungen können im gleichen Stock entweder im großen Gruppenraum oder in lockerer Atmosphäre im Café stattfinden. js

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Barber Shop in Prag von Oooox

Barber Shop in Prag von Oooox

Tritt man in den vom Architekturbüro Oooox gestalteten neuen Barbershop in Prag, trifft man überraschenderweise zuerst auf eine Bar. Der Barbershop befindet sich im hinteren Bereich. Für das Interieur wurden hauptsächlich haptisch präsente und natürliche Materialien wie Holz und Stahl verwendet. Der Retrostil zeigt sich in den roten Ledersesseln und einer schwarzen Ledercouch. Mit diesen Attributen ausgestattet ist Tony Adam’s Barbershop wie für Männer gemacht. js

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Stadler Verwaltungsgebäude in Altshausen von Atelier 522

Stadler Verwaltungsgebäude in Altshausen von Atelier 522

Eine neue Arbeitswelt schaffen, bei der Arbeit und Erholung im Einklang stehen, so lautete der Wunsch des Unternehmens Stadler Anlagenbau für das Verwaltungsgebäude in Altshausen. Der Spezialist für hochwertige Sortieranlagen in der Recyclingindustrie beauftragte die in Markdorf ansässigen Architekten von Atelier 522 für die Innengestaltung. Das Gebäude mit einem lichtdurchflutenden Atrium gliedert sich in offene und geschlossene Büroflächen, Gemeinschafts- und Rückzugsräume sowie in einen Ausstellungsbereich mit Sitznischen. js

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Bürohaus in Düsseldorf von slapa oberholz pszczulny I sop architekten

Bürohaus in Düsseldorf von slapa oberholz pszczulny I sop architekten

Einst ein bekanntes Düsseldorfer Komponistenpaar – waren Clara und Robert Schumann nun Namens- und Ideengeber für einen neuen Bürokomplex in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Auf einem Eckgrundstück der ehemaligen Ulanenkaserne im Stadtteil Derendorf – unweit der Musikhochschule Robert Schumann – planten die ortsansässigen Slapa Oberholz Pszczulny Architekten zwei L-förmige, ineinander verzahnte Winkelbauten, die die denkmalgeschützte Klinkerfassade des historischen Saarhauses mit einbeziehen. Dabei kontrastiert die geschliffene Natur-Aluminium-Fassade der siebengeschossigen Neubauten spannungsvoll den Bestand und erinnert gleichzeitig mit vertikalen Fensterschlitzen an alte Musiklochplatten früherer mechanischer Musikinstrumente. Das Saarhaus, eingerahmt von der auskragenden Gebäudehülle einer der neuen Bürobauten, wurde zudem durch eine massive Cortenstahl-Box um zwei Geschosse erweitert – plus Dachterrassen. Während das metallische Material der Hülle der Erweiterung Verbindung zur Aluminium-Fassade aufnimmt, ist die Farbigkeit des Cortens der historischen Klinkerfassade entlehnt. Um unterschiedlich große Mieteinheiten zu integrieren, wurde die Grundrissstruktur der Neubauten flexibel gestaltet. So sind die Bürobereiche in allen Etagen variabel aufteilbar und von Einzel- über Gruppenbüros bis hin zu Open-Space-Flächen kann jedem Bedarf entsprochen werden. Auch das globale Kommunikationsnetzwerk Dentsu Aegis Network hat sich in den Bürokomplex eingemietet – Graef Office, Entwickler von Bürokonzepten und -innenarchitekturen, übernahm die Gestaltung der Räumlichkeiten. Um die offene Arbeitskultur ohne räumliche Hierarchieabbildung zu fördern, wurde auf Türen oder Einzelbüros verzichtet. Dabei bildet die Cafeteria das Zentrum der Agentur und wird sowohl für offizielle Veranstaltungen als auch für Besprechungen genutzt. ds

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Installation F.U.A. im Stadtraum von Madrid von EEEstudio

Installation F.U.A. im Stadtraum von Madrid von EEEstudio

F.U.A steht für Furniture Urban Alphabets und ist ein öffentliches und mobiles Projekt in Madrid, das neue Sitzmöglichkeiten und Orte der Begegnung schafft. Wiederverwertbare Materialien aus städtischen Lagerhäusern sowie heruntergekommene Parkbänke werden von EEEstudio aufbereitet und in einen neuen Metallrahmen auf Rädern eingefügt. Die Buchstaben geben Hinweise auf das Leitmotiv der Stadt Madrid. Als temporäre Sitzmöbel bespielen sie den städtischen Raum und geben durch die Spuren, die sie tragen, Impulse zur Nachhaltigkeit und Aufwertung städtischer Räume und Relikte. js

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Wohnhaus in Sofia von Another Studio

Wohnhaus in Sofia von Another Studio

Den Wettbewerb für ein Wohnhaus in Sofia konnte das Büro Another Sudio für sich entscheiden. Die sechs individuell gestalteten Etagen beinhalten drei großzügige Apartments, eine Maisonette, zwei Läden im Erdgeschoss sowie zwei Büros. Eine geeignete Belichtung erfahren alle Räume gleichermaßen durch die vorwiegend weißen Wände, die sich mit hellen Holzelementen abwechseln. Die Fassade wirkt wie aus einem Guss und wird nur durch gelegentliche, nischenartige Fenster und Balkone unterbrochen. js

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Installation zum Horst Arts & Music Festival in Vilvoorde von Fala Atelier

Installation zum Horst Arts & Music Festival in Vilvoorde von Fala Atelier

Das portugiesische Architekturbüro Fala Atelier realisierte für das Horst Arts & Music Festival in Vilvoorde nahe Brüssel eine rechteckige, begehbare Installation. An manchen Stellen geschlossen, an anderen Stellen offen, bietet das rechteckige Volumen verschiedene Funktionen an – mal als Bühne, mal als Tanzfläche. Das komplett aus Holz bestehende Konstrukt lockte im vergangenen Jahr mit seinen zum Teil farbigen, geometrischen Zusammenstellungen bereits von weitem die Besucher des Festivals an. js

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Aussichtsplattform in Wolmar von Didzis Jaunzems Architecture

Aussichtsplattform in Wolmar von Didzis Jaunzems Architecture

Die von Didzis Jaunzems Architecture gestaltete Aussichtsplatte appelliert an einen behutsamen Umgang mit der Natur. Umgeben von der beeindruckenden Flusslandschaft des Gauja, bettet sich die ringförmige Installation behutsam in die Umgebung ein. Das Terrain imitierend, erhebt sich die Holzkonstruktion nicht höher als die umliegende Uferböschung. Sitzbänke am höchsten Punkt laden dazu ein, das Umland eingehend zu studieren. js

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Café Stereoscope Coffee in Newport Beach von David Wick und Andrew Lindley

Café Stereoscope Coffee in Newport Beach von David Wick und Andrew Lindley

Die Art der Präsentation lässt die Kaffeekreationen im Stereoscope Coffee noch begehrenswerter erscheinen. Wick Architecture verlieh in Zusammenarbeit mit Land Design Studio dem Café in Newport Beach ein markantes Gesicht. Inspiriert von italienischen Fresken aus dem 16. Jahrhundert hauchten die Architekten der Decke und den Wänden Leben ein. Es entstand eine moderne Interpretation antiker Deckengemälde, die mit Hilfe modernster Techniken umgesetzt werden konnten. Auch in den Raumelementen wird die „italienische Reise“ etwa durch eine Theke aus Marmor fortgeführt. js

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Ferienapartment in Civitacampomarano von Lorenzo Vitturi und Eligo Studio

Ferienapartment in Civitacampomarano von Lorenzo Vitturi und Eligo Studio

In einem Bergdorf in Süditalien widmete sich der Künstler Lorenzo Vitturi in Zusammenarbeit mit dem Mailänder Büro Eligo Studio der Gestaltung eines Ferien-Apartments. Schon der in Blau getauchte Eingangsbereich gibt einen Vorgeschmack auf das, was die Besucher hier erwartet: Ein pastellfarbenes Refugium, das aufgeräumten Minimalismus mit den aufwendigen Grafiken des Künstlers kombiniert. Wände und Decken im offenen Küchen- und Wohnbereich sowie das Schlafzimmer im Obergeschoss sind in einem zarten Rosé-Ton gestrichen. Eigens für das Apartment konzipierte Möbel aus Holz zusammen mit ausgewählten Designerstücken vollenden das Gesamtkunstwerk. js

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The Story Lab Headquarter in Madrid von Stone Designs

The Story Lab Headquarter in Madrid von Stone Designs

Das Architektur- und Designbüro Stone Designs erhielt den Auftrag, die Räumlichkeiten der Unternehmensberatung The Story Lab in Madrid umzugestalten. Zur Straße hin zeigt sich der Verwaltungssitz wenig beeindruckend. Umso mehr setzten die Architekten im Inneren auf eine breite Formen- und Materialsprache. Inspirationsquelle hierfür lieferte die New Yorker Undergroundszene der 1970er-Jahre. Grelle Farben, Neonlichter und Samt kamen zum Einsatz. Um die im Büroalltag so wichtige Kommunikation zu gewähren, wurden sämtliche Wände entfernt. Stattdessen bieten Vorhänge Intimität je nach Bedarf. js

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Confcooper Headquarter in Rom von It’s

Confcooper Headquarter in Rom von It’s

Der denkmalgeschützte Altbau im historischen Zentrum Roms besitzt alles, was das italienische Unternehmen Confcooper für seinen Hauptsitz wünschte: ein Haus mit langer Geschichte und einer imposanten Architektur! In der Vergangenheit wurden die Räume und vor allem der Empfangsbereich des historischen Gebäudes jedoch als zu dunkel empfunden. Das Architekturbüro It’s schuf nun Abhilfe: Die Architekten mit Sitz in Rom, Genf und Paris kleideten die Wände und die Empfangstheke mit Aluminium aus. Die spiegelnden Oberflächen lassen die Räumlichkeiten nun hell erstrahlen. Für mehr Licht in den Fluren sorgen wiederum transluzente Büro-Trennwände. js

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Eisladen „A Prossima Fermata“ in Mailand von Studio Wok

Eisladen „A Prossima Fermata“ in Mailand von Studio Wok

In der Mailänder Gelateria „A Prossima Fermata“ sind Verkaufsfläche und Fertigungsbereich für die Kunden sichtbar vereint. So können sich die Gäste der hervorragenden Qualität des Eises sicher sein. Für die Gestaltung konzentrierten sich die Architekten von Studio Wok auf lediglich drei Materialien: Linoleum, Terrazzo und Holz. Umrahmt von einer intensiven Brombeerfarbe, orientiert sich der monolithische Tresen am schmalen Grundriss. Die vom Grafikbüro Atto gestalteten Tafeln der Inhaltsstoffe unterstützen – in Holz gerahmt – die Transparenz sowie das Entwurfskonzept. js

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Apartment in Madrid von Lucas y Hernández Gil

Apartment in Madrid von Lucas y Hernández Gil

Im Zuge der Sanierung eines Apartments in Madrid verwandelte das ortsansässige Büro Lucas y Hernández Gil die vormals kleinteiligen Räume in einen großzügigen Wohn, Ess- und Schlafraum, der den heutigen Anforderungen gerecht wird. Vorgefundene historische Elemente wurden dabei sorgfältig aufgearbeitet und in die heute vorwiegend weiß gehaltene Gestaltung integriert. Raumhohe, schlicht gearbeitete Einbauschränke mit integrierten Schiebetüren fungieren als Raumteiler. Hinzu kommen Regale und Möbel, die ebenso wie der Boden aus hellem Eichenholz gefertigt sind. Einen reizvollen Bruch bildet die frei gelegte Tragstruktur aus rohem Beton. Den unbestrittenen Mittelpunkt in der schlichten Gestaltung nimmt jedoch ein ebenfalls raumhohes, filigranes Metallregal in leuchtendem Orange ein. Dank der neu geschaffenen, offenen Struktur dringt Tageslicht ungehindert bis in die hinteren Bereiche des Apartments. js

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Grazia Equity Office in Stuttgart von blocher partners

Grazia Equity Office in Stuttgart von blocher partners

Ursprünglich als Penthouse geplant, bezog nun das Unternehmen Grazia Equity die 250 Quadratmeter großen Räume in der Falkertstraße im Stuttgarter Westen. Das auf die Beratung von Start-Ups spezialisierte Unternehmen erhielt durch die Gestaltung von blocher partners ein repräsentatives Office, das sich durch seine coole Loft-Atmosphäre auszeichnet. Das Konzept setzt auf Weitläufigkeit, Offenheit und Flexibilität im Verbund mit einer hochwertigen Ausstattung. Filigrane Glastrennwände mit markanten, schwarzen Stahlelementen öffnen die Räume, während großzügig dimensionierte Fensterflächen vielfältige Blickbeziehungen zum umliegenden Quartier ermöglichen. Neben einem Besprechungsraum, vier Einzelbüros und einem Doppelbüro sowie einem Empfangs- und Wartebereich umfasst das Raumprogramm außerdem eine große Lounge mit Dachterrasse sowie eine Teeküche. Sichtbetonflächen und offene Technikinstallationen bilden einen feinen Kontrast zum edlen, hell lasierten Eichenparkett. js

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Kaufhaus La Rinascente in Rom von Vincent Van Duysen

Kaufhaus La Rinascente in Rom von Vincent Van Duysen

Das Mailänder Kaufhaus Rinascente gibt es schon seit über hundert Jahren und steht nicht nur für Tradition und Qualität, sondern auch für die Zusammenarbeit mit bekannten Architekten, Grafikern und Kreativen ihrer Zeit. Für die Innenraumgestaltung der neuen Filiale in Rom wurde der belgische Architekt Vincent Van Duysen beauftragt, der sich mit seinem Entwurf der Aufgabe stellte, einen Bezug zur Stadt zu schaffen und gleichzeitig die Vorgaben des Denkmalschutzes umzusetzen. Perfekt im Bestand integriert und von außen kaum als Kaufhaus zu erkennen, wirkt der Bau im Inneren wie eine italienische Piazza. Von den Rolltreppen im Atrium blickt man über alle sieben Ebenen, die bis unter die Decke aus rhythmisch angeordneten Fenstern bestehen und erste Einblicke in das feilgebotene Warensortiment bieten. js

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Sommerhaus Pötzleinsdorf in Wien von Schuberth und Schuberth

Sommerhaus Pötzleinsdorf in Wien von Schuberth und Schuberth

Für die Gartenhäuser der Siedlung Pötzleinsdorf am Rande des Wienerwalds gelten strenge Vorschriften. Die Architekten von Schuberth und Schuberth mit Sitz in Wien nutzten bei der Neugestaltung eines Häuschens die maximale Bebauungsgröße von 35 Quadratmetern vollständig aus. Trotz der beschränkten Fläche vermittelt der zweistöckige Bau dennoch Großzügigkeit und Vielfalt. Dies verdankt sich vor allem flexiblen Elementen, Hohlräumen, Nischen und Galerien. Der Esstisch im Erdgeschoss zum Beispiel kann mit seiner Höhe auch als Arbeitsfläche genutzt werden. Ein Klappfenster verwandelt wiederum die Küchenzeile zum Tresen. Im oberen Stock befinden sich die Betten. Ein markantes rundes Fenster erlaubt von hier Blicke hinunter in den Garten. js

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Schuhgeschäft in Rosenheim von D´art Design Gruppe

Schuhgeschäft in Rosenheim von D´art Design Gruppe

Abseits von funktional betriebenem Shopdesign betont die Gestaltung des neuen Gabor Store in Rosenheim das Ladenlokal als wichtigen Raum für die Begegnung mit dem Kunden. Als Ort für ein „entschleunigtes Kauferlebnis“ konzipierte die D´art Design Gruppe das Ladengeschäft. Neben grauem Beton und schwarz lackiertem Stahl suggerieren eine Sitzlounge, flauschige Teppiche und Parkettboden eine wohnliche Atmosphäre. Der mittig angeordnete Kassenbereich dient der allumfassenden Kundenbegegnung. Dazu erzählen Fotocollagen subtil die Geschichte des Familienunternehmens, das seit 1966 ihren Sitz in Rosenheim hat. js

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Galerie und Coworking Space in Barcelona von Sandy Brunner

Galerie und Coworking Space in Barcelona von Sandy Brunner

Für eine Galerie mit Coworking-Räumlichkeiten in Barcelona machte die Architektin Sandy Brunner das Unperfekte zum tonangebenden Gestaltungselement. Die vorgefundene Bausubstanz behandelte sie mit viel Respekt und Einfühlungsvermögen. Anstatt Altes durch Neues zu ersetzen, setzte sie auf behutsame Einschübe mit eigener Tragkonstruktion. Unter den weißen Stahlelementen befinden sich die schlicht gehaltenen Arbeitsplätze, während obenauf eine Galerie entstand, die die historische Substanz als Ganzes wahrnehmbar macht. js

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Modehaus Reichert 1850 in Nagold von Atelier 522

Modehaus Reichert 1850 in Nagold von Atelier 522

Im Jahr 1850 gründete Hermann Benjamin Reichert ein Geschäft für Tabakwaren, Stoffe und Aussteuer. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Geschäft zu einem Modehaus mit mehreren Etagen. Oberstes Anliegen der Architekten von Atelier 522 mit Sitz in Markdorf und Zürich, die mit dem Umbau der Geschäftsräume im Erd- und ersten Obergeschoss beauftragt wurden, war es, die ursprüngliche Struktur wieder herauszuarbeiten. Alle Einbauten und Bodenaufbauten der jüngsten Vergangenheit wurden entfernt. Aus den dabei zum Vorschein kommenden Rohbetonwänden entstand ein spannender Materialmix. Während der vordere Bereich des Erdgeschosses die Kunden mit einer Kaffeebar einlädt, präsentiert sich die Ware im hinteren Bereich auf schwarzen Stahlrahmen. js

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Apartment in New York von Frederick Tang Architecture

Apartment in New York von Frederick Tang Architecture

Für eine drei-köpfige Familie mit zwei Hunden in New York machte sich der vor Ort ansässige Architekt Frederick Tang an die Sanierung eines maroden Apartments mit stattlichen 315 Quadratmetern an der Upper-East-Side. Es ist heute perfekt auf die Bedürfnisse der Familie abgestimmt. Räume, die sich mittels Glas- und Schiebetüren vergrößern oder abtrennen lassen, ermöglichen sowohl den Eltern als auch der Tochter Rückzugsmöglichkeiten zum Arbeiten oder Spielen. Weiße Wände, Marmoroberflächen sowie Samt in blauen Tönen verleihen den edlen Möbelstücken der Familie eine passende Bühne. js

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Wohnhaus bei Kopenhagen von Norm Architects

Wohnhaus bei Kopenhagen von Norm Architects

Jonas Bjerre-Poulsen, Kasper Rønn und Linda Korndal sind Norm Architects. Seit 2008 haben sie sich mit Haut und Haar den skandinavischen Gestaltungsidealen verschrieben. Bei ihrem neuesten Projekt, dem Umbau eines Wohnhauses in Vedbaek, nördlich von Kopenhagen, ließen sie sich bei der Auswahl der Farben und Materialien vom Charme der nordischen Küstenlandschaft inspirieren. Auf Wunsch der vierköpfigen Bauherren-Familie wurde der kleinteilige Grundriss durch Wanddurchbrüche geöffnet. Daneben entstanden maßgefertigte Einbaumöbel in dunklen, erdigen Tönen. Das Gestaltungskonzept spiegelt sich allerdings bis ins kleinste Detail wider – etwa in den passenden Textilien aus Leinen und dem Keramik- und Ton-Geschirren, die die Architekten für ihre Bauherren auswählten. js

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Neue Büroräume der Schott AG in Mainz  von Dark Horse Workspaces und hdg Archtitekten

Neue Büroräume der Schott AG in Mainz von Dark Horse Workspaces und hdg Archtitekten

Mit der Entstehung eines separaten Bereichs für kreative Denkprozesse will der High-Tech-Glas-Hersteller Schott auch eine Keimzelle für neue Unternehmens-Perspektiven etablieren. Mit der neuen, sogenannten „Digitalschmelze“ kreierten hdg Architekten aus Bad Kreuznach einen gemeinsamen Arbeitsort und Treffpunkt für alle Digitalinitiativen des Unternehmens. Dauerarbeitsplätze der IT, temporäre Arbeitsplätze für projektbezogene Teams und Gäste, Workshop-Areas, Think-Tanks, Besprechungsräume und die für Vorträge nutzbare Sitz-Tribüne bilden nun eine eigene Arbeitswelt. Zahlreiche weitere Sitzgelegenheiten zusammen mit Stahlregalen und Designerleuchten erzeugen einen freundlichen Material- und Stilmix. js

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Temporäre Kunstinstallation in Bülach von studio komaba

Temporäre Kunstinstallation in Bülach von studio komaba

In der reformierten Kirche der Gemeinde Bülach, nördlich von Zürich, inszeniert seit vergangenem Herbst ein Wasserbecken als temporäre Installation die historische Substanz des Sakralraums. Der raumprägende und gut erhaltene Dachstuhl aus dem 16. Jahrhundert spiegelt sich darin, was den Raum optisch in die Tiefe erweitert! Zugleich macht die Intervention von studio komaba aus dem leeren Mittelschiff einen sinnlich wahrnehmbaren Andachtsraum wie auch eine Spielfläche für Kinder. Die ältere Generation ist eingeladen, Platz zu nehmen und den Blick auf das Wasser als Einladung zur Meditation wahrzunehmen. Die Jüngeren wiederum dürfen sich gern spielerisch mit der Installation auseinander setzen. js

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Café Sacher Eck in Wien von BWM Architekten

Café Sacher Eck in Wien von BWM Architekten

Das 1876 eröffnete Hotel Sacher in Wien blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Im stets sehr diskreten Haus trafen sich Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Kultur gern zu einem Stück Sachertorte. Vor kurzem wurde das Sacher Eck, das Kaffeehaus des Hotels, umgestaltet und entführt die Gäste nun auf eine Zeitreise. Während die Neuinterpretation der Stuckdecke, der roten Samtsofas und der Kronleuchter den Geist vergangener Zeiten fortführt, ist mit Messingelementen und schwarzem und weißem Marmor eine moderne Atmosphäre eingezogen. Ergänzend zur bereits bestehenden Confiserie, in der die originalen Sacher-Produkte käuflich zu erwerben sind, entstand im Obergeschoss ein zusätzlicher Gästebereich mit Blick auf die Wiener Oper. js

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Neue Büroräume für MyWorld 360 Innovation Lab in Graz von Innocad

Neue Büroräume für MyWorld 360 Innovation Lab in Graz von Innocad

MyWorld 360 Innovation Lab ist ein Corporate Think-Tank und Start-Up Accelerator, der seinen Standort im Grazer Universitätsviertel hat. Für die Umgestaltung des historischen Gebäudes wurde Innocad beauftragt. Behutsam verwandelten die Architekten alle vier Ebenen in eine Kreativwerkstatt. Spannungsvoll wurde im Bestand interveniert: Wände, Türen sowie Böden blieben wie sie waren. Lediglich funktionale Elemente des Büroalltags wurden respektvoll integriert. Das Ergebnis sind Raumfolgen, die gestalterisch von ihren Funktionen bestimmt sind. Kommunikationszonen sowie ruhigere Arbeitsbereiche und Besprechungsräume werden als Inseln mit unterschiedlichen Farben und Teppichen definiert. js

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Luisa Cerano in Düsseldorf von blocher partners

Luisa Cerano in Düsseldorf von blocher partners

Auf 170 Quadratmetern gestaltete das Stuttgarter Architekturbüro blocher partners den neuen Flagship-Store des Modelabels Luisa Cerano in Düsseldorf. Eine großflächige Glasfassade lenkt den Blick bereits von außen in den transparenten und offenen Verkaufsraum. Im Shop selbst herrscht der Wertigkeit der Marke entsprechend ein reduziertes Warenbild. Dieses wird durch den verwendeten Formen- und Materialmix bestens in Szene gesetzt. Eine klare und großzügige Raumstruktur mit Wänden und Stützen in Betonoptik, hellen und großformatigen Bodenfliesen sowie offen gestalteten Schaufenstern mit Präsentationswänden in Marmoroptik schaffen dabei den Rahmen, in dem sich die Modewelt von Luisa Cerano bestens entfalten kann. js

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Wohnerweiterung in New York von Sigurd Larsen

Wohnerweiterung in New York von Sigurd Larsen

Ein Häuserensemble im US-Bundesstaat New York nahe der kanadischen Grenze erhielt Zuwachs durch einen weiteren 140 Quadratmeter großen Anbau. In Anlehnung an die zum Ensemble dazugehörige Scheune favorisierten die Bauherren ein Holzhaus mit unregelmäßiger Boden-Deckelschalung aus schwarzem Fichtenholz. Lediglich verbunden mit einem Gang im Erdgeschoss schottet sich der Anbau vom Hauptgebäude ab und fügt sich in das Gesamtgefüge ein. Der zweistöckigen Bau beherbergt Schlaf- und Badezimmer. Eine warme Atmosphäre schafft hier das mit Birkenholz ausgestattete Innere. Für den Entwurf zeigte sich der in Berlin ansässige Architekt Sigurd Larsen verantwortlich. js

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Loft von Herzog + Herzog Freie Architekten BDA

Loft von Herzog + Herzog Freie Architekten BDA

Drei Apartments eines Mehrfamilienhauses aus den 1960er-Jahren in bester Lage am Neckarufer in Heilbronn wurden von Herzog + Herzog Architekten zu einer großzügigen Loftwohnung verbunden. Auf den ersten Blick ist der Umbau von außen kaum abzulesen. Im Inneren dagegen wurde ein radikales Umbauprogramm vollzogen, um heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Im unteren Stockwerk entstand ein Büro, von dem eine Treppe in den Wohnraum führt. Der offene Küchen-, Ess- und Wohnbereich öffnet sich über Schiebeverglasungen großzügig nach außen und gibt den Blick zum Neckar frei. js

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Kindergarten und Nachbarschaftszentrum in Mailand von Labics

Kindergarten und Nachbarschaftszentrum in Mailand von Labics

Mit dem sogenannten Jacarandà entstand mitten in Mailand ein neuer Kindergarten mit integriertem Nachbarschafts- und Sportzentrum. Bis auf die solide Stahlbetonkonstruktion erinnert nichts mehr an den einstigen Industriebau aus den 1950er Jahren. Das in Rom ansässige Architekturbüro Labics ließ den Baukörper mit viel Glas und kräftigen Farbakzenten zu einem fröhlichen Ort der Begegnung werden. Des Weiteren sorgen offene Raumstrukturen und ein feinfühliges pädagogisches Konzept für ein Gemeinschaftserlebnis und jede Menge Interaktion und Kommunikation zwischen den Kindern. Großflächige Aluminiumfenster und graue Kunstharzböden vermitteln eine zurückhaltende Sprache, während die von Play+ entworfenen farbenfrohen Möbel zum Benutzen und Spielen animieren. js

