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2018

Ausgabe 06 | 2018

Ausgabe 06 | 2018

BAR HOTEL RESTAURANT

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir haben gewonnen!!! Die Deutsche Fachpresse hat AIT zum besten Fachmagazin des Jahres 2018 gekürt! Warum uns inzwischen zum 4. Mal diese Ehre zuteilwurde und wie dieses Ereignis gefeiert wurde, verraten wir Ihnen auf den nächsten beiden Seiten.

Von dieser Nachricht beflügelt und in bester Feierlaune haben wir uns sehr gerne unserem aktuellen Heftthema Bar Hotel Restaurant gewidmet, unsere Eindrücke vom Salone del Mobile in Mailand (ab Seite 32) verarbeitet (links: Installation The Diner von David Rockwell in der Ventura Centrale) und uns die Gastronomie-Projekte nicht nur angeschaut, sondern auch dort geschlafen, gebadet, gegessen und – letztendlich darüber geschrieben.

Wir waren höchstpersönlich in St. Moritz, in Büsum, in Imst, in Hamburg, in Wien, in Offenburg, in Stuttgart, in Pontre sina (Bild unten) und in Amsterdam und haben Informationen und Impressionen aus erster Hand und eigener Anschauung mitgebracht, die wir in dieser Ausgabe zu einer aufregenden Mischung an bemerkenswerten Bars, Hotels und Restaurants (ab Seite 84) verarbeitet haben.

Die ersten sonnigen Tage haben sich inspirierend auf die Zusammenstellung des großen Outdoor-Sonderteils (Seite 74) ausgewirkt. Rechtzeitig zu Beginn der Sommersaison zeigen wir dort Liegen, Stühle, Schirme und Leuchten für den gastronomischen Außenbereich.

Um drei ganz unterschiedliche Vertreterinnen unserer innen-/architektonischen Profession geht es in unseren Serien Frau Architekt, Perspektivwechsel und Lehrjahre bei … Margarete Schütte-Lihotzky war viel mehr als „nur“ die Erfinderin der Frankfurter Küche und hat in ihren 103 Lebensjahren ganz Erstaunliches geleistet – architektonisch, politisch und sozial (Seite 52). „Bekannt aus Funk und Fernsehen“ sind die wenigsten Innenarchitektinnen – Eva Brenner kann das von sich behaupten. Sie moderiert seit ihrem Innenarchitekturstudium Fernsehsendungen rund um das Thema Bauen und hat uns von ihrem Wirken vor der Kamera berichtet (Seite 56). Die Architekturstudentin Marie Menninger steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Eine Station davon ist das Auslandspraktikum bei Kubota Bachmann in Paris (ab Seite 60).

Ein Erlebnis der besonderen Art hatten wir zum Redaktionsschluss in einem geschichtsträchtigen Hotel, dem „Ellington“ in Berlin. Dort durften wir am 16. Mai den Preis für das Beste Fachmagazin des Jahres 2018 entgegennehmen!

Mit besten Grüßen
Petra Stephan, Dipl.-Ing.
Chefredakteurin
Architektin

Leseprobe
Ausgabe 05 | 2018

Ausgabe 05 | 2018

ÖFFENTLICHE BAUTEN

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nicht nur an der Zahl realisierter Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulbauten lässt sich der gesellschaftliche Stellenwert von Bildung ablesen, sondern auch an deren architektonischer und innenarchitektonischer Qualität. Die Ausstattung von Lernräumen, die räumliche Umsetzung unterschiedlicher Lernstrukturen sowie die Einbindung in die städtebauliche Umgebung bilden den Grad an Ernsthaftigkeit ab, mit der eine Gemeinschaft sich um die nachfolgende Generation sorgt. Dass dies auf der Agenda aller am Bildungsauftrag Beteiligter stehen sollte, scheint unabdingbar und selbstverständlich. Und so wird nicht nur im ländlichen Raum, sondern speziell in städtischen Ballungsgebieten seit Jahren schon neu, um- und angebaut. Besonders in Wachstumsregionen ist der Handlungsbedarf allerdings immer noch so hoch wie nie – die anscheinend dafür bereit gestellten Investitionssummen ebenfalls. Packen wir´s an, möchte man speziell den deutschen Entscheidungsträgern zurufen, denn sieht man die Vielzahl qualitativ hochwertiger Bildungseinrichtungen als Seismograf für die entsprechende gesellschaftliche
Relevanz, schneiden unsere Nachbarländer Österreich und Schweiz diesbezüglich deutlich besser ab. Den Nachweis treten wir mit unserer Auswahl an Kinderhäusern, Tagesschulen, Bildungszentren, Primar- und Volksschulen in dieser Ausgabe zum Thema Öffentliche Bauten an (ab Seite 84). Dass Bildung den Menschen sein Leben lang begleiten sollte, ist keine neue Erkenntnis. Doch der Ansatz, die breite Bevölkerung mit besonders markanten, identitätsstiftenden Bauwerken zu locken, eventuell schon. Wenn Kultur in raumschiffähnlichen Gebilden, ehemaligen Gefängnissen, umgebauten Renaissanceschlössern oder spektakulär farbigen Theater räumen (ab Seite 122) stattfindet, macht Wissensvermittlung gleich doppelt so viel Spaß. Spaß beim Lernen haben ganz offensichtlich jetzt auch die Schüler der Schule Rising Star in Hopley, einem Stadtteil von Harare in Simbabwe. Ingenieure ohne Grenzen unterstützen dort die Erweiterung eines Schulkomplexes, über den die Stuttgarter Architektinnen Kristina Egbers und Berta Franziska Bilger anschaulich berichten (ab Seite 128). Und wir haben uns derweil in Sachen (Möbel-)Kultur in Mailand, anlässlich des Salone del Mobile, weitergebildet und hatten dabei auch sehr viel Spaß – wie unsere Mailand-Bilder auf dieser Seite zeigen!

