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	<title>Sophia Dinkel &#8211; AIT | AIT-Dialog | xia</title>
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	<description>Architecture / Interior / Design</description>
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		<title>Eine Bürger-Burg für Kempen: Sophia Janna Dinkel, Stipendiatin 2021/2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane Lorenz-Elliot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 17:07:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Entwurf beschäftigt sich mit dem Umbau der Burg in Kempen. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und gilt als die besterhaltene kurkölnerische Landesburg. In der Geschichte diente sie als Wohnsitz für Adel, Sitz des Gerichts und einige Zeit auch als Ort eines Gymnasiums. Die Burg wird derzeit als Räumlichkeit für das Stadtarchiv genutzt, soll nun aber den Bürgern Kempens und Touristen öffentlich zugänglich gemacht und konzeptionell umgeplant werden. Es soll eine Bürger-Burg für Kempen entstehen. Sie soll zu einem attraktiven Ort für Aufenthalt und Unterhaltung werden. Sie soll ein Ort der Kommunikation und ein Treffpunkt sein. Seither bestand die Errichtung einer Burg mit der Absicht des Schutzes. Heute soll es eine Möglichkeit zur Öffnung des Gebäudes geben. Der historische Kern der Burg soll erhalten bleiben und restauriert werden. Altes Gemäuer soll wieder zum Vorschein treten und durch neue Raumkonzepte und moderne Elemente, wie einer Dachaufstockung, ergänzt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<p>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/1-scaled.gif' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 1" data-rel="lightbox-gallery-1"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/1-500x350.gif" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Ansicht_hinten_1.200-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Ansicht, hinten" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Ansicht_hinten_1.200-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Burg-ISO-Aussen.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Burg ISO, außen" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Burg-ISO-Aussen-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Perspektiven-NEU.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Perspektive" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Perspektiven-NEU-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/PIKTO_GRUeN_EG-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Pictogramm" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/PIKTO_GRUeN_EG-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Schnitt_gross_1.200-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Schnittzeichnung" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/Schnitt_gross_1.200-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Schnittzeichnung 2" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-500x350.jpg 500w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-800x559.jpg 800w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-768x536.jpg 768w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-1536x1073.jpg 1536w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-2048x1430.jpg 2048w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/03/schnitt_vs-1320x922.jpg 1320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>
</p>
<p><div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<p><strong>Blog Interior Scholarship<br />
März 2022<br />
Bloggerin: Sophia Janna Dinkel</strong><br />
Hochschule Düsseldorf<br />
Architektur und Innenarchitektur als Kombinationslehrgang</p>
<p><strong><br />
Eine Bürger-Burg für Kempen</strong><br />