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Workwearstore in Oberhausen von Plajer & Franz Studio

Workwearstore in Oberhausen von Plajer & Franz Studio

In vierter Generation familiengeführt, gehört die auf Sicherheits- und Berufskleidung spezialisierte Marke Engelbert Strauss zu einer der innovativsten Adressen in der Arbeitswelt. Die Architekten und Innenarchitekten von Plajer & Franz Studio aus Berlin wurden nun mit dem Design des vierten Workwearstores der Marke auf dem Stahlwerksgelände in Oberhausen beauftragt. Bereits von außen sollte mit einer Ziegelsteinfassade ein signifikantes Abbild des Fachgeschäftes geschaffen werden. Innen wurden Materialien und Werkzeuge aus dem Arbeitsumfeld der Kunden spielerisch in die Ladengestaltung integriert. Themenwände aus Gerüstbohlen, Schaltschranktüren und Warndreiecken setzen emotionale Akzente und zonieren die Produkte in unterschiedliche Bereiche. js

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Wohnhaus Calascino in Brissago von Studio Inebi

Wohnhaus Calascino in Brissago von Studio Inebi

Bereits 1955 erwiesen sich die Bauarbeiten für das Sommerhaus im Schweizer Brissago als waghalsig. Bei den vor kurzem durchgeführten umfassenden Sanierungsarbeiten war dies nicht anders: Da das Grundstück lediglich über einen Fußweg erschlossen ist, wurden sämtliche Baustoffe mit Hilfe eines Helikopters herbeigeschafft. Belohnt werden die Bauherren nun mit einem einzigartigen Ausblick sowie einem ganzjährig bewohnbaren Refugium samt zeitgemäß gestalteter Innenarchitektur. Ein zum Hauptgebäude gehöriges Steinhäuschen beherbergt Bade- und Schlafzimmer. Studio Inebi ließ sich bei der Materialwahl vom Originalzustand des Gebäudes anregen. Die Architekten verwendeten hauptsächlich Naturstein und Holz. js

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Hotel in Florenz von Pierattelli Architetture

Hotel in Florenz von Pierattelli Architetture

Ein hochwertiges Designhotel, das auch für einen längeren Aufenthalt geeignet ist. Das wünschte sich der italienische Bauherr für das neo-klassizistische Stadthaus im Zentrum von Florenz. Angesichts der kleinen, verwinkelten Räume mit Decken aus unterschiedlichen Jahrhunderten keine leichte Aufgabe! Um ein einheitliches Gesamtbild zu schaffen, entschieden sich die für das Projekt zuständigen Architekten von Pierattelli Architetture neue Elemente vor den alten Bestand zu setzen. So entstanden elf Apartments, die jeweils mit Küche, Badezimmer, Ess- und Wohnbereich ausgestattet sind. Graue Akzente in Möbeln und Teppichen sorgen für optische Ruhe, während ein fugenloser Parkettboden die Räume großzügig als Ganzes wirken lässt. js

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Restaurant Ambassador House in Zürich von Clemens Bachmann Architekten

Restaurant Ambassador House in Zürich von Clemens Bachmann Architekten

Mit dem Ambassador House entstand in der Nähe des Flughafens Zürich ein breites gastronomisches Angebot. Hier verbinden sich Restaurant, Tages-Café und Espressobar. Sanfte Übergänge geleiten die Gäste durch die verschiedenen Bereiche. Die Ausgabestationen greifen die Idee eines Marktplatzes mit Marktständen auf. Trotz einheitlicher Materialsprache werden die Theken durch unterschiedliche Fliesen-Farben markiert. Hohen Wert legten die für das Projekt zuständigen Architekten von Clemens Bachmann Architekten auf Flexibilität. So zonieren auf Rollen gelagerte „Häuschen“ aus Holzlamellen den Restaurantbereich. Eine erhöhte Plattform innerhalb des Tages-Cafés verströmt wiederum Lounge-Atmosphäre und dient als Rückzugsbereich, während nebenan Messingtische und rotes Leder in der Espressobar zu einem ungezwungenen Plausch einladen. js

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Autohaus in Seoul von OMA-AMO

Autohaus in Seoul von OMA-AMO

Bislang verkaufte die Premiummarke Genesis ihre Automodelle über die Mutterfirma Hyundai. Das soll sich zukünftig ändern: In Seoul entstand nun der erste markeneigene Genesis-Showroom. Im Gegensatz zu konventionellen Autohäusern öffnet der sich nicht in den Stadtraum, sondern inszeniert die Marke im hermetisch geschlossenen Inneren. Die schlichte, graue Farbpalette wurde dabei absichtlich gewählt. Schließlich gibt es kaum einen Farbton, der sich unaufdringlicher verhält, was letztlich den Aufmerksamkeitsfokus auf die ausgestellten Automodelle lenkt. Graue Sichtbetonwände, grau geschliffener Estrich und sorgsam ausgewähltes Mobiliar in Grau kamen zum Einsatz. Unterstützt wird die Produktinszenierung durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept, das prägnante Schattenwürfe erzeugt. js

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Sportzentrum in Villepreux von Joly & Loiret

Sportzentrum in Villepreux von Joly & Loiret

Die vermehrte Nachfrage nach Räumen für unterschiedlichste sportliche Aktivitäten veranlasste die französische Gemeinde Villepreux zum Bau eines neuen Sportzentrums am Rande eines Wohngebiets. Die Architekten von Joly & Loiret entwarfen ein Ensemble aus verschieden großen Kuben aus dunkelbraunem, erdigem Kalksandsteinputz. Die Form und gewählte Materialität nimmt auf die umgebende Landschaft Bezug. Im Raumprogramm des Neubaus spielte natürlich die große Sporthalle eine zentrale Rolle. Zusätzlich mussten jedoch auch zwei große Fitnessstudios, Umkleidekabinen, ein Besprechungsraum sowie ein Tanzstudio ihren Platz finden. Die acht Meter hohe Sporthalle ist von Tageslicht durchflutet. Eine spezielle Lichtführung unterstützt die atmosphärische Wirkung: So streift das durch die Oberlichter einfallende Sonnenlicht entlang des Spielfelds und lässt den Boden hell strahlen. js

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Museumsgarage in Miami von  j. mayer h

Museumsgarage in Miami von j. mayer h

Passend zur Identität des Miami Design District, der sich aktuell als Hotspot für Design, Kunst und Architektur etabliert, entstand mit der Museum Parking Garage ein origineller Bau für das Viertel. Für die Museum Parking Garage konzipierten fünf Kreativteams – J. Mayer H. und Partner, WORKac, Clavel Arquitectos, Nicolas Buffe und K/R – unterschiedliche Fassaden. Der von J. Mayer H. und Partner konzipierte Fassadenteil wurde aus farbig lackierten Aluminiumblechen auf einer Stahlunterkonstruktion gefertigt und nimmt mit seinen organischen und farblich kräftigen Elementen Bezug auf die anderen Beiträge. Neben 800 Stellplätzen für PKWs entstand so ein neues Wahrzeichen für das Viertel. js

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Kommunikationsagentur D´Adda27 in Mailand von Isacco Brioschi Architects

Kommunikationsagentur D´Adda27 in Mailand von Isacco Brioschi Architects

Die neuen Büroräume für die über 100 Angestellten der Kommunikationsagentur D‘Adda27 liegen in einem 1980er-Jahre Bau in Mailand. Die vor Ort ansässigen Planer von Isacco Brioschi Architects verliehen den Räumen unterschiedliche Blautöne, die sich teilweise im Mobiliar oder weiteren Raumelementen wiederfinden. Diese ziehen sich wie der sprichwörtliche rote Faden durch den Kundenbereich und die teils geöffneten und teils abgetrennten Arbeitsräume. Eine raumhohe Glasscheibe im Eingangsbereich wird von einem Projektor bespielt. So entstehen hologramm-ähnliche Projektionen, die sowohl den Zukunftsblick als auch die Kreativität der Kommunikationsagentur repräsentiert. js

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Bäckerei in Klaipéda von Ramúnas Manikas

Bäckerei in Klaipéda von Ramúnas Manikas

Seit 1994 versorgt die Bäckerei „Bandeliu kepyklélé“was auf litauisch Brötchenbäcker bedeutet, die Stadt Klaipéda mit frischer Backware. Studio Ramunas Manikas verhalf der Bäckerei zu einem neuen, zeitgemäßen Interieur, das dennoch an die ursprüngliche Einrichtung erinnert. Um den Raum zu zonieren, schufen der litauische Architekt und sein Team mit Hilfe eines Raumtrenners aus Holz Bereiche, die durch zwei unterschiedliche Theken definiert werden. Ein einheitliches Gesamtbild wird durch die schlichten Möbel und die Kacheln, die an die Vergangenheit der Stadt erinnern, geschaffen. js

 

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Produktionsfirma Pitanga Filmes in Porto Alegre von Arquitetura Nacional

Produktionsfirma Pitanga Filmes in Porto Alegre von Arquitetura Nacional

Die Büroräume der Produktionsfirma Pitanga Filmes im brasilianischen Porto Alegre wurden vom Architekturbüro Arquitetura Nacional neu hergerichtet. Mit hochwertigen Materialien entstand eine professionelle Bürofläche, die die Philosophie der Firma widerspiegelt. Kassettendecken aus Stahlbeton, riesige Fensterflächen als Trennwände sowie weiße Büromöbel kombinierten die vor Ort ansässigen Architekten mit roten Farbakzenten an Wänden und im Mobiliar. Abgetrennt von den Büros entstand ein Besprechungs- und Kundenbereich, der einen repräsentativen Charakter mit einer internen Kommunikationszone verbindet. js

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SportScheck in Nürnberg von blocher partners

SportScheck in Nürnberg von blocher partners

Der aktuelle Trend zu einem gesunden und sportlichen Lebensstil beeinflusst auch die Art, wie sich der Sporthandel seinen Kunden präsentiert. Von der reinen Verkaufsfläche verwandelte sich die SportScheck-Filiale in Nürnberg zu einem echten Treffpunkt für Gleichgesinnte. Entwickelt wurde das Storekonzept vom Stuttgarter Architekturbüro blocher partners. Auf 3.000 Quadratmetern realisierte das Büro ein authentisches Konzept. Jeder Sportart ist dabei ein eigener Bereich zugeordnet. Dafür kamen sowohl gestalterische Verweise und als auch Materialien zum Einsatz, die direkt mit den jeweiligen Sportarten assoziiert werden können. js

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The Nieuw Apartment in Amsterdam von The Nieuw und Ibiza Interiors

The Nieuw Apartment in Amsterdam von The Nieuw und Ibiza Interiors

Als Showcase Projekt präsentiert das The Nieuw Apartment die Handschrift des gleichnamigen Designstudios The Nieuw. Mitten in Amsterdam, unmittelbar an einem Kanal gelegen, verkörpert das 70 Quadratmeter große Apartment den Geist einer urbanen Lebensweise. Große Fenster zum Wasser garantieren im offenen Wohnbereich viel Tageslicht. In Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekturbüro Ibiza Interiors entstand eine harmonische Raumwirkung, die durch graue Wände sowie einen dunkeln Holzboden unterstrichen wird. Designklassiker vereint mit stimmig ausgewählten Farben machen das Apartment zu einer zeitlosen Residenz. js

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Birkenstock Showroom in Tokio von brandherm+krumrey

Birkenstock Showroom in Tokio von brandherm+krumrey

Die Beschaffenheit des orthopädisch geformten Fußbettes ist für die deutsche Traditionsmarke Birkenstock charakteristisch. Während Qualität und Komfort nach wie vor im Mittelpunkt stehen, hat sich das Design in den letzten Jahren modernen Ansprüchen angepasst und findet damit weltweit Anklang. In Tokio entstand vor kurzem ein Birkenstock Showroom, der die Identität der Marke überzeugend transportiert – gestaltet von brandherm+krumrey. Massive Eichenbohlen bilden einen offenen Raum-im-Raum für Kundengespräche. Materialien wie Leder, Filz und Kork, die sich bei der Herstellung der Schuhe wiederfinden, kamen auch beim Interieur zum Einsatz und schaffen einen warmen Gegenpol zur Stahl-Glas-Fassade. Entworfen wurde der Showroom zugleich als eine Art Prototyp für weitere internationale Standorte. js

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Burleigh Pavilion in Burleigh Heads von Alexander & Co

Burleigh Pavilion in Burleigh Heads von Alexander & Co

Als Hommage an die 1970er-Jahre gestalteten die in Sydney ansässigen Architekten von Alexander & Co in Burleigh Heads den sogenannten Burleigh Pavilion. Er dient als Treffpunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen und bietet verschiedene Bereiche für jegliche Anlässe und Tageszeiten. Neben einem À-la-carte-Restaurant können sich die Strandbesucher entweder für einen Lunch zwischen Rattan-Möbeln, gepflastertem Boden und rosa- und messing-farbenen Elementen in der Küsten-Brasserie oder Drinks in der Strandbar entscheiden. Als roter Faden ziehen sich langlebige Materialien sowie sanfte Pastelltöne durch die Gesamtfläche von 1.200 Quadratmetern. Die tragende Stahlkonstruktion ist so ausgelegt, dass die jährlichen Sturmfluten sich durch das Gebäude hindurch bewegen können, ohne größere Schäden anzurichten. js

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Bahlsen Outlet in in Broderstorf von DFROST

Bahlsen Outlet in in Broderstorf von DFROST

Seit Hermann Bahlsen vor über 125 Jahren den Leibniz Keks erfand, ist der Name Bahlsen untrennbar mit süßem Keksgenuss verbunden. Den weltbekannten Butterkeks wählte die Stuttgarter Agentur DFROST als Thema für die Gestaltung des Flagship Stores im Hanse Outlet im Schleswig-Holsteinischen Brodersdorf bei Rostock. Tiefes Blau und leuchtendes Gelb aus dem Firmen-CI dominieren den Verkaufsraum und spiegeln die Produkte wider. Schlichte, weiße Regale umrahmen die Szenerie und reduzieren den Verkaufsraum damit aufs Wesentliche. js

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Stadthaus in Barcelona von Vora Arquitectura

Stadthaus in Barcelona von Vora Arquitectura

In Barcelona wurde jüngst ein Stadthaus von dem vor Ort ansässigen Architekturbüro Vora Arquitectura umfassend renoviert. Auf den drei Stockwerken befinden sich jeweils zwei Apartments. Die kleinteilige Raumaufteilung wurde aufgelöst und durch neue Trennwände organisiert. Dabei legte der Bauherr besonderen Wert auf den Erhalt der Fliesenböden. Diese sind nun Zeugen der einstigen Begrenzungen und bringen Farbakzente in die sonst schlichten, weißen Räume. In den Küchen führen orangefarbene Wandfliesen die Ornamentik am Boden zeitgemäß fort. js

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Utopia – Bibliothek und Akademie der Darstellenden Künste in Aalst von Kaan Architecten

Utopia – Bibliothek und Akademie der Darstellenden Künste in Aalst von Kaan Architecten

In der belgischen Stadt Aalst entstand direkt neben den historischen Gemäuern einer ehemaligen Schule eine außergewöhnliche Bibliotheksarchitektur. Unter Einbindung des Bestandes schufen Kaan Architecten mit ihrem sensiblen Entwurfskonzept eine gelungene Gesamtkomposition zwischen Alt und Neu für die Utopia – Bibliothek und Akademie der Darstellenden Künste. Der rechteckige Neubau ist mit rotem Mauerwerk an seine Umgebung angepasst. Im Inneren bildet eine lichte Konstruktion aus Beton über drei Ebenen hinweg den Rahmen für die insgesamt elf Meter hohen Bücherregale aus Holz. Mit einem respektvollen Abstand zur bestehenden Gebäudewand bleibt die historische Fassade in ihrer Gänze erfahrbar. Der Übergang in den sanierten Bestand mit weiteren Büchern sowie Veranstaltungs- und Probenräumen erfolgt über die bestehenden Öffnungen der vormaligen Außenfassade. js

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Wohnhaus TRA in Castries von (ma!ca) architecture

Wohnhaus TRA in Castries von (ma!ca) architecture

Im südfranzösischen Dorf Castries verwandelte das Architekturbüro (ma!ca) architecture ein ehemaliges Weingut samt Wohnhaus in ein luxuriöses Anwesen. Betreten wird das Wohnhaus über ein mit dekorativen Elementen aus verschiedenen Epochen versehenes Portal. Auch im Inneren definieren unterschiedliche Stilrichtungen die verschiedenen Aufenthaltsbereiche. So bestimmt schlichter Neoklassizismus den Eingangsbereich. Moderne Formen kommen hingegen im neu gestalteten Obergeschoss zum Einsatz. Von dort führt der offene Koch-, Ess- und Wohnbereich zu einer Dachterrasse mit Pool. Eingebettet in die Ruinen ergänzen neue architektonische Formen die Szenerie, ohne sich dabei in den Mittelpunkt zu stellen. js

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Apartment in Lissabon von Aurora Arquitectos

Apartment in Lissabon von Aurora Arquitectos

Fensterlose Räume mit unterschiedlichem Bodenniveau und einem bunten Mix an Belägen sind nicht gerade die besten Voraussetzungen zur Schaffung einer wohnlichen Atmosphäre. In einem Stadthaus in Lissabon, das zuletzt als Gerberei genutzt wurde, nahmen sich die Architekten vom Büro Aurora Arquitectos dem Problem an und fanden eine passende Lösung. Im Zuge einer sensiblen Sanierung wurde zunächst die Geschichte des historischen Gebäudes frei gelegt und der Grundriss in drei Apartments unterteilt. Überflüssige Wände wurden dabei entfernt, der Boden durchgängig mit Parkett belegt. Maßgeschneiderte Einbauschränke lenken heute den Blick auf die historische Deckenbemalung, die in neuem Glanz erscheint. js

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Poolhaus in Saint-Bruno-de-Montarville von Maurice Martel Architecte

Poolhaus in Saint-Bruno-de-Montarville von Maurice Martel Architecte

Im kanadischen Saint-Bruno-de-Montarville konzipierte das Büro Maurice Martel Architecte für einen privaten Bauherrn ein neues Poolhaus. Die einfachen Proportionen und die schlichte Eleganz des legendären Glass House von Philip Johnson dienten als Inspirationsquelle. Maurice Martel und seine Team verliehen dem neuen Pavillon allerdings tropisches Flair. Das rechteckige Schwimmbecken wird von einer schwarzen Stahlträgerkonstruktion, rundum eingesetzten bodentiefen Fenstern sowie exotischen Pflanzen umrahmt. Ein besonderer Clou ist eine kreisförmige Öffnung im Dach, die den Blick in den Himmel freigibt. js

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Boutique in New York von Vudafieri-Saverino Partners

Boutique in New York von Vudafieri-Saverino Partners

Mitten auf der berühmten New Yorker Einkaufsmeile Madison Avenue öffnete der Flagship-Store von Clergerie seine Pforten. Das Ladengeschäft des französischen Schuhlabels wurde ebenso wie der jüngst eröffnete Store in Paris von den Architekten bei Vudafieri-Saverino gestaltet. Als Gegenpol zur schwarzen Fassade dominiert im Inneren die Farbe Weiß. Geometrisch geformte Wandpaneele fungieren als Regale die den Shop umrahmen. Dazwischen erweitern großformatige Spiegelflächen den Raum ins Unendliche und verstärken dabei den grafischen Eindruck des Bodenbelags in schwarz-weißer Schachbrettoptik. Im Zentrum der Fläche bietet ein runder Cocktailsessel mit elegant blauem Samtbezug Gelegenheit, die Objekte der Begierde anzuprobieren. js

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Time Tagesbar in München von Sebastian Zenker

Time Tagesbar in München von Sebastian Zenker

Seit Baubeginn des Schwabinger Tors 2015 ist ein neuer Hotspot in München entstanden. Neben zahlreichen Showrooms entstanden viele weitere spannende Projekte für Städtereisende – etwa das Timehouse mit 120 Apartments für Long-Stay-Gäste. Die dazugehörige Tagesbar entwarf das Münchner Designstudio von Sebastian Zenker. Herzstück des zweistöckigen Lokals bildet der mit einer Lochblech-Front verkleidet Tresen aus Eiche und Marmor samt der schwarzen Barhocker. Auch die ebenfalls dunkel gehaltenen Tisch-Stuhl-Kombinationen drumherum laden zum Verweilen ein. Ein großer Spiegel in sattem Blau verbindet darüber hinaus die beiden Geschossebenen optisch. js

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Optiker in Gelterkinden von CBA Clemens Bachmann Architekten

Optiker in Gelterkinden von CBA Clemens Bachmann Architekten

Im Laufe mehrerer Jahrzehnte und mit inzwischen vier Ladengeschäften hat sich Koppelmann zu einer festen Größe unter Schweizer Optikern entwickelt. Zuletzt konnte sich das Unternehmen auch im Bereich Akustik etablieren. In Gelterkinden gestaltete CBA Clemens Bachmann Architekten die Filiale neu. Eine klare Zonierung der Fläche in einen Präsentations- und Kundenbereich stand dabei im Fokus. Hierfür kreierten die Architekten aus München ein Wandregal, dessen variierende Vor- und Rücksprünge als Ausstellungsbereich dienen. Die Beratungstische nehmen die Formensprache der Präsentationswand auf. Passend zu den grünen Akzenten in Mobiliar und Teppichboden schaffen Birkenstämme mehr Privatsphäre zwischen Durchgangsbereich und Beraterzone. js

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Büro von eGym in München von INpuls

Büro von eGym in München von INpuls

Auf über 5.000 Quadratmetern Fläche – verteilt über vier Geschosse – residiert das Fitnessunternehmen eGym in den Bavaria Towers im Osten Münchens. Zusammen mit den beiden Unternehmensgründern kreierte das Innenarchitekturbüro INpuls individuelle Lösungsansätze für eine bunte Arbeitswelt mit angenehmen Rückzugsbereichen. Eine Gemeinschaftsküche und natürlich auch ein Fitnessstudio erweitern die offenen und transparent gestalteten Arbeitsplätze. js

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Bistro in Posen von Modelina

Bistro in Posen von Modelina

Im Zentrum des polnischen Posens entwickelte Modelina ein kreatives Konzept für ein neues Restaurant im Souterrain eines Stadthauses. Die geringe Belichtungsmöglichkeit nutzten die ortsansässigen Architekten, um ein Burger-Restaurant zu konzipieren, das explizit „unfertig“ wirkt. Das Bistro verkörpert die Atmosphäre eines mitten im Umbau befindlichen Projekts: Eine Rohbetondecke, Kellerleuchten und Stahlsprieße unterstreichen dies ebenso wie unverputzte Ziegelwände. Aus rot lackierten Metallrohren gefertigte Leuchten sorgen auch im hinteren Bereich für stimmungsvolle Lichtsituationen. js

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Büro der Süddeutschen Zeitung in München von INpuls

Büro der Süddeutschen Zeitung in München von INpuls

Die Neugestaltung einer Bürofläche der Süddeutschen Zeitung wurde in enger Zusammenarbeit der beauftragten Planer mit den Blattmachern realisiert. Das Innenarchitekturbüro INpuls aus München ging dabei explizit auf deren Wünsche ein. Auf 250 Quadratmetern halten sich nun offene Arbeitsplätze und Rückzugsbereiche die Waage. Für die teils sehr unterschiedlichen Arbeitsabläufe wurde ein individuelles Rahmensystem entwickelt, das jedem Mitarbeiter ermöglicht, seinen Arbeitsplatz individuell zu gestalten. So kann die Aufteilung von Stauraum, bepin- und beschreibbaren Wänden oder Pflanzenelementen frei bestimmt werden. Zusammen mit Besprechungsräumen, Telefonzellen und einem „Quietroom“ als Rückzugsorte sowie einem Lounge- und Teeküchenbereich ist eine vielseitige Arbeitswelt entstanden. js

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Restaurant in Berlin von Ester Bruzkus Architekten

Restaurant in Berlin von Ester Bruzkus Architekten

Unlängst hat die Poke Bowl den Weg aus Hawaii in Szenelokale auf der ganzen Welt gefunden. Auch im kürzlich eröffneten L.A. Poke in Berlin-Mitte steht der neue Foodtrend ganz oben auf der Speisekarte. Mit Bogenelementen, die teilweise aus dem Bestand des ehemaligen Ladengeschäftes übernommen und teilweise hinzugefügt wurden, ordnete Ester Bruzkus die Räume neu. Wesentlicher Teil des Konzepts ist die Horizontlinie, die alle vorderen Räume teilt. Dabei haben die Berliner Architektin und ihr Team sehr bildhaft gearbeitet: Unterhalb der Linie lehnen sich alle Gestaltungselemente an das Thema Pool an – mit blauen Farbtönen, Möbeln aus Stahlrohr und reflektierendem Edelstahl. js

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Lake House in Völs am Schlern von noa – network of architecture

Lake House in Völs am Schlern von noa – network of architecture

Viel Raum für Erholung bietet der Völser Weiher mitten im Naturschutzgebiet Schlern in Südtirol. Das beliebte Ausflugsziel sollte nun ein modernes und zeitgemäßes Gesicht bekommen. So wurde der in die Jahre gekommene Kiosk durch eine neue barrierefreie Schwimmhütte mit angeschlossenen öffentlichen Umkleiden und Sanitäreinrichtungen sowie einem Café ersetzt. Mit seiner zurückhaltenden Kubatur und durch den Einsatz regionaler Materialien gliedert sich das Gebäude optimal in die Umgebung ein. Für den Bau wurden die Architekten von noa – network of architecture mit Sitz in Bozen und Berlin zusammen mit lokalen Handwerksbetrieben beauftragt. js

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Wohnhaus in Konan von Alts design office

Wohnhaus in Konan von Alts design office

Erst vor 14 Jahren, 2004, wurde das südlich des Biwa-Sees gelegene Konan durch den Zusammenschluss der Städte Kōsei und Chō Ishibe gegründet. Auf einem Grundstück mit einer Fläche von 160 Quadratmetern entstand dort im Mai ein Wohnhaus für eine Familie. Aufgrund der Naturverbundenheit der Bauherren entschieden sich die beauftragten Architekten von Alts design office für eine landschaftsgerechte Gestaltung. Der zweigeschossige Baukörper besitzt eine unscheinbare Fassade mit winzigen Öffnungen. Innen liegt die Holzkonstruktion teilweise offen. Mit hochwertigen heimischen Materialien nehmen die Architekten subtil Bezug auf die traditionelle japanische Architektur. Bodentiefe Fenster im hinteren Teil bringen Licht in den Wohnraum und gewähren Blicke in den großzügigen Garten. js