Mit besten Grüßen
Petra Stephan, Dipl.-Ing.
Chefredakteurin
Architektin

Leseprobe
Ausgabe 04 | 2018

Ausgabe 04 | 2018

BÜRO UND VERWALTUNG

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

waren es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur rund drei Prozent aller Beschäftigten, die in Deutschland am Schreibtisch ihren Lebensunterhalt verdienten, ist diese Zahl inzwischen auf 50 Prozent angewachsen. Das sind immerhin 21 Millionen „Schreibtischtäter“ – wobei viele von ihnen inzwischen nicht mehr zwangsläufig am Schreibtisch arbeiten. Im Zuge der Digitalisierung haben sich die Bürostrukturen in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Während die Begeisterung für Open Space längst wieder abflaut, ermöglichen neue Kommunikationstechnologien Arbeitsumfelder, die eher auf das Wohlbefinden im Büroalltag abzielen und jedem Mitarbeiter im Idealfall den Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, der der zu lösenden Aufgabe angemessen erscheint. Dass sich Mitarbeiter inzwischen Schreibtische teilen, sich in Lounge- und Ruhezonen zurückziehen oder sich in Teams an langen Besprechungstischen treffen, hat auch zu
einem Umdenken in der Büromöbelindustrie geführt. Nicht zu deren Schaden – bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Industrieverband Büro und Arbeitswelt ein alljährliches Umsatzplus verzeichnen. Die aktuellen Neuheiten haben wir für Sie ab Seite 85 zusammengestellt. Freuen können sich auch Innenarchitekten und Architekten: Ihre maßgeschneiderten Bürokonzeptionen sind bei all den Auftraggebern gefragt, die unkonventionelle, identitätsstiftende und flexible Arbeitsplätze anbieten wollen – nicht zuletzt, um im Kampf um Fachleute und Wissensarbeiter zu punkten. Pauschallösungen gehören der Vergangenheit an, findet unsere Autorin und Innenarchitektin Susanne Leson (Seite 143). Davon werden Sie bei unserer Auswahl an Büroprojekten (ab Seite
100) keine finden. Dafür aber auf über 70 Seiten jede Menge Anregungen und Inspirationen für neue Arbeitswelten, kleine Startups, große Headquarter und Büroräume mit Kunst und Kultur. Der Wandel vom Einzelbüro in Coworking-Spaces macht einen erhöhten Anspruch an die Akustik erforderlich. Konzentriertes Arbeiten und Kommunikation müssen sich nicht ausschließen, wenn die entsprechenden Maßnahmen getroffen wurden. Alles zum Thema Akustik im Büro finden Sie in unserem Sonderteil ab Seite 90. Und das Thema Licht gehen wir in der nächsten AIT-Ausgabe an, wenn wir mit den Neuheiten von der Light + Building (siehe Fotos) zurück sind. Versprochen!

