Baulückenspaziergang Hofmark

Am Freitag, den 20. Mai 2022 lädt der AIT-ArchitekturSalon München zum Baulückenspaziergang Hofmark ein.

Anmeldung

Mit: Ackermann Architekten, AllesWirdGut Architekten, Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten, a+p Architekten, Isaria

Der AIT-ArchitekturSalon lädt zum vierten Baulückenspaziergang in München ein. Das Projekt Hofmark liegt an der Moosacher Straße im Norden Münchens und fußläufig zur U-Bahn Haltestelle Oberwiesenfeld. Auf einem Baufeld werden hier vier Einheiten von vier verschiedenen Architekturbüros geplant.
Mit der HOFMARK entsteht ein neues lebendiges Stadtquartier direkt am Olympiapark, eingebunden in ein urbanes Umfeld und mit einem spannenden Mix aus Wohnen, Leben und Arbeiten. Das Quartier umfasst 215 Wohnungen, rund 18.200 m2 Bürofläche mit knapp 1.000 neu entstehenden Arbeitsplätzen sowie eine Kita. Im Mittelpunkt befindet sich eine hochwertig gestaltete öffentliche Grünfläche mit knapp 2.665 m². Die Rohbaufertigstellung erfolgte Mitte 2021, die Fertigstellung des Quartiers ist für Mitte 2023 vorgesehen. Die Isaria entwickelt das Projekt für die Deutsche Wohnen Gruppe.

Markus Westhäuser von der Isaria wird aus Bauherren-Sicht berichten. Leonhard Weil & Peter Ackermann von Ackermann Architekten, Karin Pramstraller (Projektleiterin) & Jan Fischer (Büroleitung München) von AllesWirdGut Architekten, Helene Neubauer (Projektleiterin) von Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten, Mareike von der Beeck (Assoziierte) von a+p Architekten stellen die einzelnen Baukörper vor.

Nach dem Rundgang bietet sich Gelegenheit zum Austausch mit den Referent*innen und Kolleg*innen aus der Planung. Für Verpflegung ist gesorgt.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Programm und zu den Referent*innen.


Programm

 

Programm

16:00 Uhr | Treffen
16:30 Uhr | Begrüßung AIT-ArchitekturSalon
16:40 Uhr | Beitrag Markus Westhäuser (Isaria)
Spaziergang
16:50 Uhr | Beitrag Mareike von der Beeck (a+p Architekten)
Spaziergang
17:10 Uhr | Beitrag Helene Neubauer (Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten)
Spaziergang
17:30 Uhr | Beitrag Karin Pramstraller & Jan Fischer (AllesWirdGut Architekten)
Spaziergang
17:50 Uhr | Beitrag Leonhard Weil & Peter Ackermann (Ackermann Architekten)
Spaziergang
18:10 Uhr | Dialog


Referent*innen

Ackermann Architekten
Das Büro Ackermann Architekten BDA wurde 1953 von Prof.Dr.h.c. Kurt Ackermann gegründet und besteht seit dem ohne Unterbrechung in München. Die Geschäftsfelder des Büros sind dir Objektplanungen von Gebäuden gemäß HOAI, sowie Generalplanungen und Baumanagement. Als Peter Ackermann 1993 in das Büro eintrat, hat er seine gesammelten Erfahrungen, die er in seinen Tätigkeiten in verschiedenen nationalen und internationalen Büros gesammelt hat, ins Büro Ackermann Architekten BDA eingebracht. Seither gehören auch Generalplanungen mit Gesamtkoordination zu dem Leistungs- spektrum des Büros. Schwerpunkte der Planungen und Realisierungen liegen auf Industriebauten, Büro- und Verwaltungsgebäuden sowie Wohnungsbauten. Bei der Entwicklung der Architektur steht im Büro Ackermann Architekten BDA immer der Mensch und spätere Nutzer im Vordergrund. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Architekten und Bauingenieuren ist elementarer Bestandteil der Arbeit des Büros. Vor allem die Nachhaltigkeit der Bauten ist ein zentrales Anliegen des Unternehmens, nicht nur bei der Erstellung von Bauvorhaben sondern über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes im Betrieb und Unterhalt betrachte. Das Büro Ackermann Architekten BDA erreicht durch interdisziplinäre Kommunikation innovative Lösungsansätze und unter Anwendung von ökonomischen und ökologischen Bauweisen höchste Qualität im Bauen. Das Büro Ackermann Architekten BDA hat weltweit Kontakte zu namhaften Unternehmen für die es tätig ist.
www.ackermannarchitekten.com