 

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Kindertagesstätte Am Förkelsgraben in Duisburg von aib

Kindertagesstätte Am Förkelsgraben in Duisburg von aib

Mit dem Ausbau und der Sanierung der Kita Am Förkelsgraben in Duisburg beauftragte das städtische Immobilienunternehmen GEBAG die Architekten von aib. Das Duisburger Büro stand dabei vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen sollten Räumlichkeiten für Kinder unterschiedlichen Alters und für verschiedene Gruppengrößen geschaffen werden. Andererseits musste das in die Jahre gekommene Gebäude von Grund auf saniert werden. Mit einem Neubauteil an der Nordseite sowie kleineren Anbauten an den West- und Südostseiten erweiterte das Architekturbüro aib die bestehende Anlage aus den 1950er-Jahren. Über die Wände verteilte, tief eingeschnittene Öffnungen sorgen im Inneren für ein lichtes und freundliches Ambiente und ermöglichen den Kindern, den Verlauf der Sonne und den Wechsel der Jahreszeiten zu verfolgen. js

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Brasserie in Aix en Provence von Margaux Keller

Brasserie in Aix en Provence von Margaux Keller

Eine neue Brasserie im französischen Meyreuil bei Aix en Provence stellte das Designstudio von Margaux Keller vor die Aufgabe, ein mondänes Interieur zu gestalten, in dem sich zugleich das traditionelle Flair der Provence widerspiegelt. Satte Farben umspielen zusammen mit Messingelementen die Tische und Stühle sowie die elegante Theke und greifen typische Farben der Landschaft auf. Eine Motivtapete kontrastiert die klare Formensprache. js

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Kleines Haus in Jonschwil von Lukas Lenherr Architektur

Kleines Haus in Jonschwil von Lukas Lenherr Architektur

Mitten im Dorfzentrum von Jonschwil in der Schweiz stand einst die „Schilte Siebni“. So nannten die Dorfbewohner das schiefste Haus in der Gegend. In Anlehnung an das Erscheinungsbild entwarf der Architekt Lukas Lenherr nun auf dem quadratischen Grundriss von sechs mal sechs Metern ein kleines Einfamilienhaus mit nicht ganz 99 Quadratmetern Wohnfläche. Hinter der Holzfassade mit Kanthölzern aus heimischer Lärche verbirgt sich eine spannende Raumsequenz. Die Materialien sind natürlich belassen, klar und reduziert. Dabei war den Bauherren das Thema Nachhaltigkeit besonders wichtig: Unbehandelt, offen verschraubt und größtenteils unverschnitten, ist das sogenannte Kleine Haus in Jonschwil eine Art Zwischenlager für Baumaterialien. So könnten nach einem Abbruch nahezu sämtliche Baustoffe wieder verwendet werden. js

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Restaurant in Lissabon von DC.AD

Restaurant in Lissabon von DC.AD

Seit 2007 haben sich im Lissabonner Stadtteil Alcântara in leer stehenden Lagerhäusern einer ehemaligen Garnfabrik neben Ateliers, Galerien, Drucker- und Designwerkstätten auch Cafés und Restaurants niedergelassen. In einer der Fabrikhallen zog nun das Cocorocó ein. Gestaltet wurde das Restaurant, das traditionelle portugiesische Gerichte anbietet, von den Architekten von DC.AD. Den offenen Grundriss der 230 Quadratmeter großen Fläche teilt der eingestellte Küchen-Block in zwei Teile. Gegessen wird entweder an langen Tischen mit Holzbänken im vorderen Eingangsbereich oder an kleineren Tischensembles im hinteren Teil. Ein Materialmix aus Metall, Holz und Sichtbeton sowie Neonleuchten sorgen für eine zeitgemäße, urbane Atmosphäre. js

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Micro-Apartment in Berlin von Paola Bagna und John Paul Coss

Micro-Apartment in Berlin von Paola Bagna und John Paul Coss

In Berlin-Schöneberg renovierten die beiden Architekten Paola Bagna und John Paul Coss ein 29 Quadratmeter kleines Apartment. Die Grundfläche bot nicht viel Spielraum, also entschieden die in Berlin lebenden Architekten, die dreieinhalb Meter hohen Räume bis unter die Decke nutzbar zu machen und in der Höhe eine Schlafempore einzuziehen. Zarte Rosé-Töne in den Einbauelementen stehen im Kontrast zum Holzboden und den freigelegten, rauen Ziegelsteinwänden. js

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Apartment in Barcelona von Raúl Sánchez Architects

Apartment in Barcelona von Raúl Sánchez Architects

Das Architekturbüro Raúl Sánchez Architects hatte die Aufgabe, eine Wohnung in Barcelona den Bedürfnissen des neuen Bewohners entsprechend umzugestalten. Schlaf- und Badezimmer wurden als geschlossene Bereiche konzipiert, während Küche, Wohn- und Eingangsbereich miteinander verschmelzen sollten. Highlight und Blickfänger der Wohnung ist die neue Küchentheke. Marmor und Messingakzente unterstreichen das hochwertige Material-Konzept und fügen sich in das Gesamtbild ein. js

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Büro Helix Hub in Berlin von brandherm + krumrey

Büro Helix Hub in Berlin von brandherm + krumrey

Im Herzen Berlins zwischen Charité und Gesundheitsministerium steht der Neubau des Bürohauses Helix Hub. Das von Platena + Jagusch Architekten geplante Ensemble wurde in zwei Baulücken errichtet und hebt sich mit modernen Fassaden von den benachbarten Altbauten ab. Im Inneren entstand auf 3.500 Quadratmetern eine moderne Bürowelt für Coworker aus dem vorwiegend juristisch beratenden Bereich des Gesundheitswesens. Diverse Optionen der Raumnutzung – von temporären Einzelbüros über Arbeitsbereiche für Teams und informelle Meetingzonen bis hin zu geräumigen Tagungs- und Veranstaltungsräumen. Für die Ausgestaltung dieser vielfältigen Office-Landschaft wurden brandherm + krumrey mit Sitz in Köln und Hamburg beauftragt. js

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Messestand in Friedrichshafen von D´art Design

Messestand in Friedrichshafen von D´art Design

Auf der OutDoor 2018 in Friedrichshafen, die vom 17. bis 20. Juni stattfand, setzte D´art Design die Traditionsmarke adidas einladend in Szene. In einem modular aufgebauten, schwarzen Rahmensystem wurden die neuesten Modelle des Sportlabels auf unterschiedlich großen Präsentationstischen aus hellem Holz dargeboten. Inszenierte Situationen verschiedener sportlicher Betätigungen dienten den Kunden als Leitfaden. So gab es zum Beispiel einen Free Hiker-Bereich mit echtem Lehmboden und Schotter. js

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Windward Farmhouse in Gloucestershire von Alison Brooks

Windward Farmhouse in Gloucestershire von Alison Brooks

Auf dem höchsten Punkt mit Blick auf das Wye Valley gelegen, bildet die Landschaft in der südenglischen Grafschaft Gloucestershire eine außergewöhnliche Naturschönheit. Architektonisch gekrönt wird sie von dem vor kurzem sanierten und erweiterten Windward Farmhouse, das heute Kunstwerke aus aller Welt beherbergt. Mit dem Umbau des Landhauses aus dem 18. Jahrhundert war die Londoner Architektin Alison Brooks beauftragt. Sie krönte die zehnjährigen Sanierungsarbeiten nun mit der Erweiterung des Gebäudes um einen neuen Westflügel. Der Neubau hebt sich bewusst vom Bestandsgebäude ab und beinhaltet die Wohnräume, während der Altbau ein Büro und eine Galerie beherbergt. Neben eindrucksvollen Antiquitäten belebt eine außergewöhnliche Kunstsammlung indischer und afrikanischer Stammeskunst auf Sockeln, Rampen, Nischen und Treppen das gesamte Gebäude. js

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Boutique in Paris von Vudafieri Saverino Partners

Boutique in Paris von Vudafieri Saverino Partners

Der französische Designer Robert Clergerie gründete sein gleichnamiges Schuhlabel im Jahr 1981. Die markante, maskulin-feminine Ästhetik von Clergeries Schuhen ist bis heute geblieben und floss nun auch in die Gestaltung des neuen Pariser Flagship-Stores mit ein. Gestaltet wurde das Interieur von Vudafieri Saverino Partners aus Mailand. Schwarz-weiße Fliesen und geometrische Formen werden mit Spiegelelementen und runden Cocktailsessel mit blauem Samtbezug kombiniert. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept setzt die Schuhe drumherum gekonnt in Szene. js

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Apartment Premuda in Mailand von Offstage

Apartment Premuda in Mailand von Offstage

Das Apartment Premuda erhielt nach dem Umbau der Mailänder Architekten von Offstage den Namen seines Standortes an der Viale Premuda in Mailand. Entstanden ist ein Mix aus unterschiedlichsten Stilelementen, wobei gekonnt eine moderne, klare Gestaltungslinie mit einzelnen Bauhausstil-Elementen kombiniert wird. Die Mischung von Licht-, Farb- und Materialakzenten sowie der Einsatz von Möbelstücken als leichte Trennwände haben den beiläufigen Effekt, dass Gemeinschafts- und privatere Rückzugsbereiche merklich vermittelt werden. Sichtachsen und Blickfangelemente wie Leuchten und Fugen verschaffen einen Überblick über das Wohngeschehen. Unterschiedlich gemusterte Natursteinböden und Holzböden trennen zudem verschiedene Bereiche voneinander ab. js

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Atelier in Leipzig von Studio Oink

Atelier in Leipzig von Studio Oink

Leipzig wird von einer umtriebigen Kreativ-Szene geprägt. Zahlreiche Start-Ups, Manufakturen und Galerien etablieren sich aktuell in der Stadt – darunter auch das Fair Fashion Label Franziska Klee. Für die Lederwaren-Manufaktur schufen die Innenarchitekten von Studio Oink jetzt eine passende Kreativschmiede, in der langlebige und nachhaltige Lieblingsstücke aus Leder entstehen. Im vorderen Teil, dem Showroom, setzen Hängeleuchten die Exponate auf weißen und schlichten Präsentationstischen in Szene. Das Atelier im hinteren Bereich des Raumes zeigt sich ganz minimalistisch mit klaren Formen und einem kräftigen Aprikot. Ein halbhoher Tresen verbindet beide Bereiche und erlaubt den Kunden einen Blick hinter die Kulisse zu werfen, wo alle Entwürfe von Hand gefertigt werden. js

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Villa P in Darmstadt von FFM Architekten

Villa P in Darmstadt von FFM Architekten

Zur Straße hin verschlossen, löst sich der kompakte Baukörper der Villa P in Darmstadt zur Gartenseite hin zu einer Art offenen Skulptur mit bodentiefen Fenstern auf. FFM Architekten realisierten eine klassische Aufteilung des großzügigen Wohnbereichs samt Essplatz und Küche im Erdgeschoss sowie der Individualräume, wie Schlafzimmer, Bäder und Kinderzimmer im Obergeschoss. Im Untergeschoss befindet sich zusätzlich noch eine Einlieger-Wohnung. Die ineinandergreifenden Raumfolgen des Wohn-, Ess- und Küchenbereichs sind zum Teil unverbaut und wirken durch rohe Materialien insgesamt angenehm neutral und subtil elegant. Highlights sind ein riesiger Felsstein als Kücheninsel sowie ein mächtiges Holz als Wohnzimmertisch. In den zweigeschossigen Eingangsbereich, der durch ein Oberlicht an Helligkeit und Tiefe gewinnt, wurde zudem eine aufgelöste Kragtreppe aus gebogenen Stahlelementen integriert. js

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Wohnhaus in Bordeaux von Martins Afonso atelier de design

Wohnhaus in Bordeaux von Martins Afonso atelier de design

Barocke Plätze und klassizistische Fassaden prägen das Stadtbild von Bordeaux, weshalb die Stadt seit 2007 zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. In unmittelbarer Nähe zum Jardin Public nahm der vor Ort ansässige Innenarchitekt Martins Afonso eine behutsame Renovierung eines Apartments in einem vierstöckigen Herrenhauses aus dem Jahr 1850 vor. Die ursprüngliche Raumaufteilung lässt sich nach wie vor an den Stuckdecken ablesen. Weiße Küchenmöbel und Messingelemente sorgen hingegen für einen modernen Touch, während Fischgrät-Parkett und Massivholzmöbel dem Apartment einen gediegenen, großbürgerlichen Charme verleihen. js

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Azatlyk Square in Nabereschnyje Tschelny von DROM

Azatlyk Square in Nabereschnyje Tschelny von DROM

Groß geworden, ist die in der russischen Teilrepublik Tatarstan gelegene Stadt Nabereschnyje Tschelny als Produktionsstandort der russischen Kamaz-Lastwagen. Industriell geprägt, fehlte es der Stadt trotz diverser Versuche seit den 1970er-Jahren an Flair. Nun sorgte das junge Rotterdamer Büro DROM für Abhilfe, in dem es ein brach gelegenes Areal nahe des Rathauses neu organisierte und gestaltete. Die Architekten setzten sich das Ziel, dort einen Ort der Begegnung entstehen zu lassen, von dem Bewohner und potenzielle Besucher der Stadt gleichermaßen profitieren. Der Platz selbst wurde in drei große Bereiche eingeteilt, die durch unterschiedliche Bodenbeläge geprägt und mit unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten bespielt sind. Höhepunkt bildet eine kreisrunde, orangefarbene und begehbare Aussichtsplattform. Die Architekten, die allesamt zuvor bei OMA arbeiteten, legten Wert auf Lokalkolorit. So greift das Pflanzenkonzept ausschließlich auf die einheimische Flora zurück; die Bänke wurden vor Ort hergestellt. js

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Vorplatz der Paradise Plaza Mall in Miami von FreelandBuck

Vorplatz der Paradise Plaza Mall in Miami von FreelandBuck

Nördlich von Miami Midtown entstand ein neues Viertel: der Miami Design District. Er ist Teil eines städtischen Konversationsgebietes und besticht durch seine teils umgebauten Bestandsgebäude sowie neue ikonische Architekturen. Insgesamt entstand ein fußläufig eng verflochtenes Stadtviertel, dessen Zentrum die Paradise Plaza Mall bildet. Hier vereinen sich Pop-Up-Stores, Kunstgalerien und Restaurants. Den nördlichen Zugang mit Vorplatz konzipierten die Architekten von FreelandBuck. Sie entwarfen ein Zusammenspiel aus bunten, grafischen Oberflächen, die sich mit Werbeplakaten und Glasflächen abwechseln. Durch die durchdachte Geometrie des Außenbereichs entstanden Räume, die sowohl zum Flanieren als auch zum Innehalten einladen. js

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Restaurant Glorietta in Sydney von Alexander & Co

Restaurant Glorietta in Sydney von Alexander & Co

Nicht gerade einladend wirkt das Firmenhochhaus mit seiner eintönigen gläsernen Fassade in North Sydney, nahe des Pacific Highways. Umso gelungener ist das räumliche Erlebnis des neu eingezogenen Restaurants Glorietta im Erdgeschoss. Im Kontrast zur Fassade hat das australische Architekturbüro Alexander & Co hier einen Ort mit warmem, italienischem Flair geschaffen. Rattan-Sessel und -Sofas, Bugholzstühle in Kombination mit rostroten, orangenen und Apricot-Tönen ergänzen die italienische Farbpalette. Ein Pizzaofen und die offene Küche mit angeschlossener Bar sorgen für ungezwungene Unterhaltungen – ganz nach italienischer Tradition. js

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Optiker in Viersen von Heikaus

Optiker in Viersen von Heikaus

Bereits 2008 entwarf das Team von Heikaus den Ausbau des Optik- und Hörgeräte-Fachgeschäfts Backes in Viersen. Zehn Jahre später wurden die Innenarchitekten aus Mundelsheim nun erneut beauftragt, das Geschäft gestalterisch auf den neusten Stand zu bringen und neue Akzente zu setzen. Statt abgeschlossener Räume bestimmen jetzt fließende Übergänge das gesamte Raumgefühl. Die Brillen präsentieren sich in schwarzen Regalen aus MDF-Platten. Darauf abgestimmt, kommen große, schwarze Beratungstische zum Einsatz. Kupfer-Farbtöne in Leuchten, Bodensegmenten und Möbeln sorgen für ein gemütliches Ambiente. js

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Hof am Niederrhein von Caspar.

Hof am Niederrhein von Caspar.

Nach einer umfassenden Sanierung beherrschen verschiedene Stimmungen den denkmalgeschützten Hof am Niederrhein. Während das Wohnzimmer mit angrenzendem Arbeitszimmer in der ehemaligen Werkstatt mit großem Luftraum und sichtbarem Gebälk den Anschein eines rustikalen Bauernhauses macht, gleicht das Obergeschoss eher einem Neubau. Auch die Materialwahl stimmte der Architekt Caspar Schmitz-Morkramer auf das Konzept ab: Holz, Beton und Lehmputz im unteren Stockwerk; Marmor, Stahl und Glas oben. Vieles, darunter auch die Fliesen im ersten Obergeschoss, konnten übernommen werden. Hochwertige und nachhaltig hergestellte Möbel ergänzen das Raumkonzept. js

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Büro in Amsterdam von Standard Studio

Büro in Amsterdam von Standard Studio

Gleich drei Büros teilen sich das Erdgeschoss eines neuen Bürogebäudes im Amsterdamer Hafenviertel Houthaven. Auf 560 Quadratmetern schaffte Standard Studio für die jungen Unternehmen Koos, 7 lab und Booreiland eine flexible Arbeitswelt, die sich inhaltlich ihren Nutzern und gestalterisch dem industriellen Charakter des Neubaus anpasst. Das Großraumbüro gleicht einer offenen Werkhalle: Stahlelemente, Industrieleuchten und ein Oldtimer kamen dafür zum Einsatz. Simple Konstruktionen aus Holz zonieren den roh belassenen Raum und bilden zusammen mit den verglasten Besprechungsräumen das Pendant zum Betonkern. js

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Wohnhaus Black Diamond in Utrecht von pasel.kuenzel

Wohnhaus Black Diamond in Utrecht von pasel.kuenzel

Unter dem Namen „Kubus-Eiland” widmet sich ein neues Wohngebiet nahe Utrecht ganz dem Thema des Würfels. Die strenge geometrische Form ist das städtebauliche Grundgerüst bei der Transformation eines ehemaligen Hafengebietes. Den Vorgaben entsprechend, entwarf das Büro pasel.kuenzel architects aus Rotterdam auch seinen „Black Diamond” – ein Wohnhaus in Form eines Würfeln aus schwarz gefärbten Backstein mit einer Seitenlänge von neun Metern. Durch tief zurückliegende Öffnungen dringt Tageslicht aus allen Himmelsrichtungen in das Innere. Auf beiden Wohnebenen zeigt sich der Grundriss offen und minimalistisch. Bis zur Decke öffnende Türen unterstreichen den offenen Charakter. js

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Viu Store in Hannover von Fabrice Aeberhard

Viu Store in Hannover von Fabrice Aeberhard

In seinem ersten Flagship-Store in Hannover präsentiert das Schweizer Brillenlabel Viu auf rund 40 Quadratmetern die gesamte Kollektion – bestehend aus Korrektur- und Sonnenbrillen. Der ebenerdige Verkaufsraum wurde von Fabrice Aeberhard, dem Creative Director von Viu, und seinem Team entworfen und spiegelt die klare Linien- und Formensprache sowie die Schlichtheit der Produkte wider. Hingucker ist eine Brillenwand aus gebürstetem Metall und kontrastierenden Elementen in Karamell und Crèmeweiß. js

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Basecamp Power Yoga Studio in Auckland von Studio 11:11

Basecamp Power Yoga Studio in Auckland von Studio 11:11

Die berühmte Spielbank im historischen Kurhaus von Baden-Baden wurde in den vergangenen Jahren nach und nach einer Rundumerneuerung unterzogen. Den letzten Schliff erhielten nun Lobby und Rezeption. Bei der Farbwahl entschied sich die für das Projekt zuständige Architektin Oana Rosen für ein royales Blau und erzielte damit eine prachtvolle Inszenierung. Zugleich hebt sich das Foyer damit von den in Rot gehaltenen Spielsälen ab. Als subtiler Wegweiser in die unterschiedlichen Bereiche des Foyers sowie zu den eigentlichen Casino-Räumen dient ein strahlenförmiges Muster auf dem eigens angefertigten Teppich der Firma Ege. Neben dem acht Meter langen Natursteintresen lockt zudem ein neuer kleiner Merchandise-Shop mit edlen Souvenirs. js

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Ausstellung in Essen von Space4

Ausstellung in Essen von Space4

Ein Regal mit über 3.000 Flaschen, gefüllt mit Farbpigmenten, ist das Hauptexponat der Ausstellung „Das Zeitalter der Kohle: Eine Europäische Geschichte“, die derzeit im Essener Ruhr Museum in der Kokerei Zollverein zu sehen ist. Auch wenn die Kokerei als Gebäude schon viel Atmosphäre hergibt, galt es für das Stuttgarter Architekturbüro Space4, das Regal sowie zahllose andere Exponate, die auf unterschiedlichste Weise das Thema der Kohle berühren, mit den Räumlichkeiten stimmig zu verknüpfen. Entstanden ist eine zurückhaltende Präsentation, die ohne die Räume zu überformen, die Wirkung der einzelnen Objekte betont. js

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Kindergarten in Ahmedabad von blocher partners

Kindergarten in Ahmedabad von blocher partners

In einer Acht-Millionen-Einwohner-Stadt Naturverbundenheit zu lernen und Eigenständigkeit zu entwickeln, ist sicher nicht einfach. Daher entwarfen die Architekten von blocher partners für den Neubau eines Kindergartens in Ahmedabad ein würfelförmiges Gebäude, das viel geschützte Freiflächen zulässt. Die Einrichtung bietet Platz für etwa 100 Kinder im Alter zwischen null und sechs Jahren. Während sich im Erdgeschoss das Atelier und Studioflächen, das Science-Lab sowie das „Activity Center“ für Tanz und Sport befinden, gruppieren sich im Obergeschoss die Klassenräume um begrünte Laufgänge. Im Inneren dominieren natürliche Materialien wie Naturstein, Lehmputz und Holz. Porenbetonsteine als Außenwände schirmen die Hitze ab. js

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Boutique in San Francisco von West of West

Boutique in San Francisco von West of West

Seitdem in San Franciscos Stadtteil Dogpatch Lagerhallen und Fabriken in bewohnbare Ateliers und schicke Mehrzweckgebäude umgewandelt werden, entwickelt sich das Viertel kontinuierlich zu einem Anziehungspunkt. Auch Ladengeschäfte dürfen hierbei nicht fehlen. Kürzlich öffnete etwa die Streetwear -Boutique Stashed ihre Pforten. Das passende Interieur schufen die Architekten von West of West. Abgesehen von den Präsentationstischen aus Holz werden die Räumlichkeiten der Boutique von dunklen Grau- und Braun-Tönen dominiert. Perforierte Metallwände sorgen für Transparenz und teilen nebenbei die Ladenfläche in kleinere Bereiche. Ein durchgehend grauer Betonboden rundet das ganzheitliche Gestaltungskonzept schließlich ab. js

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Springs Warehouse Gym in Dubai von VSHD Design

Springs Warehouse Gym in Dubai von VSHD Design

Die berühmte Spielbank im historischen Kurhaus von Baden-Baden wurde in den vergangenen Jahren nach und nach einer Rundumerneuerung unterzogen. Den letzten Schliff erhielten nun Lobby und Rezeption. Bei der Farbwahl entschied sich die für das Projekt zuständige Architektin Oana Rosen für ein royales Blau und erzielte damit eine prachtvolle Inszenierung. Zugleich hebt sich das Foyer damit von den in Rot gehaltenen Spielsälen ab. Als subtiler Wegweiser in die unterschiedlichen Bereiche des Foyers sowie zu den eigentlichen Casino-Räumen dient ein strahlenförmiges Muster auf dem eigens angefertigten Teppich der Firma Ege. Neben dem acht Meter langen Natursteintresen lockt zudem ein neuer kleiner Merchandise-Shop mit edlen Souvenirs. js

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Wohnhaus in London von Office S&M

Wohnhaus in London von Office S&M

Mehr Wohnfläche und mehr Licht: Das waren die Ziele, die dem Umbau des Londoner Wohnhauses zugrunde lagen. Mit der Umsetzung waren die Architekten von Office S&M betraut. Um die historische Ziegelsteinfassade nicht zu zerstören und um vorhandene Strukturen soweit wie möglich zu erhalten, verlängerten die Architekten das Gebäude in jedem Geschoss um einen Raum. Runde Fensterbögen verleihen dem Anbau bereits von außen eine verspielte Note. Auch innen zeigt sich der Anbau in einer bunten Farbpalette: sonniges Gelb und edles Petrol sorgen für frische Farbakzente. Das Treppenhaus erhielt einen großzügigen Luftraum mit Oberlicht, der die Wohnebenen verbindet und für spannende Blickbeziehungen sorgt. js

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Wohnhaus in Saint-Ignace de Loyola von Nathalie Thibodeau

Wohnhaus in Saint-Ignace de Loyola von Nathalie Thibodeau

Die zur Straße hin geschlossene Fassade eines Wohnhauses im kanadischen Saint-Ignace de Loyola lässt das lichtdurchflutete Innere kaum vermuten. Doch großflächige Fensterflächen an der Uferseite des Sankt-Lorenz-Stroms bringen Licht und Wärme hinein. Weiß verputze Wände und verschiedene Holzoberflächen dominieren den offenen Wohn-, Ess-, und Küchenbereich im Erdgeschoss. Lediglich eine Wand zwischen Küche und Eingangsbereich zoniert die Fläche. Eine luftig anmutende Treppe unterstützt die zeitgemäß-wohnliche Atmosphäre. js

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Show Apartment in Shanghai von Ippolito Fleitz Group

Show Apartment in Shanghai von Ippolito Fleitz Group

Wer in Shanghai modern und nachhaltig wohnen möchte, sollte sich in dem von der China Eagle Group entwickelten Wohnprojekt CEG Schwarzwald umschauen. Mitten in der Stadt verbindet das Projekt moderne Architektur, nachhaltige Technik und viel Grünraum zu einer für Shanghaier Verhältnisse einzigartigen Mischung. Das Stuttgarter Architekturbüro Ippolito Fleitz Group war nun mit der Gestaltung eines Musterapartments beauftragt. Ihren Entwurf nennen die Architekten „Shades of Grey“. Alle Oberflächen sind in fein aufeinander abgestimmten Grautönen gehalten. Dazu bestimmen hochwertige Materialien wie Marmor und Fichtenholz Haptik und Optik. So entstand auf 250 Quadratmetern eine beruhigende Großstadtoase mit Ausblick auf die Shanghaier Skyline. js