Der Entwurf beschäftigt sich mit dem Umbau der Burg in Kempen. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und gilt als die besterhaltene kurkölnerische Landesburg. In der Geschichte diente sie als Wohnsitz für Adel, Sitz des Gerichts und einige Zeit auch als Ort eines Gymnasiums. Die Burg wird derzeit als Räumlichkeit für das Stadtarchiv genutzt, soll nun aber den Bürgern Kempens und Touristen öffentlich zugänglich gemacht und konzeptionell umgeplant werden. Es soll eine Bürger-Burg für Kempen entstehen. Sie soll zu einem attraktiven Ort für Aufenthalt und Unterhaltung werden. Sie soll ein Ort der Kommunikation und ein Treffpunkt sein. Seither bestand die Errichtung einer Burg mit der Absicht des Schutzes. Heute soll es eine Möglichkeit zur Öffnung des Gebäudes geben. Der historische Kern der Burg soll erhalten bleiben und restauriert werden. Altes Gemäuer soll wieder zum Vorschein treten und durch neue Raumkonzepte und moderne Elemente, wie einer Dachaufstockung, ergänzt werden.</p>
<p>Es gibt Räume, in der die Geschichte der Stadt Kempen und der Burg erzählt wird. Die Burg wird begehbar und erlebbar gemacht für Besucher. Andererseits wird die Burg zu einer Schnittstelle zwischen Sehenswürdigkeit und einem Ort, an dem etwas geschehen kann, wie auch zwischen den Bewohnern der Stadt und Menschen von außerhalb. Durch Kunst und Kultur soll der Ort neu belebt werden. Verschiedene Räume sind für Ateliers vorgesehen. Räume, die temporär bespielbar und flexibel zu verwenden sind. Künstler können zeitweise ihre Wurzeln in der Burg schlagen, Erwachsene und Kinder können Kurse und Workshops wahrnehmen. Es gibt Veranstaltungen oder Konzerte und Theater auf der Freilichtbühne. Ausstellungen von regionalen wie auch internationalen Künstlern sind in der Galerie zu sehen. Der mittelalterliche Keller wird als Räumlichkeit für eine Ausstellung über die Geschichte der Landesburg fungieren. Auf dem Dach wird ein neues Geschoss durch eine Dachaufstockung ergänzt. Dort entsteht eine Dachlandschaft mit Gemeinschaftsküche, einer Galerie, einem flexiblen Raum für Yoga/Theater, einem lokalen Laden und einer Bar.</p>
<p>Auch städtebaulich soll die Burg mehr in das Bild der Stadt eingegliedert werden. Durch die Öffnung der Burgmauern im Erdgeschoss wird ein Durchgang geschaffen. Dadurch entsteht ein außenliegender, zentraler Erschließungsgang. Von diesem kann man sowohl die beiden Flügel als auch den Kellerraum erschließen. Der öffentliche Weg führt nun direkt durch die Burg hindurch, wodurch auch der Innenhof der Burg einen neuen Charakter erhält. Durch die Restaurantnutzung im Erdgeschoss und direkten Zugang durch die Erweiterung zweier Fenster zu Türen wird der Innenhof neu belebt. Außerdem wird die vorhandene Treppe durch eine großzügigere Treppe erweitert. Dadurch entsteht ein Bezug zwischen Hof und Burggraben, und eine weitere Aufenthalts- und Begegnungsfläche wird erschaffen. Durch konsumfreie Außenanlagen, wie einem Spielplatz und einem Sportfeld, werden der Grüngürtel und der Burggraben revitalisiert.</p>
<p><strong>Interior Scholarship – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung</strong><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How will we live together? &#8211; Sophia Janna Dinkel, Stipendiatin 2021/2022</title>
		<link>https://ait-xia-dialog.de/ait-dialog-blog/how-will-we-live-together-sophia-janna-dinkel-stipendiatin-2021-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Lorenz-Elliot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 08:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Wandel der gesellschaftlichen Strukturen und stetiger technologischer Neuerungen muss der Ort des öffentlichen bzw des privaten Raumes neu diskutiert werden. Uns ist es möglich an unserem Arbeitsplatz zu sein ohne das Haus zu verlassen. Lebensmittel einzukaufen, unsere Wohnung einzurichten,  die Freundin in Amerika über FaceTime zu sehen und unsere Gedanken mit der Welt zu teilen. All das wofür man vor einiger Zeit die eigenen vier Wände verlassen musste: um zu arbeiten, um Grundbedürfnisse zu stillen, um zu kommunizieren und diskutieren, ist jetzt problemlos von „zuhause“ möglich.  