Leonhard Weil & Peter Ackermann 

AllesWirdGut Architekten
AllesWirdGut ist ein international tätiges Architekturbüro mit Sitz in Wien und München. Gegründet 1999 von Andreas Marth, Friedrich Passler, Herwig Spiegl und Christian Waldner, zählt das Büro aktuell rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie untersuchen das Verhältnis zum Ort und den Charakter der Aufgabe. Sie entwickeln daraus Projekte, welche eines gemeinsam haben: Die Suche nach mehr mit angemessenen Mitteln. Gute Architektur soll nicht mehr kosten – sie muss mehr können!
www.awg.at

Jan Fischer
Jan Fischer wurde 1972 in Freiburg geboren. Er hat 20 Jahre Berufserfahrung und ist in der Bayerischen Architektenkammer und  Stadtplanerliste eingetragen. Von 1994 bis 2000 studierte er an der TU Berlin und TU Darmstadt Architektur. Und schließt 2000 mit einem Diplom an der TU Darmstadt ab. 2000 arbeitet er bei Voigt und Herzig Architekten in Darmstadt und 2001 bei Janson Goldstein LLP in New York City. Von 2002 bis 2012 ist er bei Frank und Probst Architekten in München tätig. 2012 bis 2015 arbeitet er bei Robert Meyer Architekten in München. Seit 2015 ist Jan Fischer Head of Office Munich bei AllesWirdGut Architektur ZT GmbH Wien München.

Karin Pramstraller
Wurde 1990 in Brixen in Italien geboren. Sie hat mittlerweile sechs Jahre Berufserfahrung. 2009 bis 2016 absolvierte sie an der Technische Universität in Graz ein Bachelor und Masterstudium der Architektur. Von 2014 bis 2015 ist Sie mit dem Erasmus-Programm am Politecnico di Milano. 2016 schließt sie das Architekturstudium mit Dipl.-Ing. ab. 2020 erfolgt die  Eintragung in die bayerische Architektenkammer. Von 2009 bis 2016 ist sie im Architekturbüro Stefan Gamper in Klausen tätig. 2013 arbeitet sie im Architekturbüro Riegler-Riewe ZT GmbH. 2014 ist sie ehrenamtlich im Verein Mojo Fullscale Studio NPO tätig. Seit 2016 ist Karin Pramstraller im Architekturbüro AllesWirdGut Architektur ZT GmbH.

Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten
Direkt nach seinem Aufbaustudium der Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Erich Schneider-Wesseling und Prof. Otto Steidle, gründete Robert Meyer 1992 sein eigenes Architekturbüro. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Rom bei Massimiliano Fuksas führte er ab 1995 sein Büro weiter fort. 2014 wurde Tobias Karlhuber eingestellt. Er war seit seinem Abschluss an der TU München 2006 freischaffend tätig sowie in den Jahren 2010 – 2011 Korrekturassistent am Lehrstuhl für Entwurfsmethodik der Technischen Universität München bei Prof. Uli Zbinden. 2018 wurde Tobias Karlhuber zum Partner ernannt. Seitdem firmiert das Büro unter Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten PartGmbB.
www.meyerkarlhuber.de

Helene Neubauer
Helene Neubauer wurde 1986 in München geboren. Sie studierte Architektur und Städtebau an der Hochschule München sowie an der Technischen Universität München, wo sie 2014 mit dem Diplom abschloss. Bereits während des Studiums arbeitete sie bei Robert Meyer Architekten sowie als Bauzeichnerin in der Bauforschung beim Deutschen Archelogischen Institut und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU München am Lehrstuhl für Nachhaltige Entwicklung für Stadt und Land. Nach Ihrem Studium war Frau Neubauer bis 2016 selbstständig in der Objektplanung und der Bauleitung tätig. 2017 folgte die Festanstellung bei Robert Meyer und Tobias Karlhuber Architekten, wo sie bis heute Projekte leitet. In den Jahren 2020-2021 war sie neben Ihrer Arbeit im Münchner Büro als Honorarlehrkraft am Lehrstuhl für Nachhaltigkeit, Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart tätig.

a+p Architekten
a + p Architekten, hervorgegangen aus dem Architekturbüro Amtsberg + Partner, kann auf über 50 Jahre Erfahrung in der Planung und Umsetzung anspruchsvoller Bauvorhaben zurückgreifen. Im Vordergrund steht dabei der ganzheitlicher Ansatz, ein Projekt von der Idee bis zur Fertigstellung zu begleiten. Ihr Leistungsangebot umfasst über die klassischen Architektenleistungen hinaus daher auch die Brandschutzplanung, Innenarchitektur, Objektüberwachung und Thermische Bauphysik. Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen die Stadt München und ihr Großraum, die an das Bauen die unterschiedlichsten Anforderungen stellen: Neubau, Nachverdichtung, Sanierung und Denkmalschutz; Kultur, Wohnen, Gewerbe und Industrie – Aufgaben, deren Lösung im Spannungsfeld zwischen individuellem Bedarf und städtebaulicher Entwicklungen stehen. Ihren Erfolg verdanken sie der professionellen Zusammenarbeit unserer Architekten und Ingenieuren und deren Erfahrung in allen Leistungsphasen.
www.ap-architekten.de