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Ferienhaus Cabin A in Petite-Rivière-Saint-François von Bourgeois Lechasseur

Ferienhaus Cabin A in Petite-Rivière-Saint-François von Bourgeois Lechasseur

Seit der Eröffnung des Skigebiets Le Massif in Kanada vor knapp zehn Jahren entstanden nach und nach unzählige Unterkünfte für Touristen. Der neueste Zuwachs ist das Ferienhaus Cabin A, das im Dezember letzten Jahres leise seine Türen öffnete. Im Inneren der schwarzen Hülle verbirgt sich ein lichtdurchflutetes Interieur aus hellen Sperrholzplatten. Obwohl das Gebiet ganzjährig besucht wird, ist der dreistöckige Bau vor allem für die langen Wintermonate ausgelegt. Sobald sich der Schnee auf die dreieckig geformten Dachschrägen legt, verschwimmen die Grenzen zwischen Natur und Architektur und das Haus wird zu einem Teil der Landschaft. js

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Apartment in Stockholm von Note Design Studio

Apartment in Stockholm von Note Design Studio

Mono nennt sich das renovierte Apartment im Stockholmer Stadtteil Södermalm, dessen Interieur-Entwurf von Note Design Studio stammt. Gelegen ist das Apartment in der dritten Etage eines mehrgeschossigen Wohnhauses. Die Zweizimmerwohnung mit Balkon ist reich an unterschiedlichen Materialien, Farben und Details. Ein roter Faden durchzieht dennoch die Räumlichkeiten: Einbauschränke und Türen sind aus grau lasiertem Holz. Das Holzparkett sorgt für Gemütlichkeit und vertritt nebenbei den skandinavischen Stil. js

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Neugestaltung des Foyers im Casino Baden-Baden von Oana Rosen

Neugestaltung des Foyers im Casino Baden-Baden von Oana Rosen

Die berühmte Spielbank im historischen Kurhaus von Baden-Baden wurde in den vergangenen Jahren nach und nach einer Rundumerneuerung unterzogen. Den letzten Schliff erhielten nun Lobby und Rezeption. Bei der Farbwahl entschied sich die für das Projekt zuständige Architektin Oana Rosen für ein royales Blau und erzielte damit eine prachtvolle Inszenierung. Zugleich hebt sich das Foyer damit von den in Rot gehaltenen Spielsälen ab. Als subtiler Wegweiser in die unterschiedlichen Bereiche des Foyers sowie zu den eigentlichen Casino-Räumen dient ein strahlenförmiges Muster auf dem eigens angefertigten Teppich der Firma Ege. Neben dem acht Meter langen Natursteintresen lockt zudem ein neuer kleiner Merchandise-Shop mit edlen Souvenirs. js

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Sonia-Rykiel-Store in Madrid von Vudafieri-Saverino Partners

Sonia-Rykiel-Store in Madrid von Vudafieri-Saverino Partners

Die Marke Sonia Rykiel steht auch nach dem Tod der Designerin für äußerst intellektuelles Design. In ihrem Pariser Modegeschäft fand man zu Lebzeiten in den Vitrinen mehr Bücher als Mode. Als Hommage kreierte das Mailänder Büro Vudafieri-Saverino Partners nun die neue Sonia-Rykiel-Boutique in Madrid. Nach einem informellen Eingangsbereich betreten die Kunden einen intimen Raum, der einem Boudoir ähnelt. Teppichboden, Samtvorhänge und Messingelemente verstärken den französischen Chic. Schaufensterpuppen sind wie in einem Pariser Straßencafé inszeniert, so wie sich auch Sonia Rykiel oft selbst präsentierte. js

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Paulaner am Nockherberg in München von Frank Architekten

Paulaner am Nockherberg in München von Frank Architekten

Nach dem Umzug der Münchner Traditionsbrauerei Paulaner in einen Neubau am Stadtrand galt es am traditionellen Standort auf dem Nockherberg, wo die Paulaner-Mönche im 17. Jahrhundert mit dem Bierbrauen und dem begleitenden Ausschank begonnen hatten, einen neuen gastronomischen Akzent zu setzen. Gäste können nun durch die von Frank Architekten konzipierte, transparente Innenarchitektur das Handwerk des Bierbrauens hautnah miterleben. Denn das Herz des Hauses bildet die Hausbrauerei mit zwei imposanten Sudkesseln. Links und rechts des zentralen Eingangs laden zwei großzügige Gaststuben zum Verweilen ein. Holzgetäfelte Wände, umlaufende Sitzbänke und schlichte massive Tische mit natürlichen Ahornplatten, kombiniert mit einem modernen Beleuchtungskonzept, lassen die Wirtshauskultur in einem zeitgemäßen Gewand aufleben. js

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Townhouse Kollmayergasse in Wien von Raumkunst

Townhouse Kollmayergasse in Wien von Raumkunst

Seit Kurzem schließt das Townhouse Kollmayergasse eine Baulücke in der gleichnamigen Straße im zwölften Wiener Gemeindebezirk. Das vor Ort beheimatete Architekturbüro Raumkunst war beauftragt, Wohnraum zu schaffen, der einerseits hohe Wohnqualität bieten und andererseits Effizienz in der Ausführung und beim Energieverbrauch garantieren sollte. Diese Parameter wurden mit einem Zweispänner umgesetzt. Für die Ausstattung der Wohnungen wurde neben dem bestimmenden Element Sichtbeton geöltes Eichenparkett für die Böden verwendet. Einziger Farbakzent innerhalb der Wohnungen bildet das im Bad verlegte graugrüne Glasmosaik. In dieser reduzierten Grundstruktur wirken die mit Sorgfalt ausgewählten, hochwertigen Armaturen, Spiegel, Heizkörper und Leuchten fast wie Museumsexponate. js

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Umbau einer Lagerhalle zu Büroräumen in Rotterdam von Firm Architects

Umbau einer Lagerhalle zu Büroräumen in Rotterdam von Firm Architects

Im Auftrag eines privaten Investors verwandelten Firm Architects ein knapp 120 Jahre altes Rotterdamer Lagerhaus in ein modernes Büro. Direkt am Hafen gelegen, gewähren nun die zuvor fensterlosen Backsteinmauern Ein- und Ausblicke. Um das zweckmäßige Gebäude und das Flair des vergangenen Jahrhunderts nicht zu zerstören, griffen die Amsterdamer Architekten zu wenigen behutsamen Umbaumaßnahmen. Erstanden ist eine gelungene Synthese aus alter und neuer Architektur. Die verwendeten hochwertigen Materialien – Holz, Glas, Stahl, weiß verputzte Wände und geschliffener Zementestrich – unterstützen die angenehme Grundatmosphäre. js

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Kinderkunsthaus in München von iam interior architects munich

Kinderkunsthaus in München von iam interior architects munich

Aktiv und selbstbestimmt können Kinder im Münchner Kinderkunsthaus mit traditionellen und modernen Gestaltungstechniken experimentieren. Dabei steht die Freude am Erforschen der eigenen Fantasie im Vordergrund. Hierfür schufen die Münchner Innenarchitekten von iam interior architects munich ein unterstützendes Gestaltungskonzept. In dem langgezogenen Grundriss reihen sich die drei Bereiche Empfang, Werkstatt und Seminarraum aneinander. Das Herzstück des Kinderkunsthauses – die Werkstatt – nimmt sich zurück und verhält sich wie eine weiße Leinwand, auf der die Kinder sich frei entfalten können und ihre Arbeit zum Kunstwerk wird. js

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Wohnhaus in Montreal von Natalie Dionne Architecture

Wohnhaus in Montreal von Natalie Dionne Architecture

Ein neues Zuhause für zwei junge Familien bringt Leben in ein ruhiges Wohnviertel in Montreal. Das von Natalie Dionne konzipierte, dreistöckige Stadthaus wirkt mit seiner Fassade aus sandstein-farbenem Klinker angenehm ruhig, während die großzügige Terrasse sowie der Garten für Freiraum sorgen. Im Inneren dominieren authentische Materialien wie glattgeschliffener Estrich, Holz und Stahl. Mit großzügigen Fensterfronten auf allen Ebenen öffnet sich die nach Süden ausgerichtete Rückseite des Hauses zum Garten. js

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Optiker Müller in Wittlich von Heikaus

Optiker Müller in Wittlich von Heikaus

Ein 45 Jahre altes Familienunternehmen mit Zukunftsblick: Diese Identität übersetzte das Büro Heikaus aus Mundelsheim für das Optiker-Geschäft Müller in Wittlich in ein neues Corporate Design. Im Ergebnis steht eine authentische Gestaltung mit moderner Ausrichtung. Produkte werden in maßgefertigten Wandregalen inszeniert. Im Fokus steht die persönliche Fachberatung, die an freistehenden Tischen mit bequemen Sesseln erfolgt. Dahinter zeigt sich der angegliederte Akustikbereich klar und sachlich. js

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Roca-Messestand auf der Casa Decor von Masquespacio

Roca-Messestand auf der Casa Decor von Masquespacio

Auf der diesjährigen Casa Decor in Madrid präsentierte sich zum ersten Mal der spanische Keramik-Spezialist Roca mit einem eigenen, von Masquespacio gestalteten Messestand. Die Designer mit Sitz in Valencia arrangierten hauptsächlich blaue und goldene Elemente in ein ansonsten pures Ambiente. Keramik- und Marmorelemente verschmolzen zu einem zeitgenössischen Auftritt mit antikem Flair. js

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Messestand von Electrolux in Mailand von D´art Design Gruppe

Messestand von Electrolux in Mailand von D´art Design Gruppe

Von der Heimat Skandinavien inspiriert, lud Electrolux während der EuroCucina in Mailand zu einer Erlebnistour ein. Mit hellen Naturtönen und viel Holz verwies der von der D´art Design Gruppe gestaltete Messestand auf das Herkunftsland des schwedischen Küchenherstellers. Von assistierten Kochkonzepten, über Präzisions-Temperaturkontrolle, bis hin zu innovativer Geschirrspüler-Technologie lernten Besucher die Marke auf reale und digitale Art und Weise kennen. js

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Hörbar in Balingen von Kiltz Kazmaier Architekten

Hörbar in Balingen von Kiltz Kazmaier Architekten

Die Kompaktheit des neuen Hörgeräte-Fachgeschäfts Hörbar in Balingen ist der eines Hörgrätes nicht unähnlich. Die orthogonalen Raumstrukturen des Ladens verengen die internen Bereiche, während sich die Kundenbereiche optisch ausweiten. Das für die Gestaltung zuständige Büro Kiltz Kazmaier Architekten mit Sitz in Kirchheim unter Teck nutzte weiß lasierte Seekiefer-Sperrholzplatten, um dem Laden ein zeitgenössisches Erscheinungsbild zu verpassen. An Decke, Wand und Theke wird das Material im gesamten Geschäft zum prägenden Element. js

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Editor Store in Shanghai von B.L.U.E. Architecture Studio

Editor Store in Shanghai von B.L.U.E. Architecture Studio

Die Gestaltung der Lifestyle-Boutique Editor in Shanghai durch das Architekturbüro B.L.U.E. aus Peking besteht lediglich aus einer Wand. Aus dieser können einzelne Module entnommen und als Präsentationsfläche, Tisch oder Theke verwendet werden. Im geschlossenen Zustand verborgen, kommen hinter den entfernten Modulen beleuchtete, farbige und in Größe und Form variierende Flächen zum Vorschein, die den ansonsten weiß gehaltenen Raum bespielen. Durch die bodentiefe Verglasung des Ladens, haben potentielle Kunden einen ungehinderten Blick auf das entstehende Farbzusammenspiel. js

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Apartment in Paris von Ubalt Architectes

Apartment in Paris von Ubalt Architectes

Im Pariser 20. Arrondissement widmeten sich Ubalt Architectes der Umgestaltung eines Apartments. Dem unspektakulären Gebäude aus den 1970er-Jahren kommen die vor Ort ansässigen Designer mit einer futuristisch anmutenden Innenarchitektur entgegen. Der länglichen Geometrie des Grundrisses folgend, verleihen rechteckige Elemente an Wand und im Mobiliar dem offenen Küchen- und Essbereich eine gewisse Dynamik. Auch die Formensprache des Mobiliars ist geradlinig und zurückhaltend. js

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Salad Bar in Amsterdam von Standard Studio

Salad Bar in Amsterdam von Standard Studio

Die 2012 in den Niederlanden gegründete Food-Kette Salad Bar wurde innerhalb weniger Jahre so populär, dass mittlerweile die elfte Filialen eröffnet werden konnte. Verantwortlich für die Gestaltung des Interieurs waren die Architekten von Standard Studio. Das Konzept der Salad Bar – ein einfaches und klares Angebot verschiedener frischer Produkte – sollte auch das Gestaltungskonzept beeinflussen. Natürliche Materialien und verschiedene Sitzmöglichkeiten kennzeichnen die 260 Quadratmeter Fläche. Perforierte Holzwände erlauben den Gästen Einblick in die Küche und suggerieren eine heimische Atmosphäre. js

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Museum of Copenhagen von JAC Studios

Museum of Copenhagen von JAC Studios

Die Neugestaltung des Museum of Copenhagen stellte die Architekten von JAC Studios vor einige Herausforderungen. So sollte die neue Struktur des Museums für verschiedene Ausstellungen und Konzepte funktionieren, ohne dass sich die Gestaltung in den Vordergrund drängt. Zugleich sollten die Besucher aber subtil geleitet werden. Dafür verbanden die Planer das städtische Museum nun mit der Stadt selbst durch Blickpunkte nach draußen, die die Stadt ins Museum holen. Durch gedeckte Farben werden wiederum vor allem die Exponate kräftig in Szene gesetzt. Die zentrale Treppe mit eingearbeitetem Bunt-Glas sowie eine ausgeklügelte Belichtung leiten Besucher durch die Ausstellung. js

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Hotel in Tel Aviv von Yaron Tal Studio

Hotel in Tel Aviv von Yaron Tal Studio

In Tel Aviv wurde am bekannten Rothschild Boulevard das Boutique-Hotel The Vera eröffnet. Ausgestattet mit 39 Zimmern, ergänzen ein Restaurant, ein Spabereich und zwei Dachterrassen das Programm. Das beauftragte Architekturbüro Yaron Tal Studio setzte auf die Oberflächequalitäten von Beton und Stahl und die atmosphärische Wirkung von Licht. Die hellen Suiten setzen einen eleganten Kontrast zum dunklen Industrial-Chic der Bäder. Um seinen ökologischen Fußabdruck muss man sich als Gast im Vera Hotel übrigens keinen Kopf machen – neben der Architektur selbst ist das gesamte Hotelkonzept auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. js

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Hotel in Palma de Mallorca von Ohlab

Hotel in Palma de Mallorca von Ohlab

Für die Neugestaltung des Hotels Can Bordoy Grand House & Garden im Herzen des historischen Zentrums von Palma de Mallorca arbeitete das vor Ort ansässige Büro Ohlab mit lokalen Handwerksbetrieben und Restaurateuren zusammen. Das über 500 Jahre alte Anwesen bietet seinen Gästen überschaubare 24 Zimmer und Suiten. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant mit Bar, ein Spa sowie ein riesiger Garten. Ein Sammelsurium an Antiquitäten sowie Risse im Parkett fungieren als Zeitzeugen längst vergangener Tage und suggerieren in Kombination mit modernen Materialien ein unperfekt charmantes Ambiente. js

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Wohnhaus in Dänemark von Norm Architects

Wohnhaus in Dänemark von Norm Architects

Einen ruhigen Rückzugsort mitten in der Natur – danach sehnte sich das Bauherrenpaar im dänischen Nordseeland. Direkt am Wasser ließen sie von Norm Architects ein Haus umbauen, das für die ländliche Gegend typisch eingeschossig erbaut ist. Ein offener Grundriss und der durchgängige Parkettboden in Eiche sorgen für Klarheit im gesamten Gebäude. Raumhohe Fenster und Schiebetüren aus Glas geben den Blick frei auf die Natur und lassen die Grenze zwischen innen und außen verschwimmen. Neben maßgefertigten Einbaumöbeln in erdigen Tönen wird die Farbpalette durch gesammelte Kunstwerke diverser Reisen ergänzt. Mit natürlichen Holztönen, Stein und Keramik unterstützen die Architekten ihren subtilen Entwurf durch den sie jene ruhige Atmosphäre schaffen, die sich das Paar wünschte. js

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Kieferorthopädie in Montreal von Natasha Thorpe Design

Kieferorthopädie in Montreal von Natasha Thorpe Design

Das Ärzte-Team der Brossard Clinic in Montreal beauftragte erneut die lokale Designerin Natasha Thorpe mit der Gestaltung einer weiteren Niederlassung der Kieferorthopädie „Go Orthodontistes“. Im Erdgeschoss eines Geschäftsgebäudes kamen warme Materialien und weiche Formen zum Einsatz, um den Gang in die Praxis für Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Materialien wie Messing und Holz erzeugen durch subtile Farbvariationen einen beruhigenden Effekt. Unüblich sind die mittels durchsichtiger Vorhänge abgetrennten Behandlungsbereiche. Die erwünschte Transparenz und Kommunikation zwischen Arzt und Patient wird so gestalterisch unterstützt. js

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Installation in Genua von Enter Studio + OBR

Installation in Genua von Enter Studio + OBR

Vom 21. April bis 6. Mai 2018 fand in Genua die Euroflora statt. Die internationale Blumenschau erstreckte sich über fünf Kilometer entlang von Wegen, die zwischen ausgestalteten Gärten und historischen Villen verlaufen. Am Hauptweg begegneten die Besucher dem „Locus Amoenus“. Passend zum Thema des freien Wettbewerbs „Wonder in the Parks“ schufen die Architekten von Enter Studio in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro OBR eine Installation, die an die Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts erinnern soll. Eine von 1.000 unterschiedlich hohen Windrädern umgebene Plattform aus Holz lud die Besucher dazu ein, sich eine Pause zu gönnen und den Blick aufs Meer zu genießen. js

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Lounge Z in Tirol von Destilat

Lounge Z in Tirol von Destilat

Dem eigensinnigen Wunsch des Bauherrn nach einem einladenden, stilvollen Ambiente für seine Garage kamen die Designer von Destilat nach: Die Automobil-Sammlung teilt sich nun die Garage mit einer Lounge. Eine Treppe sowie ein Regal definieren subtil die Raumgrenze, wobei das aus vertikalen Teakholz- Lamellen und horizontalen Marmor-Elementen bestehende Mobiliar alle Blicke auf und durch sich hindurch zieht. So erhalten die zur Lounge leicht erhöht stehenden Automobile musealen Charakter. js

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Restaurant Piada in Lyon von Masquespacio

Restaurant Piada in Lyon von Masquespacio

Im Restaurant Piada im französischen Lyon werden viele Geschichten erzählt: Von den italienischen Restaurantbesitzern in Auftrag gegeben, ist nicht nur der lebendige Alltag auf einer italienischen Piazza gestalterisch aufgegriffen, sondern auch das Mittelmeer sowie die Piadina, das traditionelle italienische Fingerfood. Die Designer von Masquespacio kreierten dafür ein fröhlich buntes Interieur mit farbenfrohen Wandfliesen und vielen Pflanzen. Wie in einer italienischen Bar kommen Messingelemente für Theke und Belichtung zum Einsatz. Tische und Stühle aus Holz sowie ein Fischgrätparkett bringen Ruhe in den Raum. js

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Caixa Bankfiliale in Valencia von Francesc Rifé Studio

Caixa Bankfiliale in Valencia von Francesc Rifé Studio

Zeitgleich mit der Flagship-Filiale in Barcelona (https://ait-xia-dialog.de/ait-neuigkeiten/caixa-bankfiliale-in-barcelona-von-francesc-rife-studio/?highlight=Francesca%20rife) eröffnete Ende vergangenen Jahres die CaixaBank in Valencia in neuem Gewand. Für den Umbau wurde Francesc Rifé beauftragt, der seit 2013 sämtliche Flagship-Filialen der spanischen Bank realisiert. Als Kontrast zum historischen Bestand spielt das Interieur auf beiden Ebenen mit dem Thema Technologie. Ein umlaufendes, blaues Videoband im Erdgeschoss greift das Logo der Bank auf, strukturiert den Raum und integriert geschickt wichtige Nutzungen, wie Geldautomaten und Infopoints. Im Obergeschoss kamen natürliche Materialien, allen voran Holz, zum Einsatz. Die Farbpalette bewegt sich zwischen braun und beige. js

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Hostel in Parede von Aurora Arquitectos

Hostel in Parede von Aurora Arquitectos

Cascais ist nicht nur ein beliebter Strandort an der Küste Lissabons sondern auch wegen seiner historischen Gebäude sehenswert. Eines davon wurde nun von Aurora Arquitectos in ein helles, freundliches Hostel umgestaltet – mit vier Zimmern und einem Schlafsaal. Satte Farben zonieren vor allem in die Gemeinschaftsbereiche im Erdgeschoss wie Aufenthalts- und Speiseraum und verleihen der Innenarchitektur, passend zum Gästetypus, eine jugendliche Frische. Die Vierbettzimmer im Obergeschoss sind angenehm reduziert mit hellgrauem Estrich, weiß verputzten Wänden und hellen Holzmöbeln ausgestattet. In der Mitte jedes Zimmers vereint ein eingestellter Kubus alle hygienischen Bedürfnisse. js

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One Thousand Museum in Miami von Zaha Hadid Architects

One Thousand Museum in Miami von Zaha Hadid Architects

Der Projektname des Wohnturms „One Thousand Museum“ in Miami bezieht sich nicht nur auf den naheliegenden, kürzlich eröffneten Museumspark, sondern macht deutlich, dass es sich um kein konventionelles Projekt handelt. Denn die Handschrift Hadids ist auch bei diesem, einem ihrer letzten Projekte zu erkennen: Schlanke Kurven umrahmen den kristallinen, hohen Baukörper, der einer Skulptur gleicht. Auf 66 Stockwerken entstanden verschieden große Apartments, Penthouses sowie sogenannte Duplex-Townhomes mit integrierter smarter Technologie. Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist das Aquatic Center im obersten Stockwerk – ein Pool mit organisch geformter Metalldecke. js

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Ausstellung in Stockholm von Note Design Studio

Ausstellung in Stockholm von Note Design Studio

Bukowskis, das führende Auktionshaus der nordischen Länder, begeht in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums und der Stockholm Design Week 2020 inszenierte Note Design Studio unlängst im Februar die Installation „Adjectives“ im Auktionshaus. In Zusammenarbeit mit den Designfirmen Vibia, Kvadrat und Mutina schufen die Designer mithilfe unterschiedlicher Materialien Umgebungen, die die Stimmung und Bedeutung von Adjektiven widerspiegeln – beispielsweise intensiv, ruhig, repetitiv, weich und einsam. Eine Begegnung von Fine Arts und Modern Design. js

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Restaurant in Barco von Zupelli Design Architettura

Restaurant in Barco von Zupelli Design Architettura

In erster Linie fungieren die Räumlichkeiten des „Saur“ im norditalienischen Barco als Restaurant. Sie werden jedoch am Nachmittag als Café und abends auch als Bar genutzt. Um alldem gerecht zu werden, erweiterten die Architekten von Zupelli Design Architettura das Restaurant um einen weiteren Raum, der nun vor allem abends zum Einsatz kommt. Die großzügige Fensterfassade verbindet den Innen- mit dem Außenraum. Ein einheitliches Gesamtbild wird durch die schlichten Tische und Stühle aus hellem und dunklem Holz geschaffen. js

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Wohnhaus in Amarante von Fala Atelier

Wohnhaus in Amarante von Fala Atelier

Marode Wände, schräger Grundriss – so ließe sich die von einem privaten Bauherrn erworbene Hütte im portugiesischen Amarante kurz und knapp beschreiben. Eigentlich hätte alles für einen Abbruch gesprochen. Doch das für seine experimentellen Ansätze bekannte Büro Fala Atelier entschied sich für eine Umgestaltung innerhalb der existenten Außenmauern und zeigte zugleich eine erfrischende Haltung beim Arbeiten im Bestand. Die Granitfassade wurde dank neuer Fenster mit türkisfarbenen Rahmen lediglich wachgeküsst. Hingucker ist der neu hinzugefügte, mit großflächigen, rosa und weißen Dreiecken kolorierte Turm. In diesem befinden sich das Bad und die von oben kreisrund belichtete Dusche – ein augenzwinkerndes Annex. js

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August-Horch-Museum in Zwickau von Atelier Brückner

August-Horch-Museum in Zwickau von Atelier Brückner

August Horch zählt zu den Pionieren des deutschen Automobilbaus. Bis heute begeistert seine Automobilmarke durch ihre Eleganz und solide Ausführung. Mit der Erweiterung des August-Horch-Museums in Zwickau übersetzten die Architekten von Atelier Brückner diese Qualitäten in den Raum. Hülle und zugleich größtes Exponat der Museumserweiterung sind die denkmalgeschützten Werkhallen aus den Jahren 1912 und 1924. Ihre Fassaden aus Klinkermauerwerk wurden ertüchtigt, die Stahlkonstruktion sandgestrahlt und das Flachdach, bestehend aus einer Hohlziegeldecke mit Oberlichtern, denkmalgerecht wiederhergestellt. js

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Installation von Lluís Alexandre Casanovas Blanco für das La Capella Museum in Barcelona

Installation von Lluís Alexandre Casanovas Blanco für das La Capella Museum in Barcelona

Aus dem markanten Erscheinungsbild des Acapulco Stuhls leiten sich die geometrischen Formen der Installation mit dem griechischen Titel „ξέδρα“ ab. Als Form einer agiler Tribüne sollen die blauen Objekte Besucher im Museum zum Diskurs anregen. Der spanische Kurator und Architekt Lluís Alexandre Casanovas Blanco konzipierte den Prototyp in Zusammenarbeit mit dem Künstler Jordi Ferreiro für das La Capella Museum in Barcelona. Durch das Anbringen zweier Räder gewährt das Objekt eine flexible Nutzung außerhalb des Museums. js

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Südtirol-Haus in Antholz von noa – network of architecture