Doch wie privat ist dieser Raum überhaupt noch, wenn sich dort  nun auch das öffentliche Leben abspielt? Wir sind dauerhaft erreichbar und doch alleine. Wir müssen uns nicht physisch begegnen, um uns zu treffen. Doch ist es das, was wir wollen oder sehnen wir uns nach mehr wirklichem Zusammensein, nach mehr Gemeinschaft? Wenn man immer erreichbar und verfügbar ist, woher bekomme ich die Ruhe und Intimität, die mir der private Raum gab. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<p>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung1_900.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 1" data-rel="lightbox-gallery-2"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung1_900-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung2_900.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 2" data-rel="lightbox-gallery-2"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung2_900-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung3_900.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 3" data-rel="lightbox-gallery-2"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung3_900-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung4_900.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 4" data-rel="lightbox-gallery-2"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung4_900-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung5_900.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Dinkel_Abbildung 5" data-rel="lightbox-gallery-2"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/1966/01/Abbildung5_900-500x350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p><div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<p><strong>Blog Interior Scholarship<br />
Januar 2022<br />
Bloggerin: Sophia Janna Dinkel<br />
&#8220;How will we live together?&#8221;<br />
</strong></p>
<p><strong>Die Gedanken </strong><br />
Durch den Wandel der gesellschaftlichen Strukturen und stetige technologische Neuerungen muss der Ort des öffentlichen bzw des privaten Raumes neu diskutiert werden. Uns ist es möglich, an unserem Arbeitsplatz zu sein ohne das Haus zu verlassen. Lebensmittel einzukaufen, unsere Wohnung einzurichten,  die Freundin in Amerika über FaceTime zu sehen und unsere Gedanken mit der Welt zu teilen. All das, wofür man vor einiger Zeit die eigenen vier Wände verlassen musste: um zu arbeiten, um Grundbedürfnisse zu stillen, um zu kommunizieren und zu diskutieren, ist jetzt problemlos von „zuhause“ möglich.  Doch wie privat ist dieser Raum überhaupt noch, wenn sich dort  nun auch das öffentliche Leben abspielt? Wir sind dauerhaft erreichbar und doch alleine. Wir müssen uns nicht physisch begegnen, um uns zu treffen. Doch ist es das, was wir wollen oder sehnen wir uns nach mehr wirklichem Zusammensein, nach mehr Gemeinschaft? Wenn man immer erreichbar und verfügbar ist, woher bekomme ich die Ruhe und Intimität, die mir der private Raum gab.</p>
<p><strong>Wie kann man diese Überschneidung der privaten und öffentlichen Räume nun auch in der Architektur anpassen?</strong><br />
Die Architektur würde hier als Indikator dienen,  die Trennung von öffentlichem und privatem Raum neu zu definieren. Wir brauchen Räume, in denen wir Offline gehen können, und wir brauchen Räume, in denen wir kommunizieren und produzieren. Diese wollen wir trennen und gleichzeitig neue Räume der Gemeinschaft bilden. Wir beginnen im Maßstab des einzelnen Grundrisses und die führen die Idee konsequent weiter und schließlich wird die ganze Struktur der Stadt daran angepasst. Die Stadt wird ein großes Haus, die Häuser werden zu verschiedenen Zimmern und die Straßen werden zu Fluren. Was hätte dies für eine Bedeutung für unsere privaten und öffentlichen Räume?</p>
<p><strong>Das Projekt</strong><br />
<em><strong>New Density &#8211; hypothetical project</strong></em><br />