Mareike von der Beeck
Mareike von der Beeck, Dipl. Ing. Architektin, wurde 1973 in Dortmund geboren. Von 1992 bis 1998 absolviert sie das Studium der Architektur an der RWTH Aachen – unter anderem bei Volkwin Marg. 1996 verbringt sie ein Studienjahr an der École Nationale Supérieure d‘ Architecture de Toulouse. Von 1999 bis 2000 ist sie angestellt bei Martini & Grossmann in Rosenheim. Seit 2000 ist sie bei a + p Architekten angestellt. Sie wird 2006 Büroleiterin, von 2015 bis 2019 fungiert sie als Mitglied der Geschäftsführung und ist seit 2019 als Assoziierte.

Hofmark BA 1
Im Rahmen der Quartiersentwicklung Preußenstraße/Lerchenauer Straße/Moosacher Straße wurde im ersten Bauabschnitt im Baufeld 1 ein Büro- und Gewerbegebäude fertiggestellt. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Gebäudeteilen. Im nördlichen Baukörper entlang der Moosacher Straße befinden sich der zentral angeordnete Haupteingang und ein öffentlicher Durchgang ins Quartier. Quer dazu erstreckt sich ein nach Süden orientierter Flügel mit eigener Zugangsmöglichkeit von der westlichen Grünfläche aus. Er besitzt eine größere Bautiefe für eine dreibündige Anlage mit Kernzone für dienende Nutzungen. Das Obergeschoss ist als Penthouse mit Dachterrasse ausgebildet. Die Fassade besteht aus vorgehängten, oberflächenveredelten Betonfertigteilen, die jeweils in der Ebene der Geschoßdecken als horizontal durchgehende Bänder ausgebildet sind. Dazwischen sind geschosshohe, senkrechte Betonfertigteile mit unterschiedlichen Leibungstiefen und in unterschiedlicher Drehung eingestellt, sodass sich eine wellenartige Bewegung über die gesamte Fassadenlänge ergibt. Durch die zweifache Erschließung und einem Gebäuderaster von 1,35m können die unterschiedlichen Mietbereichen je nach Wunsch flexibel zugeschnitten und gestaltet werden.

ISARIA
Die ISARIA ist auf die Entwicklung nachhaltiger Gebäude und Stadtquartiere im urbanen Raum spezialisiert. Bereits ab dem Ankauf bis hin zur Bauphase durchlaufen alle Projekte standardmäßig Nachhaltigkeitsanalysen. Ziel ist dabei stets die möglichst ressourcenschonende Entwicklung lebenswerter Stadtquartiere. Die ISARIA ist ein Unternehmen der Quarterback Immobilien AG.
www.isaria-muc.com

Markus Westhäuser
Markus Westhäuser (*1978) ist seit September 2019 stellvertretender Leiter Projektmanagement bei der Isaria Projektentwicklungs GmbH. Der Diplom-Ingenieur (Technische Universität München) trägt die bauherrenseitige Verantwortung für sämtliche Projektziele und ist Projektleiter des Projekts Hofmark.

Hinweise

Denken Sie bitte an passende Kleidung und gegebenenfalls einen Regenschirm. Wir lassen uns von schlechtem Wetter nicht abschrecken.

Sollten Sie wider Erwarten nach Erhalt einer Teilnahmebestätigung doch nicht an dem Spaziergang teilnehmen können, bitten wir um eine kurze Rückmeldung.

 

 
Gefördert von der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Anmeldung

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze zur Verfügung stehen, entscheidet das Los. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bitte füllen Sie für jeden Teilnehmer ein eigenes Formular aus. Vielen Dank!

    Bitte füllen Sie für jede*n Teilnehmer*in ein separates Formular aus.

    Kontaktdaten

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    Hinweis Datenschutz

    Teilnahme
    Die Veranstaltung richtet sich an Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planer*innen im Bereich der Baukultur. Sollten Unternehmen aus der Objektindustrie (mit Ausnahme der Premiumpartner der AIT-ArchitekturSalons) Interesse an einer Teilnahme an dem Veranstaltungsprogramm der AIT-ArchitekturSalons haben, bitten wir um eine E-Mail an die Verlagsleiterin Kristina Bacht (kbacht@ait-online.de). Wir behalten uns vor entsprechend der Interessen der Premiumpartner oder bei Überschreiten der Teilnehmerzahl Absagen zu erteilen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

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