Südtirol-Haus in Antholz von noa – network of architecture

Anlässlich der 51. Biathlon-Weltmeisterschaft in Antholz konzipierte das Architekturbüro noa – network of architecture das Südtirol-Haus als eines von insgesamt zehn Häusern, die sich um eine Art Dorfplatz auf dem Sportgelände gruppieren. Es ist das größte Gebäude des Ensembles und den Gewinnern sowie den Journalisten des Sportevents vorbehalten. Hier spielt das Zusammenkommen eine zentrale Rolle. Auf zwei Ebenen schufen die Architekten mit Sitz in Bozen unterschiedliche Sitzszenarien: An der Bar, in Nischen oder abgetrennt vom offenen Grundriss in der Stube im Obergeschoss. Hinter einer schwarzen Box verbergen sich hier restaurierte Bauernhausmöbel aus der Gegend, begleitet von einem alten, traditionellen Dielenboden und kassettierten Vertäfelungen an Wänden und Decke. js

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Büro in Düsseldorf von Stagg & Friends

Büro in Düsseldorf von Stagg & Friends

Da sich Kreativität am besten in nicht vorgegebenen Strukturen entfaltet, plante die Agentur Stagg & Friends für ihr eigenes Büro ein differenziertes Raumkonzept mit flexiblen Arbeitsbereichen und offenen Treffpunkten. Im Februar zog das Kreativbüro in die neuen Räume im denkmalgeschützten Gebäudeteil des Düsseldorfer Wolkenbügels ein. Nach dem Passieren des Empfangstresens findet man sich im weitläufigen Großraumbüro wieder. Ein eingeschobenes, offenes Obergeschoss ergänzt das Raumangebot: Hier befinden sich weitere Arbeitsplätze, sowie Konferenz- und Besprechungszimmer. Neue große Fenster lassen viel Tageslicht in den „Experience.Hub“ und eröffnen schöne Aussichten auf den Hafen. js

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MCM Store in Wien von Gonzalez Haase

MCM Store in Wien von Gonzalez Haase

Das neue, vom Berliner Architekturbüro Gonzalez Haase entwickelte Store-Konzept der Marke MCM wurde im vergangenen Jahr erstmal in München realisiert. In Wien wurde die Zusammenarbeit nun fortgeführt. Der Fokus liegt dieses Mal auf der Verbindung von Historie und Zukunft. Lokale Besonderheiten der österreichischen Hauptstadt durchsetzen den Store. So dient ein leuchtend roter Teppichboden als Referenz auf das Wiener Stadtwappen, während grüne Farbverläufe in Wandelementen an Kiefernwälder erinnern. Js

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Installation in Mailand von Labics

Installation in Mailand von Labics

Als Hommage an den italienischen Küchenhersteller Elica entwarf das Architekturbüro Labics eine Installation, die den Besuchern die Küchenmarke räumlich erfahrbar machte. Von außen erzeugten in Stahl gefasste Spiegelelemente ein abstraktes Bild. Innen wurden Videofrequenzen wie in einem Kaleidoskop zerlegt, umgestürzt und in neuen Formen zusammengesetzt, um eine unerwartete Geschichte zu erzählen. Die Installation war Teil der House-in-Motion-Ausstellung für die Fuorisalone 2018 und konnte im Innenhof der Universität besichtigt werden. js

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Hotel in Eilsbrunn von Kühnlein Architektur

Hotel in Eilsbrunn von Kühnlein Architektur

Jahrzehntelang lag das alte Brauereigebäude neben dem Wirtshaus der Familie Röhrl in Eilsbrunn bei Regensburg brach. Doch seit 2017 erstrahlt das Gebäude als Hotel mit 25 Zimmern in neuem Glanz. Kuÿhnlein Architektur renovierte das Hotel behutsam und ließ – neben der Verwendung von hochwertigen und heimischen Materialien wie Eichenholz – viele historische Elemente freilegen: Vom Braukessel bis zur Malzdarre, die als Suite umgestaltet wurde, können die Gäste durch die Sedimente der Zeiten wandeln und Spuren der Brauereigeschichte verfolgen. js

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Ausstellung The Story of Gardening in Somerset von Kossmanndejong

Ausstellung The Story of Gardening in Somerset von Kossmanndejong

Das seit mehr als zwei Jahrhunderten im Familienbesitz geführte Landgut The Newt im britischen Somerset vereint Hotel, Spa und Restaurant und gewährt Besuchern Einblicke in die herrlichen Gartenanlagen. Nun krönt die Ausstellung „The Story of Gardening“ den Rundgang durch den Außenbereich. Von prächtigen Gärten aus der Renaissance-Zeit über Oasen bis hin zu zeitgenössischer Gartenkunst reisen die Besucher durch Raum und Zeit. Die für die Ausstellung zuständigen Amsterdamer Architekten von Kossmanndejong runden das Konzept, das ausschließlich auf der Verwendung von natürlichen Materialien beruht, mit digitalen Medien wie Bildschirmen und Tablets ab. js

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Apartment in Biarritz von Agence Hivoa

Apartment in Biarritz von Agence Hivoa

Während des Ersten Weltkriegs floh Coco Chanel aus Paris nach Biarritz. Angetan von der mondänen Atmosphäre der Stadt, eröffnete die Modeschöpferin hier ihr erstes Modegeschäft mit Atelier in der Villa Larralde, deren erster Stock nun von der Designagentur Agence Hivoa in ein Apartment umgestaltet wurde. Durch eine Entkernung der alten Substanz entstanden ein großzügiger Wohn- und Essbereich sowie ein extravagantes Schlafzimmer. Mit viel Gespür für die Historie des Raums gestalteten die Innenarchitekten für den runden Grundriss eine Trennwand aus bemalten Holzelementen, die nicht nur Schlaf- und Badezimmer voneinander separiert, sondern auch als Stauraum fungiert. js

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P448 Flagship Store in Mailand von Piuarch

P448 Flagship Store in Mailand von Piuarch

Piuarch gestaltete für die italienische Sneaker-Marke P448 den ersten Flagship-Store im Mailänder Designviertel Brera. Die Exponate werden optimal in die unkonventionelle Architektur des Stores integriert und fügen sich in das futuristisch anmutende Erscheinungsbild ein. Urbane Materialien wie Wellblech werden edlem Marmor gegenübergestellt. Dominierend in allen Räumen ist das Experimentieren mit der Farbe Blau. Spiegelnd, schimmernd oder glitzernd zeigt es sich in all seinen Facetten an Wände, Böden und Präsentationskuben. js

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Apartment in Paris von Sabo Project

Apartment in Paris von Sabo Project

Wie aus einem verfallenen Fabrikgebäude ein wahres Raumwunder entstehen kann, zeigt das New Yorker Büro Sabo Project mit dem Loft „Voltaire“ in Paris. Um den Wohn-, Koch- und Essbereich so großzügig wie möglich zu gestalten, wurden Schlaf- und Badezimmer auf ein Minimum reduziert. Dafür montierten die Architekten 40 perforierte Aluminiumpaneele und entwickelten eine elegante Lösung, um die beiden menschlichen Bedürfnisse – Schlafen und Hygiene – in einer gemeinsamen Box zu vereinen. So hat der übrige Raum viel Luft zum Atmen. js

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Darial in Barcelona von Djaba Diassamidze

Darial in Barcelona von Djaba Diassamidze

Als visuelle Hommage an die Pracht und Üppigkeit längst vergangener Zeiten entwarf der in Paris ansässige Designer und Creative Director Djaba Diassamidze mit dem „Darial“ ein ganzheitliches Retail-Erlebnis im Herzen Barcelonas. Von Restaurant über Kunstgalerie bis hin zu einer exklusiven Boutique füllt das Konzept die kompletten 1.500 Quadratmeter des Erdgeschosses des klassizistischen Gebäudes Casa Tomàs Roger. Vom Eingangsbereich gelangt man über das Restaurant „Le Léopard“ mit Buchladen über eine sakral anmutende Kunstgalerie ins Obergeschoss. Im Verkaufsraum werden Designerstücke auf schlichten schwarz lackierten Präsentationsflächen wie Exponate präsentiert, während sich goldene, ornamentale Palmen-Säulen aneinander reihen. js

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Installation von Emmanuelle Moureaux in Imabari

Installation von Emmanuelle Moureaux in Imabari

60 Prozent aller Handtücher in Japan werden in der Stadt Imabari gefertigt. Durch die Verwendung des hier vorkommenden, besonders weichen Gebirgswasser können die zur Herstellung verwendeten Farben besonders tief in die textilen Fasern eindringen. Das Ergebnis: Ausgesprochen weiche und farbintensive Wäschestücke! Zu Ehren des traditionsreichen Handwerks der japanischen Stadt gestaltete die japanisch-französische Architektin und Designerin Emmanuelle Moureaux jetzt eine an zarten Fäden von der Decke hängende Installation aus 1000 unterschiedlichen Farbtönen. Unter dem Titel „1000 Colors Recipe“ verarbeitet die Installation Buchstaben und Symbole der Handtuch-Etiketten. Die Installation wurde als Wanderausstellung konzipiert. js

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Viu Store in Konstanz von Fabrice Aeberhard

Viu Store in Konstanz von Fabrice Aeberhard

Im Herzen von Konstanz eröffnete ein weiterer Viu Store, für den Creative Director Fabrice Aeberhard und sein Team ein Konzept aus wenigen Farben und Materialien schufen. Entscheidend sind hier Lichtakzente und der Bezug zur historischen Substanz. Bereits die großzügige Glasfassade gibt den Blick in einen hellen, imposanten Raum mit historischer Holzbalkendecke frei. Für die Systemwand der Brillenmodelle kam cremefarbenes Linoleum zum Einsatz. Hocker und Präsentationsblöcke in einem Lachston nehmen Bezug auf die gleichfarbige Fassade. Js

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Restaurant Pàscere in Mailand von Zupelli Design Architettura

Restaurant Pàscere in Mailand von Zupelli Design Architettura

Für das Pàscere in Mailand entwarfen die Architekten von Zupelli Design Architettura ein Innenraumkonzept, das den gastronomischen Ansprüchen des Restaurants mit Café und Weinbar entspricht. Von morgens bis abends bietet das Lokal Speisen und Getränke an. Dementsprechend vielseitig zeigt sich auch das Mobiliar. Die Gäste können zwischen Barhockern, Stühlen und Sofas wählen. Die Materialwahl zeigt sich ebenso vielseitig: Dunkles Eichenholz, Stahl, Leder und ruhige erdige Töne bilden den perfekten Kontrast zu den großen Fensterfronten, die für die richtige Prise Leichtigkeit sorgen. js

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CIFI Sales Center in Qingdao von Ippolito Fleitz Group

CIFI Sales Center in Qingdao von Ippolito Fleitz Group

Meer und Strand waren lange Zeit trotz einer Küstenlänge von 14.500 Kilometern nicht populär in China. Doch das derzeit an Attraktivität gewinnende Sehnsuchtsbild von Wind und Wasser erhoben die Stuttgarter Innenarchitekten der Ippolito Fleitz Group zum gestalterischen Leitmotiv des neuen CIFI Sales Center in Qingdao. Denn der neue Standort befindet sich direkt an der Küste. Bereits im Eingangsbereich tauchen Besucher in eine maritime Atmosphäre ein: Hier beherrscht eine vielschichtige Stimmung aus blauschimmerndem Licht, silbermetallisch reflektierenden Oberflächen und kleinen weißen Segelbooten den Raum. Das Obergeschoss bietet viele Aussichtsbereiche, fungiert darüber hinaus aber vor allem als Lounge Area mit angeschlossener Bar für ungestörte, entspannte Verkaufsgespräche. js

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Kafe Francin in Prag von DDAANN

Kafe Francin in Prag von DDAANN

In das Erdgeschoss eines eleganten Jugendstil-Gebäudes in Prag zog das Kafe Francin ein. Das Café mit eigener Rösterei wurde von den Architekten von DDAANN gestaltet. Diese beschränkten sich auf klare Formen und dezent gesetzte blaue Akzentuierungen. Ein einladender Tresen mit einer blauen Kaffeemaschine gibt dabei den Ton an. Sitzbänke aus blauem Samt wurden mit einfachen Holztischen und -stühlen kombiniert. Durch die reduzierte Materialwahl wirkt das Ambiente klar und luftig. js

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Vorschule mit Kulturzentrum in New York von Barker Associates Architecture Office

Vorschule mit Kulturzentrum in New York von Barker Associates Architecture Office

Um den New Yorker Stadtteil Brooklyn für Familien attraktiver zu gestalten, entstand die von Barker Associates Architecture Office konzipierte Vorschule mit integriertem Kulturzentrum „Mi Casita“. Auf zwei Ebenen sind vielseitige Bereiche zum Lernen, aber auch zum Zurückziehen, entstanden. Der mutige Umgang mit kräftigen Farben wird durch weiße Flächen sowie naturbelassenes Holzspielzeug gedämpft. Im Gegensatz zur konventionellen, eher versteckten Platzierung der Waschbecken wird das Händewaschen hier zelebriert. js

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Restaurant Noor in Córdoba von ggarchitects

Restaurant Noor in Córdoba von ggarchitects

Die andalusische Stadt Córdoba ist von ihrem historischen Erbe und vielen Bauten aus der Zeit der maurischen Herrschaft geprägt. Im Herzen dieser geschichtsträchtigen Stadt eröffnete jüngst das Noor. Hier serviert der Sternekoch Paco Morales modern interpretierte maurische Klassiker. So kann man das arabische Erbe und dessen Einflüsse nicht nur sehen und erleben, sondern auch erschmecken. Den maurischen Stil ließ das Büro ggarchitects auch in der Innenraumgestaltung aufleben. Geometrische Ornamente über den Köpfen der Gäste, eine perforierte Wand und dekorative Kacheln am Boden erzeugen ein stilistisches Feuerwerk, das dennoch auch Puristen anspricht. js

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Restaurant Loqui in Los Angeles von Wick Architecture und Land Design

Restaurant Loqui in Los Angeles von Wick Architecture und Land Design

Das neue Loqui-Restaurant, es ist bereits das zweite seiner Art, eröffnete jüngst im Arts District von Los Angeles. Wick Architecture und Land Design gaben dem auf Tacos spezialisierten Restaurant einen mexikanischen Anstrich. Raue Terrakotta-Ziegel im Inneren suggerieren Behaglichkeit. Im Außenbereich grenzt eine halbhohe Wand aus Terrakotta den Patio vom städtischen Treiben ab. Tische aus Eichenholz und Stahl vollenden das authentische Erscheinungsbild. js

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The Student Hotel in Barcelona von Masquespacio

The Student Hotel in Barcelona von Masquespacio

Im Student Hotel des Campus Marina Barcelona wohnen 500 Studenten unter einem Dach. Bevor diese einzogen, tobte sich das Designstudio Masquespacio aus: Das spanische Büro kreierte neben kompakten Zimmern einladende Gemeinschaftsräume. Einen gelungenen Kontrast erzielten die Architekten mit Komplementärfarben. Grelles Gelb trifft hier auf knalliges Türkis, Pastellfarben auf Blau- und Pinktöne. Für eine Abkühlung der rauchenden Köpfe sorgt ein Swimmingpool auf der Dachterrasse. js

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Apartment in Porto von Fala Atelier

Apartment in Porto von Fala Atelier

Mit wenigen, unkonventionellen Eingriffen gestaltete Fala Atelier das Erdgeschoss-Apartment eines tristen, 1950er-Jahre-Reihenhauses neu. Entstanden ist ein minimalistisches und verspieltes Interieur. Im großzügigen Wohn- und Essbereich wurde eine runde Wand eingezogen, hinter der sich Schlaf-, Ankleide- sowie Badezimmer verbergen. Visuell stärkstes Element ist die Küchenzeile aus türkisen Flächen und weißgrauem Marmor. Die gegenüberliegende, bodentiefe Schiebetür führt direkt in den Patio. js

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Büro in Istanbul von Mimaristudio

Büro in Istanbul von Mimaristudio

Mit Standorten in über 80 Ländern ist die deutsche BASF der größte Chemiekonzern weltweit. Für den Standort in Istanbul gestaltete Mimaristudio die Büroräume neu. Nach Entfernung aller vorgefundenen Zellenbüros wurde der Grundriss neu bespielt. Auf 2.500 Quadratmetern pro Stockwerk entstanden offene Büroräume. Halbhohe Trennwände sorgen für konzentriertes Arbeiten. Während sich die Büros in einer zurückhaltenden Farbpalette präsentieren, erscheint der Eingangsbereich mit Rezeption und Treppe in knalligem Orange. js

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J. Lindenberg Flagship Store in Stockholm von Studio David Thulstrup

J. Lindenberg Flagship Store in Stockholm von Studio David Thulstrup

Für den Flagship Store des luxuriösen Sportbekleidungsgeschäfts J. Lindenberg in Stockholm übernahm das Kopenhagener Büro Studio David Thulstrup die Umgestaltung. Hellgelbe Farbakzente an Präsentationsregalen und Wänden wechseln sich mit dem dunklen Holz der Einbauschränke ab. Das ansonsten farblich in Weiß- und Grautönen gehaltene Interieur geht spielerisch mit runden und gradlinigen Formen um. Dabei betont ein ausgeklügeltes Belichtungskonzept die ungewöhnlichen Raumformen. js

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Restaurant in Toronto von DesignAgency

Restaurant in Toronto von DesignAgency

Hausgemachte Pasta und ausgewählter Wein werden im Amano Pasta in Toronto serviert. Die von DesignAgency gestaltete Pasta Bar ist eine Hommage an die traditionelle italienische Küche und sieht nebenbei elegant aus. Kühler Industrie-Chic trifft hier auf fein verarbeitete Materialien und rohe Oberflächen. Wände aus nacktem Beton und Ziegelsteinoptik suggerieren zusammen mit Industrieleuchten eine metropolitane und doch gemütliche Atmosphäre. Blickfang bildet ein Tresen aus Marmor. js

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Installation Grotta Aeris in Raleigh von SOFTlab

Installation Grotta Aeris in Raleigh von SOFTlab

Die aus Kupfer gefertigte Konstruktion in der neuen Lobby des Wells Fargo Capitol Centers in Raleigh schmückt den Eingang zum Aufzugsbereich, der ebenfalls mit Kupfer hintersetzten Glasscheiben ausgekleidet ist. Die kristalline Installation stammt vom New Yorker Architektur- und Designbüro SOFTlab und wirkt wie ein organisch gewachsenes Element, das sich vom Eingang aus ausbreitet. Eine sich ständig ändernde Belichtung von unterhalb der Installation lässt die Schnittkanten der einzelnen Elemente hervortreten und bricht deren rigide Formen subtil auf. js

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Tikku in Helsinki von Casagrande Laboratory

Tikku in Helsinki von Casagrande Laboratory

“Wo ein Auto hinpasst, passt auch Tikku hin”, lautet das Entwurfskonzept von Casagrande Laboratory und seinem Gründer, Architekt Marco Casagrande. Die Grundfläche seines Mikro-Apartments, das während der Helsinki Design Week 2017 in der Innenstadt zu sehen war, entspricht genau der Größe eines Parkplatzes. Mit dem Wohnkonzept will Casagrande zeigen, wie man auf einfallsreiche Art knapp 40 Quadratmeter Wohnfläche auf drei Stockwerken generieren kann. So können selbst kleine unbewohnte Flächen in der Stadt als Wohnraum zurückgewonnen werden. js

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Autentic Office in München von iam / interior-architects-munich

Autentic Office in München von iam / interior-architects-munich

Die Büroräume der Produktionsfirma Autentic im Münchener Süden wurden von iam / interior-architects-munich saniert. Mit einfachen Mitteln entstand eine hochwertige Bürofläche, die die Philosophie der Firma widerspiegelt und Freiräume zulässt. Freigelegte Decken, Elemente aus Stahl sowie dunkle Möbel kombinierten die Münchner Innenarchitekten mit Holz und Grünpflanzen. Eingerahmt durch die Büros wurde eine Mittelzone geschaffen, die einen repräsentativen Willkommensbereich mit einer internen Kommunikationszone verbindet. js

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Samsung Experience Store in Toronto von Quadrangle

Samsung Experience Store in Toronto von Quadrangle

In der Shoppingmall Eaton Centre in Toronto verwandelte das Büro Quadrangle eine freistehende Ladenfläche in eine Samsung-Erlebniswelt. Auf über 2.000 Quadratmetern können Kunden die neuesten technischen Errungenschaften von Samsung entdecken. Konsistent und dynamisch wirkt dabei die von den vor Ort ansässigen Architekten konzipierte Inneneinrichtung. Wände, Mobiliar und Beleuchtung gehen sanft ineinander über, während man rechte Winkel vergeblich sucht. Die Exponate wurden optimal in die organische Architektur integriert und fügen sich in das futuristisch anmutende Erscheinungsbild ein. Herzstück des Stores ist eine imposant geschwungene Treppe, die ins Obergeschoss führt. js

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Konditorei in Omihachiman von Alts Design

Konditorei in Omihachiman von Alts Design

Mitten in einem Wohngebiet der japanischen Stadt Omihachiman verwirklichte sich für eine Familie der Traum eines eigenen Süßigkeiten-Geschäfts. Trotz der geringen Größe von 16,5 Quadratmetern gestaltete das Architekturbüro Alts Design den Ladenbereich so geräumig und hell wie möglich, während der Produktionsbereich abgeschirmt wird. Verspielte Elemente wie eine Tafel, auf der die Warenbenennung und Begrüßungen ihren Platz finden, sowie der typische Minimalismus Japans halten sich hier die Waage. Die Dachkonstruktion ist im Inneren sichtbar und unterstreicht die ehrliche und unmittelbare Leidenschaft zur Ware. js

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Restaurant Wine District in Lissabon von Arq Tailor’s

Restaurant Wine District in Lissabon von Arq Tailor’s

In unmittelbarer Nähe zum Praça do Comércio, einem der wichtigsten Plätze Lissabons, liegt der „Wine District“. Für die Weinbar mit Restaurant entwarfen die Architekten von Arq Tailor´s einen 22 Meter langen Tresen aus Eichenholz. Bei der weiteren Einrichtung wurde auf eine zurückhaltende Farbpalette gesetzt, in der neben Schwarz vorwiegend warme Grau-, Braun- und Beigetöne zum Einsatz kommen. Schlichte, schwarze Stühle und gepolsterte Ledersitzbänke komplettieren das minimalistische Konzept. So können sich Besucher ganz entspannt auf das Wesentliche konzentrieren: den kulinarischen Genuss. js

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Apartment in New York von Frederick Tang Architecture

Apartment in New York von Frederick Tang Architecture

Mitten in New York vereinte der Architekt Frederick Tang mit seinem Team zwei Eigentumswohnungen zu einem neuen Familiendomizil für das Bauherrenpaar und deren drei Kinder. Jedem Raum des 150-Quadratmeter-Apartments wird durch eine jeweils unterschiedliche Wandfarbe oder -grafik ein individuelles Gestaltungsprinzip zugeschrieben. Dabei unterscheiden sich die Räume je nach Funktion durch elegante und farbenfrohe Möbel. So wirkt das Apartment zeitlos und puristisch zugleich. js

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Kondo Museum in Kyoto von Mamiya Shinichi Design Studio

Kondo Museum in Kyoto von Mamiya Shinichi Design Studio

Die Verbindung unterschiedlicher Keramiktraditionen mit der Ästhetik des Zen-Buddhismus hat der japanischen Keramik dauerhafte Bedeutung sowohl in der Kunst als auch im Alltag gesichert. Mannigfaltig präsentiert nun das vor kurzem eröffnete „Kondo Museum“ in Kyoto das japanische Kunsthandwerk des Keramikmeisters Yuzo Kondo. Die Architekten von Mamiya Shinichi Design Studio sanierten hierfür eine Töpferei, deren Innenleben die japanische Reduktion aufs Wesentliche zelebriert. Teekannen und Matcha-Schalen werden auf schlichten dunklen Podesten und in indirekter Beleuchtung dramatisch in Szene gesetzt. js

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Apartment in Montreuil von Ubalt

Apartment in Montreuil von Ubalt

In Montreuil bei Paris gestaltete das Pariser Innenarchitekturbüro Ubalt ein Apartment und dessen Zugang neu. In dem überdachten Innenhof im Erdgeschoss zieht zunächst eine skulptural wirkende Treppe in Pastellgrün alle Blicke auf sich. Auch andere, ungewöhnliche Farben und Formen treffen hier zusammen: Moosgrüne Fliesen an der Wand markieren ein Regal; ein rechteckiger Block aus Terrazzostein formt eine Sitzgelegenheit. Das angeschlossene Apartment führt den unkonventionellen Farb- und Materialmix fort. js

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Café in Chengdu von Biasol

Café in Chengdu von Biasol

Die Glasfassade gibt den Blick frei auf das, was den Besucher im Inneren erwartet: Süßes in Pastell! Das von Biasol konzipierte Café im chinesischen Chengdu bietet nicht nur Süßspeisen an, sondern setzt auch auf das passende Farbkonzept: Mintgrüne Wände mit Rundbögen, Sitzkissen in zartem Rosé und runde Marmortische versetzen den Besucher direkt in die Szenerie eines Wes-Anderson-Films. js

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Hotel Altido Galleria in Mailand von Rinnow!

Hotel Altido Galleria in Mailand von Rinnow!