In dem Projekt sollen neue Formen des Zusammenlebens entworfen und anhand einer Entwurfsstudie dargestellt werden.<br />
Wir nehmen einen gewöhnlichen Vier-Zimmer-Grundriss. Die Räume des Grundrisses werden voneinander getrennt. Nun haben wir Räume wie Arbeitszimmer, Wohnzimmer, Esszimmer und Küche in den öffentlichen Raum verlagert. So blieb nur das Schlafzimmer, das allerhöchste Intimität und Privatsphäre fordert, welches daher als einziges dem privaten Raum zugeschrieben wird. Wir wollen versuchen, uns von dem alten Muster: 1 Familie besitzt 1 Wohnung, zu entfernen. Und die Stadt der Gemeinschaft zuzuschreiben. Die Stadt neu zu konzipieren. Den öffentlichen und auch den privaten Raum neu zu definieren. Eine neue Stadt zu kreieren, die von der gemeinschaftlichen Nutzung öffentlicher Räume profitiert. Damit eine Stadt in der Gemeinschaft wieder neu aufblüht.<br />
<em>(siehe Abbildung 1)</em></p>
<p><strong>Für das Projekt gilt der Color Code:</strong><br />
Blau = öffentlicher Raum (Arbeiten, Wohnen, Essen, Kochen)<br />
Rot = privater Raum (Schlafen)<br />
Grün = Grünflächen (öffentliche Parks und Gärten)<br />
Schwarz = Sondernutzung (Straßen)<br />
<em>(siehe Abbildung 2)</em></p>
<p>Als Anhaltspunkt haben wir bereits bestehende Strukturen innerhalb der Stadt verwendet. Den urbanen Block, die des Hochhauses, die horizontale Siedlung und die der urbanen Villa. Auf all diese bereits lange bewährten Strukturen haben wir nun unseren hypothetischen Ansatz der neuen Stadt angewendet und diesen zu einem ausgeglichenen Stadtbild aus einer Kombination dieser vier Strukturen zusammenfügt.<br />
<em>(siehe Abbildung 3)</em></p>
<p><strong>Das Beispiel</strong><br />
Ein möglicher Tagesablauf einer Bewohnerin unserer Stadt:<br />
1. C. sitzt in ihrer privaten Einheit, liest ein Buch und genießt einen ruhigen Morgen im Bett, während &#8230;&#8230;<br />
2. in der Gemeinschaftsküche schon viel los ist. Sie trinkt nur schnell einen Kaffee und unterhält sich mit der Nachbarin, bevor &#8230;&#8230;<br />
3. sie sich für die Arbeit fertig macht.<br />
4. C. teilt sich ein Büro mit zwei anderen Personen in einem der Hochhäuser. Mit Blick auf einen belebten Platz, welcher viele Möglichkeiten für ein Mittagessen oder einen Drink nach der Arbeit bietet.<br />
5. Aber heute ist sie zu einer Dachparty eingeladen, von Freunden von ihr, die in einer Stadtvilla wohnen.<br />
6. Am Abend will C. ein Buch lesen und sich entspannen, als ein paar lärmende Kinder auftauchen &#8230;<br />
<em>(siehe Abbildung 4)</em></p>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
In einem hypothetischen Stadtplan kann man sehen, wie das Stadtgefüge funktionieren könnte!<br />
<em>(siehe Abbildung 5)</em></p>
<p>Studio Eliasson, Semester 5, Gruppenarbeit mit Pia Hein und Frieda Lübke</p>
<p><strong>Interior Scholarship – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung</strong><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sophia Janna Dinkel, AIT Stipendiatin der STO-Stiftung 2021/2022</title>
		<link>https://ait-xia-dialog.de/ait-dialog-blog/sophia-janna-dinkel-ait-stipendiatin-der-sto-stiftung-2021-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Lorenz-Elliot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 13:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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					<description><![CDATA["In meinem Verständnis von Innenarchitektur werden die Grenzen von Innen und Außen sowie von Privat und Öffentlich aufgebrochen. Um die Frage, wie wir in Zukunft nachhaltig leben wollen, beantworten zu können, müssen fließende Übergänge erzeugt werden und zwar nicht nur in den erlebbaren Atmosphären, sondern auch in den Methoden künstlerischer Disziplinen. Demnach verstehe ich meine Rolle als Gestalterin viel mehr als eine strategische und kuratorische Begleitung, durch die mit den Nutzer:innen gemeinsam ein Identifikationsraum produziert und angeeignet werden kann.