Mit besten Grüßen
Petra Stephan, Dipl.-Ing.
Chefredakteurin
Architektin

Leseprobe
Ausgabe 03 | 2018

Ausgabe 03 | 2018

WOHNEN

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Frühjahr ist für uns alljährlich gekennzeichnet durch eine Vielzahl an Messebesuchen. Auch Ihnen wird in den ersten Wochen des Jahres eine Einladung nach der anderen auf den Tisch geflattert oder in ihrem E-Mail-Postfach gelandet sein. Mitunter schleicht sich die Überlegung ein, ob der Aufwand eines Messebesuches im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß ist, oder ob man relevante Informationen nicht einfach im Netz sucht und findet? Rückblickend ist eines sicher: So viele direkte Kontakte mit Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern bietet tatsächlich nur ein aktiver Messebesuch, von dreidimensionalen Erlebnissen in und auf gut gestalteten Messeständen – wie im Quadroskop (Bild links) von Schmidhuber aus München für Carpet Concept anlässlich der Messe
Domotex – einmal ganz abgesehen! Dass wir schwer beladen mit Informationen über Messeneuheiten heimgekehrt sind, um diese für Sie zu filtern und aufzubereiten, versteht sich von selbst. Und so finden Sie in dieser Ausgabe der AIT unsere Möbel-Highlights von der imm cologne ab Seite 28, alles zum Thema Teppich-Innovationen der Domotex ab Seite 66 und textile Fundstücke von der Heimtextil ab Seite 72. Spätestens nach einem Messe-Marathon weiß man, dass es zu Hause doch am schönsten ist. Und bei der Projektauswahl zu unserem aktuellen Heftthema Wohnen mussten wir einmal mehr feststellen, dass es unglaublich viele herausragende Beispiele dafür gibt. Ob Neubau, Umbau oder Anbau in Ljubljana, Turin, Zürich, Berlin, Stuttgart oder Stockholm – der respektvolle und gekonnte Umgang mit Materialien und Farben, die intelligenten Ideen für flächensparendes Wohnen oder die sorgfältigen Überlegungen bei denkmalpflegerischen
Sanierungen gaben letztendlich den Ausschlag für unsere Auswahl (ab Seite 84). Dass Stuttgart dabei so stark vertreten ist, hat uns nur kurz erstaunt, erleben wir doch die Baustellendichte in der Hauptstadt der „Häuslebauer“ jeden Tag höchstpersönlich auf unserem Weg in die Redaktion. Ganz andere Formen des Wohnens beleuchten wir in unserer neuen Serie „Foto und Raum“ (S. 130) und zeigen Wohn-Utopien aus den 1960er- und 1970er-Jahren, fotografiert von Johanna Diehl. Unseren Kolumnisten Dominik und Benjamin Reding ist zum Thema Wohnen natürlich wieder etwas ganz Außergewöhnliches (ab S. 56) eingefallen – wie immer brillant, aber lesen Sie selbst!

Mit besten Grüßen
Petra Stephan, Dipl.-Ing.
Chefredakteurin
Architektin

Leseprobe
Ausgabe 01/02 | 2018

Ausgabe 01/02 | 2018

VERKAUF UND PRÄSENTATION

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Das wünschen wir Ihnen sehr! Für uns hat es äußerst dynamisch begonnen: Nach vier Jahren hielten wir es für angebracht, sowohl das Layout der AIT als auch deren Inhalte einer Auffrischung zu unterziehen. Und so liegt heute die erste AIT des Jahres 2018 vor Ihnen – mit einer modifizierten, luftigeren Grafik, größeren Bildern und zusätzlichen Inhalten. Eine der neuen Serien heißt „Frau Architekt“ (ab S. 32) – kommt Ihnen bekannt vor? Klar, wir haben uns nicht nur von der Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (Bild links und S. 22) inspirieren lassen, wir durften sogar aus dem Fundus der DAM-Kuratoren schöpfen und zeigen Ihnen in jeder der kommenden AIT-Ausgaben eine Lebens- und Schaffensgeschichte der gewürdigten Kolleginnen. In der neuen Serie „Ikonen bewohnen“ (ab S. 36) präsentieren wir Gebäude, in denen Architekturgeschichte dreidimensional und live erlebbar ist – bestens geeignet für Kurzurlaube mit historischem Innenarchitektur-Feeling! Unter der Überschrift „Klassiker-Geburtstag“ (ab. S. 28) feiern wir neuerdings Produkte, die – vor Jahrzehnten entwickelt – auch heute noch zum Lieblingsrepertoire von Architekten und Innenarchitekten gehören. Und weil wir der Meinung sind, dass gute Bilder oft mehr sagen als viele Worte, gibt es ab sofort die neue Rubrik „Foto und Raum“. Passend zu unserem aktuellen Heftthema „Verkauf und Präsentation“ starten wir mit einer Bildstrecke der Fotografin Anja Schlamann (ab S. 122) und zeigen archaisch-unorthodoxe Ladentische aus Spanien, Syrien, Kuba und Marokko. Und zu guter Letzt bitten wir wieder Architekten und Innenarchitekten um die Unterstützung bei der Auswahl der Farben, die unsere drei verschiedenen Heftteile kennzeichnen und der Strukturierung unserer umfangreichen Inhalte dienen sollen. Für die erste Staffel konnten wir Peter Ippolito und Gunter Fleitz von der Ippolito Fleitz Group aus Stutt gart (Bild rechts) gewinnen und freuen uns sehr über deren farbige Inspirationen. Ansonsten ist alles wie immer: Eine umfangreiche Auswahl an ungewöhnlichen – in diesem Fall – Ladenbau- und Retailprojekten, dazu passenden Produkten, Nachrichten aus dem aktuellen Architekturgeschehen – alles von engagierten Architektur- und Innenarchitektur-KollegInnen ausgewählt, recherchiert und beschrieben.
Wir freuen uns, wenn Ihnen die „neue“ AIT genauso gefällt wie uns!

Mit besten Grüßen
Petra Stephan, Dipl.-Ing.
Chefredakteurin
Architektin

Leseprobe