Unweit des Mailänder Domes, trifft hinter historischer Fassade Technik auf edles Design. Zugang zu den Suiten des Hotels Altido Galleria erhält man über eine Handy-App. Passend zur eleganten Umgebung mit ihren High-End-Boutiquen verkörpert das Altido Galleria einen relaxt-luxuriösen Stil. Die fünf Suiten wurden nach einem Entwurf von Rinnow! renoviert. Sandfarbene Wände, dunkles Holz und Stein schaffen ein elegantes Ambiente. Für gehobenen Standard sorgt der Ausblick direkt auf das Treiben der Galleria Vittorio Emanuele II. js

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Konservatorium in Noisy-le-Sec von Jakob+MacFarlane

Konservatorium in Noisy-le-Sec von Jakob+MacFarlane

Wie ein unbekanntes Artefakt inmitten von Wohnblöcken wirkt das Konservatorium für Musik und Tanz in Noisy-le-Sec. Der Polyeder mit seinen grünen Fassaden-Elementen wurde vom Pariser Architekturbüro Jakob+MacFarlane gestaltet. Wie viele Projekte des Pariser Büros – wie etwa der „Orange Cube“ und das „Euronews Headquarter“ in Lyon – resultiert auch das dreigeschossige Konservatorium aus der besonderen und äußert markanten Arbeits- und Denkweise der Architekten. Das Innere beherbergt Büros, großzügige Tanz- und Übungssäle sowie einen Konzertsaal. Im Gegensatz zum Äußeren generieren hier die rohe Materialität und die karge Einrichtung einen neutralen Rahmen, der offen scheint für eine individuelle Aneignung durch die verschiedenen Künstler. js

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Boutique „Labels“ in Sittard von Maurice Mentjens

Boutique „Labels“ in Sittard von Maurice Mentjens

Um den exklusivsten Stücken der Modeboutique „Labels“ in Sittard eine neue Bühne zu bieten, wurde der Verkaufsraum um einen Anbau erweitert. Der vor Ort ansässige Innenarchitekt Maurice Mentjens beließ die rohen Betonwände und machte diese zum dominierenden Gestaltungselement. Die rohe Ästhetik wird durch Stahlstangen, Glasregale und Spiegel ergänzt. Zwei weiße LED-Streifen, die unter der Decke zu schweben scheinen, geleiten die Besucher durch den Raum. js

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Apartment in New York von DJDS Dorothee Junkin Design Studio

Apartment in New York von DJDS Dorothee Junkin Design Studio

Mit der Renovierung eines Lofts in Brooklyn beauftragten die Bauherren das Architekturbüro DJDS. Das Büro sollte dem Zweitwohnsitz einen modernen und luxuriösen Anstrich verpassen. Um die riesige Wohnung optisch noch luftiger zu gestalten, haben die Designerin Dorothee Junkin und ihr Team buchstäblich Wände versetzt. So verhalfen sie den Räumlichkeiten zu einer lichten und stringenten Atmosphäre. Das Farbkonzept überzeugt mit zurückhaltenden Nuancen: Helles Eichenparkett erzeugt zusammen mit den weißen und schwarzen Marmorelementen und ausgewählten Designerstücken eine gelungene Komposition. js

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Wohnhaus in Montreal von Naturehumaine

Wohnhaus in Montreal von Naturehumaine

Zwischen den Cafés und Restaurants des Viertels Little Italy auf dem Plateau-Mont-Royal in Montreal schuf das vor Ort ansässige Architekturbüro Naturehumaine ein lichtdurchflutetes Einfamilienhaus. Es entstand als Umbau eines bestehenden Doppelhauses. Wohn- Schlaf- und Essbereich, die sich um ein zentrales Treppenhaus gruppieren, erhalten durch bodentiefe Fenster viel Tageslicht. Weiße Wände, zurückhaltende Holzmöbel und Holzböden schaffen ein zeitlos elegantes Ambiente. Zu den ungewöhnlichen Details gehören die formschöne Dusche mit roten Kacheln sowie die dunkle Fassade aus schwarzen Blechpaneelen. js

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Ausstellungskonzept in Berlin von March Gut

Ausstellungskonzept in Berlin von March Gut

Von Juli bis Oktober letzten Jahres zeigte das Volkswagen Group Forum in Berlin eine von der Linzer Ars Electronica kuratierte Medienkunst-Schau. 14 Exponate internationaler Künstler, die sich allesamt mit dem Thema „Begegnung” auseinandersetzten, waren zu sehen. Die Designagentur March Gut aus Linz setzte das Thema in Zusammenarbeit mit den Grafik- und Kommunikationsexperten von Mooi Design architektonisch in Szene. Im Fokus stand die Förderung der Interaktion mit den Kunstwerken. Hierfür entwickelten die Designer ein Objektensemble aus rot lackiertem Holz, das als Informations- und Präsentationsfläche gleichermaßen fungierte. Allgegenwärtig war die Form des Hexagons. Ein Tunnel, der die Besucher entschleunigen sollte, führte zum Ausstellungsraum. js

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Ausstellungspavillon in Porto von Fala Atelier

Ausstellungspavillon in Porto von Fala Atelier

Die Kuratoren des Serralves Museum in Porto beauftragen das vor Ort ansässige Architekturbüro Fala Atelier, den weitläufigen Park um das Museum mit einer temporären Struktur zu bespielen. Am Rande des 18 Hektar großen Parks entstand so ein Pavillon mit einer filigranen Holzrahmenkonstruktion samt einigen raumtrennenden Innenwänden. Durch das Hinzufügen scheinbar willkürlich gesetzter Querbalken sowie durch Aussparungen in den Wänden entstand ein skulpturales Erscheinungsbild. Im Inneren können Besucher auf Liegestühlen Platz nehmen und Videoinstallationen verschiedener Künstler betrachten. js

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Taschengeschäft in Barcelona von DearDesign

Taschengeschäft in Barcelona von DearDesign

Das Architekturbüro DearDesign entwarf für das Taschengeschäft Mynt in Barcelona ein neues Storekonzept. Um die Ware trotz der geringen Verkaufsfläche publikumswirksam zu präsentieren, konzipierten die Architekten eine Installation, die von außen als Schaufenstergestaltung und innen als Warendisplay fungiert. Entstanden ist eine raumübergreifende Rahmenkonstruktion aus Stahl und Polycarbonat. Der übrige Raum bleibt, bis auf einen Klapptisch aus Holz, als Verkehrsfläche frei. js

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Hotel NH Milano in Mailand von CaberlonCaroppi Italian Touch Architects

Hotel NH Milano in Mailand von CaberlonCaroppi Italian Touch Architects

Das seit 1930 bestehende Hotel NH Milano Touring nahe der Stazione Centrale erhielt 2002 eine umfassende Sanierung. Dabei wurde die Lobby lediglich auf den neuesten technischen Stand gebracht. Nun erhielt sie von CaberlonCaroppi Italian Touch Architects ein neues Design. Die neue Bar schließt direkt an den Empfangsbereich an und wurde ähnlich mondän gestaltet, kommt jedoch in einer frischen Farbpalette daher. Mit Pastellfarben wie Türkis und Aprikot sowie Messing schuf das Büro mit Sitz in Mailand und Fermo eine edle Atmosphäre, die zeitgenössisch anmutet und jeglicher Biederkeit entrinnt. js

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Schreibwarengeschäft in Köln von The Store Designers

Schreibwarengeschäft in Köln von The Store Designers

Seit 1923 versorgt die Familie Ortloff in der Kölner Innenstadt ihre Kunden mit Bürobedarf. Dementsprechend nostalgisch mutet der Laden mit ausgedienten Druckmaschinen und dunklen Holzregalen an. Doch in der Zeit stehengeblieben sind weder das Sortiment noch die Präsentation der Schreibwaren. Die für den aktuellsten Umbau zuständigen Innenarchitekten aus dem Büro The Store Designers setzten bewusst Pop-Up-Flächen zur Zielgruppenausrichtung sowie als Erlebnis-Elemente ein. Filigrane aus Papier hergestellte Deckensegel dienen wiederum als Eyecatcher im Eingangsbereich. Trotz dieser Details bleiben Füller und Co. aber nach wie vor die Haupt-Protagonisten im Verkaufsraum. Dafür sorgt nicht zuletzt die stimmige, gedeckte Farbpalette. js

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Wohnhaus in Leutenbach von Atelier Stocker

Wohnhaus in Leutenbach von Atelier Stocker

Im Ortskern von Leutenbach verwandelte das Architekturbüro Stocker ein in die Jahre gekommenes Bauernhaus in ein neues Familiendomizil. Um die überlieferte Struktur zu erhalten, sanierten die Architekten mit Sitz im baden-württembergischen Remshalden das Erdgeschoss und errichteten lediglich die drei Obergeschosse neu. Eine Halbfertigteilbauweise und die Verwendung des Abbruchmaterials vor Ort machen das Haus zu einem nachhaltigen, Ressourcen schonenden Projekt. Blechsandwich-Elemente machten es möglich, großzügige Verglasungen in günstigster Ausführung einzufügen. So erscheint das Innere hell und reduziert. js

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Panasonic Convention in Palma de Mallorca von D’art Design

Panasonic Convention in Palma de Mallorca von D'art Design

Im Februar feierte Panasonic seinen 100. Geburtstag und verlegte die alljährliche Panasonic Convention für dieses Jubiläum in das neue Palau de Congressos auf Mallorca. In dem Kongresszentrum stellte der japanische Weltkonzern auf einer Gesamtfläche von rund 3.000 Quadratmetern seine Neuheiten und Innovationen vor. In Szene gesetzt wurde der Event von den Designern der D’art Design Gruppe. Hinter weißen Vorhängen konnten die Besucher die neuesten Produkte entdecken. Mittels meterhoher, historischer Fotowürfel schlugen die Designer mit Sitz in Neuss gekonnt eine visuelle Brücke zu den Anfängen von Panasonic. js

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Zahnarztpraxis in Montreal von Natasha Thorpe Design

Zahnarztpraxis in Montreal von Natasha Thorpe Design

So angenehm wie möglich sollte der Gang zum Zahnarzt für die Patienten nach dem Umbau der Praxis sein. Das wünschte sich das junge Ärzte-Team der Go Orthodontistes Brossard Clinic in Montreal und beauftragte die vor Ort ansässige Designerin Natasha Thorpe mit einem entsprechenden Entwurf. Die kreierte hierfür eine offene Raumstruktur mit einer einladenden Empfangstheke. Authentische Materialien bringen zusammen mit den ovalen Formen des Mobiliars eine freundliche und entspannte Atmosphäre in die Praxis. js

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Ausstellungskonzept für CustomForm von Modelina

Ausstellungskonzept für CustomForm von Modelina

Der polnische Möbelhersteller CustomForm, dessen Produkte bisher nur online erhältlich waren, beauftragte jetzt das Architekturbüro Modelina mit einem zeitgenössischen Ausstellungskonzept für verschiedene nationale und internationale Möbel- und Designmessen. Hierfür entwarf das Büro in Anlehnung an die üblichen Versandboxen der CustomForm-Möbel zwei überdimensionale Ausstellungsmodule in Packet-Optik. Innerhalb dieser Module können ganze Möbel-Ensembles präsentiert werden. Der Clou an dem Konzept ist die tatsächliche Transportfähigkeit des Ausstellungsrahmens! js

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Installation Soft Civic in Columbus von Bryony Roberts Studio

Installation Soft Civic in Columbus von Bryony Roberts Studio

Aus dem markanten Erscheinungsbild der Columbus City Hall leiten sich die geometrischen Formen der Installation Soft Civic ab. Sie stammt von dem New Yorker Büro Bryony Roberts Studio. Rund um den Vorplatz sowie vor dem Haupteingang des Gebäudes entstand ein Ort für Performances und Bürgerbeteiligung. Den Rahmen dazu bildet das „Exhibit Columbus Program“. Ausgefüllt wurden die Elemente der Installation mit gewebten Textilien, die als Sitzflächen genutzt werden können. js

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Dior Brillen-Boutique in Paris von Labvert

Dior Brillen-Boutique in Paris von Labvert

Etabliert im Luxussektor widmet sich die Marke Christian Dior neben der Mode auch den Accessoires – ganz vorne mit dabei sind Brillen. In Paris werden nun erstmals die jüngsten Kollektionen an Sonnenbrillen und Korrekturbrillen in einem eigenen Shop präsentiert. Gestaltet wurde die Boutique von Studio Labvert Architecture & Design aus Wien. Inspiriert von den futuristischen Designs des Modelabels zieren abstrahierte Sonnenmotive aus Messing Schaufenster und Wand. js

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Kantini Foodmarket in Berlin von Studio Aisslinger

Kantini Foodmarket in Berlin von Studio Aisslinger

Der neue gastronomische Hotspot der Hauptstadt knüpft an den hippen Lifestyle der Concept Shopping Mall Bikini Berlin an und verbindet mit einem innovativen Gestaltungskonzept des Designstudios von Werner Aisslinger Humor und Heiterkeit mit lässigem Berliner Charme. Mittelpunkt des Designkonzepts sind die 13 als Modultresen konzipierten Food-Stände. Individuelle Sitzmöglichkeiten – eine großzügige Sofalandschaft, verschiedene Sitztreppen, Schaukeln mit Blick zum Erdgeschoss sowie in den Zoo – runden das bunte Konzept ab. js

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Kinderbekleidungsgeschäft in Xi’an von Crossboundaries

Kinderbekleidungsgeschäft in Xi’an von Crossboundaries

Unter dem Namen Qimoo entwirft die junge chinesische Designerin und Mutter Nora Ma Mode mit fantasievollen Mustern für Kinder. Ebenso kreativ wie das Warenangebot sollte nun auch der neue Flagship-Store in Xi’an werden. Dafür fanden die Architekten von Crossboundaries eine, zu zwei Seiten hin offene Ladenfläche in einer weitläufigen Shoppingmall vor. Um trotz geringer Fläche eine möglichst große Bandbreite zu zeigen und sowohl den kleinen als auch den großen Kunden gerecht zu werden, entwickelten die Gestalter eine Struktur, die zugleich als Spielplatz fungiert. Entstanden ist ein organisch geformter, in Pastelltönen lackierter Raum im Raum. Von außen wie von innen bietet die Installation gut einsehbare Möglichkeiten der Warenpräsentation. Dazwischen finden die Kinder Nischen und Eingänge zu kleine Höhlen zum Toben und Verstecken. So können sich die Eltern ganz dem Einkaufserlebnis widmen. js

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Viu Pop-Up-Store in Zürich von Fabrice Aeberhard

Viu Pop-Up-Store in Zürich von Fabrice Aeberhard

An Mailands Porta Venezia können Gäste nun authentische asiatische Küche in einem zeitgemäßen Ambiente erleben: Das Restaurant Spica ist in einem historischen Warenhaus untergebracht, das im Rahmen einer Gebäudesanierung durch das vor Ort ansässige Architekturbüro Vudafieri-Saverino Partners wieder zum Leben erweckt wurde. Im Restaurant trifft Vorhandenes auf Neues: Holzschränke mit Stahlrahmen aus dem Möbelbestand kamen wieder zum Einsatz und inspirierten die Architekten, Tresen und Tische im selben Stil zu gestalten. Farbintensive Grafiken an Wänden und Decke sowie Leuchten, die wie Lampions von der Decke hängen, erinnern an die indische und asiatische Kultur. Designelemente wie die ikonischen Seletti-Spiegel verleihen dem Restaurant – passend zur Speisekarte – ein gehobenes Ambiente. js

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Café in Melbourne von Architects Eat

Café in Melbourne von Architects Eat

In Melbournes Vorort Cremorne eröffnete im Erdgeschoss eines modernen Geschäftsgebäudes das Sloane Ranger Cafe. Ganz im Sinne des hochwertigen Kaffees, der hier angeboten wird, gestaltete das Büro Architects Eat ein authentisches Interieur. Ein zeitloser Material- und Farbenmix kühlem Stein, fließenden Textilien, reduzierten Formen und warmen Erdtönen vermittelt eine zurückhaltende Freundlichkeit. Im Hintergrund markieren von der Decke abgehängte Regalelemente aus schwarzem Stahl den Bereich der Küche und erzeugen zugleich einen wirksamen Kontrast zu den Sitzbereichen aus Holz. js

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Caixa Bankfiliale in Barcelona von Francesc Rifé Studio

Caixa Bankfiliale in Barcelona von Francesc Rifé Studio

Seit 2013 konzipiert der Architekt Francesc Rifé die Flagship-Filialen der Caixa Bank. Realisiert wurden die meisten Projekte in Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert mit historischem Charme. Die jüngste Filiale geht nun neue Wege, doch zeigt sich das am Francesc-Macià-Platz in Barcelona gelegene, ovale Bauhaus-Gebäude aus den 1960er-Jahren nicht weniger beeindruckend. Auch im Inneren blieb der Architekt seiner Liebe zu hochwertigen Materialien und präziser Verarbeitung treu. Runde Formen, dunkle und helle Holzoberflächen in Tischen, Stühlen, Theken und Wandverkleidungen sowie Messing und Stahl dominieren auf allen drei Stockwerken. Mit einem ausgetüftelten Beleuchtungskonzept setzte der Architekt die Schönheit der Materialien effektvoll in Szene. js

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Modehaus Leffers in Oldenburg von blocher partners

Modehaus Leffers in Oldenburg von blocher partners

Das Stuttgarter Büro blocher partners gestaltete die neue Beauty-Abteilung des Modehauses Leffers in Oldenburg. Auf 220 Quadratmetern können Kunden nun Düfte, Kosmetik und Pflegeprodukte entdecken. Bei der Konzeption der Multibrand-Fläche legten die Innenarchitekten großen Wert auf eine exklusive, individuelle Warenpräsentation und schufen zusätzlich diverse thematische Plätze. So begegnen sich Kunden und Mitarbeiter am Schminktisch sowie an der Duft- oder Pflegebar. Details aus Marmor, Messing und Stahl schaffen dabei eine edle Materialkomposition. js

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Wanderpfad Chemin des Carrières in Rosheim von Reiulf Ramstad Arkitekter

Wanderpfad Chemin des Carrières in Rosheim von Reiulf Ramstad Arkitekter

Verlassene Bahnareale zu Freizeiträumen und Parks umzufunktionieren, ist vor allem im städtischen Raum beliebt. Im Elsass entstand nun entlang einer stillgelegten Bahnstrecke sogar ein elf Kilometer langer Wanderpfad. Auf der Strecke begegnet man vier architektonischen Interventionen. Die Architekten von Reiulf Ramstad Architekter mit Sitz in Oslo und Aarhus verwendeten für die Gestaltung der skulpturalen Eingriffe Cortenstahl und Holz. Neben torartigen Durchgängen, Aussichtsplattformen und Unterständen sowie einem Amphitheater bildet den Höhe- und Endpunkt des Weges eine auf einem Hügel angelegte Terrasse, von der aus sich ein weiter Blick über das Tal von Rosheim öffnet. js

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Francis Mill Soma Loft in San Francisco von Stephan Jones Interiors

Francis Mill Soma Loft in San Francisco von Stephan Jones Interiors

Das Francis Mill Soma Loft in San Francisco war ursprünglich Teil einer alten Fabrikhalle, die in den 1980er-Jahren in Eigentumswohnungen umgewandelt wurde. Der Galerist beauftragte für die Sanierung seines Apartments den Designer Stephan Jones. Dieser legte verschiedene Mauerschichten frei und offenbarte so die Geschichte des Hauses. Wie in der Galerie des Kunstsammlers treffen Vintage-Möbel, Designerstücke und eigene Entwürfe aufeinander. Gespickt mit zeitgenössischer Kunst, verbreitet das Loft eine passionierte Lebendigkeit. js

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Café Konvikt in Olmütz von Denisa Strmiskova Studio

Café Konvikt in Olmütz von Denisa Strmiskova Studio

Die Lehrräume der Palacky-Universität im tschechischen Olmütz sind im Gebäude des einstigen barocken Jesuitenkonvikts untergebracht. Neben Hörsälen und Ateliers gehört zum denkmalgeschützten Ensemble auch die Corpus-Christi-Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Denisa Strmiskova verwandelte den mit Skulpturen- und Bilderschmuck ausgestatteten Kirchenraum mit Empore nun in ein zweigeschossiges Café. Mit dunklen Massivholzmöbeln, die an Kirchenbänke erinnern, und zwei in die Einrichtung integrierten Marienstatuen sowie einem originalen Deckenfresko blieb der sakrale Charakter des Raumes erhalten. Unterstützend und modern zugleich wirkt dabei das Beleuchtungskonzept. js

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Sinèrgics in Barcelona von Colombo and Serboli Architecture

Sinèrgics in Barcelona von Colombo and Serboli Architecture

In Barcelonas Viertel Baró de Viver verwandelte das vor Ort ansässige Büro Colombo und Serboli Architecture ein altes Lagerhaus in einen Co-Working Space. Mit farbigen Akzenten und intelligenten Rückzugsorten können hier Freiberufler auf 200 Quadratmetern ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ein offener Grundriss und bunte Wände bringen Leichtigkeit in die Arbeitsräume. Als Rückzugsort dient ein über den Küchenbereich gespanntes Netz, das über eine Treppe erreicht wird. js

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Goodman Headquarter in Hong Kong von A Work of Substance

Goodman Headquarter in Hong Kong von A Work of Substance

Für den Hauptsitz des Unternehmens Goodman kamen die Architekten von A Work of Substance auf eine unkonventionelle Lösung. Sie verwandelten sechs Übersee-Container, die sich ganz einfach nach Bedarf abbauen und mit dem Schiff an einen neuen Standort transportieren lassen. Kundenbereich, Büro und Dachterrasse stehen nun als Raumprogramm zu Verfügung. Als Kontrast zum industriellen Look wurde Holz für Böden und Einbaumöbel verwendet. Bodentiefe Verglasungen geben den Blick frei auf die Umgebung. js

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Backfabrik in Berlin von Seel Bobsin Partner

Backfabrik in Berlin von Seel Bobsin Partner

Von der Großbäckerei über eine Tango-Bar bis hin zu einem Ort für Unternehmen mit kreativen Denkarbeitern: Die Backfabrik in Berlin ist ein historisches Industriegebäude mit Geschichte. Die riesigen Backmaschinen von einst wichen nun einer hippen Kommunikations- und Kreativindustrie verschiedener Unternehmen, für die das Hamburger Designbüro Seel Bobsin Partner die Innenraumgestaltung übernahm. Die Vorzüge des Gebäudes flossen dabei in den Entwurf mit ein. Bewusst belassene Gebrauchsspuren im Bestand erhalten die Historie des Gebäudes, ohne museal zu wirken. Offene und geschlossene Räume wechseln sich ab und erlauben eine lebendige Arbeitsatmosphäre mit Rückzugsmöglichkeiten. js

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Optiker Uvée in Montreal von Catherine Catherine

Optiker Uvée in Montreal von Catherine Catherine

Das kanadische Designduo Catherine Catherine wurde beauftragt, den Optiker Uvée in Montreal gestalterisch auf den neusten Stand zu bringen und den traditionellen Handwerksberuf in den Fokus zu rücken. Statt abgeschlossener Räume trennen lediglich Vorhänge und eine verglaste Kabine die Verkaufsfläche vom „Werkstattbereich“ ab. In der Wand integrierte Präsentationsregale aus Holz und eine gekachelte Theke betonen die Handwerkskunst. js

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Tankstellenshop Frischwerk in Aalen von The Store Designers

Tankstellenshop Frischwerk in Aalen von The Store Designers

Die Kölner Retail- und Design-Agentur The Store Designers hat es sich gemeinsam mit ihrem Kunden Lekkerland zur Aufgabe gemacht, ein neues Tankstellenkonzept auf den Markt zu bringen, das sich an die neuen Anforderungen im Handel anpasst. Mit dem Frischwerk in Aalen entstand aus einem emotionslosen Tankstellenshop ein innovativer und ganzheitlicher Store. Herzstück des Frischwerks ist die Backschmiede mit Sitzbereich. Der natürliche und freundliche Holzton der Backwarentheke verstärkt das Gefühl von frisch angebotenen Lebensmitteln und schafft die Trennung zwischen dem Store und den Zapfsäulen im Außenbereich. js

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Porsche Headquarter in Peking von anyScale

Porsche Headquarter in Peking von anyScale

Das neue Headquarter von Porsche China gestaltete anyScale im Sinne der S.P.A.C.E. Philosophie. Das steht für Smart, Passionate, Attractive, Collaborative, Engaging – übersetzt in etwa intelligent, leidenschaftlich, attraktiv, teamorientiert und motivierend. Auf drei Stockwerken des Lujiazui Financial Plaza in Peking kreierten die Architekten mit Sitz in Peking, Shanghai und Hong Kong ein Konzept, das Mitarbeiter und Besucher miteinander verbinden soll. Hierfür dienen eine Ausstellungsfläche mit großzügigen Sitzlandschaften im Eingangsbereich samt Rezeption sowie eine alle Stockwerke verbindende Treppe. Die semi-privaten Bereiche werden durch lange, horizontale Linien mit starkem Schwarzweiß-Kontrast zoniert. Transluzente Scheiben markieren die ausschließlich den Mitarbeitern vorbehaltenen Zonen wie Büros und Kantine. js

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Bürohaus in Berlin von Gonzalez Haase

Bürohaus in Berlin von Gonzalez Haase

Die Content-Marketing- und PR-Agentur fischerAppelt hat in der Berliner Schönhauser Allee ihr neues Büro eröffnet – die sogenannten „Wonderland Studios“. Auf vier Etagen durfte sich das Architekturbüro Gonzalez Haase austoben. Um auf die Ansprüche und Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, wurden die Räumlichkeiten konzeptionell wie auch gestalterisch Stockwerk für Stockwerk angepasst – angefangen bei der Lichtgestaltung, über Decken-, Boden- und Wandfarben bis hin zur Unterteilung der Räume. Der Besucherempfang im fünften Stock ist komplett in Weiß gehalten und die Möbel und Einbauten als Segmente konzipiert. Das Dachgeschoss hingegen zeigt sich in grellem Grün. Das Stockwerk ist als Aufenthaltsort allein den kreativen Köpfen der Agentur vorbehalten. js

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Firmenzentrale in Gummersbach von Raumkontor Innenarchitekten

Firmenzentrale in Gummersbach von Raumkontor Innenarchitekten

Das Innenarchitektur-Büro Raumkontor gestaltete die neue Firmenzentrale von Abus in Gummersbach. Neben der technischen Ausrichtung und der internationalen Orientierung des Hallenkranherstellers ist vor allem die Verbundenheit mit der Region, dem Bergischen Land, für das Familienunternehmen prägend. Die Innenarchitekten ließen diesen Aspekt in die Planung einfließen. So kamen hochwertige und authentische Materialien wie Stahl und Eiche zum Einsatz. Im Mitarbeiterrestaurant bildet ein zwölf Meter langer Holztisch das Herzstück des Raumes. Er ist eine Neuinterpretation der bergischen Kaffeetafel. Mit einem Augenzwinkern sind weitere Traditionselemente dezent im Entwurf verarbeitet: Die Filzteppiche in der Restaurantlounge haben die Form einer bergischen Waffel und die „Dröppelminna“ hat ihren festen Platz in der Wandverkleidung. js

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Krankenhaus Erasmus MC in Rotterdam von EGM architects

Krankenhaus Erasmus MC in Rotterdam von EGM architects

Mit dem Entwurf und der Realisierung des Erasmus MC in Rotterdam von EGM architects entstand das größte Universitätsklinikum der Niederlande. Durch eine effiziente Raumnutzung und die Zusammenlegung unterschiedlicher Fachgebiete entstanden ausschließlich Einzelzimmer. So können Infektionsrisiken minimiert werden. Die Patienten wiederum bekommen möglichst viel Ruhe geboten. Des Weiteren kamen nahtlose Kunststoffböden und Wandbeschichtungen zum Einsatz, um Bakterienansammlungen zu vermeiden. Hohe Decken, viel Grün, Tageslicht, Kunstobjekte und einladende Sitzplätze sowie Ausblicke zur Stadt tragen nicht nur zur Behaglichkeit bei, sondern schaffen einen Ort der Begegnung von Patienten, Besuchern und Bewohnern der Stadt. js

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Apartment in Berlin von Itay Friedman Architekten