Das Zusammenspiel aus Farbe, Material und Licht erzeugt dabei ein ganzheitliches Wahrnehmen von Räumen mit allen Sinnen. Für mich bereitet der gezielte Einsatz von Farbe am meisten Freude und ermöglicht mir, schon während des Gestaltungsprozesses mit den beteiligten Menschen zu kommunizieren und zu interagieren."]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">

<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sophia Janna Dinkel" data-rel="lightbox-gallery-3"><img decoding="async" width="577" height="600" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-577x600.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-577x600.jpg 577w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-768x799.jpg 768w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-1477x1536.jpg 1477w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-1969x2048.jpg 1969w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2021/12/dinkel-sophia-janna_sw_quadrat-1320x1373.jpg 1320w" sizes="(max-width: 577px) 100vw, 577px" /></a>
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<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BA5-e1643289399522.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Bild 1_Sophia Janna Dinkel" data-rel="lightbox-gallery-3"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BA5-600x600.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BA5-e1643289399522.jpg 600w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BA5-768x768.jpg 768w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BA5-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>
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<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-e1643289422569.png' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Bild 3_Sophia Janna Dinkel" data-rel="lightbox-gallery-3"><img decoding="async" width="800" height="565" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-800x565.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-800x565.png 800w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-768x542.png 768w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-1536x1085.png 1536w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-2048x1447.png 2048w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-1320x932.png 1320w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3-e1643289422569.png 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a>
<a href='https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-scaled-e1643289443441.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Bild 4_Sophia Janna Dinkel" data-rel="lightbox-gallery-3"><img decoding="async" width="800" height="565" src="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-800x565.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-800x565.jpg 800w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-768x542.jpg 768w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-1536x1085.jpg 1536w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-2048x1447.jpg 2048w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-1320x932.jpg 1320w, https://ait-xia-dialog.de/wp-content/uploads/2022/01/BAI3_module-scaled-e1643289443441.jpg 900w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a>

<p><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last">
<p><strong>Sophia Janna Dinkel</strong> studiert an der Hochschule Düsseldorf einen Kombinationslehrgang aus Architektur und Innenarchitektur. Erst für den Bachelor muss man sich dort entscheiden, in welchem Fach man seinen Abschluss machen möchte. Diese Möglichkeiten hält Sophia für sehr sinnvoll. Man lerne im kleinen, wie auch im großen Maßstab ein Gefühl fürs Entwerfen zu entwickeln. Die Lehre ist durch den Einfluss des Innenarchitekturstudiums gestalterisch geprägt, was sie sehr anspricht. Den Bachelor möchte Sophia aber in der Fachrichtung Architektur abschließen.</p>
<p>Für das Interior Scholarship 2021/22 – das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung – hat sich die Düsseldorferin mit ihrem Portfolio sowie einer Bearbeitung der diesjährigen Stegreifaufgabe „People‘s Places<strong> – </strong>Die Rückeroberung des öffentlichen Raumes?“ beworben. Sophia Janna Dinkel ist einer der vier Stipendiat*innen des mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Interior Scholarship.<br />
Das Stipendium ermöglicht ihr, ihren Fokus gezielter auf die Entwürfe und Projekte zu richten. Da Sophia gerne noch mehr Erfahrungen im Ausland sammeln möchte, öffnet es ihr viele Türen, sei es zu einem Auslandspraktikum nach meinem Bachelor oder einem Auslandsaufenthalt im Masterstudium.<br />
