Newsletter facebook

AIT-Award 2018

 

Im ersten Jahr des AIT-Awards erreichten uns Einreichungen aus 47 Ländern. Damit wurde der 2012 ins Leben gerufene AIT-Award auf Anhieb zu einem der größten Wettbewerbe für Architektur und Innenarchitektur weltweit. Der AIT-Award „Best in Interior and Architecture 2018“ vereint Innenarchitektur und Architektur in einem Preis und hat seinen Fokus in den architektonischen Zentren der Welt (Europa, Nordamerika, Mittlerer Osten und Ferner Osten). Unterteilt ist der AIT-Award in verschiedene Kategorien: eingereicht werden können alle Arten von Architekturprojekten und Innenräumen. Eine international renommierte Jury aus Architekten und Innenarchitekten wird in jeder der zehn Kategorien einen Award für das beste Projekt vergeben.

Der AIT Award „Best in Interior and Architecture 2018“ vereint Innenarchitektur und Architektur in einem Preis und ist in zwölf verschiedene Kategorien unterteilt. Eingereicht werden können Architekturprojekte und Innenräume der letzten zwei Jahre. Die Jury des AIT Awards setzt sich auch in diesem Jahr aus international renommierten Architekten und Innenarchitekten zusammen: Manuelle Gautrand gründete ihr Büro Manuelle Gautrand Architecture 1991 in Paris. Zu Ihren bekanntesten Gebäuden gehören der Citroën-Showroom „C42“ auf der Champs-Élysées, das Zentrum für zeitgenössische Musik „Gaîté Lyrique“ und der „Tour AVA“ im Bankenviertel La Défence. Ludwig Kindelbacher führt gemeinsam mit Gerhard Landau das Büro landau + kindelbacher Architekten Innenarchitekten in München, das sowohl national als auch international eine große Bandbreite an privaten und gewerblichen Projekten realisiert. Chris Middleton ist einer der drei Partner von Kinzo Berlin, einem internationalen Berliner Architekturbüro, dessen Arbeit sich an der Schnittstelle von Innenarchitektur und Design bewegt. Much Untertrifaller gründete 1994 gemeinsam mit Helmut Dietrich das Architekturbüro Dietrich | Untertrifaller Architekten, das zu den international erfolgreichsten Vertretern der Vorarlberger Baukunst gehört.

Der in Mailand geborene Architekt Cino Zucchi hat für die Architekturbiennale 2014 den italienischen Pavillon kuratiert. Nicole Kerstin Berganski führt seit 2005 gemeinsam mit Andreas Krawczyk in Frankfurt am Main das Büro NKBAK, das sich unter anderem mit dem mehrfach prämierten Modulbau der Europäischen Schule in Frankfurt am Main einen Namen gemacht hat. Monica von Schmalensee leitet das Stockholmer Büro von white arkitekter, 1951 in Göteborg gegründet zählt es zu den größten Architekturbüros Skandinaviens. Mit Frank Busch (Artemide), Joachim Zerfass (dormakaba) und Hans-Jörg Müller (Gira) und sind die Partnerunternehmen des AIT Awards vertreten. Auch Kristina Bacht, Verlagsleiterin der GKT und Kuratorin der AIT-ArchitekturSalons, sowie Petra Stephan, Chefredakteurin der AIT, gehören der Fachjury an. Bis zum 3. November 2017 können Architekten, Innenarchitekten und Designer realisierte Projekte, die nach dem 30. Juni 2015 fertiggestellt worden sind, einreichen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die feierliche Preisverleihung findet am 21. März 2018 im Rahmen der Messe Light + Building in Frankfurt am Main statt. Während der gesamten Messetage werden die prämierten Projekte dort auf einer AIT-Sonderfläche präsentiert. Im Anschluss wandert die Ausstellung durch die AIT-ArchitekturSalons.

Weitere Informationen und Auslobungsunterlagen:
www.ait-award.com
Verfassererklärung (= Anmeldung siehe Anlage).
Bitte vorab bis zum 20. Oktober 2017 faxen!
Die Teilnahmeunterlagen als Download unter finden sie hier:

ANMELDUNG | AUSLOBUNGSUNTERLAGEN

www.ait-award.com

 


Weitere Architekturwettbewerbe, Veranstaltungen