Apartment in Berlin von Itay Friedman Architekten

Ein wandhohes Regal, ein Marmorblock und Holzparkett – Itay Friedman Architekten fanden für die Renovierung eines Apartments in Berlin kreative und elegante Lösungen. Eine neue Raumaufteilung führte zu einem großzügigen Wohnraum, der sich optisch durch eine neutrale Farbpalette öffnet. Ein wandhoher Einbauschrank versteckt die Tür zum Schlafzimmer. Herzstück der Wohnung bildet ein Marmorblock. Dieser erfüllt gleich mehrere Funktionen: Er trennt Wohn- und Kochbereich und lässt alle Haushaltsgeräte verschwinden. js

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Concept Store „Georgstraße 14“ in Hannover von Vaust Studio

Concept Store „Georgstraße 14“ in Hannover von Vaust Studio

Hinter dem jungen Berliner Designbüro Vaust stehen die drei Freunde Joern Scheipers, David Kosock und Bart Navarra. Mit dem Projekt „Georgstraße 14“ in Hannover haben die drei Kreativen nun einmal mehr ihre bekannte experimentelle Arbeitsweise unter Beweis gestellt. Unter dem Deckmantel einer Kunstgalerie entpuppt sich der unterirdische Raum eines Geschäftshauses als Concept Store für technische Güter und innovative Start-up-Produkte. Eine klare Einteilung und sich wiederholende Möbelelemente und Podeste, auf denen eigenartige Kunstobjekte ausgestellt werden, bespielen den 750 Quadratmeter großen Raum, der trotz der Strenge und Massivität der sichtbar belassenen Stahlbetonkonstruktion Leichtigkeit vermittelt. js

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Restaurant in Hamburg von BFGF Design Studios

Restaurant in Hamburg von BFGF Design Studios

Welten prallen hier aufeinander – Mitten in Hamburgs HafenCity können Naturliebhaber deftige Bergbauernküche genießen: Denn BFGF Design Studios kreierten mit dem „Wilden Fräulein“ ein uriges und gemütliches Bistro im neuesten Hamburger Stadtteil. Wuchtige Holztische und Bänke sowie Sitzkissen in Karomuster verwandeln den kühlen Raum in eine einladende Stube. Kreative Details wie riesige Kuhglocken, die als Lampen umfunktioniert wurden, verstärken das Almhüttenflair. Witziges Highlight: Ganz ungestört können Gäste ihre Mahlzeit in einer ausgedienten, originalen Gondel genießen. js

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Umbau eines Bauernhauses in Marquartstein von Philipp Möller

Umbau eines Bauernhauses in Marquartstein von Philipp Möller

Das freistehende Hofensemble mit Bauernhaus, Tenne und Waschhaus in Marquartstein ist ein Zeugnis bäuerlicher Baukultur am Rande des oberbayerischen Landkreises Traunstein. Bis heute hat sich die ursprüngliche Erscheinung in großen Teilen erhalten. Der Architekt Philipp Möller machte sich nun an die Sanierung und den Umbau, wodurch drei individuelle Wohneinheiten entstanden. Während im alten Bauernhaus die Bestandsmaterialien wie Kalkputz und alte Fichtendielen aufbereitet wurden, wurde die Tenne zu einem großzügigen Loft mit zeitgemäßen Materialien wie Beton und Stahl weiterentwickelt. Große Öffnungen im Anbau an das Waschhaus schenken dem kleinsten Haus des Ensembles Großzügigkeit, die auch durch die fließenden Materialübergänge an Boden, Decke und Wand betont wird. js

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In-Sight Concept Store in Miami von Ohlab

In-Sight Concept Store in Miami von Ohlab

In der Shoppingmall Brickell City Centre in Miami eröffnete das Bekleidungslabel In-sight einen futuristisch-behaglichen Concept-Store. In Szene gesetzt hat die Designermode das spanische Designbüro Ohlab. Mittelpunkt des Entwurfs bildet eine Installation aus 24 perforierten, weißen Holzplatten. Diese sind quer zum länglichen Grundriss platziert, sodass optisch ein dynamischer Tunnel entsteht. In den Zwischenräumen sind Präsentationsflächen aus Glas untergebracht. js

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Papier Tigre Store in Paris von Cent15 Architecture

Papier Tigre Store in Paris von Cent15 Architecture

Im Zeitalter des Internets fördert das Überangebot des Virtuellen immer stärker die Sehnsucht nach Dingen, die man anfassen kann. Davon profitiert das kleine Label Papier Tigre. Bereits vor vier Jahren wurde das Briefpapier der Manufaktur im Pariser Kultshop Colette angeboten. Heute verkaufen sich die Papierprodukte in 25 Läden weltweit. Vor kurzem entstand ein neuer Flagship-Store im Pariser Stadtteil Marais. Dabei nimmt das von Cent15 Architecture kreierte Ladenkonzept nicht nur eine Verkaufsfläche von 75 Quadratmetern auf sondern auch eine Werkstatt. Sechs mobile Module aus Edelstahl dienen als Präsentationstische und definieren den Raum. Eine Theke aus Zirbenholz trennt den Verkaufsraum vom privaten Bereich der Mitarbeiter ab. Und hinter einem recycelten, transparenten Kunststoffvorhang tüfteln die Designer an immer neuen Grafiken und Papierkunstwerken. js

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Wohnhaus in Rotterdam von Shift architecture urbanism

Wohnhaus in Rotterdam von Shift architecture urbanism

Ein Wohnhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert im Herzen Rotterdams sollte in zwei Apartments umgebaut werden. Mit der Planung des Bauvorhabens wurde das Büro Shift Architecture Urbanism beauftragt. Die vor Ort ansässigen Architekten entwarfen zwei doppelgeschossige Einheiten, die den räumlichen Anforderungen der Bauherren entsprechen und nebenbei dem Gebäude ein neues Gesicht verleihen. Die Südseite wurde vom Souterrain bis zum Dachgeschoss mit einer durchgehenden Fensterfront geöffnet. So kann viel Licht in den länglichen Grundriss eindringen. Mit Stahlplatten und türkisen Farbtupfern gingen die Architekten ans Werk und entwickelten eine elegante Lösung, die die privaten Räume in einer Box vereint und dem übrigen Raum Luft zum Atmen gibt. js

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Rimowa Pop-up-Store in Los Angeles von Labvert

Rimowa Pop-up-Store in Los Angeles von Labvert

Die signifikante Struktur des traditionellen Kofferherstellers Rimowa wurde von den kreativen Köpfen beim Architektur- und Design-Studio Labvert aus Wien im Rimowa Pop-up Store in Los Angeles räumlich interpretiert: Einzelne Koffer gleiten auf inszenierten Förderbändern durch den Raum oder schweben über den Köpfen der Kunden hinweg. Ein großzügiger Loungebereich mit Ausblick auf den Wilshire Boulevard und den Rodeo Drive lädt mit komfortablen Sesseln zum Ausruhen ein. js

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ÖPNV-Pavillon in Freiburg von Jürgen Mayer H. und Partner

ÖPNV-Pavillon in Freiburg von Jürgen Mayer H. und Partner

Zusammen mit dem Siegesdenkmal und der umgebenden Bebauung – insbesondere dem Gebäude der Karlskaserne – bildet die ÖPNV-Haltestelle „Siegesdenkmal“ das Tor zur historischen Altstadt von Freiburg. Die Architekten von Jürgen Mayer H. und Partner waren an dieser Stelle für den Entwurf der neuen Stadtbahn- und Bushaltestelle verantwortlich. Sie integrierten einen Wartebereich sowie ein gastronomisches Angebot und spielten dabei mit geometrischen Formen. Über den dreieckigen Platz wurde ein Kreisraster gelegt, aus dem sich die Form der Dächer ableiten lässt. Diese werden von einer Stahlkonstruktion gestützt und als Einheit zusammengefasst. So entsteht ein lebendiger Treffpunkt an der Schnittstelle von öffentlichem Verkehr und Innenstadt. js

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Messestand in Amsterdam von D’art Design Gruppe

Messestand in Amsterdam von D'art Design Gruppe

Bereits zum dritten Mal gestaltete die Designagentur D’art Design Gruppe den Messestand für NEC Display Solutions Europe auf der Messe Integrated Systems Europe in Amsterdam. Die Display-Anwendungen des weltweit führenden Anbieters von IT- und Netzwerktechnologien wurden auf zwei Ebenen präsentiert und übersichtlich in Zonen gegliedert. Unter dem Motto „Create Endless Impressions“ trat die Technik dabei in den Hintergrund. Gezeigt wurde vielmehr, wie Screens und Displays professionell in Verkaufsflächen eingebunden werden können. Raum für weiterführende Gespräche bot eine Lounge mit Bar in der oberen Etage. js

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Gramenz Firmensitz in Wiesbaden von Christ.Christ. Associated Architects

Gramenz Firmensitz in Wiesbaden von Christ.Christ. Associated Architects

In England hat die Marke mit dem Lorbeerkranz den Status einer Ikone. Mit dem neuesten Flagship-Store der Marke in Manhatten schuf das Architekturbüro BuckleyGrayYeoman eine Hommage an die Geschichte des Umgeben von Industriebauten, gliedert sich das neue Bürogebäude des Garten- und Landschaftsbau-Unternehmens Gramenz mit seiner einfachen Baukörper-Struktur nahtlos in die Umgebung am Rande von Wiesbaden ein. Der von Christ.Christ. Associated Architects geplante Neubau umfasst einen Empfangs- und Ausstellungsbereich, Büros und einen Veranstaltungsraum. Die großzügige Empfangshalle widmet sich ganz und gar der Pflanzenwelt: Die Wände wurden von den Wiesbadener Architekten mit einem Fassadenbegrünungssystem versehen und in der Mitte wird die Halle von Bäume bespielt. Das durch die Begrünung erzeugte Mikroklima in der Empfangshalle sorgt für einen positiven ökologischen Fußabdruck. js

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Hyundai Motorstudio in Goyang von Delugan Meissl Associated Architects

Hyundai Motorstudio in Goyang von Delugan Meissl Associated Architects

Bis zu 2.000 Besucher werden täglich im neuen Hyundai Motorstudio in Goyang erwartet. Der Entwurf zu dem, günstig zwischen Flughafen und Stadtzentrum der Südkoreanischen Hauptstadt Seoul gelegenen Bauwerks stammt vom Wiener Architekturbüro Delugan Meissl. Im Inneren des lichtdurchfluteten Gebäudes haben sich die Gestalter vom Stuttgarter Atelier Brückner der Ausstellungskonzeption gewidmet. Vertikale Konstruktionselemente verbinden die horizontal übereinander angeordneten Bereiche wie Markenzentrum, Service, Themenpark und Büros. So wird im gesamten Innenraum eine klare Struktur geschaffen, die das Angebot des Automobilkonzerns für den Kunden umfassend erfahrbar macht. js

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Eisladen in Mexiko-Stadt von Esrawe Studio

Eisladen in Mexiko-Stadt von Esrawe Studio

Mexiko-Stadt gilt als ungezähmte Metropole voller Überraschungen. Sogar das Eis essen ist hier ein Erlebnis der besonderen Art: Der Eisladen Gelatoscopio ist einer Eismaschine nachempfunden, in der Kunden die verschiedenen Aromen und Geschmacksrichtungen mit allen Sinnen erfahren. In die, nach außen gewölbte, mintgrüne Metallfassade sind Kaleidoskope, Lupen und Schautafeln integriert. Dazwischen gewähren ebenfalls kreisrunde Öffnungen Einblicke auf den Eisbecher, der gerade zubereitet wird. Gestaltet wurde der phantasievolle Eis-Pavillon von den ortsansässigen Architekten von Esrawe Studio. js

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Groos Concept Store in Rotterdam von MVRDV

Groos Concept Store in Rotterdam von MVRDV

In Rotterdam gefertigte Kunst, Mode, Bücher, Designobjekte und Delikatessen bietet der Concept Store „Groos“. Für den, in einer ehemaligen Fabrikhalle untergebrachten Laden konzipierten die Architekten vom ortsansässigen Büro MVRDV ein passendes Konzept. Industriell anmutend werden die Waren in einem wandhohen Stahlregal präsentiert. Dazu verleihen rosafarbene und minzgrüne Elemente dem Laden eine spielerische Note. js

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Krankenhaus in Myanmar von Ackermann-Raff

Krankenhaus in Myanmar von Ackermann-Raff

Das von der Hilfsorganisation Projekt Burma e.V. finanzierte Hospital soll die medizinische Versorgung einer abgelegenen Küstenregion um das Dorf Magyizin im Südwesten Myanmars sicherstellen. Das vom Architekturbüro Ackermann-Raff konzipierte Krankenhaus bringt somit für die Menschen der Umgebung eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Die Architekten mit Sitz in Stuttgart und Tübingen entschieden sich für einen schlichten Stahlbetonskelettbau, an dem ein beweglicher Sonnen- und Regenschutz aus Holzlamellen angebracht ist. Ein wettergeschützter Innenhof bildet das Herz des Gebäudes als Aufenthalts- und Gemeinschaftsbereich. Um diesen gruppieren sich die Patientenräume mit 20 Betten, der OP mit Kreißsaal, Behandlungs- und Personalzimmer sowie eine Medikamentenausgabe. js

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Restaurant in Helsinki von Note Design Studio

Restaurant in Helsinki von Note Design Studio

Das Hotel Palace wurde 1952 anlässlich der Olympischen Sommerspiele am Hafen von Helsinki eröffnet. Entworfen von den finnischen Architekten Viljo Revell und Keijo Petäjä, weist der von Le Corbusier inspirierte Bau eine Form auf, die an einen Ozeanriesen erinnert. Note Design Studio nahm sich dem Umbau des integrierten und gleichnamigen Restaurants „Palace“ an. In Anlehnung an den nautischen Charakter des Gebäudes besticht der Raum durch sein pastelliges Farbkonzept: Wände in sanftem Orange treffen hier auf gepolsterte Stühle und petrolblauen Teppichböden. Retrocharme mit Blick aufs Wasser verleihen plüschige Sessel und Elemente aus Messing wie etwa die Fassungen der Bar. js

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MKR Store in Sevilla von Guillermo Vázquez Consuegra

MKR Store in Sevilla von Guillermo Vázquez Consuegra

Der Architekt Guillermo Vázquez Consuegra schuf für den MKR Store in Sevilla ein spannendes Zusammenspiel aus Licht und Materialität. Eingebettet in das dominierende Grau der Böden, Decken und Wände wird die Aufmerksamkeit gezielt auf die ausgestellte, farbenfrohe Kleidung des spanischen Modelabels gelenkt. Aluminiumverkleidungen im kompletten Verkaufsraum sowie die schwungvoll geführte Stahltreppe bilden ein industrielles und elegantes Erscheinungsbild. Darüber hinaus sorgt im gesamten Store ein dynamisches Beleuchtungskonzept für eine futuristische Atmosphäre. js

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Besucherzentrum in Übach-Palenberg von dreiform

Besucherzentrum in Übach-Palenberg von dreiform

Im SLV Visitors Center im nordrhein-westfälischen Übach-Palenberg geht so manchem Besucher ein Lichtlein auf: Statt einer gleichbleibenden, starren Präsentation schuf dreiform aus Hürth für den internationalen Lichtlösungs-Anbieter SLV eine interaktive Produkt- und Leistungsinszenierung. Der Clou: Mittels App werden die Inhalte des Markenraumes kundenspezifisch angepasst. Das Kölner Kommunikations- und Raumentwicklungsbüro entwarf das 380 Quadratmeter große Besucherzentrum als raumbildenden Erzählstrang, den es in fünf Kapitel gliederte. Präsentiert werden Unternehmenshistorie, aktuelle Trends, ausgewählte Produkte, Produktprüfung und unterschiedliche Lichtsituationen, wie für Verkauf oder Wohnen. Mit dem Kapitel Logistik endet die Tour. Die Gestaltung ist klar mit einer anthrazitfarbenen Hülle, in der gelb gefasste, rechteckige Lichtkästen, Exponatrahmen und Medienflächen positioniert sind. Weiß definiert dabei konsequent alle licht- und medieninszenierten Flächen. ds

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Maryan Beachwear Showroom in Laufenburg von andOffice

Maryan Beachwear Showroom in Laufenburg von andOffice

Das neue Herzstück des Logistikzentrums der Maryan Beachwear Group in Laufenburg bildet der von den Stuttgarter Architekten andOffice gestaltete Showroom. Auf 400 Quadratmetern werden in loftartigem Ambiente nun die neuesten Kollektionen des Bademodenherstellers präsentiert. Der sechs Meter hohe Raum lässt sich durch seine flexible höhenverstellbare Raumteiler und vielfältige Möblierungen je nach Bedarf verändern. Der Materialmix aus rauem Beton und gold-schimmernden Paneelen verleiht den exklusiven Ein- und Zweiteilern einen gebührenden Auftritt. js

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Showroom in Amsterdam von SchilderScholte architects

Showroom in Amsterdam von SchilderScholte architects

Das in Rotterdam ansässige Architekturbüro SchilderScholte architects gestaltete den Showroom von Zens Oriental Lifestyle als Hommage an den Orient. Inspiriert von den hochwertigen Porzellangegenständen des Labels setzte das Architekturbüro aus Rotterdam auf ovale Präsentationsflächen und sanfte Farbtöne. Eingerahmt wird die Verkaufsfläche von einer in Blau getauchten Holzinstallation, die für ein dynamisches Erscheinungsbild sorgt. Die restlichen Wandflächen zitieren Motive aus der Chinoiserie. js

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Vibia Showroom in Barcelona von Francesc Rifé Studio

Vibia Showroom in Barcelona von Francesc Rifé Studio

Eine ausdrucksstarke Oberflächengestaltung charakterisiert den von Francesc Rifé gestalteten Showroom des Leuchtenspezialisten Vibia in Barcelona. Für die Gestaltung wurden die Leuchten des Herstellers konsequent in das Raumkonzept integriert. Haptische Oberflächen aus Eichenholz und Stahl bilden eine gelungene Präsentationsfläche für die dekorativen Lichter. Halbtransparente Vorhänge, lichtdurchlässige Gitter und einfallsreiche Miniarchitekturen sind die Bühne, auf der die dekorativen Leuchten ihre Wirkung entfalten können. js.

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Touristinformation in Schwäbisch Hall von von DIA – Dittel Architekten

Touristinformation in Schwäbisch Hall von von DIA – Dittel Architekten

Im Wettbewerbsverfahren setzten sich DIA – Dittel Architekten mit einem Konzept durch, das die Touristeninformation in Schwäbisch Hall zum modernen Aushängeschild der kulturstarken Stadt macht. Die 300 Quadratmeter große Fläche wird besucherfreundlich in die Funktionsbereiche Empfang, Beratung, Verkauf und Information gegliedert. Helle Böden, Eichenholzmöbel und eine weiße, abgehängte Decke sorgen für eine offene und entgegenkommende Stimmung. js

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apoBank in Bochum von bkp

apoBank in Bochum von bkp

An Mailands Porta Venezia können Gäste nun authentische asiatische Küche in einem zeitgemäßen Ambiente erleben: Das Restaurant Spica ist in einem historischen Warenhaus untergebracht, das im Rahmen einer Angelehnt an die polygonalen Zellstrukturen der Medizin erhielt die neugestaltete Filiale der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in Bochum nicht nur optisch eine Aufwertung. Das Innenarchitekturbüro bkp mit Sitz in Düsseldorf schuf mit seinem Konzept zudem flexible Zonen für konzentriertes Arbeiten, interaktive Kommunikation und Events. Statt eines herkömmlichen Empfangs findet der Kunde im Eingangsbereich nun einen Screen zur Navigation vor. Herzstück bildet ein offener Wartebereich, der als überdimensionales Logo in typischem Blau Sitzmöglichkeiten anbietet. Dem offenen Raumkonzept passen sich auch die Arbeitsplätze an. Bei Bedarf oder für Veranstaltungen können diese mit einem Vorhang visuell und räumlich abgetrennt werden. js

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Ausstellung in München von Space4

Ausstellung in München von Space4

Energie wenden! Die Aufforderung, die im Titel der Sonderausstellung im Deutschen Museum in München steckt, hat das Team von Space4 wörtlich genommen und für das Publikum in besonderer Weise umgesetzt. Ein interaktives Rollenspiel konfrontiert den Besucher mit unterschiedlichen Fragestellungen und zwingt ihn dazu, sich selbst zu positionieren, in welcher Form die Energiewende ablaufen soll. Von dem zentralen Raum aus, einem markant gestalteten gelben Korridor, lädt das Spiel dazu ein, in unterschiedliche Themenfelder abzubiegen, um sich eine Entscheidungsgrundlage zu verschaffen. Gefasst in rahmenartigen Elementen, werden die inhaltlichen Bereiche räumlich und farblich voneinander abgegrenzt. Besonderes Augenmerk wurde auf den Einsatz recycelbarer Materialien gelegt, so ist der gelbe Teppich beispielsweise aus alten Fischernetzen gewebt. Damit die Ausstellung auf Wanderschaft gehen kann, wurden die einzelnen Module in einem leicht montierbaren Stecksystem entwickelt. kb

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Stadtverwaltung in Alkmaar von Proof of the Sum

Stadtverwaltung in Alkmaar von Proof of the Sum

Die niederländische Gemeinde Alkmaar hat sich zum Ziel gesetzt, die Gemeindeverwaltung fortschrittlicher und innovativer zu gestalten. Einer der ersten Schritte in diese Richtung bildete im vergangenen Jahr die Zentralisierung der Stadtverwaltung, die bisher auf fünf Standorte verteilt war. Die in Amsterdam ansässigen Architekten von Proof of the Sum sollten dafür das größte der bestehenden Büros passend umgestalten. Statt festgelegter Arbeitsgruppen fördert die neue Stadtverwaltung nun flexible Teamstrukturen. Das zeigt sich nicht zuletzt in der Aufteilung der Arbeitsräume. Diese zeichnen sich heute durch hohe Transparenz und Helligkeit aus. Glaswände sorgen allerdings weiterhin für Diskretion. js

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Möbelhaus Rieger in Heilbronn von blocher partners

Möbelhaus Rieger in Heilbronn von blocher partners

Das Stuttgarter Architektur- und Innenarchitekturbüro blocher partners schuf für den Möbelriesen Rieger ein völlig neues Image! Statt einem einfachen rechteckigen Bau setzt das neue Möbelhaus in Heilbronn auf geschwungene Formen mit einer organischen Fassade aus braun schimmernden Metallschindeln. Lichte, fließende Räume zeichnen das Innere aus. Wo immer möglich, kommen natürliche Materialien zum Einsatz wie in den hölzernen Pavillons der eingestellten Pop-up-Stores. Auf der begrünten Dachfläche entstand ein begehbarer, kleiner Park, der gedanklich die Heilbronner Bundesgartenschau aus diesem Jahr in die Zukunft verlängert. Entstanden ist ein intuitiv erfahrbarer Ort mit Haltung! js

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Am 15. März findet im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main ein Kolloquium zur Wandlungsfähigkeit von Architekten statt

Am 15. März findet im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main ein Kolloquium zur Wandlungsfähigkeit von Architekten statt

Im Märchen Kalif Storch von Wilhelm Hauff vollzieht sich Verwandlung ganz einfach: Ein Zauberwort genügt – „Mutabor“ – und der Mensch verwandelt sich in ein Tier, z. B. in einen Storch; er kann fliegen und die Stimmen der anderen Tiere verstehen. Dasselbe Wort ein zweites Mal, und man ist wieder Mensch. Der Haken dabei: Man darf nicht lachen, denn dann ist das Wort automatisch gelöscht. Eine ernste Sache also. Die Biologie kennt die Mutabilität (Wandlungsfähigkeit) der Individuen als positive Größe: diese gewährleiste genetische Variabilität, ohne die es keine Evolution der Gattung geben kann.
Auch Architekten bedürfen der Mutabilität, um auf Veränderungen, die sie nicht beeinflussen können, zu reagieren. Andernfalls riskieren sie den Verlust der Aufträge, von denen sie existieren. Das unterscheidet ihr Fach von den freien Künsten. Der Vorwurf des Opportunismus steht schnell im Raum. Die von Heilsversprechen begleitete Klassische Moderne hatte Mutabilität in den Überzeugungen ausgeschlossen. Für lange Zeit waren Überzeugungen zugleich Bekenntnisse. Ein Pluralismus der Auffassungen konnte sich erst seit den 1970er-Jahren im Zuge der Postmoderne entfalten. Philip Johnson, das notorische enfant terrible der Zunft, provozierte die Kollegen mit dem moralfreien Bekenntnis, als Architekt eine Hure zu sein, ganz frei von Überzeugungen.
Zum Kolloquium sind renommierte Architekturhistoriker eingeladen, die die Aspekte der Mutabilität am Beispiel illustrer Karrieren des zwanzigsten Jahrhunderts und ihrer auffälligen Brüche erläutern werden.