Nach dem Abschluss ihres Bachelors, möchte Sophia Janna Dinkel noch ein Masterstudium anschließen und Arbeitserfahrung in verschiedenen Bereichen der Architektur sammeln, um diese in Zukunft selbstständig anwenden zu können. Sie hat großes Interesse fachübergreifend zu arbeiten und kann sich z.B. gut vorstellen, sich viel mit dem Thema Umbau und Sanierung zu beschäftigen. Ihr Ziel ist es, (Innen-)Architektur zu entwerfen, die im Menschen positive Emotionen auslösen und Gefühle durch Raumgefüge vermitteln. In ihren Entwürfen ist es ihr wichtig, sich neben den funktionalen und ästhetischen Aspekten, auch mit einer umweltbewussten Bauweise und Umsetzung der Architektur auseinanderzusetzen. Es ist für sie ausschlaggebend, zukunftsorientiert und nachhaltig zu planen.</p>
<p><em>&#8220;Der Mensch ist der Mittelpunkt in mitten architektonischer Fragen. Architektur wird nach Bedarf, Bedürfnissen und Verlangen des Menschen entworfen. Neben diesen Werten muss selbstverständlich darauf geachtet werden, auf welche Art und Weise gebaut wird, wie die Architektur mit ihrer Umwelt interagiert und wie sie dort integriert wird. Vor allem aber ist es zwingend notwendig, auch auf die Bedürfnisse der Natur zu hören. Architektur ist ein Prozess, ein Dialog mit allen Beteiligten und eine Auseinandersetzung mit der Umwelt und der Gesellschaft. Dieser Prozess steht nie still. Durch die Entwicklung der Technologien und des gesellschaftlichen, wie auch kulturellen Wandels, muss dieser stetig neu konzipiert und verbessert werden.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Umnutzung der Tankstellen Dächer der Stadt&#8221;<br />
Stegreifaufgabe</strong><br />
&#8220;In meinem Entwurf werden Tankstellendächer in der Stadt umgenutzt. Der Ort der Tankstelle wird schon in naher Zukunft nicht mehr so sein, wie wir ihn jetzt kennen. Der Umstieg zu Elektro-Autos wird immer häufiger und ist stetig steigend. Eine Tankstelle, in der es nicht nach Benzin und Abgasen riecht, jeder früher oder später vorbei muss? Der perfekte Ort, um die Stadt neu zu beleben und zwar, dort wo es bis jetzt noch keines gab: über den Dächern der Tankstellen. Die Dächer als Dachterrassen und Dachgärten umnutzen, um sie für die Bewohner der Stadt begehbar und nutzbar zu machen. Orte schaffen, an denen man Kraft und Energie tanken kann. Die Tankstelle sehen als ein Ort an dem man nicht nur Autos aufladen kann. Dort können neue Räume enstehen, um das gemeinsame Leben der Bewohner zu fördern und kulturellen Projekten eine Bühne zu geben. Außerdem werden die Grünflächen der Stadt erweitert!.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Juryurteil:</strong><br />
&#8220;Sophia Dinkels gestalterische Position zeigt sich durch eine poetische Bildsprache und ihren Wunsch gesamtgesellschaftliche Themen mit in ihre Arbeit zu integrieren. Mit reduzierten Ausdrucksmitteln verleiht sie ihren Projekten eine enorme Stärke, indem sie aus den größeren Maßstäben heraus in die Wahrnehmung des Einzelnen hinein zoomt, um so auch den Individualraum wahrnehmbar werden lässt. Von der Objekthaftigkeit verschmilzt ihre Arbeit durch additive Vielfalt jenseits journalistischer Vorgaben zu einem systemischen narrativen Ansatz, mit dem Sophia Dinkel einstimmig durch die Jury verdient unter die vier Stipendiaten gewählt wurde.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Stegreif:<br />
<strong>People‘s Places</strong><br />
<strong>Die Rückeroberung des öffentlichen Raumes</strong><br />
Angesichts einer zunehmenden virtuellen und sozialen Segregation der Gesellschaft ist es besonders wichtig, Räume zu schaffen, in denen spontane soziale Begegnungen möglich sind. In einem lebendigen städtischen Raum treffen Menschen unterschiedlichster Herkunft und kultureller Prägung, verschiedensten Alters, mit differenten Lebenserfahrungen unmittelbar und unwillkürlich aufeinander. Die Wahrnehmung dieser heterogenen Gesellschaft ist der erste Schritt diese anzuerkennen, um sie dann mitzugestalten.<br />
Entwickeln Sie Ideen und Objekte sowie Interventionen zur temporären, partiellen Aneignung von Dingen oder Orten im öffentlichen Raum, die zur Belebung der Stadt und zur gesellschaftlichen Identitätsbildung beitragen.<br />
In Form von individuell ausgewählten, das Konzept unterstützenden Darstellungstechniken, wie Visualisierungen, Modellfotos, Collagen, Zeichnungen, Skizzen oder Filmsequenzen soll ihre eigenständige, persönliche Idee veranschaulicht werden. Ergänzen Sie diese textlich.<br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
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