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Valextra Store in Mailand von John Pawson

Valextra Store in Mailand von John Pawson

Grautöne umschmeicheln den neuen Valextra Store in Mailand. Für das Taschenlabel teilte der Star-Architekt John Pawson das Ladengeschäft in drei aufeinanderfolgende Bereiche. Im gesamten Store lenken minimalistische Präsentationsflächen den Blick auf die Ware. Wie Museumsexponate werden die Taschen durch ein ausgeklügeltes Leuchtkonzept in Szene gesetzt. Ein subtiles Spiel aus Licht und Schatten sorgt im Inneren für ständig wechselnde Stimmungen je nach Tageszeit. js

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Apartment in Taipeh von Waterfrom Design

Apartment in Taipeh von Waterfrom Design

Abwechslungsreiche Formen und leuchtende Farbakzente ziehen sich scheinbar eigenmächtig durch das Apartment in der taiwanesischen Metropole Taipeh. Der neue, von den Architekten von Waterfrom Design kreierte Wohnraum für einen Modedesigner orientiert sich wesentlich an dessen Gewerbe. Sowohl organische und kantige Formen als auch ausdrucksstarke und gesetzte Farben werden zusammengebracht. Durch eine als Regal dienende Glas-Installation wird die Sichtbetonwand im Eingangsbereich aufgelockert. So ausgefallen, können die eigenen vier Wände dem Bauherrn in Zukunft als reiche Inspirationsquelle dienen. js

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Supermarkt in Köln von Masquespacio

Supermarkt in Köln von Masquespacio

Für die Gestaltung des Kölner Supermarkts Solera bediente sich das bekannte spanische Designbüro Masquespacio einmal mehr seiner gewohnt kräftigen Farbpalette! Damit holten die Designer das Flair ihrer Heimat nach Deutschland. Der Grund: Der Solera-Markt ist auf spanische Lebensmittel spezialisiert. Mit Hilfe von Blockfarben hauchten die Designer dem tristen Fabrikgebäude schon von außen neues Leben ein. Das wird auch im Inneren fortgeführt: Blau, Rot und Gelb treffen auf das frische Grün von Pflanzen. Ihre Wirkung wird durch schwarze Kacheln umrahmt. Ganz nebenbei lassen die kräftigen Farben unliebsame Elemente im Raum verschwinden. js

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Restaurant in Utrecht von i29 interior architects

Restaurant in Utrecht von i29 interior architects

Auf das Künstlerwohnungsprojekt Room on the Roof in Amsterdam folgte nun die nächste Zusammenarbeit von i29 interior architects mit dem Warenhaus De Bijenkorf: In Utrecht schufen die Innenarchitekten aus dem niederländischen Duivendrecht ein Selbstbedienungsrestaurant im obersten Geschoss der dortigen Niederlassung. Insgesamt misst die offen gestaltete, helle Fläche 850 Quadratmeter und bietet um den zentralen Kochbereich zahlreiche Sitzmöglichkeiten unterschiedlichster Aufenthaltsqualitäten. Entwurfsbestimmend ist zum einen die Hexagonstruktur, die sich über den weißen Boden, die Bar sowie die eingestellten Kochinseln zieht und dem Namen De Bijenkorf entlehnt ist – zu Deutsch Bienenkorb. Zum anderen wird die Gestaltung von einer schwarzen, rechteckigen Rahmenstruktur, die Bar und Trennwände fasst, geprägt. Für Frische sorgt die kontrastreiche Material- und Farbkomposition aus farbigen, transparenten Glastrennwänden, teils vertikal bepflanzten Flächen, Holz sowie Fliesen. ds

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Stadtbibliothek in Heidenheim von Max Dudler

Stadtbibliothek in Heidenheim von Max Dudler

Mit der neuen Stadtbibliothek in Heidenheim konnte Max Dudler bereits seinen vierten Bibliothekbau realisieren. Der Neubau in der baden-württembergischen Kleinstadt präsentiert sich als Abstraktion der Stadtsilhouette. Wie eine skulpturale Mauer verbindet der Bau die verschiedenen Zeitschichten Heidenheims. Neben der Stadtbibliothek sind ein Café, ein Veranstaltungssaal, ein öffentlich zugängliches Medienzentrum sowie das Stadtarchiv in das Gebäude eingezogen. Der eigentliche Bibliotheksbereich erstreckt sich als offener Raum über das gesamte zweite Obergeschoss und bestimmt die charakteristische und von außen sichtbare Silhouette des Gebäudes. Der komplett in weiß gehaltene Innenraum setzt einzelne Details aus Eichenholz gekonnt in Szene. js

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Praxis für Frauenheilkunde in Bochum von Beilmann Architekten

Praxis für Frauenheilkunde in Bochum von Beilmann Architekten

Die neuen Räume einer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bochum sollten die Überzeugungen und Ideale der hier behandelnden Ärztinnen widerspiegeln und unterstreichen. Beilmann Architekten erzeugten statt einer klinischen Atmosphäre eine klare, aber doch auch intime Umgebung, die Sicherheit suggeriert. Die Patientinnen sollen sich wohlfühlen! Eine feminine und doch geerdete Stimmung wird durch eine Farbkomposition aus Grau und Rosatönen erzeugt. Die Möblierung ist Ton in Ton mit den Wänden gehalten, um die klaren und stimmungsvollen Räume nicht zu stören. Die Möbel verschmelzen nahezu mit dem Hintergrund. So entstanden reduzierte Behandlungsräume, die mit der notwendigen Ausstattung eingerichtet sind und dennoch das Ärzte-Patienten-Verhältnis in den Fokus stellen. js

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Room Mate Hotel in Madrid von Lorenzo Castillo

Room Mate Hotel in Madrid von Lorenzo Castillo

In den schmalen Straßen zwischen Puerta del Sol, Museo del Prado und Königspalast in Madrid eröffnete jüngst ein weiteres Hotel der Room-Mate-Familie. Unter Einsatz hochwertiger Materialien wie Marmor und Keramik entstand ein Bezug zur vorhandenen, prunkvollen Substanz aus dem 17. Jahrhundert. Die 80 Zimmer, die von Standard über Superior bis hin zu Deluxe reichen, vereinen den historischen Charme Madrids mit orientalischen Elementen. Der für die Konzeption verantwortliche Innenarchitekt Lorenzo Castillo webte weitere exotische Einflüsse mit ein. So entstanden, passend zur Lage im Dichter- und Literaturviertel, dem Barrio de las Letras, kreative Arrangements, die ihresgleichen suchen. js

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Gemeindepavillon in Basel von BRI-Architekten

Gemeindepavillon in Basel von BRI-Architekten

Dort wo sich Frankreich, die Schweiz und Deutschland treffen, liegt seit 1919 der Rheinhafen von Basel. Wesentlich älter ist hier allerdings das eingemeindete Dorf Kleinhüningen, dessen erste Siedlungsspuren bis in das 16. Jahrhundert v. Chr. reichen. Das heute städtische Wohnquartier kann außerdem mit der einzigen Barockkirche im Kanton Basel-Stadt aufwarten. Vis-à-vis von ihr steht seit Kurzem ein neuer Gemeindepavillon von BRI-Architekten, der die Funktion des baufällig gewordenen Gemeindehauses übernimmt. Der eingeschossige Bau mit den konkav eingerückten Fassaden passt sich in Gestalt und Materialität dezent in das bewachsene Grundstück ein und lässt eine geschützte Hofsituation entstehen, die als Gemeinderaum unter Bäumen genutzt werden kann. Der Bau beherbergt einen kreuzförmigen Eingangsbereich, WC-Anlagen, eine Küche und einen auf 50 Personen ausgelegten Saal. Gänzlich mit weiß lasierten Dreischichtplatten verschalt, schaffen die Architekten trotz klaren Formen und schmuckloser Ausgestaltung anheimelnd, intime Räumlichkeiten. Bodentiefe Fenster im neuen Gemeindesaal erweitern den Raum optisch, ohne ihn einsehbar zu machen und stellen innerhalb des ansonsten introvertierten Baus einen direkten Blickbezug zur Kirche her. Pavillon und Kirche gehen auf diese Weise eine starke, wechselseitige Beziehung ein, die beiden Gebäuden ihre Nutzungseigenständigkeit lässt. hs

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Sportzentrum in Althengstett von Drei Architekten

Sportzentrum in Althengstett von Drei Architekten

Um das Gerhard-Schanz-Sportzentrum in Althengstett wieder auf einen modernen Stand zu bringen, Materialmängel auszugleichen und eine insgesamt bessere Raumaufteilung zu kreieren, musste nahezu das komplette Gebäude abgerissen und neu aufgebaut werden. So konnten Drei Architekten aus Stuttgart eine neue Schulbibliothek integrieren, der Sporthalle eine Tribüne für 300 Zuschauer hinzufügen und dem Hallenbad neue, geräumige Umkleiden zur Verfügung stellen. Die raumhohe Verglasung im Foyer sorgt nun für neue Blickbeziehungen und verbindet Schwimmbad, Sporthalle und Mensa. js

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Pfarrzentrum in Passau von HM Zeilberger Architekturbüro

Pfarrzentrum in Passau von HM Zeilberger Architekturbüro

Nach der Umnutzung des alten Pfarrzentrums in eine Kinderkrippe ließ sich die Passauer Gemeinde St. Severin durch das Architekturbüro HM Zeilenberger einen auf ihre derzeitigen Bedürfnisse zugeschnittenen Neubau realisieren. Sowohl die Gemeinde als auch eine Vielzahl von Vereinen erhielten so eine neue Wirkungsstätte. Das zur Verfügung stehende Hanggrundstück wurde zu diesem Zweck mit einem zweigeschossigen Gebäude bebaut, dessen Etagen beide ebenerdig erschlossen sind. Während sich im Erdgeschoss der Pfarrsaal mit einer großen Glasfassade zum vorgelagerten Gemeindeplatz öffnet, liegen der Empfangsbereich sowie die Küche, die WC-Anlagen und andere Serviceräume bereits im Hang und sind fensterlos. Um im Rahmen dieser besonderen Bausituation dennoch helle Räume mit einer einladend positiven Ausstrahlung zu gestalten, setzten die Planer auf ein umfangreiches Lichtkonzept mit zahlreichen indirekten Beleuchtungselementen an Decken, Wänden und Festeinbauten. Hinzu kommt ein starker Wechsel zwischen weißen, beigen und leuchtend orangefarbenen Flächen, die in Kombination mit dem vielfach verwendeten Kreismotiv visuell abwechslungsreiche und plakative Räumlichkeiten entstehen lassen. Das kommunikative Zentrum bildet der zentral gelegene Eingangsbereich, der durch einen Tresen mit der Küche verbunden ist. Im Obergeschoss bieten zwei weitere Räume und eine Terrassenlandschaft genügend Platz für Vereinsaktivitäten jeder Art. hs

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Kletterzentrum in Augsburg von OTT Architekten

Kletterzentrum in Augsburg von OTT Architekten

Seit vergangenem Jahr dient ein neues Kletterzentrum des Deutschen Alpenvereins in Augsburg als neue Anlaufstelle für Berg- und Kletterbegeisterte aus der Region. Der von OTT Architekten konzipierte Bau besticht bereits von außen als abstrahierte Gebirgslandschaft. Der Weg zum Gebäude führt zwischen verschiedenen künstlich geschaffenen Felsblöcken hindurch. Im Inneren setzt sich die Kletterlandschaft mit einer Wandhöhe von 18 Metern fort. Daneben erstrecken sich über drei Etagen weitere Nutzflächen wie Umkleiden, eine Boulderhalle, Bistro und Büro. Kalte, natürliche Materialien wie Stahl und Beton werden mit warmen Materialien wie regionalem Holz kombiniert. Akzente in kräftigem Rot und Orange verleihen dem Gebäude einen modernen Anstrich. js

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Viu Flagship-Store in Mannheim von Fabrice Aeberhard

Viu Flagship-Store in Mannheim von Fabrice Aeberhard

Viu-Brillen werden in Zürich von jungen Designern entworfen und in Italien und Japan handgefertigt. Aber nicht nur die Modelle, auch die Flagship-Stores der Marke begeistern. Der neue Mannheimer Store fällt schon von außen durch seine durchgehende Glasfassade auf, hinter der sich eine Brillenwand aus naturfarbenem Holz öffnet. Ein Beratungstisch in mattem Weiß sowie ein Präsentationskubus aus Aluminium setzen Akzente im Raum. Die Gestaltung des 67 Quadratmeter Verkaufsraumes übernahm – wie üblich – Viu-Creative Director Fabrice Aeberhard höchspersönlich.js

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Kindertagesstätte in Leipzig von Irlenbusch von Hantelmann Architekten

Kindertagesstätte in Leipzig von Irlenbusch von Hantelmann Architekten

In Leipzig entstand der Neubau einer Kindertagesstätte, die mit ihrer markanten Dachform einen hohen Wiedererkennungswert für die Kinder bietet und im Inneren mit ungeahnten Raumqualitäten punktet. Für das Projekt waren die vor Ort ansässigen Architekten Kai Irlenbusch und Justus von Hantelmann verantwortlich. Deren Entwurf kombiniert Erschließung, Foyer und Garderoben unter einem zentralen Dach und erzeugt so eine großzügige Atmosphäre. Als Gegensatz zu der oftmals lauten, grellen Umwelt kommen in der Kita natürliche, ruhige und zurückhaltende Materialien und Farben zum Einsatz. Putz, Holz, Beton und Metall bringen Ruhe in die mit Spielzeug ausgestatteten Räume. js

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Dachausbau eines Wohnhauses in Wien von Caramel architekten

Dachausbau eines Wohnhauses in Wien von Caramel architekten

Vom Straßenraum aus kaum sichtbar, schafften Caramel Architekten im Wiener Viertel Mariahilf einen neuen großzügigen Wohnraum. Die Mill24 genannte Dachaufstockung entstand auf einem Gründerzeitgebäude. Großzügige Glasflächen erlauben im Wohn-, Ess- und Küchenbereich Ausblicke in jede Himmelsrichtung. Trotz aller räumlichen Großzügigkeit bieten zwei kompakte Schlafräume Privatsphäre. Für die große Terrasse nutzten die Architekten die verfügbare Fläche komplett aus. So entstand ein städtisches Gartenidyll, von dem selbst so mancher Dorfbewohner nur träumen kann. js

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Raiffeisenbank in Gmunden von Innocad

Raiffeisenbank in Gmunden von Innocad

Am Gmundner Klosterplatz ist nach Plänen des Grazer Architekturbüros Innocad ein neues Kompetenzzentrum der Raiffeisenbank entstanden, das Bewährtes und Neues miteinander verknüpft. Das bestehende, denkmalgeschützte Forstamt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde renoviert und einer neuen Nutzung in Form von Büroräumlichkeiten, einem „Innovationscampus“ und einem Café zugeführt. Dazu entstand ein dreigeschossiger Neubau, der über eine multifunktionale Halle, das sogenannte „Salzkammergut Forum“, an den Altbau angeschlossen ist. Im Inneren des „Haus Salzkammergut“ genannten Ensembles sorgen Einbauten aus heimischem Holz vor schwarzen Hintergründen für eine moderne und aufgeräumte Atmosphäre. js

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Tema Bank in Valentano von ModoUrbano

Tema Bank in Valentano von ModoUrbano

Die Tema Bank präsentiert sich mit ihrer neuen Filiale in Valentano offen und flexibel. Das Erdgeschoss der Geschäftsstelle wurde von den Mailänder Architekten von ModoUrbano geplant. Neben Boutiquen und Cafés reiht sich diese in ein belebtes Geschäftshaus ein. Ein großzügiger Empfangsbereich erwartet die Kunden. Dahinter vermitteln rundum verglaste Servicebereiche Offenheit und Transparenz. Büro, Konferenz- und Ausbildungsräume wiederum sind separiert untergebracht. Ein durchgängiger Parkettboden sowie mintgrüne Details erzeugen eine freundliche Atmosphäre. js

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Van-Gogh-Ausstellung in Frankfurt/M. von Bach Dolder

Van-Gogh-Ausstellung in Frankfurt/M. von Bach Dolder

Die Gartenhallen des Frankfurter Städel Museums waren bisher der Gegenwartskunst vorbehalten. Für die aktuelle Sonderausstellung „Making van Gogh“ wurde der unterirdische Erweiterungsbau, der 2012 nach Plänen von schneider+schumacher entstand, nun erstmals umgestaltet. So wurde Platz geschaffen für 50 Werke Vincent van Goghs sowie 70 Arbeiten deutscher Künstler, die Einfluss und Wirkung van Goghs auf nachfolgende Generationen veranschaulichen sollen. Die Ausstellungsgestaltung für „Making van Gogh“ übernahm das Büro Bach Dolder. Kreiert wurde ein geführter Rundgang, der die Besucher in einer festen Raumfolge durch die Sonderausstellung führt. Gruppiert sind die Ausstellungsräume wiederum um eine von der Kunst frei gehaltene Piazza, auf der sich die Besucher treffen und austauschen sollen. Der erste Umbau der Gartenhallen seit ihrer Eröffnung zeigt, dass das flexible Nutzungskonzept von schneider+schumacher tatsächlich funktioniert. js

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Unternehmenszentrale in Hamburg von Gewers Pudewill

Unternehmenszentrale in Hamburg von Gewers Pudewill

Auf einem der letzten Baufelder der Hafen City haben die Berliner Architekten Gewers Pudewill den Bau einer neuen Zentrale für ein Hamburger Familienunternehmen realisiert und sich dabei unverkennbar von der globalen Tätigkeit des Auftraggebers inspirieren lassen. Der massige Baukörper fügt sich mit seiner streng gerasterten Backsteinfassade wie selbstverständlich in die Speicherstadt-Architektur ein und bekennt sich klar zu seinen hanseatischen Wurzeln. Durch ein geschwungenes achtes Staffelgeschoss entsteht eine markante Gebäudeecke, die ein Gegenüber zur spitzen Ecke des Spiegel-Hauses bildet. Die äußerliche Strenge und Orthogonalität wird im Innenraum kontrastiert durch zahlreiche Referenzen und verspielte Details, die von der Vielfalt und Weltoffenheit des Unternehmens erzählen. Nur vor diesem Hintergrund lässt sich die Koexistenz von bayerischer Stube, indisch anmutendem Wohnzimmer und amerikanischen Diner verstehen. Hölzerne Urigkeit neben farbenfroher Yogi-Atmosphäre? Das kann nur funktionieren, weil die landestypisch gestalteten Räume in eine weitläufig angelegte Innenarchitektur eingebettet sind, die mit offenen Foyers, Sichtachsen und hochwertigen Aufenthaltsbereichen eine moderne Arbeitsumgebung schafft. Die unterschiedlichen Raumatmosphären bieten dabei einen Mehrwert sowie einen hohen Identifikationsgrad für die Mitarbeiter. Um den innen liegenden Räumen zum Hof ebenfalls den Blick auf die Elbe zu ermöglichen, befindet sich an der Nordfassade ein großflächiger, dreigeschossiger Stadtbalkon, der als Terrasse angelegt ist und den Bezug zum Wasser herstellt. kb

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Gothaer Versicherung in Köln von bkp

Gothaer Versicherung in Köln von bkp

Das neue Headquarter der Gothaer Versicherung in Köln macht agiles Arbeiten als neuen Baustein der Gothaer Unternehmenskultur räumlich erlebbar. Die von bkp aus Düsseldorf geschaffene, offene Raumstruktur bietet neben Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen auch Raum für ungestörte Besprechungen. Diese Bereiche lassen sich durch bedruckte Vorhänge optisch und akustisch abtrennen. Für aktive Erholungszeiten zwischendurch hat bkp einen Coffeepoint im Design einer typischen Kölner Trinkhalle konzipiert. Das „Büdchen“ als neuer Pausentreffpunkt besticht mit bunten Bonbonleuchten, Graffitiwand, Neon-Leuchtschrift und gemütlichen Sesseln. js

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Kundenbereich der Bethmann Bank in Frankfurt am Main von Schmidt Holzinger

Kundenbereich der Bethmann Bank in Frankfurt am Main von Schmidt Holzinger

Seit April residiert die Bethmann Bank im Marienforum im Frankfurter Bankenviertel. In dem für Kunden zugänglichen Bereich schufen die Innenarchitekten von Schmidt Holzinger ein zeitgenössisches Office-Ambiente, das zugleich die lange Tradition des im Jahre 1712 gegründeten Geldhauses inszeniert. So setzte das Innenarchitekturbüro mit Sitz in Rodgau bei der Wahl der Materialien auf Gegensatzpaare. Helle Eichendielen stehen im Kontrast zu technisch-kühlen Möbeloberflächen aus Beton und mattschwarzem Fenix. Auch im „Café Bethmann“ trifft man auf das mattschwarze Material; hier in Form eines Barschranks mit Schiebetüren. Barhocker, Bistrotische und Stühle laden hier zum zwanglosen Gespräch ein. js

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Restaurant in Valencia von Masquespacio

Restaurant in Valencia von Masquespacio

An der belebten Carrer de Pascual i Genís in Valencia gelegen, lädt das Piur von mittags bis spät in die Nacht Besucher zu Tapas, Bier und Cocktails ein. Extravagant und einladend wirkt der Innenraum, den das Designbüro Masquespacio einem Jugendstilgebäude einverleibt hat. Ornamente dienen dabei als gestalterische Leitmotive. Nahezu das gesamte Ambiente ist in erdige Farbtöne getaucht. js

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Büro in Belgrad von Autori

Büro in Belgrad von Autori

In der Airport City Belgrad, dem neuen Geschäftsviertel der serbischen Hauptstadt, hat sich das iGaming-Unternehmen Catena Media einquartiert. Für das Großraumbüro haben die Architekten von Autori eine anspruchsvolle Mischung aus unterschiedlichen Arbeitszonen und diversen Rückzugsbereichen entwickelt. Geschlossene Räume aus abgerundeten Glaswänden dienen als Konferenzräume und Rückzugsbereiche zum konzentrierten Arbeiten und Telefonieren. Pastellfarbene Möbel und Pflanzen sorgen für eine warme Atmosphäre und bieten zum Bildschirm-Alltag eine stilsichere Erholung für die Augen. js

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Parque O2 in San José von Taller Ken

Parque O2 in San José von Taller Ken

Eine ehemalige Brachlandschaft am Rande eines Wohngebiets in San José erhielt einen Spielplatz, der nicht nur zum Spielen dienen soll, denn er soll den Ort wiederbeleben und verbindend wirken. Hierfür bespielten die Architekten von Taller Ken mit Sitz in New York und Guatemala eine vorhandene Hügellandschaft mit kolorierten Bambusrohren. Der lebhafte Farbverlauf von Gelb über Rosa bis Violett soll die Kinder bereits von weitem zum freien Spielen einladen. Das Projekt „Parque O2“ wurde von zehn internationalen Architektur- und Designstudenten mit Unterstützung lokaler Studenten von TEC Tecnológico de Costa Rica ins Leben gerufen. js

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Hotel La Suite in Matera von Studio Marco Piva

Hotel La Suite in Matera von Studio Marco Piva

Ein Auf und Ab von Gassen und Treppen und ineinander verschachtelter Häuser und Höhlen, dazwischen ein paar Kirchen und winzige Plätze – so stellt sich die Kulturhauptstadt Matera ihren Besuchern dar. Übernachten können diese seit kurzem auch im neuen Hotel La Suite. Die 40 Zimmer des 5-Sterne-Hotels bilden mit schlichten Textilien, viel Holz und zeitgemäßen Möbeln ein Musterbeispiel für puristische Eleganz. Hierfür ließ sich der für das Projekt zuständige Innenarchitekt Marco Piva vom italienischen Rationalismus des 20. Jahrhunderts inspirieren. Klare Formen, fließende Räume und der Verzicht auf Ornamente und Dekorationen bilden einen wohltuenden Kontrast zum labyrinthischen Gefüge der Stadt. js

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Installation im Pop-up-Instagram-Museum in Brüssel von WeWantMore

Installation im Pop-up-Instagram-Museum in Brüssel von WeWantMore

WeWantMores Beitrag zu The Smile Safari, Belgiens erstem Popup-Instagram-Museum, ist anders als jede andere Arbeit der Ausstellung. Die Installation der Designer mit Sitz in Antwerpen stellt die rein visuelle Ästhetik des Bildes in den Vordergrund und potenziert die Wirkung von Filtern bis zur Anonymität. „Anonymous Six“ besteht aus sechs verschiedenen gläsernen Linsen, von denen jede eine andere Verzerrung erzeugt. So wird – wer hinter den runden Filtern steht – entweder verwischt, verzerrt, vervielfacht oder verblasst. Florale Grafiken vor schwarzem Hintergrund erzeugen eine fantasievolle Umgebung. js

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Juwelier Hunke in Ludwigsburg von Ippolito Fleitz

Juwelier Hunke in Ludwigsburg von Ippolito Fleitz

Seit vielen Jahren führt Familie Hunke drei Juwelier- und Optikergeschäfte in der Ludwigsburger Innenstadt. Die Stuttgarter Architekten von Ippolito Fleitz vereinten die drei Ladengeschäfte nun unter einem Dach und verbanden die bislang unterschiedlichen Nutzungseinheiten zu einem schlüssigen Grundriss. Das unter Denkmalschutz stehende Haus des ehemaligen Hofjuweliers, Teile des Hinterhofs sowie die dort befindliche historische Königliche Silberschmiede wurden integriert. Den Blickfang bildet das zweigeschossige Atrium. Mundgeblasene Glasleuchten hängen von der Decke herab und lenken den Blick ins Obergeschoss. Durch ein differenziertes Material- und Farbkonzept werden die beiden Themen Juwelier und Augenoptik voneinander getrennt. js

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Neue Aargauer Bank in Baden von Bureau Hindermann

Neue Aargauer Bank in Baden von Bureau Hindermann

Bureau Hindermann widmet sich der Umgestaltung aller Geschäftsstellen der Neuen Aargauer Bank. Am Standort Baden war die Ausgangslage ein charakteristischer 1970er-Jahre Bau, dessen Eigenheiten es mit dem neuen Gestaltungskonzept zu verbinden galt. Die zuvor unattraktive Kundenhalle wirkt nun offen und vermittelt Transparenz. Lokal gefertigte Einbauten mit heimischem Holz schaffen eine kundennahe Umgebung. Neueste Technologien ergänzen das zeitgemäße Interieur und stellen die Positionierung der Bank „lokal und digital“ auch gestalterisch in den Mittelpunkt. js

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Erweiterung des Hotels Bad Schörgau in Sarentino von pedevilla architects

Erweiterung des Hotels Bad Schörgau in Sarentino von pedevilla architects

Erholung für Körper und Geist bieten die neu gestalteten Spa-Räume des Hotels Bad Schörgau. Bestehend aus dem sogenannten „Badl“ sowie Behandlungs- und Massageräumen, entstanden trotz einer reduzierten und ausschließlich regionalen Materialpalette abwechslungsreiche Räume. Den Eingang in den „Badl“-Bereich statteten die Architekten von pedevilla architects vollständig mit heimischer Lärche aus, während die Anwendungsprodukte auf handgeschmiedeten Nägeln aus Schwarzstahl ausgestellt werden. Eine fließende Raumfolge, beginnend mit einer frei geschwungenen Treppe, schließt nach den Behandlungsräumen mit einem mit Zirbenschindeln ausgekleideten Ruheraum ab. Dabei wird das Thema Wasser auch gestalterisch immer wieder in den Mittelpunkt gerückt. js

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Catering-Unternehmen in Wien von chociwski architekten

Catering-Unternehmen in Wien von chociwski architekten

Ein Event zu organisieren ist das eine, für eine umfassende Bewirtung zu sorgen etwas ganz anderes. Das Catering-Unternehmen Tip Top Table kann in diesem Punkt Abhilfe schaffen und beliefert seit Jahren erfolgreich private Feste und offizielle Veranstaltungen. Die neuen Räumlichkeiten des Unternehmens entstanden mithilfe des Teams von chociwski architekten in einem Ladenlokal in der Nähe des Wiener Naschmarktes. Während der hofseitige Raum des Ladens Platz für Büroarbeitsplätze und Beratungsgespräche bietet, wurde straßenseitig ein repräsentativer Empfangsbereich realisiert, der für kleine Veranstaltungen zur Verfügung steht. Zu diesem Zweck wurde mittels einer Stahlwand-Konstruktion ein Serviceraum für das Event-Personal und ungenutzte Tische und Stühle abgetrennt. Der übrige Raum bleibt unverbaut und wirkt durch einen grauen Filzwandbezug und passende Beton­Leuchten insgesamt angenehm neutral und subtil elegant. hs</